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Nadine1990

rezidiv !

74 Beiträge in diesem Thema

Hi Leute,

Ich bin todesbetrübt - mein OK ist rezidiv.

habe jetzt einen Kopfbiss, außerdem knacken meine Gelenke ..

am 08.01 geht's wieder unters Messer.

Grund für das rezidiv ist wohl das ganze sprechen gewesen.

Wenn man nur eine OKVV hat - braucht man auch 3-6 wochen um sich zu erholen?

Habe für den 01.02 einen Arbeitsvertrag unterschrieben.

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Wer hat denn gesagt, dass das vom sprechen kommt? Hattest Du starke Gummizüge? Nur vom sprechen find ich komisch, weil da ja kein Zug auf den Oberkiefer entsteht.

 

Du hattest doch im November hierzu einen Thread und warst beim Arzt und es war alles ok? Wie kommt jetzt die Nachricht, dass es ein Rezidiv ist?

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Hallo liebe Nadine,

 

das tut mir sehr leid, daß du erneut unters Messer mußt! Ich hoffe daß du dich schnell erholst und alles so wird wie du es dir wünscht  :445:

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nadine, ich muss sogar sagen: ich beneide dich, dass dir bei deinem oberkiefer-rezidiv geholfen wird!

ich hatte 1 jahr lang nur ablehnung bzgl einer re-op erhalten von diversen ärzten!

und ja genau: wie wurde es bei dir festgestellt?

bist du dann beim gleichen arzt nochmal?

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Hey.

Also ich habe nach meiner bimax wie auch nach dem Rezidiv op nach zwei Wochen wieder mit Kindern in der Praxis gearbeitet war überhaupt kein Problem für mich.

Woran wurde das Rezidiv erkannt? Da ehs ja neulich noch gesagt wurde das sei alles okay

Liebe grüße und alles gute

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Hallo leute :)

Gemerkt habe ich es daran, dass seitdem ich Donnerstag mit Freunden im kino war, meine kiefer plötzlich ne sehr komische Stellung hatten .. also 'zahn auf zahn' = kopfbiss.

dachte nicht, dass auf ein bisschen popcorn rumkauen, sowas auslösen kann :/

Bei mir war das mit der re-op kein Problem. Abdrücke gemacht und das wars. Den op-termin hab ich auch schon für Anfang januar :(

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Achso.. ja, ich hatte 6 Wochen post-op feste Gummis ..

der prof. meinte, es komme bon zu festem kauen und zu viel sprechen. Und ich bin halt echt ne quasselstrippe :D

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auweia... so Gummizeugs ist mindestens genauso schlimm wie Nüsse und Co. Ich liebe das Zeug auch wahnsinnig, und werde mich da trotz nur einer GNE ewig nicht rantrauen... Ich wünsche dir alles Gute für deine erneute OP!!! 

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wie bestimmt der chirurg die verlagerung des oberkiefers? es wurden also neue gipsabdrücke gemacht und wird er jetzt die lage des oberkiefers jetzt mit der modell-op (gips) von der 1. bmiax vergleichen?

und hat er zusammen mit den neuen abdrücken auch gelich ne gesichtsbogenregistirierung gemacht bei dir, dieses gestell? 

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Und wann hast Du das  1. Mal wieder richtig fest gekaut?

 

Hast Du mit den Gummizügen schon viel gesprochen??? Naja, wenn Du starke Gummizüge hattest und damit viel gesprochen hast kann ich schon nachvollziehen, dass dadurch ein Zug nach hinten aufgekommen ist. Hattest Du einen Splint? Wieso hat er das letzte Mal gesagt, dass alles ok sei? Nachdem Du ja schonmal den Eindruck hattest, dass was nicht stimmt, warst Du doch schon dort. Das es vom Popcorn kommt, wo Du bereits 3 Monate post-OP bist, glaube ich ehrlich gesagt nicht so. So hart ist Popcorn ja nicht.

 

Ich denke, dass Dein Oberkiefer schon die ganze Zeit mobil war.

