uschiu

Zahnspange mit 24 Jahren

Hallo,

Ich bin 24 Jahre alt und meine Zähne werden immer schiefer.

 

Ich hatte als Teenager schon 3 Jahre eine feste Klammer oben und unten

und danach ca. 1 jahr lang eine lose Klammer für oben und unten. (Habe die auch immer fleißig getragen).Und mir wurden alle 4 Weißheitszähne gezogen.

 

Nun würde ich also bevor die Zähne völlig unzumutbar aussehen nochmal eine Behandlung anfangen.

Mein Problem:

Ich habe sehr schmerzempfindliche Zähne + Zahnfleischrückgang und möchte mir das geklebe und spätere abnehmen der Brackets deshalb nicht mehr zumuten.

Kann man mit eine losen Klammer die gleichen Fehlstellungen korrigeren wie mit einer festen ?( wenn ja dauert es wahrscheinlich länger - aber wie viel länger?)

 

Das müsste behoben werden:

im OK verschiebt sich der linke Eckzahn immer mehr schräge nach vorne (von innen mit der Zunge fühlt es sich schon an als ob da eine Zahnlücke wäre)

und jetzt fangen auch die oberen Schneidezähne an sich gegeneinander nach innen zu verschieben (gaaaanz langsam)

und im UK sind die 4 vordern Schneidezähne schräg gegeneinander nach innen überlagert.

--> kriegt man so etwas mit einer losen klammer hin?

 

LG

uschi

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Hallo Uschi,

Ist das von dir eine eigene Festellung was gemacht werden muss???? Ich bin damals auch mit dem Gedanken hin "gut, lässt dir ne Spange machen und dann war es das!"

Nix da, bei raus kam 1. OP, Spange und im Anschluss 2. OP also besser vorsichtig sein mit Eigendiagnosen ;)

Ansonsten kann ich dir nicht sagen ob es länger dauern würde mit loser Spange aber mit Sicherheit, sonst würds ja jeder so machen.... Man hat sicher nur eingeschränkte Möglichkeiten in der Behandlung könnt ich mir vorstellen...

Geh einfach mal zu nem KFO uns lass dich beraten, er hat auch vielleicht ne andere Idee...

Ich bin übrigens 25, ist zwar nicht schön mit Spange aber die sichtbaren Erfolge zeigen mir jeden Tag das ich das richtige tue :) schließlich haben wir unsere Zähne noch ein Weilchen ;)

Alles gute dir!

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Im Prinzip kann man mit herausnehmbaren Geräten das schon machen. Du solltest dich mal fragen ob es Gründe für dein Rezidiv gibt. Ich würde empfehlen erst MFT nach Kittel (Logopädie) und dann wenn du verbesserte tonische Funktionsmuster (Zungenlage / Schluckmuster) erworben und automatisiert hast, kannst du über eine Zweitbehandlung nachdenken. Ziemlich sicher hast du anschließend keine schmerzenden Zähne mehr und du kannst unbeschwert zwischen beiden Optionen wählen.

Gruß Norbert

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Ohne die Situation gesehen zu haben, kann man kaum abschätzen, wie viel mit herausnehmbaren Geräten noch möglich ist. Gerade wenn viele Zähne über größere Strecken (mehrere Millimeter) bewegt werden müssen, sind herausnehmbare Geräte ungeeignet.

 

Ich würde auch empfehlen, den Hauszahnarzt mal auf die schmerzempfindlichen Zähne und den Zahnfleischrückgang anzusprechen. Bei beidem kann es verschiedene Ursachen geben, die auch unterschiedliche Behandlungen erfordern. Eine mögliche Erklärung wären Putzdefekte, eine andere wäre Parodontits. Aus der Ferne kann man zwar lange darüber spekulieren, was es sein könnte, aber keinen seriösen Therapievorschlag abgeben.

 

Abgesehen davon entwickeln auch Menschen ohne Dyskinesien Rezidive. Mehr oder weniger sicher ist man nur mit entsprechenden Haltegeräten, beispielsweise Kleberetainern.

