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leistung1

Kieferorthopäde stellt keinen Heil und Kostenplan für die Zusatzversichrung

Hallo liebe Experten, 

 

ich bräuchte dringend einige Aufklärungen.

 

Unser Kieferorthopäde weigert sich einen Kostenplan für die privat vereinbarten Leistungen aufzustellen. Er sei nicht dazu verpflichtet dies für gesetzlichversicherte Patienten zu tun. Signal wäre die einzige Versicherung, die sowas verlangen würde.

 

 

Die Signal hat die Ratenzahlungsvereinbarung  und Vergütungsvereinbarung von mir  bekommen, aber die aufgelisteten Leistungen seien unzureichend. Obwohl dort eigentlich alle Leistungen aufgelistet sind, auch nach GOZ .

Ist der Kieferorthopäde  nun verpflichtet einen spezifizierten Heil und Kostenplan aufzustellen. Wo finde ich §§§ darüber? 

 

Danke vielmals vorab!

 

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Warum sollte ein Kieferorthopäde seine Freizeit opfern um einer Versicherung genehme Kostenvoranschläge zu machen ?

Wenn du einen Plan hat in dem alles drin steht gibt es dazu ja keine Veranlassung.

Nach meiner Erfahrung schinden Versicherungen gerne mit nutzlosem Schriftverkehr Zeit.

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Vielen Dank Steve für Ihren Beitrag.

Es ist tatsächlich so, dass in den Unterlagen vom KFO, drei verschiedene Tabellen (Zahntechnikerkosten, Vergütung und Material/Leistungskosten) abzulesen sind und es keine Endsumme gibt. Es ist für mich in dieser Art auch etwas verwirrend, denn  vereinbart für die Ratenzahlung ist  die Summe  nur von der dritten Tabelle.

LG

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Kenne jetzt die Unterlagen nicht und weiss nicht, wie verständlich diese Tabellen sind, aber niemand erwartet, dass ein Kfo umsonst arbeitet, es gibt die GOZ Nr. 0040; ganz ehrlich, wenn das schon so anfängt, würde ich die Behandlung in dieser Praxis nicht beginnen.

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Ähm, also, wenn du ihm das gesagt hast, beschleicht mich ein unangenehmes Gefühl und ich würde versuchen, andere Meinungen einzuholen.

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Bevor ich jetzt auch mal eine Meinung zu den anderen lege, muss ich gestehen, dass ich nicht so ganz sicher bin, was das Problem ist: Wenn es eine Auflistung mit GOZ-Positionen und Faktoren gibt, dann steht ganz klar fest, was der Kollege abzurechnen gedenkt.

 

Soll jetzt die Form der Aufstellung unzureichend sein oder behauptet die Kasse, dass die Leistungen an sich irgendwie nicht in Ordnung seien oder wollen die, dass ein bestimmtes Formular verwendet wird? Was genau will die Kasse jetzt, was sie noch nicht hat?

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Die Kasse prüft diese Form der Aufstellung nicht. So könne den Endbetrag (Gesamtkosten)nicht ermittelt werden. Ein Formular dafür gäbe es nicht. Der kfo soll einfach den Plan, der für den Fall üblich ist, aufstellen .

Ich mache mich am Mo startklar für neue Diskussion mit dem Kfo und hoffe auf eine vernünftige Lösung.

Danke für die Hilfe hier. Werde über den Ausgang berichten.

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Bevor ich jetzt auch mal eine Meinung zu den anderen lege, muss ich gestehen, dass ich nicht so ganz sicher bin, was das Problem ist: Wenn es eine Auflistung mit GOZ-Positionen und Faktoren gibt, dann steht ganz klar fest, was der Kollege abzurechnen gedenkt.

Gerade die Signal akzeptiert Mehrkostenvereinbarungen wie sie von der KZV (jedenfalls bei uns in BW) vorgeschrieben sind nicht. D.h. man müsste sich den BEMA Plan vornehmen, die Kernpositionen als Fiktivleistungen von den GOZ Positionen abziehen was schon durch die Tatsache, dass drei BEMA Positionen vier GOZ Positionen gegenübersteht eine dusslige Schinderei ist. 

Macht man sich dann die Mühe kommt meistens das nächste Schreiben, dass die 2197 und die Versiegelung (2000 analog o.ä.) nicht übernommen werden... dann geht der Papiermüll weiter. 

 

Ich mach mir die Mühe auch nicht mehr, es führt zu nichts, ausser dass mein spärliches Wochenende durch diesen Mist noch spärlicher wird. Der Patient versteht es nicht, die Versicherung will es nicht verstehen von daher fahr ich am Besten

indem ich die Visitenkarten meiner Haus- und Hofmedizinrechtsanwältin verteile. Erstaunlich wie schnell dann die Versicherung zur Erleuchtung gelangt. 

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