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@Lippi war bei mir genau soooo..die Gummizüge waren zu stramm und ham den OK nach hinten gerissen, ist bei mir in 2 Sätzen passiert. Ich kann das den Grund nennen, weil ich "dabei" war als er passiert ist. Man sollte die Gummis echt nicht am OK befestigen dürfen, ist doch bei manchen Verlagerungstrecken eher ungünstig zum verheilen.

 

@Nadine welche Stärke hatten deine Gummis?

Alles Gute für die Op!!

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weil ich "dabei" war als er passiert ist.

 

Wie merkt man das? Geht dabei nicht die Platte kaputt oder zumindest die Schrauben reißen aus dem Knochen?

 

Vielleicht sollte man bei solchen Verlagerungen auch mal bessere Platten nehmen. Da gibt es auch qualitative Unterschiede. Meine Platten bei der 3. Op waren 3x so dick wie die, die sonst genommen werden.

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ich hatte 4 verschiedene stärken von gummis, welche stärken das genau waren, weiss ich nicht - weil es zum teil auch ne mischung aus 2 Gummistärken war.

 

 

ich hatte oftmals so starke muskelverspannungen, dass ich ausgewacht bin und aussah, wie nach einem Schlaganfall.
da der kiefer aber immer zurück in seine ausgangspositionist, meinten die, es seien nur verspannungen.

 

jetzt bin ich soweit, dass die kiefer NICHT zurück gehen seit knapp 2 wochen (grad zurück ins arbeitsleben gefunden und shcon werde ich wieder rausgerissen :( ).

 

abdrücke etc wurden vorgestern gemacht. ich soll nächsten mittwoch zur anprobe.

 

ich will nicht mehr :(
gegen meine schlafapnoe hat esnicht geholfen und das ist shcon die 3. op :(

 

 

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Solange du Behandler hast, die nicht auf die Notwendigkeit einer orthopädischen (muskulären) Vorbehandlung und Nachbehandlung bestehen Logopädie gehört da unbedingt dazu, kann das nicht funktionieren. Zumal neben einer nicht vorbereiteten Muskulatur deine Maske ein Rezidiv garantiert.

 

Gruß Norbert

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wie werden die muskeln vorbereitet? So gesehen muss es doch viele Rezidive geben,ihr macht mir angst. Ich hab auch eine OKVV vor mir.

 

Kann man ungefähr sagen wie hoch das Risiko ist einen Rezidiv zu bekommen? 

 

Nadine ich wünsche dir viel Kraft für die 2te OP und hoffen wir das es danach vorbei ist. Wir sitzen alle im gleiche Boot und müssen zusammenhalten. Ohne das Forum hier würde ich mich wahrscheinlich nciht operieren lassen.

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Zumal neben einer nicht vorbereiteten Muskulatur deine Maske ein Rezidiv garantiert.

 

Nicht unbedingt. Nicht jeder benötigt Physio oder/und Logopädie. Ich hatte 1998 eine UK-VV und hatte beides nicht, hatte keine Muskelprobleme und hab sogar danach den Mund wieder normal aufbekommen, obwohl 5-7mm vorverlagert wurde. Mein Rezidiv kam erst Jahre später durch ein Kiefergelenkproblem.

 

Es kommt darauf an, wie die Konstellation vorher ist, wie weit verlagert wurde, wie die Muskeln reagieren etc. Ich denke, dass kommt auf mehrere Faktoren an.

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Lippi:

 

Du bist lustig was glaubst du wo dein Kiefergelenksproblem und dein Rezidiv herkommt? Auch wenn es etwas gedauert hat bis Schäden entstanden sind.

Gaubst du tatsächlich, dass da kein Zusammenhang besteht?

 

Gruß Norbert

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Also eins muß ich jetzt nochmal loswerden, ich finde deine Ratschläge bzw. fand sie immer ganz gut. Aber es nervt langsam lieber Norbert!!! Jedesmal die gleichen Ratschläge... wenn es so wichtig wäre mit der Logopädie, warum in Gottes Namen verschreiben dann nicht alle KFO´ler dieses gleich mit???????????

