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Nichtraucher werden - aber wie!???

44 Beiträge in diesem Thema

Ja, ich rauche. Leider. Ich hasse es. Es stinkt, ist teuer und ungesund. Ich kann nicht in geschlossenen Räumen rauchen und wasche mir meist danach die Hände. Ich bin ein "Suchtraucher" mit 10-15 Stück am Tag.

 

Ich möchte aufhören, habe es auch schon versucht und bin dabei fast wahnsinnig geworden. Weinerlich-aggressiv, irgendwie so.

 

Mein Freund raucht und möchte nicht aufhören. Wenn er also rauchen geht, könnte ich schon ausflippen. Wenn er wieder da ist ebenso, weil er danach riecht (also stinkt) und ich auch rauchen "will".

 

Wie soll das gehen, wenn ich die UKVV bekomme? Das ist ja dann alles noch schlimmer mit dem Entzug, wenn ich nicht die Nerven haben sollte vorher aufzuhören!

 

Könnt ihr mir bitte berichten, wie ihr es geschafft habt aufzuhören!?

Oder habt ihr es nicht geschafft und seid erst seit der OP Nichtraucher? Wie ist es euch ergangen? Kam es einem "Exorzismus" gleich? ;-)

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Ich habe es geschafft 1,5 Jahre nicht zu rauchen (hab allerdings vor über nem Jahr wieder angefangen).

Bist du sicher, dass du PHYSISCH abhängig bist von Zigaretten? Ich glaube nämlich, dass das die wenigsten sind (sonst würde man doch nachts ständig wach werden, damit der Körper konstant auf sein Nikotinlevel kommt).

Ich glaube wirklich (wobei ich ja nur aus eigener Erfahrung sprechen kann und ja nie in der Haut eines anderen Rauchers gesteckt habe :D), dass man meist Gewohnheitsraucher ist! Wenn man in bestimmten Momenten, wo man sonst eine geraucht hat keine Zigarette hat, wird man hibbelig - es fehlt einem was, die Gedanken kreisen sich darum. Das kann genauso sein, wie wenn man es beispielsweise (ganz blöd :D) gewohnt ist morgens Radio zu hören und nach Jahren fällt diese Routine aus irgendeinem Grund aus! Man macht sich Gedanken drum, es fehlt etwas - aber es ist keine Sucht in diesem Sinne.

Vielleicht nimmst du dir nicht vor, komplett aufzuhören! Versuch nach und nach in bestimmten Situationen keine Zigarette anzumachen, dann hat man nicht dieses komplette Verlustgefühl.. in der Zeit wo ich nicht geraucht habe, verging der Gedanke an eine Zigarette auch ca. nach 5 Minuten wenn er mal aufkam, die hieß es nur abzuwarten und stark zu bleiben.

 

Früher hätte ich auch gesagt, ich wäre süchtig... aber nun sehe ich es nur als dumme Angewohnheit, die man schon gut (OHNE ENTZUG) durchbrechen kann, wenn es im Kopf klick gemacht hat - du findest da schon deinen Weg :)

 

Meine Mutter und ich fahren im Mai 2 Wochen in den Urlaub zusammen, dort möchte sie einen Rauchstopp(-versuch) starten. Diese zwei Wochen ziehe ich mit, ich weiß, dass ich in der Zeit locker auf die Zigaretten verzichten kann und dann sehe ich für mich selbst mal weiter, ob ich das weiter durchziehe oder eben nicht...

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UHHHH ein Thema für mich :)

 

Ich habe am 01.06.2013 zu rauchen aufgehört  - 18 Tage vor meiner BIMAX - von einer sekunde auf die andere :)  es gabe tage oder auch situationen da hab ich mir gedacht NA so jetzt lustet es mich .. aber ich hab mir immer selber auf die finger gehauen - ich muss dazu sagen , ich sitze bei meinem kfee in der firma nach wie vor bei meinen arbeitskollegen im raucheraum ohne probleme :) ich habe mein angefangens tschickpackal auch monate lang mit mir rum getragen ( so nach dem motto , ich könnte wenn ich wollte ) !

