Chaos im Mund

Kiefer-OP ja oder nein????

hallo zusammen ...

... ich bin neu hier :P und möchte einfach "kurz" meine Geschichte schildern:

Ich bin 25 Jahre alt, weiblich und seit langem mit meiner Kieferstellung und meinen Zähnen nicht zufrieden. - Um ehrlich zu sein belastet es mich sehr :-(

Ich war vor ca. 1 Monat bei einem Kieferorthopäden, der mir sagte, ich müsse wegen meiner Kieferengstellung (Omega-Biss und was weiß ich noch alles) eine OP machen lassen (OK+UK). Grund dieser Fehlstellung sei wahrscheinlich falsches Schlucken (myofunktionelle Störung oder so ähnlich)

Die gesamte Behandlungsdauer würde ca. 3 Jahre dauern (inkl. festsitzender Zahnspange)

Das alles war ziemlich viel für mich. Ich bin jetzt so sehr verunsichert, dass ich an nichts anderes mehr denken kann ... Der Kieferorthopäde sagte weiters, dass eine Verschlechterung der Zahnstellung folgen würde, die Auswirkungen auf den ganzen Körper haben kann. Weiters ist mein Kiefer seitlich verschoben. All das hat er auf einem Röngten gesehen. Hätte ich doch schon vieeeeeeeeeel früher was unternommen :sad:

Ich schilderte ihm meine Kopfschmerzen/Verspannungen etc. - Er meinte, dass ihn das nicht wundert.:sad:

Der Kieferorthopäde war sehr freundlich und sagte mir, dass ich mir Zeit für meine Entscheidung lassen könnte...

Die OP (Weiterung des Kiefers oder so ähnlich), welche in Salzburg durchgeführt werden würde, macht mir große Angst!!! Irgendwie möchte ich es machen, um endlich wieder richtig lachen zu können ... Ich denke es ist für mein Selbstvertrauen extrem wichtig, wenn ich es machen lasse.

Ich habe versucht die Vor- und Nachteile dieses Eingriffs nieder zu schreiben, wobei ich viel mehr Vorteile sehe. Die Nachteile, die mir eingefallen sind:

- Krankenstand (schwierig!!!)

- peinlich?

- unangenehm im Beruf und bei meinem Studium (Präsentationen ...)

- Zeitaufwand (ca. 3 Jahre)

- ev. Probleme bei der OP

- Schmerzen?

- Kostenfrage (wobei das nicht so entscheidend ist)

vielleicht findet jemand kurz Zeit und hat Tips für mich. Ich versuche gerade so viele Informationen wie möglich zu sammeln... Ich möchte mich noch im Oktober entscheiden, wenn ich mich nicht entscheide, dann werde ich dieses Thema nicht mehr los...

Ich mach mir soviele Gedanken, sogar wie ich es meinem Chef sagen soll, dass ich wahrscheinlich länger (?) im Krankenstand sein müßte...

Ach, ich werd nicht schlauer...

Liebe Grüße

Chaos momentan nicht nur im Mund ...

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Hallo,

als erstes kopf hoch ist schwer aber du mußt dich irgendwie motivieren den ansonsten wirst du das nicht durchstehen also ich bin seit 12 in behandlung mit 2 jahren aussetzung 16-18 und jetzt hab ich am 4.12 meine op also auch ein langer weg.......

Die entscheidung glaub ich hast du schon gefällt in dem du schmerzen und andere dinge erwähntest und es ist nur ein kleiner leidensweg aber wenn du diesen geschafft hast geht es nur noch bergauf hoffe geholfen zu haben........

Mfg

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Hallo!

Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du verunsichert bist. Ich habe über ein Jahr hin - und herüberlegt, bis ich mich nun endlich FÜR eine Behandlung entschieden habe.

Ich kann dir nur einen Rat geben: lass dir Zeit mit der Entscheidung, bis du dir wirklich sicher bist.

Wäge die Risiken und "Strapazen" einer Behandlung gegen deinen Leidensdruck und deine gesundheitlichen Probleme ab. Und wenn du gar nicht mehr weiter weißt, dann hör auf dein Gefühl! Aber triff keine vorschnellen Entscheidungen, bevor du nicht ausreichend informiert und überzeugt bist!

Viel Glück!!!!

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danke für den Tipp - ich werde die Entscheidung auf keinen Fall vorschnell treffen. Ich hab mir wie gesagt schon ein Monat Zeit gelassen und brauche auch jetzt noch a bissal um zu überlegen... Bin beim Überlegen, ob ich noch zu einem 2 KFO gehen soll...

Irgendwie brauch ich noch Infos...

Kaum zu glauben, dass dieses Thema soviele betrifft, man jedoch nie etwas darüber hört...

lieben Gruß

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Hallo,

ich kann deine Verunsicherung und Gedanken sehr, sehr gut verstehen, mir ist das Ganze auch ewig lange nicht aus dem Kopf gegangen und ich habe fast ein Jahr gebraucht, bis ich mich letztlich entschieden habe. Ich würde dir schon empfehlen, noch bei verschiedenen Leuten (KFO, Zahnarzt) vorzusprechen, am Besten auch bei einem Kieferchirurgen. Das hat mir in meiner Entscheidung sehr geholfen. Nachdem ich mich dann entschieden hatte, konnte ich es gar nicht mehr erwarten, bis es endlich los ging. Natürlich nervt das mit der Zahnspange, aber das ist halt so, und es gibt ja inzwischen auch schon viele Kniffs um sie so unsichtbar wie möglich zu halten. Über eine OP kann ich dir leider keine Auskunft geben, da ich selbst sie noch vor mir habe...