 

Warum gibt es nicht soviel Rezidive, die du doch quasie schon vorhersagst mit deinen schlauen Ratschlägen??? Ich möchte dir keines Falls zu nahe treten geschweige denn dich beleidigen. Aber du machst mit deinen Aussagen, vielen Angst, die diesen Weg noch vor sich haben!!! Und du bist nunmal nicht in der Situation, daß du hier immer so groß mitreden kannst. Nur weil du etwas erfunden hast, was gegen die CMD-Beschwerden einsetzbar ist.

 

Das ist wie mit ner Arthrose, sagen wir mal in der Hüfte... da kannste Krankengymnastik machen noch und nöcher, wenn der Knorpel weg ist und Knochen auf Knochen reiben, was schmerzt und ich sprech da aus Erfahrung, was macht man da??? Weiter konservativ behandeln bis man nichtmal mehr ausm Bett kommt, weil der Körper so am Ende ist??? Schön Ibus schlucken über Jahre hinweg??? Und das dann nicht operieren, weil man das Alter von 60 oder 70 noch nicht erreicht hat???

 

So ich mußte mir hier mal Luft machen... Nicht alles beruht darauf was du hier immer wieder an den Mann/die Frau bringen willst lieber Norbert...! 

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Lippi:

 

Du bist lustig was glaubst du wo dein Kiefergelenksproblem und dein Rezidiv herkommt? Auch wenn es etwas gedauert hat bis Schäden entstanden sind.

Gaubst du tatsächlich, dass da kein Zusammenhang besteht?

 

Gruß Norbert

 

Nein, dass glaube ich definitiv nicht. Wie bereits gesagt, mein Rezidiv kam Jahre später und wenn ich schreibe Jahre, dann meine ich das so. Rezidive wegen fehlender Physio und Logo kommen viel früher. Die Muskeln warten keine 10 Jahre! Die machen sich recht schnell bemerkbar und schmerzen bzw. ziehen den Kiefer nach hinten etc. Da kommt so ein Rezidiv binnen der ersten Wochen oder Monate.

 

Für Kiefergelenkprobleme gibt es auch andere Ursachen und es ist ja leider ein Volksproblem geworden. Und viele müssen deswegen auch gar nicht operiert werden.

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Wie merkt man das? Geht dabei nicht die Platte kaputt oder zumindest die Schrauben reißen aus dem Knochen?

 

Vielleicht sollte man bei solchen Verlagerungen auch mal bessere Platten nehmen. Da gibt es auch qualitative Unterschiede. Meine Platten bei der 3. Op waren 3x so dick wie die, die sonst genommen werden.

ich habe es gehört und gefühlt. der oberkiefer ist in sätzen nach hinten gerattert. "Ö Ö Ö Ö" und so geräusche, die in mir dasselbe grfühl auslösen, wnn ich blut sehe. die zunge wurde zurückgeschoben, die nasenatmung war sofort schlecht und ich hatte auf einer seite das gefühlt, dass die platte lasch geformt war und auf der anderen seite strammer. auch der biss hat nicht mehr gestimmt und die vorverlagerte knochenstufe des oberkiefers war plötzlich recht und nicht mehr links. beim blick in der spiegel, war die nase extrem schief und die mittellinie des ok-zahnbogens woanders.

ob die platten brechen hängt dann wohl davon ab, in welche richtung der oberkiefer verrutscht. hätte ich in einen apfel gebissen, wär er nach vorne gerutscht und bei zu großer wucht, wenn es sehr dünne platten sind, dann brechen die in jedem fall.

 

ich glaub manche chirurgen nehmen kleinere schrauben , damit sie nicht so große löcher in den knochen bohren. hat alles seine vor und nachteile wahrscheinlich. gibt wohl diesbezüglich keine vorschriften. vllt erfindet irgendein mkg mal ein rezidiv messgerät? :)

 

jedenfalls: rezidiv patienten, egal welche art von rezidiv ob muskulär oder knöchern oder bezgl dental vorliegt, leiden sehr, das kann sich niemand vorstellen..

 

@Volker: keine angst, pass nur gut auf deine kiefer auf, dass du nichts hartes kaust bis deine knochen verheilt sind.

