Badezimmerteppich

Bimax am 6.10 in Bad Homburg Nr. 2

Bericht meiner Bimax OP + Kinn Vorverlagerung am 6.10 in Bad Homburg

Tag 1. Anreise und Tag vor der OP

Nachdem ich noch ein letztes Mal mein Pferd geknuddelt hatte, machten meine Mutter und ich uns am 5.10 auf in Richtung Bad Homburg. In der Praxis angekommen bekamen wir erst noch eine Wegbeschreibung zu einer Radiologischen Praxis in Frankfurt. Ich hatte ziemliche Angst, dass mein Nerv irgendwie beschädigt werden könnte, weswegen Dr. Davids für mich noch ein Termin für ein Ct ausgemacht hatte.

Wir irrten also ein wenig über die Autobahnen und in Frankfurt umher, bis wir die Praxis fanden. Nach einiger Wartezeit wurde ich dann auch ins Behandlungszimmer gerufen. Ich glaube, ich hab noch nie so einen lustigen Röntgenassistenten wie in dieser Praxis erlebt. Ich stand in der Umkleidekabine und hängte meine Klunker ab, als auf einmal ein dunkelhäutiges Gesicht um die Ecke guckte und „Kuckuck“ rief. Er machte dann noch ein paar Späßchen und das CT hat auch geklappt und nicht mal lange gedauert. Ich habe in Dortmund auch schon ein MRT gemacht, was ewig gedauert hat und trotzdem nur völlig unscharfe Bilder geliefert hatte. Aber nun hatte es ja geklappt.

Danach fuhren wir wieder in die Praxis und es ging zum Blutabnehmen, Ich saß schon vor Angst schlotternd im Behandlungszimmer, weil ich mich vor dem schwarzhaarigem Arzt fürchtete, der ja laut Aussage einiger Forumsmitglieder des Blutabnehmens nicht mächtig ist. Imme wenn jemand männliches den Flur entlang ging, kroch ich tiefer in den Behandlungsstuhl. Umso erleichterter war ich, als eine Frau ins Zimmer trat und mir Blut abzapfte. Hat sie auch gut gemacht, ich hab nicht mal `nen blauen Fleck an der Einstichstelle bekommen, wie das bei meinem Hausarzt der Fall war.

Nachdem ich diese erste Hürde überstanden hatte, gingen wir in die Klinik, wo leider schon keiner mehr an der Anmeldung saß. So spät wollen sie da wohl keinen mehr. Wir gingen also hoch zur Station, füllten da alles aus, und bekamen dann mein Zimmer gezeigt. Manuela und ich hatten ja extra den Wunsch geäußert zusammen auf ein Zimmer zu kommen, damit wir gemeinsam leiden können und als die Schwester mich ins Zimmer führte, war ich etwas verwundert, das dort ein bereits operiertes Mädel lag. Ich fragte also nach und die Schwester erklärte mir, dass Manuela auf einem Dreier Zimmer liegen würde, während ich als privilegierter Privatpatient ein Anrecht auf ein Doppelzimmer hätte, ich könnte aber ins Dreier Zimmer wechseln, wenn ich wolle, dort sei noch was frei.

Das tat ich dann auch und kam also doch zu Manuela und noch einem anderen Mädel auf das Zimmer. Da war ich dann schon wieder etwas beruhigter, weil wir uns doch wenigstens ein bisschen kannten.

Dann hieß es erstmal warten, warten, warten, Bis die Narkoseärztin nicht bei uns gewesen ist, durften wir unser Zimmer nicht verlassen. Ich bewunderte dann shcon mal die heiße OP Wäsche. Das Höschen ein Hauch von Nichts, das offene Hemd und dazu die scharfen Thrombose Strümpfe. Da gibt’s bestimmt Menschen, die einen Fetisch dafür haben, hätte das Zeug eigentlich mitnehmen sollen. Zwischenzeitlich kam noch Dr. Rana vorbei und teilte uns den Plan für die OP mit. Dabei traf meine persönliche Horrorvorstellung ein; ich sollte als letzte erst um ca. 13 Uhr operiert werden. Ich hatte tierische Angst vor der langen Wartezeit und beneidete Manuela dafür, dass sie als erste unters Messer kommen sollte.