 

nach fast 8 monaten rauchfrei sitz ich auch noch immer bei den rauchern und es is mir egal :) anfangs hab ich einfach geschnüffelt *g* hat mir auch gereicht - meine kollegen habens lustig gefunden ich hab immer gesagt BITTE gemm ma rauchen - selber hab ich aber nur kfee im raucherkammerl getrunken *lach*

 

es ist kopf sache - und ich finde von einem tag auf den anderen auf zu hören ist am besten - ich selber habe an guten tagen 10 - 15 Tschick geraucht ! mein mann hat das rauchen schon vor mir aufgegeben und dem war meine rauchergesellschaft auch egal. und  wenn du dir täglich vor augen führst wie GUT jeder NICHTRAUCHER tag für deine gesundheit ist, ist es auch leichter - ich hatte ne nichtraucher aPP zur motivation ;))))))

 

 

Zeitweiße hab ich immer noch gelüste - die verfliegen aber schnell wieder ^^

 

lG sem

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Hallo Trulla86!

 

Nun, als ich nicht geraucht habe, bin ich trotzdem von meinem Arbeitsplatz weg oder habe einfach meine Arbeit zuhause unterbrochen und stattdessen frische Luft bewusst eingeatmet, den Blick kreisen lassen und am Bordstein meine Wadenmuskulatur gedehnt. Raus aus der Situation. Pause machen. Ich denke, dass das schon ein guter Ansatz war. Und doch fehlt mir auch das Nikotin, denke ich. Hatte schon mal überlegt mir ein Hölzchen zu organisieren mit gleicher Form und gleichem Gewicht wie eine Zigarette. Vielleicht fehlt mir ja auch das Zum-Mund-Führen der Zigarette und so könnte ich versuchen mich zu veräppeln!???

 

Ich weiß es nicht, dein Ansatz regt mich aber zum weiteren Nachdenken an, also Danke dafür!

 

Deiner Mutter und dir einen wenig gereizten Urlaub  :smile: und dass ihr danach ganz aufhört mit diesem Laster!

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Hallo Sem,

 

Danke auch für deine Antwort!

 

Beim Lesen fiel mir auf, wie "fremdbestimmt" ich mich manchmal fühle. "Ich muss jetzt rauchen."

Wenn ich unterwegs bin, denke ich darüber nach, wann ich denn wo eine rauchen kann. Ätzend!!!

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Vielleicht bist du auch ein Kandidat dem diese Nikotinpflaster helfen können.. oder du machst eine Challenge draus, dadurch bekommt man ein postives Gefühl dazu. Kannst dir ja einen App zum Nichtrauchen runterladen und feierst dich jeden Tag, den du es geschafft hast stakt geblieben zu sein :) Der Gedanke ans Aufhören ist wirklich schlimmer als das Durchziehen :D

Aber ich finde es hört sich schonmal gut an, dass bei dir zumindest schonmal der Wille da ist (den habe ich zur Zeit überhaupt nicht).

Toi, toi, toi und viel Erfolg dabei :) JEDER kann es schaffen, wenn er es will - auch du!

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Der Wille ist da, naja... im Grunde schon allein wegen der OP.

Ich hatte es vor etwa zwei Jahren vier Monate lang geschafft und vermute, dass ich immer noch kämpfen müsste, aber nicht wieder voll angefangen wäre, würde mein Freund nicht rauchen...

 

Welche App ist das denn? Kannst du mir eine empfehlen?

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Ooohh ja das leidige Thema, meine Freunde zählen schon gar net mehr wie oft ich u auch mein Mann aufgehört u wieder angefangen haben :-( aus dämlicher Dummheit!!! 

 

Ich habe meine letzte Zigarette direkt einen Tag vor meiner geplanten GNE gegönnt ;-) hab das Buch "Endlich Nichtraucher" dazu gelesen gehabt und es stimmt alles was der gute Allen da geschrieben hat. Aber ob ich rauchfrei bleiben werde... wer weiß. Ich finde diesen Geruch auch absolut widerlich! Es zu schmecken und auch diese scheiß kreisenden Gedanken... ätzend! Und dennoch hab ich zu Silvester 2 geraucht weil mir danach ganz stark gelüstet war, pünktlich zum Neujahresgruß ;-) und letztens hab ich auch wieder mal eine geraucht, als wir Geburtstag gefeiert haben. 

