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28 Beiträge in diesem Thema

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Erstmal kann dein Kfo ohne deine Zustimmung keine Extrakosten von dir verlangen.

Wenn du keine anderen Brackets nehmen willst und ihr das nicht besprochen habt, dann kann er nicht einfach so bestimmen das du teurere bekommen sollst.

 

Viele sagen, die Kassenbrackets sind gut, sind eben nur ein bissl größer als die Minivariante. Damit laufen sehr viele rum und arbeiten sollen die gut.

 

Zahnreinigung: da ist die Frage was bedeutet bei ihm Zahnreinigung? Nen bissl Zahnstein wegkratzen oder einmal im halben Jahr ne PZR? Wenn ja was kostet die normalerweise bei ihm?

 

Versiegelung: haben die meisten mit drin (also bezahlen die) weil sie den Zahn vor Karies/ Entmineralisierung schützen soll.

Da der Zahn eine kleinere Fläche für die Mineralisierung hat, wenn ein Bracket drauf ist und die Fläche die zugeklebt ist keine Mineralien aufnehmen kann, soll die Versiegelung den Zahn schützen. Inwieweit die wirklich wichtig ist???

Ich habe sie und man fühlt sich subjektiv ein wenig wohler damit - eine sehr gute Mundhygiene ersetzt die aber nicht.

 

Retainer: auf jeden Fall.

 

Fazit: sage deinem Kfo, dass du Kassenbrackets haben willst und wissen möchtest was die Zahnreinigung beinhaltet.

Wenn er Zusatzkosten berechnet, soll er dir vorher sagen was er machen möchte und warum er das für sinnvoll erachtet.

Einfach machen und dann abkassieren wollen geht nicht - er braucht deine Zustimmung für Sachen "außer der Reihe".

 

Viel Erfolg :)

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Erstmal kann dein Kfo ohne deine Zustimmung keine Extrakosten von dir verlangen.

Wenn du keine anderen Brackets nehmen willst und ihr das nicht besprochen habt, dann kann er nicht einfach so bestimmen das du teurere bekommen sollst.

 

Viele sagen, die Kassenbrackets sind gut, sind eben nur ein bissl größer als die Minivariante. Damit laufen sehr viele rum und arbeiten sollen die gut.

 

Zahnreinigung: da ist die Frage was bedeutet bei ihm Zahnreinigung? Nen bissl Zahnstein wegkratzen oder einmal im halben Jahr ne PZR? Wenn ja was kostet die normalerweise bei ihm?

 

Versiegelung: haben die meisten mit drin (also bezahlen die) weil sie den Zahn vor Karies/ Entmineralisierung schützen soll.

Da der Zahn eine kleinere Fläche für die Mineralisierung hat, wenn ein Bracket drauf ist und die Fläche die zugeklebt ist keine Mineralien aufnehmen kann, soll die Versiegelung den Zahn schützen. Inwieweit die wirklich wichtig ist???

Ich habe sie und man fühlt sich subjektiv ein wenig wohler damit - eine sehr gute Mundhygiene ersetzt die aber nicht.

 

Retainer: auf jeden Fall.

 

Fazit: sage deinem Kfo, dass du Kassenbrackets haben willst und wissen möchtest was die Zahnreinigung beinhaltet.

Wenn er Zusatzkosten berechnet, soll er dir vorher sagen was er machen möchte und warum er das für sinnvoll erachtet.

Einfach machen und dann abkassieren wollen geht nicht - er braucht deine Zustimmung für Sachen "außer der Reihe".

 

Viel Erfolg :)

 

Danke für die Hilfe. :)

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Hallo, würde mal gerne wissen ob die Zusatzleistungen unbedingt nötig sind? Etwas bringen? und man die überhaupt ablehnen kann wenn der Kieferorthopäde dir direkt eine Rechnung in die Hand drückt?