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Mush:

Sie kommen mir gerade recht. Wie können sie jemandem bei dem offensichtlich ein Kollege bereits mechanisch therapiert hat und dabei funktionelle Ursachen ignoriert hat ihren üblichen Sermon präsentieren. Das geht mit Sicherheit wieder schief.

http://d-nb.info/994437935/34

Die Doktorarbeit von Frau Dieckmann wurde von vier Professoren geprüft und sie wurde dafür für würdig gehalten einen Akademischen Titel zu führen. Eine Logopädin, in dieser Arbeit können sie wunderbar nachlesen warum das so ist. Sie hat Studienkarakter und ist von 2008 (Uni-Rostock). Sie legen doch so großen Wert auf Studien.

Gruß Norbert

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Was ist denn der "übliche Sermon"? Dass man einen Patienten untersucht haben sollte bevor man Therapievorschläge macht?

 

Sie kennen den Befund nicht und haben den Patienten nicht gesehen. Das hindert Sie aber nicht, auch hier Ihren üblichen Therapievorschlag zu machen. Begreifen Sie eigentlich nicht, dass Sie die Menschen, die Ihnen glauben, in Gefahr bringen?

 

Zahnfleischrückgang kann verschiedene Ursachen haben. Einige sind harmlos, andere leider nicht. Deshalb muss so etwas abgeklärt werden.

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Mush:

Na ich weiß nicht wer da wen in Gefahr bringt. Überlastete Zähne sind schutzlos vielen Gefahren ausgeliefert. Man sagt nichts falsches, wenn man auf eine Therapie hinweist die am erfogsversprechenden die Zähne entlastet. Statt sie in weitere kieferorthopädische Abenteuer zu treiben. Ich sehe eine Kieferorthopädie, die kausale Zusammenhänge ignoriert, als die größere Gefahr an. Man sollte mal eine Statistik erstellen wieviele sich hier zweitbehandeln lassen, mir ist ein Rätsel wo das Gottvertrauen herkommt der nächste Kieferorthopäde würde es besser machen. Als Vertreter einer Zunft die so viel Mist baut sollten sie sich besser fragen warum das so ist und es besser machen als ihre Kollegen und dazu ist es nötig in funktionellen Zusammenhängen zu denken und zu therapieren. Das lesen dieser Doktorarbeit wäre ein guter Anfang.

Gruß Norbert

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Es ist dreist, dass Sie es wagen, von kausalen Zusammenhängen zu schreiben, während Ihnen eben diese offensichtlich völlig egal sind. Für Sie existiert nichts jenseits der Weichteile.

 

Wir wissen nicht, ob die Ursache von uschius Beschwerden nur in einer falschen Putztechnik liegt oder vielleicht in einer früh ausbrechenden, aggressiven Parodontitis. Beides erfordert unterschiedliche Maßnahmen, aber keines lässt sich mit MFT ursächlich therapieren. Schon mit einem absoluten Minimum an Verantwortungsgefühl muss man eine Untersuchung zum Klären des Sachverhalts empfehlen.

 

Wenn Sie einmal Zahnmedizin studiert und ein paar Lehrbücher gelesen hätten, wäre Ihnen vielleicht klar, dass Ihre Einheitstherapie nur bei einem Bruchteil der Patienten überhaupt etwas mit dem Problem zu tun hat.

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Reflexion ist nicht ihre Stärke. Wenn Überlastung die Ursache ist lindert eine PZR bestenfalls die Symptome aber stoppt den Prozess nicht. Heute kann man davon ausgehen, dass dies regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert wird. Leute die hier schreiben achten auf ihren Kauapparat.

"Wenn Sie einmal Zahnmedizin studiert und ein paar Lehrbücher gelesen hätten, wäre Ihnen vielleicht klar, dass Ihre Einheitstherapie nur bei einem Bruchteil der Patienten überhaupt etwas mit dem Problem zu tun hat."

Wenn sie die richtigen Lehrbücher gelesen hätten, könnten wir uns den Dialog sparen. Schreiben sie doch Frau Dr. Dieckmann wie sie dazu kommt so einen Unsinn in die Welt zu setzen.