 

Im großen und ganzen klappt es wunderbar, bin so froh nicht diese geistige Abhängigkeit zu spüren... man fühlt sich um längen besser wenn man alles riecht und schmeckt und dennoch kann ich es nicht ausschließen, irgendwann wieder drauf zu sein :-/ 

 

Mein Mann hat mit Hilfe der E-Zigarette aufgehört. Es gibt dieses Liquid mit und ohne Nikotin. Das hat ihm sehr geholfen, und er stinkt wenigstens nicht mehr nach diesem ekelhaften Qualm auch wenn er noch mit Nikotin pafft... 

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Bin mir sicher das du nach der UKVV nicht rauchen willst. Mir ging es zumindest nach der GNE so! Hab dann 2 Wochen nicht geraucht und dann dummerweise wieder angefangen! Also nen Tipp kann ich die nicht geben, aber ich denke im

KH wird es dir nicht schwer fallen!

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Ich habe ohne App aufgehört, bei mir wars völlig ungeplant. Kurze Geschichte dazu:

Ich habe früher um die 20-30 Zigaretten am Tag geraucht. Bei meinen Eltern zu Hause auch noch IM Haus.

Als ich in meine eigene Wohnung zog, habe ich nur noch auf dem Balkon geraucht (zur viel befahrenen/belaufenen Straße hin).

Dadurch habe ich schonmal weniger geraucht als vorher, da ich mich auch nicht ständig der Öffentlichkeit präsentieren wollte, wenn ich zu Hause war.

Dann begann ich mit einem Nebenjob, bei dem ich vorher und währendessen keine rauchen durfte und es mir auch nichts ausmachte.

Eines Samstags habe ich meine letzte Zigarette aus der Schachtel geraucht, bin ne halbe Stunde später zum Nebenjob, 7 Stunden später (22 Uhr Abends) fuhr ich Heim - total müde! Ich hatte keine Lust an einer Tankstelle für Zigaretten zu halten und bin Heim gefahren. Am Sonntag hatte ich so einen richtigen Faulenzertag und auch einfach kein Bock, mich fertig zu machen, rauszugehen und Zigaretten zu kaufen. Schwups habe ich schon über 24 Stunden keine geraucht ohne dass es mir fehlte und das habe ich dann so weiter durchgezogen ohne Probleme.

Ich habe mir allerdings dann so einen Kalender kostenlos auf ner Internetseite (ich glaube rauchstopp.de oder so ähnlich) bestellt :) Da konnte man täglich eine Seite abreißen und da standen dann so Motivationssprüche usw. drauf.

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Da geb ich Melli recht, nach der OP wirst du keine Lust zum Rauchen haben. So geht es den meisten, da bist zu sehr mit dir selbst beschäftigt anstatt deiner Sucht nachzugehen. 

 

Kann es aber auch vollkommen nachvollziehen, daß es dir sehr schwer fällt, da dein Freund ja raucht. Meine Freundin meinte immer, bei uns sei es Gruppenzwang, fängt einer an, folgt bald der nächste ;-) Umgedreht auch aber das dauert meist länger, da es schon Klick machen muß!

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Bei mir war es ´mal ganz krass, als ich aufhören wollte und keine Zigaretten mehr hatte... Ich habe tatsächlich die Stummel geradegebogen und angezündet... Ohoh!!!

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@susi, so habe ich wieder angefangen. Ab und zu mal eine auf feiern, dann ab und zu mit den Kollegen....das hat sich über Monate immer weiter gesteigert, bis ich wieder begann eigene Packungen zu kaufen um den anderen nicht ständig was wegzurauchen und schwups bin ich wieder bei ca 10 Zigaretten am Tag :-/

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Ich habe vor 9 Jahren, per Hypnose (Einzelsitzung) aufgehört zu rauchen.

Das war die beste Entscheidung, die ich jemals getroffen habe, was das  "Nichtrauchen" angeht.

Alles andere hat bei mir nicht gefruchtet.

Mit der Hypnose auf Anhieb.

 

Ich verließ den Raum und hatte einfach kein Verlangen mehr, nach einer Zigarette.

Die Gewohnheit war zwar da, aber das Verlange fehlte...