Aber zu ändern war es ja eh nicht mehr und nachdem wir alle noch unsere Gespräche mit der Narkoseärztin hatten, gingen Manuela, meine Mutter und ich noch nach Bad Homburg in die Fußgängerzone. Ist sehr hübsch dort, so als letzter Gang sehr zu empfehlen. Die Henkersmahlzeit nahmen wir bei Pizza Hut ein, wobei ich gar nicht soviel Hunger hatte und nur eine Vorspeise und Salat aß. Lecker geschmeckt hats trotzdem.

Wieder im Krankenhaus angekommen schauten wir noch etwas Popstars und irgendwann rief Dr. Kater noch mal bei Manuela an und ließ mir ausrichten, dass mit dem CT alles in Ordnung sei, meinen Nerven würde nichts passieren.

Als die Nachtschwester kam, sagte sie, dass wir alle von der Narkoseärztin ein Schlafmittel verordnet bekommen hätten, ob wir das auch alle nehmen wollten. Dies bejahten wir einstimmig und konnten wohl auch alle einigermaßen schlafen.

Tag 2. OP Tag

Am nächsten Tag wurde Manuela bereits um 6 geweckt, bekam ihre LMAA Tablette und wurde um halb acht in den OP gefahren. Danach begann die lange Zeit des Wartens, was für mich echt schrecklich war. Ich wusste überhaupt nichts mit mir anzufangen und war tierisch nervös. Raphaela wurde dann schon viel früher abgeholt als erwartet, sie hatte grade ihre Tablette bekommen und wurde schon in den OP geschoben, weil Manuela bereits fertig war. Daraufhin bekam ich auch Panik, dass sie mir die Tablette erst so spät geben würden, und ich unten alles mitbekommen würde. Bei mir hat dann aber zeitlich alles hingehauen, ich bekam die Tablette eine Stunde vorher und dämmerte dann in meiner sexy OP Wäsche vor mich hin. Als dann die Schwestern kamen, um mich abzuholen, war ich allerdings trotzdem tierisch nervös.

Meine Mutter begleitet mich noch bis runter und dann wurde ich alleine in den Vorraum des OP Saals geschoben. Dort kam als erstes der Narkosearzt zu mir und legte mir den Zugang für die Narkose, was überhaupt nicht wehtat. Die Ärzte und Schwestern da unten waren allgemein sehr locker und lustig drauf, was mir viel Angst genommen hat. Irgendwann kam Dr. Kater rein und sagte mir, es dauerte noch ein bisschen, sie müssten noch warten, bis Raphaela aufwacht. Ich könne ja in der Zwischenzeit etwas Musik hören, damit ich nicht schon einschlafe. Er holte also seinen Laptop und machte mir Michael Jackson an. Danach kam dann Marianne Rosenberg mit „er gehört zu mir, wie mein Name an der Tür“, was eigentlich nicht so meine Musik ist, aber die Anästhesisten tanzten immer fröhlich durch den Raum. Dann kam noch ein drittes Lied und dann muss ich wohl weg gewesen sein, denn dann kann ich mich erstmal an nichts mehr erinnern.

Irgendwann bin ich dann auf der Intensivstation aufgewacht, meine Mutter war bei mir und Manuela lag im Nachbarbett. War erstmal noch ziemlich bedöft und habe nicht wirklich viel mitbekommen. Aber im Gegensatz zu dem alten Mann im Nachbarzimmer sah ich keine weißen Mäuse im Zimmer rumlaufen. Hatte allerdings schon auf der Intensiv ziemliche Schmerzen und habe mir Schmerzmittel geben lassen. Dr. Kater kam auch irgendwann vorbei und hat mir den Draht aufgeschnitten. Hat mich allerdings auch vorher nicht sonderlich gestört.

Manuela wurde abends schon wieder auf die normale Station gebracht, weil die Intensiv Station überfüllt war. Danach lag ich dann mit einem Russen mit Herzanfall im Zimmer, den die Pfleger leider nicht verstehen konnten, weil er nur russisch sprach.