Nun, der Kieferorthopäde kann es ablehnen dich zu behandeln wenn du das nicht willst. 

Ich bezweifle, dass hier jemand verstanden hat, was Kassenbrackets sind. Ich glaube auch nicht, dass die überhaupt verwendet werden, ich wüsste zumindest nicht, wo ich die kaufen soll.

Das hat nichts mit Größe und Werkstoff zu tun sondern mit der Technik dahinter. Unprogrammierte Brackets und Stahlbögen sind Kassenleistung und deren Verwendung ist im engeren Sinn Körperverletzung.

Eine ganz gut Übersicht was wie und warum gibt es hier: http://www.kfo-ahlen.de/_downloads/patienten_info_web.pdf

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Aber trotzdem sollte ein Kfo dem Patienten mitteilen, was er gedenkt zu verwenden und es nicht einfach festlegen und ihn dann zur Kasse bitten.

 

Wenn die Behandlung von der KK übernommen wird und der Patient Brackets erwartet die über die KK abgedeckt sind, dann sollte es wohl bevor eine Behandlung anfängt, dringend ein Gespräch darüber geführt werden, was man denn generell erwarten kann und was es heisst: KK übernimmt die Behandlungskosten.

 

Ich meine du kennst dich aus Steve, da du vom Fach bist aber wir Menschen die eine Kfo-Dienstleistung benötigen, wissen nicht warum wir was angedreht bekommen und ob es günstigere Alternativen gibt?! Nicht jeder hat 1000/2000€ für ein "Komfortpaket".

 

Ich glaube wenn wir von Kassenbrackets reden, dann meinen die meisten einfach, Metallbrackets, die die Kasse bezahlt und am günstigsten sind.

Dann denken wir Laien: werden seit Jahrzehnten verwendet, können also nicht schlecht sein ;)

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Also mein KFO hat mir eine Aufstellung gegeben was er mir zusätzlich empfehlen würde, was das jeweils extra kostet und hat erläutert warum er das nehmen würde. So eine Vorgehensweise ist auch die einzig seriöse, oder?!? Ich denke ansonsten hätte ich mir einen anderen gesucht...

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Ich werde die "Kassenleistung" nehmen wo ich nur die 20% zahlen muss. Habe noch keinen eigenen Verdienst und möchte auch nicht, dass es meine Mutter bezahlt.

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Nun, der Kieferorthopäde kann es ablehnen dich zu behandeln wenn du das nicht willst. 

Ich bezweifle, dass hier jemand verstanden hat, was Kassenbrackets sind. Ich glaube auch nicht, dass die überhaupt verwendet werden, ich wüsste zumindest nicht, wo ich die kaufen soll.

Das hat nichts mit Größe und Werkstoff zu tun sondern mit der Technik dahinter. Unprogrammierte Brackets und Stahlbögen sind Kassenleistung und deren Verwendung ist im engeren Sinn Körperverletzung.

Eine ganz gut Übersicht was wie und warum gibt es hier: http://www.kfo-ahlen.de/_downloads/patienten_info_web.pdf

 

Ich weiss, dass man anfangs beim Draht wechseln hölliche schmerzen hat aber das halte ich schon durch ;)

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Also ich zahle nur die Retainer zusätzlich und die Mehrkosten für die Lingualspange. Meine KFO sagt, dass sie den Rest von der Kasse erstattet bekommt und keinen Grund sieht, mehr zu verlangen. :373:

 

Ich muss sagen, dass sich sowas schon stark unterscheidet. Die örtliche Uniklinik wollte 6000 € Zusatzkosten von mir haben - nun zahle ich nichtmals ein Drittel davon.