 

Irgendwann, in einer Streßsituation einige Wochen später, habe ich mir dann aus Wut eine angemacht und mir wurde so übel, daß ich's nie wieder probiert habe!

 

Heute hasse ich den Rauchgeruch absolut.

 

Voraussetzung dabei ist allerdings - man muß es echt wollen und bereit dazu sein, sonst bringt es m. M. nach - nichts!

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Ich finde rauchende Frauen unsexy :-P

 

Denkt mal über Nichtraucher-Kurse/Seminare/Therapien in der Gruppe nach. Die Erfolgsquoten sind ascheinend hoch.

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@mik: genau das fiel mir gestern Abend noch ein!!! Wie scheußlich es aussieht, wenn die Leute rauchen. Vor allem z.B. beim Spazierengehen. (Ich tu es auch. :-()

 

@Paranoia: Verrätst du mir den Hypnotiseur? - Noch ein Gedanke von gestern Abend: wer löscht das Rauchverlangen in meinem Hirn? ;-)

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Wenn du wirklicih entschlossen bist ... mir hats geholfen nicht mehr zu denken: wo und wann kann ich wieder eine rauchen (nicht aus Sucht sondern aus reiner Gewohnheit) sondern ich hab gedacht: Ich muss gar nicht mehr rauchen.

Wie du geschrieben hast, dieses fremd-bestimmt-sein habe ich für mich hergenommen und abgestellt und mich drüber gefreut :)

Auch von einem Tag auf den anderen. Hat gut geklappt.

lg,

Ramona

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Ich habe vor über 10 Jahren mit dem Buch endlich Nichtraucher von Allen Carr aufgehört. Habe damals das Buch zu Ende gelesen und nicht wieder geraucht. Jetzt kommt das aber:-( Aber seit ein paar Jahren rauche ich abundzu wenn ich Alkohol getrunken habe ein paar Zigaretten.Am nächsten Tag habe ich dann meistens den ekeligen Geschmack im Mund und kann mir nicht vorstellen jemals wieder zu rauchen.

Mfg. Florian

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Und dieser unerträgliche Husten... :483:

 

knightrider78: ist doch gut! Immerhin rauchst du nur wirklich selten.

 

Glückwunsch an alle, die es schaffen gar nicht, noch nie, nicht mehr oder selten zu rauchen!

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Ach ja, die liebe Raucherei...

 

Ich hatte es mal vor 2 Jahren für 4 Monate gelassen und es war die Hölle für mich...

Vor meiner Bimax hab ich mir vorgenommen, das Rauchen nach der OP aufzuhören.

Das habe ich auch 6 Wochen durchgehalten - die ersten 3 Wochen hat es mich NULL gelüstelt, im Gegenteil, es hat mich extrem geekelt. Je besser es mir aber ging, desto mehr dachte ich "naja gut wärs scho".

Als sich dann eine Arbeitskollegin vor mir zu einem Glas Prosecco eine anzündete, wurde ich schwach. Ich dachte mir dann, die wird mich eh so grausen, dass ichs sofort wieder lasse. Aber nein, sie hat mir geschmeckt.

Dann fing es so an, dass ich nur beim Ausgehen geraucht habe, die ganze Woche nix und nur am Wochenende. Das hab ich dann nochmal 2 Monate oder so durchgezogen... und dann war ausnahmsweise mal da eine und ausnahmsweise mal dort...

 

Mittlerweile bin ich wieder mind. am gleichen Pensum wie vorher und es ärgert mich SO! Ich habe seit einer Woche meine Zahnspange draussen, die Beisserchen sind wunderschön weiß und ich rauch eine nach der anderen. Diese Einsicht dass man so schwach ist, ist SO ärgerlich. Und wie du so schön sagst, fremdbestimmt...

Wenn ich wenigstens wieder nur DIE rauchen würde, die mir auch schmecken... Tja ..

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Das ist ja das fatale, es schmeckt KEINE davon!!! Das Gift ist so mächtig... ein superschönes tolles Nervengift, was sofort andockt wenn man an der Kippe zieht...

 

Ich wäre auch so froh, wenn ich immer nur mal eine auf ner Party rauchen könnte, aber so EINE Einzige gibt es nicht!

