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Makenna92

Seltsames Gefühl - GNE

27 Beiträge in diesem Thema

Hallo an alle GNE'ler ;)

 

gut zwei Monate ist meine GNE schon her. Der Alltag hat mich also schon lange wieder und sowohl Essen als auch alles andere klappt besser als gedacht.

 

Allerdings hab ich da ein komisches Gefühl - und ich kanns leider gar nich richtig beschreiben.

Wenn ich nämlich neben der Nase den Oberkiefer entlang taste, auf beiden Seiten, und drauf drücke, dann fühlt sich des seltsam an. Es tut nich weh, aber es is, als ob ich da 'ne Schwellung oder sowas in der Art hätte, obwohl nichts sichtbar geschwollen is. Ich kanns leider nich anders erklären.

 

Kennt das wer? Kommt das davon, dass am Oberkiefer jetzt alles verheilt und zusammen wächst? Es tut ja nichts weh, daher seh ich mich nich gezwungen, zu meinem Kieferchirurg zu gehen. Aber etwas beunruhigt bin ich doch da es nich wegzugehen scheint.

 

Danke schonmal für hoffentlich hilfreiche Antworten :)

 

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Hi Makenna,

 

also wenn ich da so langfahre ist es bei mir noch leicht geschwollen, ist ja auch erst 2 Wochen und 3 Tage her mit meiner GNE... Denke schon, daß das immernoch eine Restschwellung sein kann. Ist ja wie mit der Taubheit, kann ja auch bis zu einem halben Jahr dauern bis alles weg ist. 

 

Solange du keine Schmerzen hast denke ich, brauchst auch net nachzuhaken. Wann hast du denn wieder Termin? Warscheinlich wenn die Hyrax rauskommt, da kannste ja dann mal nachfragen, falls es sich dann immernoch so komisch anfühlt...

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Hallo an alle GNE'ler ;)

 

gut zwei Monate ist meine GNE schon her. Der Alltag hat mich also schon lange wieder und sowohl Essen als auch alles andere klappt besser als gedacht.

 

Allerdings hab ich da ein komisches Gefühl - und ich kanns leider gar nich richtig beschreiben.

Wenn ich nämlich neben der Nase den Oberkiefer entlang taste, auf beiden Seiten, und drauf drücke, dann fühlt sich des seltsam an. Es tut nich weh, aber es is, als ob ich da 'ne Schwellung oder sowas in der Art hätte, obwohl nichts sichtbar geschwollen is. Ich kanns leider nich anders erklären.

 

Kennt das wer? Kommt das davon, dass am Oberkiefer jetzt alles verheilt und zusammen wächst? Es tut ja nichts weh, daher seh ich mich nich gezwungen, zu meinem Kieferchirurg zu gehen. Aber etwas beunruhigt bin ich doch da es nich wegzugehen scheint.

 

Danke schonmal für hoffentlich hilfreiche Antworten :)

 

Bin mir nicht sicher ob ich dich richtig verstehe: Meinst du so kleine Knubbel rechts und links über dem Mund neben der Nase? Die hab ich auch. Bei mir scheint es so, als würden die gerade ganz langsam abklingen. Soweit ich das verstehe, sind das ja genau die 2 Stellen, wo der Knochen angesägt wurde, also würde es mich nicht wundern, wenn's etwas länger dauert. Wenn ich mich richtig erinnere, war deine GNE ja ungefähr zur gleichen Zeit wie meine, oder?

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@ Susi

 

Spürst du dann auch so eine Art Druck oder Schwellung, wenn du drauf drückst? Oder geht das bei dir bisher noch nich, da deine GNE ja noch nicht so lang her ist?

Der nächste Termin beim KFO wäre erst, wenn die GNE raus kommt, ja :) zu meinem KC muss ich allerdings nie mehr, der aber wäre es, den ich bei so Fragen ansprechen müsste. Aber vllt weiß meine KFO auch Rat, falls es bis dahin nich besser is.

