39 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

ich trage seit gestern eine Incognito Zahnspange im Mund mit mir herum. Und heute schien die Sonne, 20 Grad in Hamburg. 
Das und anderes möchte ich berichten. 
Ernsthaft: Ich habe im Vorfeld ganz gerne in den Erlebnisberichten anderer Spangenträger gelesen, sodass ich dachte, ich schreib jetzt einfach mal meine eigenen Erfahrungen auf. Vielleicht interessiert es ja jemanden.

Ich bin 38, hatte nie eine Spange, leider aber schon recht lange an meinen schiefen Zähnen, an dem Überbiss, an der Zahnlücke, an der Mittelverschiebung. 
Meine Eltern hatten sich nicht um meine Zähne gekümmert. Und ich war später eher voller Scham und ohne Geld.
Jetzt habe ich ein bisschen Geld gespart und meinen Zahnarzt auf meine Probleme angesprochen (ein früherer Zahnarzt hat mir mal gesagt, da kann man nichts machen). Mein aktueller Zahnarzt verwies mich weiter an einen Kieferorthopäden. 
Es ging dann alles recht schnell. Ich war im Juli das erste Mal beim KFO, der gab mir das Gefühl, dass man mit einer Spange all die Unschönheiten beseitigen kann, ich entschied mich für die Incognito. Der Kostenvoranschlag lag bei 8.650 Euro.

Und gestern war es dann soweit.
Die ganze Sitzung hat fast drei Stunden gedauert. Drei Brackets mussten nachgeklebt werden. Insgesamt fand ich alles recht schmerzlos, ich bin dennoch immer etwas angespannt, wenn ich mit weit offenem Mund auf so einem Stuhl liege und dann noch zwei junge Frauen darin herumwerken. Auch das Entfernen des Klebers war nicht schmerzhaft, auch wenn die eine Arthelferin immer wieder sagte, dass sie wisse, dass das jetzt weh tue, aber es müsse sein.

Ich fand das erste Gefühl der Spange im Mund (UK und OK) nicht sonderlich unangenehm. Tatsächlich alles recht klein und es fühlte sich eher so an, als würde man an einer Halskette herumlutschen, während man auf den Sonnenuntergang wartet. 
Auffällig war aber sofort, dass ich stark lispelte. Es war mir ziemlich unangenehm zu sprechen.
Schmerzen hatte ich hinterher keine. Ich bekam Schutzwachs mit und holte mir in der Apotheke noch eine Wundsalbe. Beides habe ich am ersten Tag nicht gebraucht. Ich war abends noch verabredet. Das Reden war schwierig, teilweise ging es ganz gut, dann gab es mehrere Sätze hintereinander, in denen ich zischte wie eine Giftschlange. Und die Zunge tat mir auf einer Seite doch etwas weh. 
Das Schlimmste am ersten Tag war der Versuch zu essen. Ich nahm eine Suppe mit Reis zu mir. Dachte, das müsste gehen. Aber bereits das Schlucken war schmerzhaft und mein Mund fühlte sich an wie der eines Roboters. Und schließlich blieb der Reis zwischen den Zähnen und den Spangenbogen hängen. Es fühlte sich an, als wäre jede Lücke ausgefüllt. Ein echtes Misserfolgserlebnis. Und ich frage mich, wie das besser werden soll. Für gestern dachte ich: Na gut, hab eh 6 Kilo zugenommen im letzten halben Jahr, ess ich halt erstmal ein bisschen weniger.

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Der 2. Tag

 

 