Gruß Norbert

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Stopp, stopp Leute,

 

es geht hier nicht um mein Zahnfleisch oder Paradontitis.

Laut meinem Zahnarzt knirsche ich nachts stressbedingt sehr stark mit den Zahnen

und belaste somit meine Zähne zu sehr, dass sich das Zahnfleisch zurückbildet, wodurch dann die Zahnhälse natürlich ungeschützt und empfindlicher sind.

Ich glaube dieser Theorie, denn der Zahnarzt hat mir so eine Beißschiene verschrieben,

und die war nach 3 Monaten schon "durchgekaut".

Und seit dem Ich die Nachts trage ist das Zahnfleisch auch nicht noch weiter zurück gegangen und mein Kiefer tut morgends nicht mehr weh.

 

Ich wollte nur wissen, ob man mit einer losen Spange die gleichen oder ähnlichen Erfolge erzielen kann,

wie mit einer festen.

Und dass die Zahnempfindlichkeit der Grund dafür ist, weshalb ich mich,

obwohl die Behandlungsdauer wahrscheinlich länger wäre,

für eine lose Spange entscheiden würde... Und nicht aus ästhetischen Gründen

( damit Ratschläge - "nimm die feste Klammer mit Brackets, danach freust du dich, es wird sich  lohnen" nicht gemacht werden)

 

LG

Uschi

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Mit einer Schiene wird kein Habit therapiert (knirschen) damit werden nur die Auswirkungen erträglich. Nochmal mein dringender Rat kümmere dich um deine tonischen (muskulären) Funktionsmuster und dafür ist der Logopäde die richtige Adresse. Bevor du über weitere Schritte nachdenkst. Ein kreativer KFO-Techniker (ich bin ein Solcher mit Meisterzulassung) kann fast alles mit herrausnehmbaren Geräten lösen. Wenn man sich Mühe gibt und die Geräte liebevoll herstellt, also so grazil wie möglich, sind sie auch angenehm zu tragen. Die dafür nötige Disziplin ist auch nicht größer als bei festsitzender Behandlung. Ich sehe sogar Vorteile bei der berausnehmbaren Behandlung. Die Hygiene ist leichter zu gewährleisten und man kann geziehlt nur das bewegen, was bewegt werden muss. Dadurch wird die Rezidivgefahr verringert. Aber löse "bitte" vorher deine Spannungsproblematik.

Gruß Norbert

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Die Möglichkeiten herausnehmbarer Geräte sind eingeschränkt. Die Aufrichtung von Zähnen, in gewissem Maße auch Derotierung, sind möglich, körperliche Bewegungen, also das Bewegen von Zähnen ohne Kippung, eher nicht.

Die Mundhygiene ist bei herausnehmbaren Geräten einfacher zu gewährleisten, während die Anforderungen an die Mitarbeit mitunter deutlich höher sind.

Auf die Rezidivgefahr hat das Behandlungsmittel keinen nennenswerten Einfluss.

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"Auf die Rezidivgefahr hat das Behandlungsmittel keinen nennenswerten Einfluss."

Das sehe ich anders und könnte es problemlos auch begründen wenn "uschiu" es wünscht. aber nur um Mush zu bespaßen mache ich mir die Arbeit nicht.

"Die Möglichkeiten herausnehmbarer Geräte sind eingeschränkt. Die Aufrichtung von Zähnen, in gewissem Maße auch Derotierung, sind möglich, körperliche Bewegungen, also das Bewegen von Zähnen ohne Kippung, eher nicht."

Körperliche Bewegungen sind leichter mit Multiband zu realisieren,wenn man es richtig macht. Oft genug sieht man, dass das gar nicht so einfach ist. Aber möglich sind körperliche Bewegungen schon mit herrausnehmbaren Geräten. Es ist eine Frage des Kraftansatzes. Ist das Bracket falsch geklebt (zu hoch und nicht exakt auf der Zahnachse) macht der Zahn auch nicht was er soll. Es gibt nur wenige Dinge die herrausnehmbar nicht machbar sind. Es gbt die Möglichkeit auf einem Set-Up die Zahnspange zu machen. Der zu bewegende Zahn wird in Kunststoff gefasst der elastisch (federchen) innen in der Spange befestigt ist und außen wird das Gegenstück an ein Halteelement angelötet. Ob sich das ein Laie jetzt vorstellen kann sei mal dahingestellt. Aber mit dieser Methode, im Prinzip nichts anderes als bei invisalign, kann man problemlos (na ja ein wenig aufwendig ist es schon) einen Zahn körperlich bewegen.

