Angsthase1987

Frontal offener Biss, Kieferverlagerung

Hallo Ihr Lieben,

 

ich bin auf dieses Forum gestoßen, weil ich mich zur Zeit mit der Frage beschäftige, ob ich die Kiefer-OP angehen soll oder nicht.

 

Bei mir wurden drei Befunde festgestellt:

 

-frontal offener Biss

-OK zu weit hinten und zu schmal

-UK zu weit hinten und Überbiss

 

Nun ist es so, dass ich in der Uniklinik Halle (Saale) zum Beratungstermin war.

Mir wurde gesagt, dass in einem ersten Schritt erstmal der OK geweitet werden müssen, da dieser zu schmal sei.

Mir würde also erstmal der Kiefer gebrochen werden und dann würden Klemmen reingemacht werden und man würde diese immer weiter stellen, sodass sich der OK weiter. Ich würde dann wohl auch eine kleine Lücke vorne haben.

 

Dann müsse ich 1,5 Jahre die Spange tragen.

 

In der ersten OP würde dann der OK nach vorne verlagert und der UK nach hinten verlagert werden.

 

Irgendwie hört sich das alles gar nicht gut an.

 

Am meisten macht mir das mit dem OK weiten Angst. Und natürlich auch die Tatsache, dass man sich optisch verändert.

 

Andererseits habe ich schon manchmal Kiefergelenksschmerzen, was mir auch Sorge bereitet.

 

Ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll und wie schmerzhaft das ganze wird.

Vielleicht kann mir ja jemand Tipps geben und/oder mir einen MKG-Chirurg in Halle-Leipzig-Berlin empfehlen. 

 

Ist es denn ratsam in eine Uniklinik zu gehen oder eine kleine spezialisierte Praxis.

Ich möchte mir auf jeden Fall noch eine zweite Meinung anhören, wobei diese bestimmt nicht anders ausfallen wird.

 

Ich danke euch für jeden Rat!

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Das beschriebene Vorgehen ist Standard. Die Gaumennahterweiterung, um den Oberkiefer zu weiten, ist nicht so wild. Die Bimax ist allerdings wirklich kein Zuckerschlecken.

Vor der optischen Veränderung brauchst du keine Angst haben, sondern solltest dich darauf freuen (noch) schöner zu werden ;)

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Hallo gnarz,

 

vielen Dank für deine Antwort.

 

Gibt es noch Erfahrungen oder Tipps?

 

Vielleicht gute Ärzte im Raum Halle-Leipzig-Berlin?

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Hi Angsthase1987,

was für ein Spitzname ;-)

Ich selber brauchte zwar glücklicherweise keine OP, hätte es bei wirklichem Bedarf aber auf jeden Fall gemacht!

Inhaltlich können dir da andere sicher besser weiterhelfen, aber ich kann dir meine Praxis empfehlen. adentics (Berlin). Die sind zwar ganz schön teuer, aber wenn eine OP bei dir nötig ist, zahlt ja eh die Kasse. Zumindest die Geldsorge müsste dir also etwas erspart bleiben, oder? Alles andere kann man ja aber auch immer verhandeln.

Alles Gute für dich! Und pack es an! Das Leben ist zu kurz, um sich unwohl zu fühlen ;)

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Hallo Katerinchen,

 

vielen Dank für deine Empfehlung.

 

In meinem Fall würde natürlich die Kasse bezahlen, keine Frage.

 

Ja ich würde es anpacken, wenn ich akute Probleme hätte, habe ich aber (noch) nicht.

 

Ich kenne auch viele, die sagen, dass es so eine komplexe OP ist und man es sich lieber zweimal überlegen soll und nur machen soll, wenn man wirklich unzufrieden ist.

 

Mir wird es aus medizinischer Sicht empfohlen, da ich später Schwierigkeiten haben KÖNNTE...

Rein optisch habe ich keinerlei Probleme. Selbst Freunden, die mich seit Kindheit kennen, ist das nie aufgefallen, bis ich Ihnen davon erzählt habe.

 

Das einzige, was IM MOMENT etwas unangenehm ist, sind sehr leichte Kiefergelenkschmerzen, was aber auch vielleicht nur von meinem Knirschen kommt. Dafür hat mir mein Zahnarzt nun eine Schien angefertigt.

 

Ich bin wirklich hin und her gerissen.

 

Ich habe auch gehört dass Herr Prof. Dr. Lindhof in Nürnberg sehr gut ist.