Gestern habe ich mir freigenommen, heute ging es dann wieder in die Arbeit. In anderen Erfahrungsberichten habe ich öfter mal gelesen, ja, man lispelt ein bisschen, aber anderen wäre das erst aufgefallen, als ihnen gesagt wurde, dass man eine Spange trägt. Bei mir ist das leider anders. Ich hatte echt große Mühe mit dem Sprechen heute. Leider habe ich sehr viele Sprechaufgaben in meinem Beruf, außer Kaffeetrinken tu ich quasi nichts anderes. Ich bin nämlich Sozialpädagoge. 
Das war teilweise echt nervig und anstrengend, wenn ich zischelnd mit den Worten rang. 
Außerdem tat die Zunge ziemlich weh. Ich verwendete dann auch die Salbe (Solcoseryl akut) und später auch das Schutzwachs, das Problem war nämlich das eine Bogenende. Obwohl umgebogen schabte es doch dauernd an der rechten Seite der Zunge. Das Wachs half wirklich ganz gut. 
Abends aß ich eine pürierte Suppe, das ging ganz gut. Genußvolles Essen fühlt sich dennoch anders an und klappert auch nicht so. Das Sprechen nervt wirklich, ich sitze jetzt zuhause und lese immer wieder laut irgendwelche Sätze und hoffe, dass das wirklich nach 2-3 Wochen besser wird. Übermorgen habe ich einen Termin bei meiner Logopädin, die bisher meine vorstechende Zunge trainiert hat. Ich hoffe, die zeigt mir ein paar Tricks, wie ich das Sprechen wieder besser hinkriege.
Nachdem ich gestern dachte, der erste Bogen bewirkt gar nichts, ich merke gar keinen Zug, hatte ich heute doch ein paar Schmerzen. Und die Zähne sind generell doch ganz schön empfindlich. 
Die Spange an sich ist echt leicht,manchmal vergesse ich sie auch schon. Ich bin immer wieder besorgt, dass sich ein Bracket lösen könnte, das kommt mir doch alles sehr filigran vor. Auch mit der recht breiten Interdentalzahnbürste bin ich eher zögerlich umgegangen bisher. Wenn ich mit der Lippe nach den Bögen taste, fühlt sich das manchmal an, als wäre das alles schon lose. Sitzt aber alles fest bisher.

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Herzlichen Glückwunsch zu deiner Story und somit zu deinem Mundschmuck auch wenn er versteckt ist ;)

 

Ja, das mit dem dünnen Bogen und das Gefühl da passiert bestimmt nix, kenne ich, aber gib dem Ding ein paar Wochen und du wirst sehen, wie sich deine Zähne bewegen.

Bei mir hat der oben gaaaanz viel gearbeitet innerhalb von 1 1/2 Monaten.

 

Das mit dem Essen kenne ich. Gestern gabs meine Brackets für den Unterkiefer und nun wird wieder alles püriert ;)

 

Shakes und Cremesuppen, Pudding, Joghurt etc. gehen ganz gut und hinterlassen selten Reiskörner zwischen den Brackets.

Kartoffelpüree stopft auch gut ;)

 

Gutes Eingewöhnen und eine angenehme Restwoche :473:

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Der 3. Tag
 
Nach der Euphorie und Aufregung des ersten Tages und der Rest-Euphorie und Rest-Aufregung des zweiten Tages fand ich den heutigen Tag ziemlich anstrengend.
Schmerzen keine, Essen etwas besser, aber immer noch keine Freude dabei, das Sprechen war aber wirklich eine Qual. Teilweise hatte ich das Gefühl, meine Zähne hängen an Drähten im Mund herum und hüpfen wie Springteufel auf und ab. Es war anstrengend. Ich muss beruflich einfach viel reden (leider auch viel unnötiges Zeugs), die Zunge war recht schnell erschöpft, der endlose Speichelfluss machte die Artikulation sehr schwierig. Und die Springteufel lachten mich aus. Das hemmt mich doch sehr. Ich hab von einer Kollegin gehört, ihr falle das gar nicht auf, aber die war wie eine ÖDP-Wählerin, sie war allein mit der Ansicht (leider! Sowohl was die ÖDP betrifft, als auch bezüglich meiner Aussprache). Ich hab mich vorhin mal selber mit dem Diktiergerät aufgenommen. Tatsächlich klingt die Aufnahme dann nicht ganz so schlimm, wie es sich vorher beim Einsprechen in meinem Kopf anhörte, aber ich lisple schon sehr deutlich. Und dadurch, dass ich nicht groß rumspucken will beim Reden, sind meine Mundbewegungen viel aufwendiger als normal. Das hat mich heute ganz schön erschöpft.
Ich bin gespannt wie es weitergeht. Meine Freundin meinte, sie würde an einem Frontzahn schon eine Verschiebung bemerken. Na, ich weiß nicht
 
 

 

@Bracketselbstkleber-Wannabe: Danke für deinen Zuspruch. Und guten Appetit!

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Der 4. Tag
 
So, nachdem die Nacht echt schlimm war, ich habe nicht viel geschlafen, kann ich tatsächlich sagen jetzt: Fortschritt.
Nachts war ich verzweifelt statt schlafend, dieser dauernde Speichelfluss, Nebenfluss der Elbe, Hochwassergefahr, das Schiff drohte zu sinken, ich wollte nicht mehr, ich werde nie besser sprechen können, das ist doch alles Scheiße!
Aber heute ging es dann tagsüber mit dem Sprechen merkbar besser. Ich lisple immer noch, aber das Reden selbst ist nicht mehr so anstrengend, mein Mund gerät nicht mehr so leicht aus der Bahn und schlingert nicht mehr um die Kurven.
Ich bin daher zuversichtlich, dass es weiter bergauf geht. Essen war okay, ich hab mich dran gewöhnt, dass das erstmal ein bisschen anders läuft.
Ein Hoch auf das Schutzwachs! Die eine Stelle an der Zunge tut ohne Schutz echt höllisch weh bei jeder Schluckbewegung. Auch beim Sprechen. Aber mit dem Wachs merk ich davon gar nichts. 