Ich habe das mal nach einem Rezidiv an einem kompletten Gebiss gemacht, jeder Zahn kunststoff gefasstes Federchen innen und außen. Da saß ich einige Zeit an dieser Arbeit (schade, dass ich das damals nicht fotografiert habe) und es hat wunderbar funktioniert. Das hat den Vorteil man kann ein ideales Set-Up aufstellen und braucht nicht zig Schienen wie bei invisalign. So umfangreich geht das nur nach einem Rezidiv wenn der Knochen sich noch nicht wieder verfestigt hat. Um die Geschichte ganz zu erzählen. Es war der Sohn eines Zahnarztes. Sie haben mich geholt um mir die Situation im Mund anzusehen. Ich wurde befragt ob da herrausnehmbar was zu machen ist (das Ergebniss war komplett kollabiert) ich sagte, das traue ich mir zu. Sie glaubten mir nicht (Chef und Vater) da habe ich eine Flasche Champagner gewettet und sie ließen sich darauf ein. Der Skandal war mein Chef hat den Champagner bekommen ihn aber nicht an mich weitergereicht.

Gruß Norbert

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Wenn man selbst keine Patienten behandelt, fällt es natürlich leicht, alles mögliche zu versprechen.

Die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie sieht die Möglichkeiten, speziell von Alignern, realistischer: http://www.dgkfo-vorstand.de/fileadmin/redaktion/stellungnahmen/Stellungnahme_Aligner.pdf

 

Ich selbst behandle herausnehmbar und festsitzend und kann nur davor warnen, Patienten falsche Versprechungen zu machen. Es ist das absolut mindeste, dass man einen Befund gesehen hat bevor man sich darüber auslässt, was möglich ist und was nicht.

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Wenn ein Laie sich kein Bild von der beschriebenen Technik machen kann, dafür hätte ich ja Verständnis. Aber als Kieferorthopäde nur Bahnhof zu verstehen erstaunt mich dann doch. Es macht wirklich keinen Sinn mit ihnen zu diskutieren. Ob sie sich damit einen Gefallen erweisen immer das letzte Wort haben zu wollen? Auch Laien sind in der Lage Texte zu verstehen und sich selbst ein Bild zu machen, der Begriff Aligner wurde nur erwähnt um das Prinzip anschaulich zu machen. Diese von mir beschriebene Technik ist sehr viel elastischer und einem Aligner haushoch überlegen.

Ihr Talent auf Nebenschauplätze auszuweichen ist bewundernswert:

Wo ist der Kommentar zur Doktorarbeit von Frau Dr. Dieckmann?

Wo ist der Kommentar zum heimlichen Skandal der KFO, der viel zu häufigen Zweitbehandlungen? Obwohl die Ursachen offen zu Tage liegen. Siehe Frau Dieckmann, auch auf meiner HP ist das gut erklärt die Doktorarbeit belegt meine Texte mit aktuellen Studien.

Gruß Norbert

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Leider gibt es zu Ihrer "haushoch überlegenen" Technik keine Stellungnahme. Eine veränderte Elastizität ändert nichts an den prinzipbedingten Nachteilen.

Und nun überlasse ich Ihnen gerne das letzte Wort. Viel Spaß.

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Also meine Herren,

 

Jetzt ist doch mal Schluss hier, das bringt doch nichts. Solche gefechte können Sie privat austragen, aber nicht hier wenn jemand Hilfe oder Beistand braucht.

 

Wenn Sie sich nicht einigen können, warum machen Sie denn nicht mal gemeinsam eine Studie über diese Themen?