 

@ Sancho

 

ich weiß nich genau, ob des Knubbel sind, ich kann des Gefühl echt schwer beschreiben :D so ähnlich fühlt sichs aber an. Es is auf jedenfall auf Höhe der Nase und direkt dort (vermute ich auch) wo der Oberkiefer angesägt wurde.

Ja ich glaub du wurdest nur ein oder zwei Wochen vor mir operiert :) hast du vor deshalb mal Dr. Kuder aufzusuchen oder wartest du, bis es besser wird?

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@ Susi

 

Spürst du dann auch so eine Art Druck oder Schwellung, wenn du drauf drückst? Oder geht das bei dir bisher noch nich, da deine GNE ja noch nicht so lang her ist?

Der nächste Termin beim KFO wäre erst, wenn die GNE raus kommt, ja :) zu meinem KC muss ich allerdings nie mehr, der aber wäre es, den ich bei so Fragen ansprechen müsste. Aber vllt weiß meine KFO auch Rat, falls es bis dahin nich besser is.

 

@ Sancho

 

ich weiß nich genau, ob des Knubbel sind, ich kann des Gefühl echt schwer beschreiben :biggrin: so ähnlich fühlt sichs aber an. Es is auf jedenfall auf Höhe der Nase und direkt dort (vermute ich auch) wo der Oberkiefer angesägt wurde.

Ja ich glaub du wurdest nur ein oder zwei Wochen vor mir operiert :) hast du vor deshalb mal Dr. Kuder aufzusuchen oder wartest du, bis es besser wird?

 

Ne, ich mach da gar nix. Ich merk ja wie es abklingt. Ist bestimmt normal..

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Wenn ich nämlich neben der Nase den Oberkiefer entlang taste, auf beiden Seiten, und drauf drücke, dann fühlt sich des seltsam an. Es tut nich weh, aber es is, als ob ich da 'ne Schwellung oder sowas in der Art hätte, obwohl nichts sichtbar geschwollen is. Ich kanns leider nich anders erklären.

 

Kennt das wer?

Hallo Makenna,

genau dieses Gefühl habe ich auch noch, ein Gefühl zwischen Schwellung und minimaler Taubheit ohne dass etwas sicht- bzw. fühlbar wäre.

Und meine GNE ist schon 8 Monate her :483:

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Hallo,

 

ich habe dieses Gefühl leider auch, auch fühlt sich alles noch etwas taub an, aber meine OP ist schon 9 Monate her, also  scheint doch nicht nur mein Problem zu sein, Abwarten.

Jetzt kommt noch die Bimax-OP dazu im Januar.

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Hallo an alle :)

 

dann bin ich ja beruhigt! Wenns uns allen so geht, wird das bestimmt normal sein und mit der Zeit iiirgendwann von allein verschwinden.

 

 

ABER: ein neuer Tag, ein neues Problem! :(

Seit einer Woche ca. tut mein linker, hinterer Backenzahn, an dem die GNE befestigt ist, weh. Aber nur ganz leicht.

Heute hab ich ein Stück Kuchen gegessen und bin beim Zusammenbeißen total zusammen gezuckt, weil der Schmerz plötzlich schlimmer geworden is.

 

Ging euch das teilweise auch mal so? Dass einer der Zähne, an dem die GNE durch die Ringe fest gemacht wurde, weh tat? Ich weiß nichmal ob's der Zahn is oder das Zahnfleisch. Fühlt sich an, als ob der Ring ins Zahnfleisch schneidet, kanns aber nich genau lokalisieren.

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Mir wurde erklärt, dass bei mir eine OP nötig ist, da meine Gaumennaht schon zu verknöchert wäre.