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Glückwunsch zur Incognito! Ich hab meine jetzt schon 1 1/2 jahre. Nach ein paar Monaten wirst du gar nicht mehr merken das du sie hast. Veränder wirst du auch die ersten Monate ganz extrem merken.

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Der 5. Tag

... war ein Instrumentalstück. Ich redete das Notwendigste, das ging ganz gut. Habe Rückmeldung bekommen, dass es in den letzten zwei Tagen mit der Aussprache besser geworden sei. Empfinde selber das Reden nicht mehr als so anstrengend. Essen wie gehabt: kein wirkliches Vergnügen, beißen meide ich weiterhin. Schmerzen habe ich keine, allenfalls ein leichtes "Da ist was, der Mund ist anders als sonst, da hängt ein Gewicht dran"-Gefühl. Wachskügelchen immer im Mund. Eher unangenehm und eher neu ist ein etwas seltsamer Geschmack im Mund. Nicht wirklich schlimm, aber auch nicht schön.
Ich freue mich, dass jetzt Wochenende ist, ich zwei entspannte Tage vor mir habe und hoffe, das Eingewöhnen macht weiter mit einer 7-Tage-Woche mit Tag- und Nachtschicht.

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Warum muss es Incognito sein?

lg

 

Muss es ja gar nicht. 

Ich hab mich ohne lange Bedenkzeit dafür entschieden, weil ich nicht zwei Jahre lang immer für jeden der Spangenträger sein will. Aber der Hauptgrund ist tatsächlich, dass ich meinen Mund eh schon wuchtig finde und nicht wollte, dass der noch prominenter wird und durch eine Außenspange noch mehr gewölbt wird. Und dann fand ich noch die Verfahrenstechnik spannend. 

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Die letzen beiden Tage

 

... waren recht entspannt, da Wochenende. Reden ist mittlerweile okay, fühle mich nicht mehr so eingeschränkt dabei. Speichelfluss hat auch kein Hochwasser mehr. Essen geht schon irgendwie, aber zuviel kauen ist eher unangenehm. Was mir auffällt: habe immer wieder Kopfschmerzen, keine Ahnung, womit das zu tun hat.

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Kopfschmerzen kommen von der Spange.

Sie bewegt jetzt deine Zähne und die Muskeln müssen sich daran gewöhnen - mehr oder weniger.

Es herrscht jetzt eine enorme Spannung auf deine Kiefer und alles andere Drumherum ragiert darauf.

Ab und an kannst du auch Verspannungen im Nackenbereich haben.

 

Wenn du aber zu dolle Kopfschmerzen hast oder ähnliches (sehr oft oder andauernd), dann bespreche das mit deinem Kfo.

 

Grüße

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Wie klappt es mittlerweile mit deiner Spange? Auch sprachtechnisch?

 

Wäre toll, wenn du noch was schreiben würdest, da ich auch eine linguale Spange bekommen werde.

 

LG!

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Jaaaa das Thema sprechen würde mich auch brennend interessieren,da auch ich im Februar eine incognito bekommen werde und im Beruf sehr viel reden muss!!! habe schon viele verschiedene Aussagen gelesen....im Endeffekt ist es sicher eh ganz anders,als erwartet oder erhofft?!?!

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Hallo Svenja, Hallo B73,

 

ich hab meine incognito  im OK und Uk jetzt seit 4 Wochen und das Sprechen war zu keiner Zeit wirklich ein Problem Klar ist alles ungewohnt, aber mit ein bißchen Konzentration ging es von Anfang an. Man merkt natürlich wenn man müde ist oder aber beruflich viel reden musste, dann ist es abends schon schlechter aber ansonsen geht es. Man klingt halt etwas anders, aber keines falls so, dass es einen wirklich beeinträchtigt.

 

Wünsche Euch viel Erfolg bei Eurer Behandlung. 

 

Geka  :473:

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Jetzt habe ich die Incognito seit fast 8 Wochen.