Der Nachtpfleger Said zog mir dann abends auch die Magensonde, was überhaupt nicht wehtat. Hatte ja auch tierisch Angst davor, aber habe kaum was gemerkt. Außerdem wurde noch so ein Ding aus meiner Nase entfernt, weiß nicht wirklich, was das war. Danach wechselte mir der Pfleger noch mein blutiges Hemd, hätte er vielleicht lieber nicht machen sollen. Kurz darauf habe ich was zu trinken bekommen, weil ich so unglaublich Durst hatte. Habe mir etwas Wasser in den Mund gespritzt, woraufhin mir extrem schlecht wurde und ich erbrechen musste. Habe meinen Mageninhalt, der aus übel riechendem braunem Blut bestand (Entschuldigt die detaillierte Beschreibung, aber ich wusste vorher nicht, dass Blut so eklig seien kann), dann gleichmäßig über Bett, OP Hemd, die Kotzschale und sicherlich auch über den armen Said verteilt. Der tat mir ja sehr leid, aber er versicherte mir, es sei nicht schlimm und wechselte dann halt Hemd, Bettwäsche etc. erneut.

Danach traute ich mich erstmal nicht mehr etwas zu trinken und dämmerte nachts so vor mich hin. Bin mir gar nicht sicher, ob ich in dieser Nacht schon die Kühlmaske trug, meine aber schon. War halt echt noch etwas durch den Wind.

Ich hab schon viel mehr geschrieben, aber der Beitrag ist zu lang und ich darf auch nicht auf meinen eigenen Beitrag antworten. :-( Vielleicht antwortet hier mal jemand kurz und dann schick ich den Rest hinterher.

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Na endlich, ich aktualisier hier schon sekündlich die Seite.. :smile:

Tag 3. 1 tag Post OP

Am nächsten Tag wurde ich dann irgendwann wieder auf die Station gefahren wo meine Mutter schon sehnsüchtig auf mich wartete, da sie sie nicht auf die Intensiv Station gelassen hatten. Auf der Station lag ich erstmal mit Kühlmaske im Bett und dämmerte so vor mich hin.

Ich glaube, dass ich an diesem Tag auch versuchte, meine normale Kleidung anzuziehen, was leider in einem Fiasko endete, da ich dabei etwas kollabierte und von meiner Mutter und der Krankenschwester wieder ins Bett geschleppt werden musste. Dort lag ich dann so halbnackt und fühlte mich so unwesentlich unwohl. Die Schwester und meine Mutter halfen mir dann wenigstens aktiv meine Klamotten anzuziehen, während die Ärzte nur um mich rumstanden und blöd guckten. Als ich wieder etwas bei mir war, fragte mich Dr. Rana, ob ich denn wüsste, wo ich sei, was ich nur mit einem „Jaja“ beantwortete. Dies stellte ihn scheinbar zufrieden, denn er harkte daraufhin nicht noch mal nach. Ich hätte auch meinen können ich sei im Himmel oder ich sehe rosa Elefanten, hätte auch keiner gemerkt.

Ansonsten habe ich die ganze Zeit im Bett vor mich hingedämmert. Musste die ganze Zeit meinen Mund offen haben, weil ich sonst keine Luft bekam, aber wenigstens konnte ich wieder was trinken, ohne mich übergeben zu müssen.

Tag 4. 2 tag Post OP.

Am nächsten Tag ging es mir zumindest Kreislaufmäßig etwas besser und ich durfte alleine aufs Klo gehen, ohne das alle Angst haben mussten, ich falle wieder um. Was ich allerdings hatte, waren starke Schmerzen. Habe echt viele Schmerzmittel bekommen, aber irgendwie hat nichts richtig geholfen. War allerdings, trotz kontinuierlichem kühlen, extrem angeschwollen, das seht ihr ja auf den Fotos.

Dr. Rana hat an diesem Tag die Drainagen gezogen, wovor ich ja auch schon eine Heidenangst hatte und ihn vorher fragte, ob das wehtun würde. Er verneinte dies aber, also verließ ich mich auf seine Aussage und es tat wirklich nicht weh. War froh, die Dinger los zu sein.

Dr. Kater kam auch vorbei und sagte, wir sollten ein bisschen rumlaufen, damit unser Kreislauf wieder in Schwung kommt. Das taten wir dann auch, wobei man sich wie eine alte Oma fühlt, die kaum laufen kann. Ich glaube an diesem Tag waren wir auch das erste Mal draußen, die frische Luft tat unglaublich gut.