Ich komme ursprünglich aus der Gegend.

Hat hier noch jemand Erfahrungen?

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Hi Angsthase,

 

ich kann mich sehr gut reinversetzen in dich. Obwohl ich einen größeren Leidensdruck meinerseits hatte und jetzt wo ich es am durchziehen bin, viele dann auch sagen, ihnen wäre nie etwas aufgefallen, ich hätte doch gar keine schiefen Zähne gehabt, daß du das alles machen lässt wegen eventuell später auftretenden Problemen... ect.pp.

Die wenigsten können das nachvollziehen und würden das niemals machen lassen. Und wenn du noch so am Zweifeln bist, hast du auch noch nicht den Punkt erreicht.

 

Fakt ist aber, daß du bei deinen leichten Schmerzen, mit sehr hoher Warscheinlichkeit Schwierigkeiten bekommst und nicht nur "könntest"!

 

Ich habe im November meine GNE (Gaumennahterweiterung) so heißt das wenn man den Oberkiefer geweitet bekommt, hinter mich gebracht. Es ist die kleinste OP in diesem komplexen Bereich, aber für mich war sie nicht ganz ohne. Es wird kein Spaziergang, aber es lohnt sich definitiv!!! Ich habe bis jetzt schon soviel an Lebensqualität wiedergewonnen, wie ich sie zuletzt als Kind hatte :-) Endlich kann ich wieder frei lächeln! Auch wenn ich jetzt mit Brackets und ner relativ großen Lücke (nur noch 8mm) rumlaufe, habe ich soviel Selbstbewußtsein wieder bekommen, daß mich alle mal tüchtig da können, wo die Sonne am hellsten scheint ;-):-D damit meine ich diejenigen, die darüber lästern oder auch einfach nur sagen, selbst Schuld du wolltest es so... oder ob ich es bereue. Natürlich kommt manchmal der Gedanke, gerade wenn man von einem Wehwehchen ins nächste fällt. Aber wie schon erwähnt es ist kein Spaziergang!

 

Man muß sich dessen bewußt sein, daß es Risiken gibt, daß man sich verändert seelisch sowie optisch, daß einige damit nicht klarkommen im Bekannten-Familienkreis ect.

 

Nur noch kurz erwähnen möchte ich, daß ich das hab machen lassen, weil ich totunglücklich mit meinen schiefen Zähnen war, ich zunehmend stärkeres lautes Knacken in den Gelenken bekam, der Tinnitus immer stärker wurde, Verspannungen im Nackenbereich schon seit Jahren vorhanden sind... und ich gesagt habe jetzt oder nie!!!

 

Alles Gute für dich :473:

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Hallo,

 

die Entscheidung, ob du die Behandlung angehen sollst oder nicht, kann dir hier keiner abnehmen. Natürlich kann eine Kieferfehlstellung auf Dauer gesehen Zähne schädigen und die Kiefergelenke kaputt machen. Es gibt aber auch viele, die ihr ganzes Leben lang keine Schmerzen durch die Kieferfehlstellung bekommen.

 

Hast du denn funktionelle Probleme durch die Kieferfehlstellung?

 

Also damit meine ich, ob du mit dem frontal offenen Biss gut abbeißen kannst oder auch ob ein entspannter Lippenschluss trotz des zurückliegenden Unterkiefers möglich ist. Das waren nämlich für mich unter anderem (neben den optischen Verbesserungen) die entscheidenden Dinge, um die Behandlung zu beginnen, da ich bisher auch keine Schmerzen hatte.

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Hallo Susi,

hallo Flo,

 

vielen Dank für euren Beitrag.

 

Ja die Entscheidung kann mir keiner abnehmen.

 

Die Ärztin bei meinem ersten Beratungsgespräch meinte auch, solange ich nur den geringsten Zweifel habe und nicht voll dahinter stehte, solle ich es bleiben lassen.

 

Aber ist nicht immer ein geringer Zweifel da?

 

Mittlerweile bin ich soweit, dass ich mir ernsthaft Gedanken drüber mache.

Den ersten Befund bekam ich mit 19. Damals sagte ich, nie im Leben. Doch heute sieht das schon etwas anders aus.

 

Klar kann ich mit meinem offenen Biss nicht richtig abbeißen, aber ich habe den schon seit ich denken kann, und man gewöhnt sich doch daran, bzw. findet Wege und Mittel....