 

Bei Kindern geht das noch ohne OP da ja die Naht noch weich und dehnbar ist, aber ab einem gewissen Alter funktioniert das nur noch in seltenen Fällen. So hätte es sein können, dass meine Zähne durch den Druck nach außen gewandert, aber die Gaumennaht nicht gerissen wäre. Daher wurde gleich am Anfang festgelegt, es per OP zu machen da das Risiko zu hoch wäre, dass die Naht nicht reißen würde.

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Ich habe mich das auch gefragt, allerdings nie nachgehakt, weil ich für mich schon entschieden hatte, nicht erst die konservative GNE zu machen und nach ein paar Tagen feststellen müssen, daß es nix gebracht hat und mich dann doch unters Messer zu legen... Da meine Backenzähne eh schon ziemlich weit nach außen gekippt waren, hatte sich das Thema auch schnell erledigt. 

 

Natürlich ist konservativ immer erstmal besser und man sollte es immer erst auf diesem Wege versuchen. Doch ehrlich gesagt hätte ich keinen Nerven dafür gehabt, da ich schon einiges andere in meinem Leben über mich ergehen lassen mußte. Da hieß es dann auch, wir können ja erstmal die Umstellungsosteotomie machen (in der Hüfte) und dann kann man ja immernoch ne Prothese einsetzen, wenn die Schmerzen weiterhin vorhanden sind ^^ Weil der Doc mir nämlich nicht versprechen konnte, daß es danach schmerzfrei wird. Und mit 2 kleinen Kindern kann ich nicht mal eben so für ein halbes Jahr oder noch länger ausfallen, weil die Ärzte meinen man könne es ja erstmal so versuchen und dann so... Also habe ich mich für die Tep entschieden und der Chefarzt meinte später dann auch, es sei die beste Entscheidung gewesen da alles schon kaputt war.

 

Was ich damit sagen will, viele haben keine Nerven da noch ewig mit was rum zu experimentieren, da der Leidensdruck einfach zu hoch ist und man das ganze einfach nur ändern will! Mir ist klar, daß einige diesen Schritt niemals gegangen wären, aber ich bin eher der Typ der wenn er etwas ändert, auch das bestmöglichste Ergebnis erzielen will und nicht erst noch hundert mal mit irgendwas herum experimentiert um dann schlußendlich doch den erschwerteren Weg zu gehen...

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Ich finde es sehr schade, dass Beiträge manchmal nachträglich gelöscht werden, so kann man den ganzen Dialog/thread gar nicht mehr richtig verfolgen ;)

Mit Worten von Angesicht zu Angesicht ist es ja so, dass man diese auch nicht mehr rückgängig machen kann und somit besser manchmal vorher überlegen sollte, was man sagt.

Im www oder in Foren ist das einfach, da löscht man seinen Beitrag einfach wieder  ... ;)

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Ich habe mich derartig über den Beitrag von "susi261177" geärgert

 

"Ich finde wenn man sowas nicht selber durchmachen muß, kann man da auch net mitreden..."

 

und dass keinerlei Reaktion von Anderen kam, dass ich sie wörtlich genommen habe und meine Beiträge gelöscht habe. Offensichtlich besteht kein Interesse an Information sondern im Gegenteil man wird noch angegriffen dafür. Susi geht ausschließlich von ihrer persöhnlichen Situation aus und aus ihrer Sicht ist das auch nachvollziehbar. Aber mein Ziel ist der aufgeklärte Patient und der wird man nicht wenn man blind auf Behandler vertraut, sondern in der Lage ist gute von schlechten Behandlern zu unterscheiden.

 

Gruß Norbert

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Hallo, im Erwachsenenalter ist eine chirurgische GNE sinnvoller als eine Konservative. Mein KFCler hat darüber entweder dissertiert oder eine wissenschaftliche Ausarbeitung geschrieben. Auf dies basierend sei es ab 5 oder 6mm tranvsersaler Diskrepanz nur chirurgisch korrigierbar, ansosten ist das Risiko eines Rezidivs sehr hoch. Die GNE sollte auch mind. 9 Monate getragen werden.

