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wigi

Zahnspange mit 56 Jahren

Habe mich mit nunmehr 56 Jahren dazu innerlich durchgerungen meine Zähne regulieren zu lassen.

Habe bereits einmal vor Jahren einen Versuch unternommen, aber diesen wieder abgebrochen, weil mir mein

Zahnarzt gesagt hat, dass meine Fehlstellung nur mit einer OP behoben werden kann.

 

Nachdem die Fehlstellung der Zähne immer schlechter wird, werde ich in den nächsten Wochen bei zwei Arzten einen

Beratungstermin wahrnehmen und mir einen Vorschlag zur Zahnregulierung geben lassen.

Ich hoffe, dass dabei ein Vorschlag ohne OP dabei sein wird. Für mich kommt eine OP ( Unterkiefer soll vorgelagert werden)

überhaupt nicht in Frage.

Ein wenig mulmig ist mir schon, wenn ich als 56 jähriger zwischen den Jungs und Mädchen mit einer Zahnspange herauskommen sollte.

Zusätzlich ist es schon eine innere Überwindung mit einer Spange herumzulaufen.

 

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Ohne Op kannst du es auch gleich sein lassen. Wegen der Überwindung bzgl. Zahnspange: Es gibt heute Lingualspangen.

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Gnarz, was du so alles weisst... 

 

1. hat das ihr ZA gesagt und kein KFO

2. Gibt es IMMER! eine alternative zur OP! Man muss sich einfach bewusst sein, wie die Ergebnisse sich unterscheiden!

 

Also lass dich beim KFO beraten und wenn du keine OP möchtest, kannst du dem KFO das von Anfang an sagen.

Es gibt heute auch Zahnspangen, die man nicht oder nicht mehr so gut sieht. Lass dich da auch beraten und entscheide dich dann für jene, die dir am angenehmsten erscheint.

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Hallo wigi,

 

nur Mut!

Ich habe mir im Februar 2011 im Alter von fast 49 Jahren eine Zahnspange einsetzen lassen, die im November 2013 raus kam.

Im Nachhinein muss ich sagen: es ist überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil, ich habe viel gute Resonanz bekommen, auch von Jugendlichen! Stehe beruflich viel in der Öffentlichkeit und habe mit Menschen aller Altersgruppen zu tun.

Im Oberkiefer hatte ich Keramik-Brackets, im Unterkiefer Metall-Brackets.

Seit 2009 habe ich die Entscheidung für oder gegen die Zahnspange vor mir hergeschoben und kann mittlerweile gar nicht mehr verstehen, warum ich dazu so lange gebraucht habe. Seinerzeit konnte ich mir auch überhaupt nicht vorstellen, eine sichtbare Zahnspange zu tragen. Invisalign ging bei mir aber nicht und Lingualtechnik war mir zu teuer und zu "riskant" wegen sprachlicher Beeinträchtigung (muss viel reden).

 

Fand es während der Behandlung erstaunlich, wie selbstbewusst man auch als Oldie so ein Ding tragen kann ;-)

 

Es hat sich wirklich gelohnt: das Ergebnis ist sehr, sehr schön und ich bin darüber total glücklich. Kann dich nur ermutigen!!!!! Und: warte nicht so lange wie ich ....

 

Gruß

 

Annie

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Gnarz, was du so alles weisst... 

 

1. hat das ihr ZA gesagt und kein KFO

2. Gibt es IMMER! eine alternative zur OP! Man muss sich einfach bewusst sein, wie die Ergebnisse sich unterscheiden!

 

Also lass dich beim KFO beraten und wenn du keine OP möchtest, kannst du dem KFO das von Anfang an sagen.

Es gibt heute auch Zahnspangen, die man nicht oder nicht mehr so gut sieht. Lass dich da auch beraten und entscheide dich dann für jene, die dir am angenehmsten erscheint.

 

1. Wenn selbst der ZA meint, dass es ein OP-Fall ist, muss es echt schlimm sein.

2. Stimmt natürlich. Aber wer eine schlimme Fehlstellung hat, sich ausreichend informiert und sich dann trotzdem gegen eine OP entscheidet, dem ist sowieso nicht zu helfen.