 

Ein Abschluss der Lippen ist nicht ganz möglich. Also es ist so, dass die Lippen ein klitzekleines bisschen geöffnet sind, wenn ich den Mund zu habe. Fällt aber kaum auf..

 

Ja die Entscheidung ist schwer

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Klar Zweifel hat man immer mal wieder, aber ich bin so froh, daß ich diesen Schritt endlich gewagt habe :-D Wobei ich sagen muß bei mir war es nur ein Zufall, daß ich überhaupt zur KFO gekommen bin, da mein ZA sagte, die Kids müssten doch mal zur KFO wegen der Schieflage ihrer Zähne. Bevor ich den Termin dort machte, dachte ich mir JETZT ODER NIE...! Und habe dann für uns 3 einen Termin geholt. Die Kids waren schnell fertig, da sie noch nix macht bei Milchgebissen. Aber die Mama wurde zur Großbaustelle ernannt ;-) dabei dachte ich mir nur, ich lass mir ne Spange verpassen zahl es auf Raten ab und gut ist. Tja und nun sitz ich da mit dem Distraktor im Gaumen und der Lücke in der Zahnreihe und den Brackets uff den Zähnen und bin einfach nur glücklich :-)

 

Ach ja bei mir war noch ein einseitiger Kreuzbiss der immer schlimmer wurde mit den Jahren. Dadurch wurde halt das Knacken immer schlimmer im Gelenk. Was meinst wie ich mich gefreut habe als ich die Zusage im Briefkasten hatte?!

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Wie kann man unter solchen Umständen nur glücklich sein ;)

 

Ich stelle mir das schrecklich vor... Oweia...

 

Sag mal, diese Zahnlücke vorne.. bleibt die oder geht die wieder weg?

Zu mir wurde ja auch gesagt, dass ich dann vorne ne Lücke bekomme.

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Hihi... das liegt daran, daß ich mein Leben lang Komplexe hatte durch die Zähne...

 

Um Gottes willen, natürlich geht die wieder weg ;-) die Zähne schieben sich von allein und auch dann später durch Hilfe der Spange wieder zusammen. Klar das kann nen Weilchen dauern, ich habe für 1mm 4 Wochen gebraucht. Aber ich denke jetzt geht es schneller...

 

Übringes eine Freundin von mir hat auch einen starken Überbiss und so gut wie kein Kinn, sie sagt, trotz ihrer körperlichen Beschwerden würde sie sich niemals operieren lassen. Sie kennt sich 40 Jahre so und will sich auf keinen Fall verändern im Gesicht. Gut ist ihre Entscheidung jeder wie er mag ne?

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Aber ist nicht immer ein geringer Zweifel da?

 

Ich berichte jetzt aus meiner persönlichen Erfahrung ... wenn noch Zweifel da sind, auch geringe Zweifel, sollte man das Projekt nicht angehen, da man viel Energie braucht, um es durchzuziehen. Es ist vollkommen normal, dass man einige Zeit braucht, um eine Entscheidung zu treffen und durch Phasen geht, in denen man sich mal mehr und mal weniger sicher ist, bis man ganz sicher weiß, dass man die OP möchte. Oder eben auch nicht. 

 

Das bedeutet natürlich nicht, dass man Risiken verdrängen sollte, sondern dass man sich mit ihnen anfreunden muss bis zu einem Punkt, an dem man sie gerne in Kauf nimmt. Ich persönlich habe zwei Jahre gebraucht, bis ich soweit war und jetzt freue ich mich auf die Bimax. Viel über das Thema zu lesen und alle Möglichkeiten bis ins Detail zu durchdenken hat mir bei der Entscheidungsfindung am meisten geholfen.

 

Meine Motivation, mich mit dem Thema zu beschäftigen, kommt vor allem daher, dass ich als Kind immer eine Zahnspange hatte, die nicht viel gebracht hat, und ich die Sache jetzt gerne endgültig abschließen möchte und zudem leichte Kiefergelenks- und Muskelbeschwerden bekommen habe. Ich habe einen Freund, der eine starke Unterkieferrücklage hat und für den eine Operation nie infrage käme. Für ihn ist es kein Problem und das ist auch in Ordnung.

 

Du scheinst mir noch nicht wirklich überzeugt zu sein, von der Sache, wenn du sogar Angst vor einer optischen Veränderung hast. Da dir die medizinische Seite am Wichtigsten zu sein scheint, wäre es interessant, ob dein KFO / KFC schon Verschleißerscheinungen des Kiefergelenks erkennen kann. Grundsätzlich haben auch viele Menschen ohne Dysgnathie Kiefergelenksbeschwerden und bevor die Sache mit dem Knirschen nicht geklärt ist, wäre eine OP meiner Meinung nach reines Glücksspiel.

