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dottie

Lingualspange + Biss gesperrt

Hallo zusammen,
 
Kurzinfo: 
-Alter 34 
-Überbiss 10,4 cm und Tiefbiss
-trage seit vier Wochen eine Lingualspange nach Exraktion von zwei Zähnen im Oberkiefer (Bögen sind schon drin und diese sind auch schon einmal angezogen worden, eine Woche nach der Exraktion)
-Seitdem Aphtenbildung am Zahnfleisch über den gezogenen Zähnen; seit zwei Wochen in Behandlung mit Salbe
-"Auflagen" auf den hinteren unteren Backenzähnen, um Biss zu sperren; nächster Besuch beim Kieferorthopäden erst in drei Wochen
 
Problem:
 
-Seit Einsatz der "Auflagen" verstärkte Schmerzen im Nackenbereich, besonders morgens nach dem Aufstehen. Tagsüber erwische ich mich dabei wie recht stark auf den Auflagen herum beiße, mittlerweile lasse ich den Mund einfach leicht offen; Wie lange müssen diese "Auflagen" bleiben?
 
- Ein Vergleich mit Fotos vor Einsatz der Lingualspange zeigt, dass die Schrägstellung der Schneidezähne sich nach vorn hin verstärkt hat. Vorher stand der linke Schneidezahn schräger nach vorn als der rechte und nun ist es umgekehrt. Es sind zwar erst vier Wochen vergangen, aber das kann man bereits sehen. Ist das normal? Eigentlich soll  die Schrägstellung der Zähne ja weg.
 
Traue mich nicht so ganz meinen Kieferorthopäden zu fragen, da ich nicht den Eindruck erwecken möchte seine Kompetenzen in Frage zu stellen und außerdem hat er einen guten Ruf. Aber aus Sorge stelle ich die Frage hier. Vielen Dank für eine freundliche Beantwortung.

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Hallo,

 

vermutlich lässt sich das hier im Forum nicht klären. Da solltest du wirklich den Behandler fragen, vor allem da du ja wahrscheinlich die Rechnung privat bezahlst ?

Allgemein können Bißerhöhungen durchaus diese Probleme machen, aber es wird ja wahrscheinlich einen Grund für die Aufbisse geben, sonst hätte der Kollege das nicht gemacht, oder ?

Ob am Anfang was in die "falsche" Richtung wandert oder nicht ist kaum relevant. Meistens wird etwas erst schlimmer bevor es besser wird.

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Vielen Dank für die Antwort! Der letzte Satz hat mich etwas beruhigt. Bald gehe ich wieder zu meinem Kieferorthopäden, werde morgen aber anrufen und fragen, ob das normal ist. Mittlerweile kann ich, sagen dass meine Schneidezähne wirklich nach vorn bzw. schräger nach vorn gewandert sind. Sie sind nun deutlich von dem anderen Zähnen abgehoben. Mein Kieferorthopäde sagte mir, als er mir den Aufbiss machte, folgendes: wenn ich den aufbiss nicht bekäme dann würden sich zwar meine Zahnlücken im Laufe der Zeit schließen aber meine Schneidezähne würden dann immer noch schräg nach vorne stehen.

Wie gesagt, im Moment sind sie noch mehr nach vorn gewandert.

Und ja, ich zahle das privat. Ich versuche so zuversichtlich wie möglich zu sein denn bei dem fertigen Gibsgebiss, dass man mir zeigte, wie das alles am Ende aussehen soll, sah alles top gerade aus, zumindest was das Überbiss und Tiefbiss angeht. Nur bei meinem Fehlbiss, sagte der Kieferorthopäde könnte es schwieriger werden. Ich bin jedenfalls gespannt und angespannt.

Die Schmerzen im Nackenbereich und die Aphten sind nun aber weg.

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Solche Aufbisse verwendet man oft um einen tiefen Biss anzuheben. Der Zusammenhang mit der Schrägstellung erschließt sich mir nicht so ganz, aber manches kann man aus der Ferne eben nicht so gut einordnen.

Dass Schneidezähne ein wenig schräg stehen, ist normal. Je nachdem, wen man fragt, werden unterschiedliche Werte genannt, aber generell gilt, dass die Schneidezähne etwas nach vorn geneigt stehen sollte.

Ansonsten kann ich zwar nicht für alle Kollegen sprechen, aber ich persönlich finde es gut, wenn Patienten, die eine Frage haben, diese auch stellen. Dass man sich dafür interessiert, was im eigenen Mund passiert, ist schließlich völlig normal.

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