 

Was mich aber stutzig macht, dass die Ursachen nicht disskutiert werden, bzw. oft nicht mitbehandelt werden. Ich denke das meint Norbert mit aufgeklärten Patienten und da bin ich einer Meinung.

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Natürlich geht jeder Mensch immer von sich aus... das ist menschlich. Ich wollte dich lieber Norbert nicht angreifen. Und ich finde es auch wirklich gut, daß man von dir bzw. dem Forum aufgeklärt wird. 

 

Ich glaube auch nicht, daß sich jeder einfach so operieren lässt, weil es der Arzt sagt. Kann jetzt wieder nur von mir reden, ich habe mich sehr genau über die ganze Methode mit der GNE informiert und hatte auch über ein halbes Jahr Zeit mich mit dem Gedanken anzufreunden, daß ich diesen gewählten Weg (chirurgisch) auch gehen werde...

 

Beiträge zu löschen finde ich auch auch net in Ordnung, da das hier ein Forum zum diskutieren ist... Und wenn jemand meint sich persönlich angegriffen zu fühlen kann man immer noch der Weg der PN einschlagen um das aus der Welt zu schaffen. Wie Boki schon schrieb, im Web kann man Beiträge/Worte einfach löschen... im realen Leben dagegen ist sowas nicht möglich... Gott sei dank! 

 

LG Susi

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mik:
 
Dann stelle ich den Beitrag halt wieder ein. Das wird diskutiert und die Meinungen gehen in der Wissenschaft auseinander ob bei Erwachsenen Chirurgie bei einer GNE notwendig ist.
 
Kieferorthopädie versus Chirurgie
Kieferorthopädische Alternativen zur chirurgischen Korrektur der Bisslage
bei Erwachsenen
Ein Beitrag von Dr. Aladin Sabbagh, Erlangen
 
Unilateraler Kreuzbiss
 
Die Beseitigung des lateralen Kreuzbisses bei Er-
wachsenen war nach der bis vor wenigen Jahren
gültigen Lehrmeinung nur durch eine chirurgisch
unterstützte Gaumennahterweiterung möglich. Al-
lerdings zeigten viele Fallberichte und zuletzt auch
mehrere Untersuchungen, dass in vielen modera-
ten Fällen eine nicht-chirurgische Gaumennahter-
weiterung erfolgreich durchgeführt werden kann
(Abb. 7). Auch wenn manche Studien, wie die der
Universität Chicago aus dem Jahre 2001 [26], über
eine erfolgreiche Gaumennahterweiterung bei al-
len der 47 untersuchten Patienten (auch mit bilate-
ralem Kreuzbiss) berichtet haben, empfiehlt es sich
aus Gründen der Langzeitstabilität nur unilaterale
Kreuzbisse konservativ zu behandeln. Allerdings
misslingt nach unserer Erfahrung die nicht-chirur-
gische Gaumennahterweiterung in etwa 20
Pro-
zent der Fälle. Eine chirurgische Unterstützung muss
deswegen vorbehalten bleiben und bei der Behand-
lungsplanung mit dem Patienten und dem Chirur-
gen abgestimmt werden.
Am Anfang der Behandlung steht daher ein ent-
sprechendes Aufklärungsgespräch mit dem Patien-
ten. Ungefähr eine Woche nach Eingliederung und
zweimal täglicher Aktivierung der Apparatur zur
Gaumennahterweiterung sollte bei ausbleibenden
Anzeichen einer erfolgreichen Gaumennahtspren-
gung die konservative Dehnung abgebrochen wer-
den. Die Gaumennahtapparatur wird dann einmal
täglich zurückgestellt und ein Operationstermin zur
chirurgischen Unterstützung in circa zwei Wochen

vereinbart

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Ja da steht auch "in vielen moderaten Fällen" und nicht, dass eine konservative GNE immer das Richtige ist. Dass sich nämlich dabei die Gaumennaht so öffnet, wie man es auf dem Profilbild von Makenna92 erkennt, kann ich mir nicht vorstellen. Für moderate Fälle (darunter verstehe ich Diskrepanzen von ca.4 mm) kann man das schon versuchen.