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Hallo mskie,

 

vielen Dank für deinen Beitrag.

 

Ja vielleicht hast du Recht. Das meinte die Ärztin nämlich auch.

Solange nur der geringste Zweifel besteht und ich nicht voll dahinter stehe, würde sie mir abraten.

 

Das mit dem Knirshen ist wirklich ein guter Punkt. Du hast Recht. Ich sollte wohl eher mal abklären lassen, ob das wirklich von der Fehlstellung kommt oder nicht.

Ich werde auf jeden Fall einen Termin machen.

 

Vielen Dank!

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Ich antworte auch mal, da dir fast die gleiche Behandlung bevorstünde wie mir und ich auch nicht weit wohne (Leipzig).

Ich hatte als Kind immer eine Zahnspange (von locker über fest alles) aber das Ergebnis war sehr schlecht. Die Zähne verschoben sich allmählich, langsam und für mich nicht wirklich sichtbar, und der offene Biss wurde immer schlimmer. Ich kann nicht wirklich abbeißen, es ist eher ein abreißen, aber da ich es noch nie anderes kannte ist es normal. 

Meine damals neue Zahnärztin sprach mich auf meinen Biss an und ob ich denn schon mal eine Zahnspange hatte. Sie riet mir zu einer Behandlung, aber ich wollte nicht und sah auch nicht das Problem. Drei Jahre gingen ins Land und meine Zähen verschoben sich weiter, meine Zahnärztin sprach mich wieder darauf an, ich machte wiederwillig Termine bei Keiferorthopäden, die mir alle sagten dass ich ein OP Fall bin -Schock- aber nichts zahlen müsste. ABER: Meine Kieferorthopädin beraumte 4 Jahre für die Behandlung ein, es ginge direkt mit der einer OP, der GNE, los und davor müssen unbedingt die Weisheitszähne raus. Dann 2 Jahre Zahnspange, noch eine OP und noch circa 6 Monate Zahnspange. 

Ich habe mich dafür entschieden, für meinen Biss, fürs Abbeißen und vielleicht auch um mit der gescheiterten KFO Behandlung meiner Kindheit abzuschließen. Unsicherheiten waren natürlich auch dabei: Was werden andere denken, wenn ich auf einmal eine Spange habe, Angst vor der OP, zusätzlich war mein damaliger Freund dagegen, aber er hat mich trotzdem unterstützt. 

Kurz gesagt: Man muss es wollen, aber das heißt nicht, dass man nicht unsicher sein kann oder keine Angst hat. Das gehört dazu und ist normal. Aber ohne die Unterstützung meiner Freunde wäre es sehr schwer geworden. Es läuft nicht immer alles wie geplant und grundsätzlich hat man das Gefühl dass es zu langsam geht und man nie fertig sein wird. 

 

Noch etwas zu KFO, Uniklinik und OPs: Ich bin bei Frau Pudell-Barthel in Leipzig, sie hat den Ruf sehr gewissenhaft und genau zu arbeiten und kooperiert mit der Uniklinik in Leipzig, wo ich meine GNE hatte. Die OP an sich lief super, aber ich hatte mich in der Uniklinik nicht wirklich wohl gefühlt, da auch die Ausstattung speziell für Kieferops suboptimal ist (es gibt keine Kühlmasken und ich schwelle immer sehr, sehr doll an; das Essen war auch nicht gut). 

In Halle kenne ich mich nicht aus, aber ich weiß dass in Leipzig auch im Sankt George operiert wird, da gibt es hier auch Erfahrungsberichte, musst du mal suchen falls dich das interessiert. 

Ich war übrigens bei 4 verschiedenen KFO's und habe mich beraten lassen und bin dann natürlich zu dem gegangen, der den besten Eindruck gemacht hat. Viele haben mir das Blaue vom Himmel versprochen und z.B. die gesamte Behandlung mit 1,5 Jahren angegeben, was natürlich unrealistisch war. 

 

Apropos Knirschen: Ich Knirsche auch, aber eher wegen dem offenen Biss: Ich habe nur auf den letzten beiden Zähnen Kontakt und so natürliche keine Verzahnung oder richtige Ruheposition. Das soll sich aber durch die Behandlung ändern.

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