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Da kann ich mich mal anschließen. Ich habe lange und viel geraucht (mit 16 angefangen und mit 29 aufgehört mit zum Schluss mind. 1 Bigpack am Tag), Nun bin ich schon seit 6 Jahren, 2 Monate und 15 Tagen Nichtraucher. Das letzet Mal habe ich auf dem Weg in die Kinderklinik auf die Neo-Intensivstation zu meiner Tochter an einer Zigarette gezogen, weil ich so nervös war. Das hat soooooo Sch..... geschmeckt. Und seitdem arbeitet der Kopf mit, denn wenn ich nun wieder mal an einer ziehen würde, wäre ich wahrscheinlich ganz schnell wieder voll dabei.

Also eine entscheidende Schocksituation kann gut dabei helfen.

 

LG Lana

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Ich sehe das genauso wie Susi 261177: Eine Einzige Zigarette gibt es nicht! Ich bin inzwischen rauchfrei seit dem 5. März 2011, nachdem ich rund 10 Jahre Raucher war. Wenn ich jetzt nur eine einzige Kippe rauchen würde, könnte ich weder von mir behaupten Nichtraucher zu sein, noch könnte ich sagen, seit dem gerade erwähnten Datum KOMPLETT rauchfrei zu sein. Würde diese "Serie" zu Ende gehen, wäre die Hemmschwelle viel niedriger, in Zukunft wieder öfters zum Glimmstengel zu greifen. Außerdem - und das wäre das Schlimmste - würde ich die Achtung vor mir selbst verlieren.

 

Was mir damals geholfen hat war weiterhin Nikotin zu konsumieren - aber halt nicht in Form von Rauch. Dafür war mir jede Form Recht: E-Zigarette, Nikotin-Kaugummis, Pflaster. Irgendwann, wenn die Gewohnheit langsam nachlässt, stellt man dann fest, dass das ganze Zeug eigentlich verdammt ekelhaft schmeckt und obendrein noch teuer und unnötig ist, dann hat man es wirklich geschafft!

Ich bin übrigens gerade dabei meine Frau "zu entwöhnen" :463:

Da das ganze Nicorette-Gedöns recht teuer ist und man (zumindest die ersten Monate) besser einen großen Vorrat haben sollte, haben wir jetzt schon zweimal über dieses Portal hier bestellt, da kann man noch paar € einsparen...!

 

 

Viel Glück und Disziplin an euch alle: Es zahlt sich aus :)

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Dazu kann ich auch was sagen: ich rauche seit 2 Jahren und vier Monaten nicht mehr. Vorher habe ich rauchen regelrecht geliebt. Der Grund war schlicht und einfach die Gesundheit. Das Geld dafür habe ich gerne ausgegeben, und auch heute habe ich nicht mehr Geld, man gibt es einfach für was anderes aus. Aber ich konnte einfach nicht mehr mit dem Gedanken leben, irgendwann mal eine schlimme Krankheit zu bekommen (ich weiß, die kann man auch so bekommen) die man aufs Rauchen zurückführen kann. Ich wollte das Risiko einfach nicht eingehen. Ich weiß, die meistens wollen das nicht hören und sagen, dass man ja nie wissen kann und der Opa hat 70 Jahre geraucht und nix ist passiert bla bla bla.. Aber dass man vom rauchen krank werden KANN ist ja wohl nicht abzustreiten. Und genau deshalb: hör auf zu rauchen!!! Dieser Ansatz hat mich wirklich dazu gebracht, dass ich es geschafft habe aufzuhören. Die Gesundheit ist das wichtigste. Ich habe wirkliche ewig geraucht und auch mindestens 15 Stück am Tag. Am Wochenende locker 3 schachteln insgesamt. Und nochmal, ich habe das Rauchen echt geliebt. Trotzdem habe ich es geschafft. Am Anfang hatte ich nur schlechte Laune und Gelüste, aber irgendwann legt sich das. In den ersten zwei Wochen habe ich mir schönen Wein gekauft und habe abends ein Glas davon getrunken damit ich irgendwas schönes hab. Auch solche Kleinigkeiten können echt helfen. Und mein freund (mit dem ich zusammen wohne) hat auch geraucht und ist vor meiner Nase aufn Balkon gegangen. Wenn du es wirklich willst, schaffst du es auch unter dieses Umständen.

Liebe Grüße

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