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Finde meine Kieferfehlstellung nicht so schlimm.

Nur meine zwei Schneidezähne stehen relativ weit vor.

Hier hoffe ich auf eine Lösung mit einer Zahnspange.

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Meine Mutter hat auch den ersten Schritt gewagt und hat sich beim Kieferorthopäden beraten lassen. Leider muss sie zuerst noch einiges beim Zahnarzt machen lassen, wodurch sich das ganze noch ziemlich verzögert. Sie wird dieses Jahr ebenfalls 56 und würde sich auch für eine sichtbare Spange entscheiden. Nur Mut :)

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Hallo,

Ich hatte meine Bahandlung mit 51 Jahren begonnen, erst mal wurde der Antrag zur Kostenübernahme gestellt, es dauert ja doch eine Weile! bis man Bescheid bekommt? Meine Kieferorthopäde hatte mir zwar die "kleine" Lösung vorgeschlagen : Zähne ziehen, da mein Oberkiefer zu schmal war. die Zahnspange hätte ich dann selbst bezahlen müssen. aber das war nicht der Grund, warum ich diese Lösung nicht wollte: die zähne wären dann zwar gerade, aber das hätte nichts an der ganzen Fehlstellung geändert. Also habe ich mich für die große Lösung entschieden: GNE-OP und Unterkiefervorverlagerung. Ich habe mir ganz normale sichtbare Brackets gewählt, dachte wenn schon hässlich dann aber richtig :-) . Aber im Nachhinein find ich die Zahnspange nicht mal schlimm. so, jetzt habe ich schon beide OP'S hinter mich gebracht, muss die Zahnspange noch ca. Ein halbes Jahr tragen und bin glücklich über die Entscheidung. Aber ohne OP wäre das Ergebnis bei mir nicht so toll gewesen. Ich dachte mir halt: wenn schon dann richtig. Ich bin auch schon kopfschüttelnd gefragt worden, warum ich mir das in meinem Alter noch antue: keine Ahnung, aber ich werde jetzt bald 53 und dann hab ich's hinter mir. Aber wenn du nicht mal,eine OP brauchst, ist das ja umso besser...

LG

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Hallo Wigi, 

 

ich habe auch seit November 2013 eine Inkognito im OK und UK. Bin 51 Jahre alt. Bisher habe ich auch nur positive Rückmeldungen bekommen. Klar hat man eine Eingewöhnungsphase und es gibt immer mal wieder Tage, da stört es einen sehr, weil die Zunge mal wieder wund ist. Aber ich denke, dass wird immer besser. Ich habe die Behandlung auch lange vor mir her geschoben, bis ich mich endlich entschlossen habe. 

 

Wie Du, wollte ich auch keine OP und habe das dem KFO gleich gesagt. Er hat eine Lösung gefunden und ich vertraue ihm, dass es klappen wird. 

 

Dir auch viel Erfolg bei Deiner Behandlung. 

 

Liebe Grüsse

Geka 

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Hatte heute den ersten Termin in einer Invisalign Ordination.

Eine Behandlung der Fehlstellung wäre grundsätzlich möglich, aber bei den zwei Schneidezähnen hat sich der Knochen schon sehr weit zurückgezogen.

Daher würde Sie derzeit keine Behandlung mit einer Invislign Schiene durchführen, weil sich die Zähne durch die Regulierung zu stark lockern könnten.

Ich sollte daher zuerst eine profissionelle Zahntaschenreinigung durchführen und schauen ob sich dadurch eine Verbesserung ergibt.

Habt ihr dazu etwaige Erfahrungen?

Am Montag habe ich bei einem anderen KFO einen Beratungstermin - dieser behandelt aber nur mit Brackets.

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Bei meiner Mutter ist es ähnlich, nur mit den Backenzähnen. Ich weiß noch nicht, wie es bei ihr laufen wird, sie hat jetzt erstmal einen Zahnarzttermin nach dem anderen und danach stellt sie sich wieder beim Kieferorthopäden vor...

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