 

Ich würde mich jedenfalls gut informieren und eine genaue Aufstellung verlangen - und fragen, was das Günstigste ist, was ich kriegen kann. Niemand hat Geld zu verschenken und ich bin mir ziemlich sicher, dass es einige schwarze Schafe gibt, die bei kieferorthopädischen Behandlungen - gerade im Erwachsenenalter - munter alles abrechnen, was möglich ist ;)

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Um etwas, wie ich glaube, konstruktives Beizutragen: Die Stiftung Warentest hat mal was zu dem Thema veröffentlicht. Da sind zwar auch ein paar Aussagen drin, die so nicht ganz stimmen, aber insgesamt ist es die neutralste Zusammenstellung, die ich im Moment finden kann.

 

Und jetzt, da ich schon konstruktiv war, möchte ich noch von meiner neuen Geschäftsidee für Kieferorthopäden erzählen: Einfach, das billigste Zeug einbauen, was es gibt, alles weglassen, was man erklären müsste, beim Ergebnis nicht so genau sein und darauf bauen, dass die Leute nur den Preis vergleichen. Könnte klappen, und bestimmt ist da noch nie jemand drauf gekommen. ;)

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Um etwas, wie ich glaube, konstruktives Beizutragen: Die Stiftung Warentest hat mal was zu dem Thema veröffentlicht. Da sind zwar auch ein paar Aussagen drin, die so nicht ganz stimmen, aber insgesamt ist es die neutralste Zusammenstellung, die ich im Moment finden kann.

 

Und jetzt, da ich schon konstruktiv war, möchte ich noch von meiner neuen Geschäftsidee für Kieferorthopäden erzählen: Einfach, das billigste Zeug einbauen, was es gibt, alles weglassen, was man erklären müsste, beim Ergebnis nicht so genau sein und darauf bauen, dass die Leute nur den Preis vergleichen. Könnte klappen, und bestimmt ist da noch nie jemand drauf gekommen. ;)

 

So ein großen Unterschied macht es auch nicht aus und nicht jeder hat die Kohle fast 100 Euro im Monat nur für Extras zubezahlen!!! ;)

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Das von Mush oben erwähnte Buch geht ziemlich ins Detail, und wenn es einem zum teuer ist, ich hatte es mir zuerst in unser kleinen Dorfbücherei ausgeliehen gehabt, von daher sollte es eigentlich auch in größeren Bibliotheken vorhanden sein.

 

Hier findet sich eine Zusammenfassung von der Stiftung Warentest: http://www.test.de/Kieferorthopaedie-Schoene-Zaehne-fuer-Ihr-Kind-1390192-1390202/ , bzw. unter diesem Link http://www.test.de/filestore/t200607092.pdf?path=/protected/89/02/0de7b54f-4e76-4711-a8ab-d5f322d89889-protectedfile.pdf&key=676A8B000F5BBF5A735A7847B2B5A94A114DFF7D der komplette Artikel als pdf.

 

Ich habe mal hier im Forum gelesen, dass die Kasse im Prinzip eine Versorgung auf Stand der 80'er Jahre zahlt. Meine Zähne haben die Zahnspange damals ohne Versiegelung, aber mit penibler Zahnpflege, insbesondere direkt um die Bracket rum ohne Entkalkungen überlebt. Von meinen Zahnwurzeln kann man das leider nicht behaupten, die sind teilweise stark verkürzt und haben bei dieser Behandlung auch Probleme bereitet.

 

Bei meinem KFO wurden mir lang und breit die verschiedenen Optionen und warum erklärt, so dass ich auch wußte, warum ich mich für was entscheide. Und es war definitiv lang und breit (ca. 30 Minuten), ich hatte direkt danach noch einen anderen Arzttermin und dachte beim Ausmachen, dass es kein Problem sein sollte (wurde es aber fast). Die Beratung hat aber nicht mein behandelnder KFO gemacht, sondern seine Frau, die auch die Abrechnungen macht. Wahrscheinlich denken sie aber auch, dass es besser ist, die Zeit in Information zu investieren, als sich nachher um Rechnungen zu streiten.