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Flo,

 

das hängt aber immer auch noch von der persönlichen Situation ab. Und man darf nicht vergessen, dass eine konservative GNE, die nicht funktioniert, mit Schmerzen verbunden ist, und zwar nicht nur im Moment des Drehens, sondern permanent. Mit hat zumindestens der Versuch einer konservativen GNE, die eigentlich noch nicht mal eine wirkliche GNE war, sondern nur ein aktivierter Gaumenbogen, insgesamt 5 Monate an Schmerzmitteln eingebracht, bis sich das ganze System wieder beruhigt hat. Und da war die Vermutung, dass es aufgrund der bei mir fehlenden Verknöcherung im OK nach der ersten OK-VV eine konservative GNE vielleicht doch noch möglich ist. Und die Schmerzen waren bei mir zwischendurch so heftig, dass ich, als ich wegen einer anderen ME im KH lag und eigentlich schon ausreichend Diclofenac und Novalgin hatte, trotzdem zwischendurch noch ein Opiate brauchte (ich habe im KH "normaler" gegessen als sonst, was doch relativ weich und kauarm war).

 

Und zur persönlichen Situation kann z.B. auch gehören, dass man schon mehrfach die Erfahrung gemacht hat, dass der vermeintlich sanftere Ansatz nicht funktioniert und eigentlich nur die Leidenszeit verlängert, bis man es dann richtig angeht. Und mit solchen Vorerfahrungen, warum sollte man sich den sanften Ansatz antun, wenn es doch eine signifikante Wahrscheinlichkeit gibt, dass es nicht funktioniert? Von daher sollte jedem die Entscheidung, für welchen Weg man sich entscheidet, selber freigestellt werden und nicht den Versuch, es erst konservativ zu probieren, als das allein seligmachende hinstellen, vor allem wenn konservative Ansatz, wenn er nicht funktioniert, mit Schmerzen verbunden ist. Ich kenne die komplette Studie nicht, finde es aber bezeichnend, dass bei einem Nichtfunktionieren der konservativen GNE der OP-Termin innerhalb von zwei Wochen sein soll und bis dahin die Apparatur zurückgedreht wird, wahrscheinlich um wieder Spannung aus dem System zu nehmen und die Schmerzen zu reduzieren.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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@Schokolädchen

 

ich persönlich bin ja auch kein Fan von konservativen GNEs, das ist vielleicht falsch rübergekommen.

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Die von "Schockolädchen" geschilderte Situation ist nicht der Normalfall wenn eine GNE ansteht.Mit einem aktivierten Gaumenbogen kann man keine Gaumennaht öffnen. Eine konservative GNE hat schon große Vorteile wenn sie machbar ist. Kein Narbengewebe und stabiler ist sie auch. Das bedeutet nicht, dass sie weniger Rezidiv anfällig ist. Man sollte schon versuchen die Zunge physiologisch in den Gaumen zu kriegen um dem vorzubeugen. Will man ganz auf nummer sicher gehen, trägt man einen Funktionsregler als Retensionsgerät durch ihn wird der Wangendruck abgehalten.

 

Gruß Norbert

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Hallo Makenna,

genau dieses Gefühl habe ich auch noch, ein Gefühl zwischen Schwellung und minimaler Taubheit ohne dass etwas sicht- bzw. fühlbar wäre.

Und meine GNE ist schon 8 Monate her :483:

 

Oh, tut das gut zu lesen! Ich hab das nämlich 4 Monate nach OP auch... wenn ich drüberfahre isses irgendwie komisch (taub, geschwollen), aber so habe ich keine Schmerzen oder Probleme mehr und man sieht auch nix...

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