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Im Falle, dass der KFC alles richtig gemacht hat, so denke ich, dass die Gründe eines Rezidivs folgende sein können:
- Zu starkes Kauen kurz nach der OP

- Knirschen, Pressen

- Muskelzug der Kaumuskulatur, Zunge

- zu stramme Gummizüge

 

Von allem dem oben genannten, Gummizüge haben die kleinste Kraft.

 

Ich gebe Norbert im Groben und Ganzen Recht. Hat ein Patient vor der OP verspannte Kiefermuskeln oder sonstige schlechte Angewohnheiten, wie Pressen oder falsche Zungenlage, wird es wohl eher zu einem Rezidiv kommen. Deshalb ist es ratsam, im Vorfeld diese konservativ zu therapieren. Dafür gibt es leider nur sehr wenige fähige Ärzte.

 

In wie weit das bei Nadine der Fall war, kann aus der Ferne nur spekuliert werden. Trotzallem wünsch ich Nadine eine gute und stabile Re-OP!

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Ich mache niemandem Angst zumindest ist es nicht meine Absicht. Man kann das Risiko eines Rezidiv minimieren in dem man die Muskulatur vorbereitet und ihr bei der Anpassung hilft. Weiter gibt es Ursachen warum die Dysgnathie sich entwickelt hat und da spielt Zungenverhalten und Schluckmuster eine große Rolle. Darum ist myofunktionelle Therapie immer hilfreich. Es gibt auch Chirurgen und Kieferorthopäden, sogar hier im Forum, die dringend diese Maßnahmen empfehlen. Leider gibt es auch Behandler die diese Zusammenhänge ignorieren und wenn Probleme entstehen hat der Patient den Schaden. Aber wenn ihr das Risiko liebt dann hofft halt, dass nichts passiert. Es kann natürlich auch gut gehen.

 

Gruß Norbert

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Hier gehts ja um ein Rezidiv im Oberkiefer und welche Kräfte wirken da nach hinten, damit der OK verrutscht und das trotz Platten? Ich denke, Muskeln scheiden da aus. Welche Muskeln oben sollten das denn sein? im Unterkiefer ist klar, da ist die Mundbodenmuskulatur bei Vorverlagungen der Bösewicht. Aber der OK ist normal unbeweglich und wird nicht durch Muskeln bewegt, da er ja am Mittelgesicht fest ist. Daher glaube ich in diesem Fall, dass das wirklich die Gummizüge, das Kauen und sprechen war. Der Zug der Gummis wird durch sprechen noch verstärkt.

 

Weitere Rezidive können auch entstehen durch:

(das nur mal als Beispiel, den nicht alle Rezidive haben was mit fehlender Physio und Logo zu tun)

 

-schlechte Nasenatmung, wenn man durch den Mund atmet, die Zunge unten liegt statt am Gaumen, kann ein offener Biss entstehen. Der Unterkiefer fällt nach hinten etc.

 

-Dann gibt es ein Rezidiv der Kiefer durch ein Rezidiv der Zähne. Wenn man nicht richtig nach der Behandlung die Retentionsphase einhält und die Zähne sich ungewollt bewegen, kann das wieder zu einer schlechten Verzahnung führen und langfristig den Biss verschlechtern, was dann Auswirkungen auf den Kiefer hat. Zähne haben die Angewohnheit den Kontakt zueinander zu suchen und der Unterkiefer wird durch seine Beweglichkeit versuchen sich dem Oberkiefer anzupassen um das zu kompensieren und Zahnkontakt herzustellen.

 

-Dann Rezidiv durch schlechte Haltung: Typisch für Verspannungen im Nacken ist der Rundrücken und vorgetreckter Kopf. Dadurch wird die Kiefermuskulatur (Mundbodenmuskulatur) beansprucht und die zieht nach hinten. Irgendwo habe ich dazu mal ein Bild im Web gesehen, dass finde ich aber gerade nicht auf die Schnelle.

 

Ich behaupte, dass das die Ursachen meines Rezidivs war. Ich hatte eine schlechte Nasenatmung, meine Zähne sind wieder nach Jahren gewandert (mein Zahnkontakt war dann schlecht) und dann mein Bürojob und der Nacken. Ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren.

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