Tag 5: 3. Tag Post OP

An diesem Tag war ich einfach nur so furchtbar froh, als endlich die Schwester zum wecken kam. Habe die Nacht über so gut wie gar nicht geschlafen, da ich so starke Schmerzen hatte. Besonders meine Ohren taten unglaublich weh, als würde mir jemand zwei Speere in den Kopf hauen, ich war echt tierisch fertig. Habe nachts zwar immer nach Schmerzmitteln geklingelt, aber die halfen immer nur ca. ein Stündchen, und man bekommt ja nur alle vier Stunden was. Das ist sehr erniedrigend, wenn man der Schwester sagt, man hätte Schmerzen, und sie sagt einem „“Sagen sie mir in 2 ½ Stunden noch mal Bescheid, dann kann ich ihnen was geben.“ Wobei die Schwestern sehr nett waren, aber das hilft einem auch nicht, wenn man Schmerzen ohne Ende hat.

Vormittags war ich dann zum röntgen, wobei sich die Tussi da extremst blöd anstellte und deshalb extra noch mal Bilder gemacht werden mussten. Danach ging ich zur Lymphdrainage, was wirklich äußerst angenehm war.

Mittags ging es dann zu Dr. Kater in die Praxis und uns wurden die Schrauben rausgenommen. Sah schon etwas befremdlich aus, als so ein dicker Schraubenzieher auf meinen Mund zusteuerte, aber es tat kaum weh. Dann bekam ich noch einen neuen Zugang gelegt, weil der andere mittlerweile zu war, und die Infusionen noch am besten gegen die Schmerzen halfen. Tat doch ziemlich weh und irgendwie lief der neue Zugang auch nicht besser als der alte. Meine Mutter sprach mit Dr. Rana noch über meine Schmerzen, woraufhin dieser dann endlich anordnete, dass ich stärkere Schmerzmittel bekommen sollte. Hätte man sich ja auch vielleicht mal früher überlegen können.

Abends fuhr meine Mutter dann nach Hause, zur Auswechselung war an diesem Tag auch Manuelas Freund gekommen.

Tag 6: 4. Tag Post Op

In der Nacht konnte ich mit Hilfe der höher dosierten Schmerzmittel etwas besser schlafen. Hatte allerdings immer noch starke Schmerzen. Morgen hatten wir wieder Lymphdrainage und danach ging es noch mal in die Praxis. Dort teilten sie mir mit, dass ich am nächsten Tag auch nach Hause dürfte. Man, war ich froh. Zuhause ist es doch schöner, als im Krankenhaus und abschwellen kann ich auch gut zuhause.

Dr. Rana fragte mich dann, ob das mit den Gummis gut klappen würde, woraufhin ich ihn etwas verwirrt anguckte und fragte, mit welchen Gummis denn bitte? Er hätte mir nichts gezeigt. Da frag ich mich, wer war denn hier auf Drogen, er oder ich? Nachdem wir dieses Missverständnis aus dem Weg geräumt hatten, zeigte er mir dann, wie ich die Gummis einhängen soll und wir gingen wieder ins Krankenhaus.

Nachdem ich mittags grade das absolut lecker Essen verschmackofatzt hatte (es war echt widerlich, schmeckte nach Bratensoße oder gar nichts. Habe meist nur Buttermilch getrunken, weil ich eh keinen Hunger hatte), bekam ich Besuch von Freunden von mir. Die beiden sagten, sie hätten mich kaum erkannt, weil ich so extrem angeschwollen war, mit blauen Augen und alles. Mann nennt mich auch das Pfannkuchenmädchen mit den Schmetterlingsaugen. Ich hab mich sehr über den Besuch gefreut und bin mit ihnen spazieren gegangen und habe Mensch ärger Dich nicht gespielt. Das war für mich allerdings extrem anstrengend, weswegen die beiden dann erstmal 2 Stunden in die Stadt gingen und ich gepennt habe. Da hatte ich erstmal einen sehr merkwürdigen Alptraum. Ich träumte, dass meine Mutter mit unserer Nachbarin ins Zimmer kam und ich mich aber nicht bewegen konnte und auch meine Augen nicht öffnen können. Die Nachbarin tatschte mir die ganze Zeit im Gesicht rum und sagte immer „Ach, ist das niedlich, wie süß sie aussieht“, und ich konnte nichts dagegen tun. War sehr beruhigt, als ich meine Augen dann endlich offen hatte und niemand da war.