Das mit dem Sprechen war für mich anfangs tatsächlich ein großes Problem, hab ich ja auch geschrieben. Ich muss beruflich den ganzen Tag reden und das war anstrengend und unangenehm in den ersten Tagen. Konkret: ich habe einfach heftig gelispelt. Aber spätestens nach zwei Wochen war das alles nicht mehr schlimm. Mittlerweile merke ich die Spange eigentlich gar nicht mehr. Auch das Essen klappt sehr gut. Die Reste, die hängen bleiben, sind schnell entfernt. Schmerzen hab ich auch keine. Manchmal sind einzelne Zähne etwas empfindlich, aber auch das merk ich eigentlich nur, wenn ich an der Stelle beiße oder kaue. Die Kopfschmerzen sind auch weg. 

Ich war nach vier Wochen zur Kontrolle beim Kieferorthopäden, war auch alles okay. Ich bin froh, dass sich kein Bracket gelöst hat, da war ich anfangs immer etwas ängstlich, mittlerweile fühle ich mich auch da sicher. 

Veränderungen kann ich nicht wirklich benennen bis jetzt. Ich glaube schon, dass sich am Gesamtbild minimalst etwas getan hat, aber ich kann das nicht an einzelnen Stellen festmachen. 

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Vielen Dank für eure Antworten!

 

Das macht ja wirklich Mut! Lebe sozusagen vom Sprechen, da ich Lehrerin bin :)

Vielleicht lasse ich sie mir dann vor den Ferien einsetzen, dann habe ich Zeit mich an sie zu gewöhnen.

 

Lispelt ihr denn jetzt gar nicht mehr?

 

Klingt ja sehr gut, dass man sich so an die Spange gewöhnen kann, dass man sie nicht mehr merkt. Will ich auch ;-)

 

LG!

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Hallo B73,

 

also bei mir ist es so, dass das lispeln komplett weg ist, wenn ich mich konzentriere. Wenn ich allerdings an einem Tag sehr viel gesprochen habe oder abends müde bin, hört man es ganz leicht. Aber man fühlt sich nicht mehr wirklich beeinträchtigt. 

 

Lieben Gruss

Geka 

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Kaum habe ich es geschrieben, schon ist es passiert: Heute ist ein Bracket abgegangen. Beim Frühstück. Nervig.

Hängt da aber ziemlich sicher am Bogen dran.

Werde versuchen, morgen gleich einen Termin zu kriegen, dass es wieder festgeklebt wird.

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@b73:

Also aufgrund meiner Erfahrung würde ich eine Woche frei für sinnvoll, aber auch für ausreichend halten.

Ich bin ja gleich am nächsten Tag wieder in die Arbeit gegangen. Meine Arbeit besteht auch hauptsächlich aus Reden (Sozialpädagoge, Beratung) und das war anstrengend, nervig und unangenehm.

In der zweiten Woche fand ich es auch noch störend und etwas mühsam, da habe ich aber von anderen schon die Rückmeldung bekommen, dass man nichts merken würde.

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Hmm, hab heute beim Kieferorthopäden angerufen wegen des losen Brackets. Die Sprechstundenhilfe hat mir mit Müh und Not einen Termin in drei Tagen gegeben. Das hab ich mir anders vorgestellt. Das Bracket hängt zwar relativ sicher am Bogen und ich kann auf der anderen Seite kauen, aber nerven tut das schon.

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Halte durch, sei froh das deine Kfo-Praxis noch nicht im Weihnachtsurlaub ist.

 

Meine macht die Woche nur noch Abrechnung und ist quasi nicht mehr erreichbar bis 6. Januar.

 

Am besten du lässt alle anderen Brackets noch mal abchecken, damit du sicher über die Feiertage kommst :)

 

Alles Gute dir weiterhin.

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Hallo Bartholdy, 

 

das "Vergnügen" hatte ich auch schon, ist wirklich nervig. Aber Du wirst sehen, ist schnell wieder behoben. Ich hatte Glück, ich durfte als es bei mir passiert ist gleich in der Mittagspause kommen. 

 

Ich wünsche uns allen, dass uns so etwas über die Feiertag erspart bleibt. 

 

Liebe Grüsse

 

Geka  :473:

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Das ist ja nervig mit dem Bracket, Bartholdy!

Es macht aber sehr Mut zu hören, dass bei euch schon alles in ruhigeren Bahnen und sprachtechnisch gut

verläuft! Habe heute meinen Behandlungsplan für die die Versicherung bekommen. Bitte Daumen druecken, dass sich meine PKV beteiligen wird :)

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So, Bracket klebt wieder. Und erfreulich: Da ich nunmal schon da war, wurde gleich der zweite Bogen eingesetzt. Das war eigentlich erst in 3 Wochen geplant. Find ich gut.

Heute Abend hat das Essen etwas weh getan, Zähne sind empfindlich.

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