Dann kann keiner behaupten, diese wäre falsch und in Wahrheit ist die eigene Methode besser.

 

MFG Michael

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Die Situation ist nicht einfach. Einerseits halte ich viele Auslassungen von Herrn Vogel für irreführend, einige sogar für gefährlich. Andererseits wäre es nicht im Sinne von Progenica, wenn hier der Eindruck von Zensur entstünde. Deshalb bleibt mir nur die Möglichkeit, meinen Senf dazuzugeben. Spaß macht das durchaus nicht.

Ich stimme aber dahingehend zu, dass es an dieser Stelle wirklich reicht.

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Hallo Uschiu,

 

eine Behandlung mit herausnehmbaren Spangen ist möglich.

Ich selbst bin 20 Jahre alt und hatte heute nach 10 Wochen loser Spange meinen ersten Kontroll-Termin.

Mein Unterkiefer ist deutlich nach vorne gerückt (zu sehen vor allem durch die seitliche Bissöffnung) und meine Kiefergelenksschmerzen sind fast weg.

Mein KFO war/ist sehr zufrieden und ich bin es auch :)

 

Viel Erfolg bei der Behandlersuche!:)

 

LG

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Hi Uschi,

 

mal so ganz laienhaft - überlappende Frontzähne sind, so viel ich in Erfahrung bringen konnte, schwer mit herausnehmbaren Spangen zu behandeln. Aber, was spricht bei dir eigentlich gegen eine feste Apparatur? Empfindliche Zähne und empfindliches Zahnfleisch können auch von Überbelastungen durch die Fehlstellung/en von Zähnen verursacht werden. Nach meinem Verständnis wäre es dann ohne Bedeutung, welche Art von Spange verwendet wird.

 

FG

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Norbert vogel@ was machst du beruflich?

Finde es immer sehr intressant was hier diskutiert wird zwischen euch zwei, mush erfüllt hier seine aufgabe und antwortet auf offene fragen, herr vogel will anscheinend gescheiter sein und kritisiert immer..

Fakt ist wer auch immer sich besser auskennt, der kfo hier ist nunmal mush und nicht vogel..

Oder sind sie ein brillianter kfo herr vogel, dann könnten sie ja gemeinsam mit herrn musch für dieses forum da sein:-)

Lg meine lieben:-)

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Ja die Auseinandersetzung zwischen Mush und Herr Vogel sind sehr oft vertreten.

 

Nach meiner Meinung nach ist es gut, wenn die Spannungsproblematik vor einer festen-Spange gelöst wird. Da der Threadersteller mit einer Schiene bereits Erfolge hatte, würde ich mich beim jetztigen Zahnarzt weitertherapieren lassen und danach vielleicht eine KFO-Behandlung folgen lassen.

 

Bestehen Fehlkontakte, also Zahnstellungen die den Unterkiefer reflektartig sehr stören, kann eine Spange sofort helfen.

 

Es gibt auch noch weitere viele Dinge, z.B. Stress, wobei dies nicht unbedingt der primäre Grund sein.

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Also erst zum Logopäden und dann zum KFO?

Bräuchte ich nicht erst eine Überweisung von einem KFO zum Logopäden, damit die Kosten des Logopäden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden?

Dass ich den KFO und seine Behandlung selbst zahlen muss ist mir übrigends klar ;)

Kann auch ein normaler Zahnarzt die (für die Krankenkasse wichtige) Überweisung zum Logopäden ausstellen?

 

Und kann mir jemand einen Logopäden UND /ODER KFO im Raum Hamburg empfehlen (zu meinem alten KFO möchte ich aufgrund des wieder schlechten Behandlungsergebisses nicht gehen)

Am besten welche die nicht so viel kosten und die ihr Handwerk trotzdem gewissenhaft und gut ausführen

- für arme Studenten eben, die kein Bafög etc erhalten. ;)

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uschiu:

Jeder Zahnarzt oder KFO kann dir ein Rezept ausstellen. Die Reihenfolge ist richtig und du wirst es nicht bereuen. Der Logopäde sollte myofunktionell geschult sein-nachfragen.

Gruß Norbert

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