Danach kamen meine Freunde noch mal wieder und wir gingen noch mal spazieren und saßen unterm Taschentuchbaum. Abends spielte ich dann sogar etwas Gameboy und wir haben desperate housewives geguckt. Allerdings nicht ganz bis zum Ende, weil wir dann schon wieder so müde wurden. Habe in der Nacht dann schon viel besser geschlafen, war vielleicht auch die Vorfreude auf zuhause.

Tag 7: 5. Tag Post Op

Endlich war der heißersehnte Tag gekommen, heute sollte es nach Hause gehen. Habe morgens direkt angefangen meine Sachen zu packen, weil ich so froh war, endlich nach Hause zu dürfen. Manuela ist schon so um 9 Uhr abgefahren und ich musste noch auf meine Mutter warten und hatte auch um halb zehn noch Lymphdrainage. Danach war ich noch drüben in der Praxis, wo noch mal alles kontrolliert wurde und dann ging es endlich nach Hause.

Seitdem geht es kontinuierlich aufwärts. Ich habe immer noch Schmerzen, aber ich wache mittlerweile nicht ständig nachts auf und kann auch längere Zeiten ohne Schmerzmittel auskommen. Bin jetzt die ganze Zeit bei der Lymphdrainage gewesen, und finde ich bin schon gehörig abgeschwollen. Ich habe diese Woche auch schon die meisten Uni Veranstaltungen besucht und am Stall bin ich auch schon wieder aktiv. Darf ja nicht reiten, aber dann mach ich Zirkustricks mit dem Pony oder geh ein bisschen spazieren. Geht also aufwärts. Ich sehne mich allerdings dem Tag entgegen, an dem ich gar keine Schmerzen mehr habe, weils teilweise dann doch ganz schön heftig wird.

Die optische Veränderung kann ich noch gar nicht richtig beurteilen, weil es ja immer noch angeschwollen ist. Mein endgültiges Urteil geb ich dann ab, wenn ich vollständig abgeschwollen bin.

Bilder folgen

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Hallo Dana!!

Dein Bericht ist gut geworden!!!! Schon komisch wie unterschiedlich wir manche sachen empfanden, oder? Ich fand z.B. das Drainagen ziehen die Hölle...... das mit den weißen Mäusen im Aufwachraum hab ich gar nicht mit gekriegt?!

Viele liebe Grüße

Manuela

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Hallo Badezimmerteppich,

erstmal herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP. Hoffentlich wird das mit den Schmerzen bald besser. Du armes Ding musstest ja ganz schön leiden.:cry: Trotzdem war Dein Bericht echt klasse und sehr informativ.

Ich bin schon sehr auf Deine Bilder gespannt, da ich ja noch diese Prozedur ja auch noch vor mir habe.

Also weiterhin viel Vergnügen beim Abschwellen.

Gruß

Sarah

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Hallo Dana!!

Dein Bericht ist gut geworden!!!! Schon komisch wie unterschiedlich wir manche sachen empfanden, oder? Ich fand z.B. das Drainagen ziehen die Hölle...... das mit den weißen Mäusen im Aufwachraum hab ich gar nicht mit gekriegt?!

Viele liebe Grüße

Manuela

Wahrscheinlich war ich noch so auf Drogen ;-)

Mitbekommen hab ichs auch nicht, meine Mutter hat mir das erzählt. Fands nur so lustig, weil der Mann auch immer nach dem Pfleger klingelte und ihm sagte, man müsse hier aber mal was gegen die Mäuse tun.. :lol:

@Cassiusclay - vielen Dank!

@Sarah - Dir auch vielen Dank. Bilder kommen allerspätestens Sonntag.

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Hi Dana!

Da hast du ja echt viel durchgemacht! Ne Bimax + Kinn Vorverlagerung

ist natürlich schon ne heftige OP. Wünsch dir auf jeden Fall

auch gute Besserung! Wie sieht`s mit dem Essen aus?