 

Meine persönliche Meinung: Retainer sind auf alle Fälle sinnvoll, auf die Versieglung kann bei sehr guter Reinigung eventuell verzichtet werden, beruhigt aber die Nerven, für die Zahnreinigung habe ich sehr unterschiedliche Preise gesehen, bei mir war aber das Ergebnis beim ZA meist besser als beim KFO, bei Brackets und Bögen ist es als Laie schwer zu sagen, was am besten ist, ich war mit meiner Entscheidung für hochelastische Bögen und selbstligierende Brackets sehr glücklich, wobei ich mir die Keramik hätte sparen können, aber für mich waren die Kosten kein Entscheidungskriterium.

 

Irene

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Und jetzt, da ich schon konstruktiv war, möchte ich noch von meiner neuen Geschäftsidee für Kieferorthopäden erzählen: Einfach, das billigste Zeug einbauen, was es gibt, alles weglassen, was man erklären müsste, beim Ergebnis nicht so genau sein und darauf bauen, dass die Leute nur den Preis vergleichen. Könnte klappen, und bestimmt ist da noch nie jemand drauf gekommen. ;)

 

... und bewegst dich damit ja innerhalb der Richtlinien "ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich" Was sollte dagegen sprechen ?

Hab einen solchen "Kollegoiden" um die Ecke und daher oft die Diskussionen warum es bei uns was kostet, der macht das auch so

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Um etwas, wie ich glaube, konstruktives Beizutragen: Die Stiftung Warentest hat mal was zu dem Thema veröffentlicht. Da sind zwar auch ein paar Aussagen drin, die so nicht ganz stimmen, aber insgesamt ist es die neutralste Zusammenstellung, die ich im Moment finden kann.

 

Und jetzt, da ich schon konstruktiv war, möchte ich noch von meiner neuen Geschäftsidee für Kieferorthopäden erzählen: Einfach, das billigste Zeug einbauen, was es gibt, alles weglassen, was man erklären müsste, beim Ergebnis nicht so genau sein und darauf bauen, dass die Leute nur den Preis vergleichen. Könnte klappen, und bestimmt ist da noch nie jemand drauf gekommen. ;)

 

Ich versteh die Geschäftsidee leider auch nicht so ganz: Wenn der KO sämtlichen Schnickschnack weglässt, dann gibt es eigentlich keinen Preis mehr zu vergleichen. Die Kassenleistung kostet doch bei jedem KO das Gleiche, oder irr ich mich?

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Das hat nichts mit Größe und Werkstoff zu tun sondern mit der Technik dahinter. Unprogrammierte Brackets und Stahlbögen sind Kassenleistung und deren Verwendung ist im engeren Sinn Körperverletzung.

Kann ich mir ehrlich gesagt nicht so ganz vorstellen.

Was mich bei dem Thema allerdings immer wieder bewegt, ist die Frage, warum die Eingliederung eines Bogens, welcher Art auch immer, bei vorprogrammierten Brackets nach der aktuellen GOZ grundsätzlich so viel Kosten verursachen soll wie anno dazumal bei unprogrammierten Brackets, die zeit-/arbeitsintensive(re) Stuhlarbeit - Biegungen in den 3 Raumebenen - erforderten.  

Wäre auch interessant zu wissen, wie viele Patienten mit unprogrammierten Brackets behandelt werden ohne diese notwendigen Biegungen frei nach dem Motto, die Kiefer/-gelenke, Weichteile passen sich schon an ...

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OK, dann erkläre ich die Geschäftsidee nochmal: Wenn alle glauben, dass die Qualität immer gleich ist und nur nach dem Preis entscheiden, investiert man als Kieferorthopäde einfach weniger Zeit und Geld in die Behandlung und verdient somit auch dann gut, wenn man nach außen hin günstige Preise macht.

Analog dazu: Wenn alle glauben, alle Autos seien gleich, importiere ich eben von Tata aus Indien, biete die Dinger 10% billiger an als der Golf-Händler und verdiene trotzdem mehr.