Lg,

Olli

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Brei, Brei und nochmals Brei. Wobei ich jetzt auch schon mal Nudeln und Rührei probiert habe, allerdings nur oben am Gaumen zerdrückt und runtergeschluckt. Sind ja nur noch vier Wochen. :wink:

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hi badezimmerteppich,

erstmal glückwunsch zur überstandenen OP! ich hab in etwa einem jahr dasselbe vor mir...bimax + kinn (bei mir reduktionsplastik)

hat das mit dem kinn auch die kasse bezahlt? mir wurde am mittwoch im marienhospital in stuttgart gesagt, dass das die kasse nicht übernimmt, da es sich nur um einen ästhetischen (zusatz)eingriff handelt!?

viele grüsse

OP-Sternchen

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hi badezimmerteppich,

erstmal glückwunsch zur überstandenen OP! ich hab in etwa einem jahr dasselbe vor mir...bimax + kinn (bei mir reduktionsplastik)

hat das mit dem kinn auch die kasse bezahlt? mir wurde am mittwoch im marienhospital in stuttgart gesagt, dass das die kasse nicht übernimmt, da es sich nur um einen ästhetischen (zusatz)eingriff handelt!?

viele grüsse

OP-Sternchen

Kinn müssen wir leider auch selbst bezahlen, so wie es im Moment aussieht. Ich sag Dir nochmal bescheid, wenn ich wegen der Kasse genau Bescheid weiß.

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erstmal herzlichen Glückwunsch. Ich hab's ja in 2 Wochen in Bad Homburg vor mir.

Deshalb frag ich mich: was sind denn das für ominöse Schrauben, die da im Kiefer stecken ? und die dann in Heimwerkermanier entfernt werden ?

Und: was geht eigentlich mit Zähneputzen ? so post-operativ....

Und: lösen sich alle Fäden von selbst auf ?

Und: wann nach der Entlassung musstet ihr wieder nach Bad H. ?

Danke und Gruß

Heike

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Wofür die Schrauben gut sind, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht so wirklich. Vielleicht kann uns da noch jemand aufklären.

Allerdings habe ich grade festgestellt, dass bei mir wohl eine Schraube vergessen wurde. Hatte immer unter der Lippe so Schmerzen und habe dann mal nachgeguckt heute und noch ein Schräubchen entdeckt. Weiß jemand, was nun zu tun ist? Habe dem Chirurgen mal gemailt, mal sehen, was er antwortet.

Zähneputzen ist halt nicht wirklich angenehm, geht aber einigermaßen. Ich mache dann immer noch zusätzlich Mundspülungen, weil man doch nicht so fest aufdrückt wie normal.

Die Fäden lösen sich nach Aussage der Ärzte selbst auf.

Ich muss erst nach 6 Wochen wieder nach Bad Homburg. da ich soweit weg wohne, übernimmt die wöchentlichen Kontrollen mein Kieferorthopäde vor Ort. Außer es ergibt sich jetzt noch was neues wegen der Schraube, bin schon hellauf begeistert.. :x

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Wofür die Schrauben gut sind, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht so wirklich. Vielleicht kann uns da noch jemand aufklären.

Allerdings habe ich grade festgestellt, dass bei mir wohl eine Schraube vergessen wurde. Hatte immer unter der Lippe so Schmerzen und habe dann mal nachgeguckt heute und noch ein Schräubchen entdeckt. Weiß jemand, was nun zu tun ist? Habe dem Chirurgen mal gemailt, mal sehen, was er antwortet.

Zähneputzen ist halt nicht wirklich angenehm, geht aber einigermaßen. Ich mache dann immer noch zusätzlich Mundspülungen, weil man doch nicht so fest aufdrückt wie normal.

Die Fäden lösen sich nach Aussage der Ärzte selbst auf.

Ich muss erst nach 6 Wochen wieder nach Bad Homburg. da ich soweit weg wohne, übernimmt die wöchentlichen Kontrollen mein Kieferorthopäde vor Ort. Außer es ergibt sich jetzt noch was neues wegen der Schraube, bin schon hellauf begeistert.. :x

hast keinen Akkuschrauber? ;-)

die macht dir sicher der KFO raus

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