 

@Dagmar: Das ist ja das perverse. Wer wirklich mit Edgewise-Brackets behandeln wollte, müsste entsprechend oft die BEMA-Position 128b beantragen (individualisierter Vollbogen). In der Regel kriegt man, je nach Kammerbereich, 2 davon genehmigt. Dort so viele einzutragen wie man für eine Edgewise-Behandlung braucht, ist ein sicherer Weg, die Ablehnung des Heil- und Kostenplanes zu erreichen.

Die Denke hinter dem BEMA ist offenbar: Unprogrammierte Brackets UND konfektionierte Bögen. Wer das beim Patienten tatsächlich durchzieht, handelt sich u. U. Ärger ein.

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OK, dann erkläre ich die Geschäftsidee nochmal: Wenn alle glauben, dass die Qualität immer gleich ist und nur nach dem Preis entscheiden, investiert man als Kieferorthopäde einfach weniger Zeit und Geld in die Behandlung und verdient somit auch dann gut, wenn man nach außen hin günstige Preise macht.

Analog dazu: Wenn alle glauben, alle Autos seien gleich, importiere ich eben von Tata aus Indien, biete die Dinger 10% billiger an als der Golf-Händler und verdiene trotzdem mehr.

 

@Dagmar: Das ist ja das perverse. Wer wirklich mit Edgewise-Brackets behandeln wollte, müsste entsprechend oft die BEMA-Position 128b beantragen (individualisierter Vollbogen). In der Regel kriegt man, je nach Kammerbereich, 2 davon genehmigt. Dort so viele einzutragen wie man für eine Edgewise-Behandlung braucht, ist ein sicherer Weg, die Ablehnung des Heil- und Kostenplanes zu erreichen.

Die Denke hinter dem BEMA ist offenbar: Unprogrammierte Brackets UND konfektionierte Bögen. Wer das beim Patienten tatsächlich durchzieht, handelt sich u. U. Ärger ein.

Mush,

nimm es mir bitte nicht übel, aber eine kfo Behandlung mit dem Kauf eines Kfz zu vergleichen, da komme ich nicht mehr mit. Profit und KFO-Lobby, - Entschuldigung, aber so klingt es für mich ...

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Profit und KFO-Lobby

Ah ja. Warum sollte ich das übel nehmen? Ist doch immer nett, sowas zu lesen.

 

Du stößt Dich hier an einem Vergleich, mit dem ich einen Sachverhalt, der aus meinen zuvor gemachten Erklärungen offensichtlich nicht deutlich genug hervorging, einfacher darzustellen. Was genau ist daran schlimm?

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Vielleicht solltet ihr die Frage an "Steve" und "Mush" anders stellen.

Mit welchem System das auch zufriedenstellende Ergebnisse (so sie denn vom System und nicht von der Qualität des Kieferorthopäden abhängen) bringt. kommt man mit den geringsten Zuzahlungen aus.

Gruß Norbert

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Antwort: Das hängt in erster Linie vom Befund ab und auch davon, was man noch als "zufriedenstellend" betrachtet.

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Ah ja. Warum sollte ich das übel nehmen? Ist doch immer nett, sowas zu lesen.

 

Du stößt Dich hier an einem Vergleich, mit dem ich einen Sachverhalt, der aus meinen zuvor gemachten Erklärungen offensichtlich nicht deutlich genug hervorging, einfacher darzustellen. Was genau ist daran schlimm?

 

Ist gut wir haben verstanden wie du darüber denkst :-)

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"Ihr", Jo123, habt eine Frage gestellt. Mich deucht gleichwohl, dass Euch die Antwort nicht recht gefallen mag.

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Ich kann keine Antwort finden die bezogen auf die Fragestellung hilfreich wäre. In Nürnberg sagt man dazu, "das hätte mir der auf der Fleischbrücke auch gesagt".

Gruß Norbert

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