Ich hoffe, dir ein bisschen geholfen zu haben und wünsch dir nen guten Entscheidungs-findungs-prozess.

LG, Johanna

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Hallo,

Die Nachteile, die mir eingefallen sind:

- Krankenstand (schwierig!!!)

- peinlich?

Also um mal meine Erfahrungen zu schildern: Wenn man sich an das Zeug einmal gewöhnt hat, reagiert kaum ein Gegenüber von mir überhaupt darauf (es sei denn mal mit einer Nachfrage, weil man, beispielsweise wegen einer GNE, zu sehr genuschelt hat und das Gegenüber den Satz nicht verstehen konnte)).

Ich habe jetzt vor ca. einem halben Jahr mit der Behandlung angefangen (erst GNE, dann feste Spange). Und nur ganz wenige Leute haben überhaupt danach gefragt - einige tatsächlich erst jetzt.

- unangenehm im Beruf und bei meinem Studium (Präsentationen ...)

Gut, kann nerven, aber man kann's auch überleben. Mit der Spange vorzutragen ist an sich kein Problem. Ich hatte allerdings auch schon ein Semester lang das Vergnügen, mit GNE im Mund den Übungsleiter abzugeben. Aber hat auch geklappt.

Ich glaube, speziell über diese Punkte macht man sich vorher viel mehr Gedanken als nötig. War bei mir auch nicht anders - und, im nachhinein gesehen, total unberechtigt. Die Reaktionen, die kamen, waren in der Tat meistens positiv.

Ich hoffe, das zerstreut einige Deiner Bedenken etwas.

Viele Grüße

Kristian

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Hi CIMund,

ich habe weil du gerade was von Omegastellung im Mund gesagt hast Fotos von einem Patienten in Bracesforum aufgenommen. Es ist echt erstaunlich, wie ein englischer KFO das wieder hinbekommen hat.Der Patient hatte soviel ich weiß zudem noch eingefallene Backen. Mit Beendigung der Behandlung strahlte der Patient nur noch in die Kamera. Also ich würde mir einen richtigen Ruck geben, was deine Gesundheit anbelangt. Nicht jeder kommt da auf diese Idee. meistens hat man Probleme und dann setzt man sich verstärkt mit seiner Gesundheit auseinander. Viele Schlafen einfach weiter. Zudem denke ich wird man auch älter, wenn die Nahrung magengerecht zerkleinert wird, sonst gibt es später Probleme damit. Ich schaue mal, ob ich ein paar Fotos finde.

Soviel ich weiß, gibt es gerade bei dieser Fehlstellung Probleme mit der Zunge und es bleibt öffters mal was klemmen.

Wenn du siehst, das es eine zeitlich überschaubare Behandlung wird, hast du danach allen Grund dich zu freuen, denn der Fehlbiss mit all seinen Nebenwirkungen wird verschwunden sein. Du kannst auch einfach mal Berichte lesen, von den Teilnehmern hier, die eine OP hinter sich haben. Viel Glück bei deiner Entscheidung. Gruß matteo:p

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Viele Schlafen einfach weiter.

Genau ,

und mit 36 wacht man dann auf und fragt sich warum man das ganze nicht früher hat machen lassen.

Ich bin mittlerweile schon soooo froh über die gerader gestellten Frontzähne , das ich gar nicht mehr verstehen kann, warum ich die ganze Zeit anders rumgelaufen bin

Klar macht mir die OP riesen Angst und manchmal denke ich, mensch, so reicht doch schon, aber ich weiß auch, das es so noch nicht geht, da ich ja immernoch einen OK -Vorbiß habe und der erst weg ist, wenn der UK vorverlagert wird.

Aber es haben jetzt schon so viele Überstanden, das man da auch durch kommt.

Also bis jetzt habe ich es absolut nicht bereut , mit Brackets rumzulaufen ist wirklich absolut nix schlimmes.

Die OP kommt ja noch, mal schauen was ich danach sage...

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vielen Dank an euch alle für die vielen aufmunternden Zeilen!!! :wink:

dieses Forum ist eine super Möglichkeit sich zu informieren und seine Gedanken los zu werden!!!

noch was zur Zahnspange: Vielleicht wird das ja bald modern... :-)

lg

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Halo CiMund,

ich hab mal nachgeschaut auf meinem PC aber nichts entdeckt, schade!

Aber wenn du englisch kannst, gibt es auf der Webseite www. archwired. com eine Menge Berichte von Betroffenen. Da hab ich vor Monaten den Fall gesehen. Das war ein echtes Ereigniss, weil da einfach in kurzer Zeit wirklich viel verändert wurde und der Patient am Ende total glücklich ausschaute. Gruß M:razz:

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Willkommen im Club,

die gleichen Gedanken wie du mache ich mir auch ständig. Am meisten beschäftigt mich, neben der Angst vor dem Moment des Aufwachens aus der Narkose, vor allem die Frage, wie ich hinterher aussehe. Mir sagt zwar jeder, dass es nur besser werden kann, ein Trost ist das aber nicht unbedingt. Deshalb bin ich normalerweise ein Freund schneller Entscheidungen, um dann kompromisslos dahinter zu stehen. Aber 1,5 Jahre sind nunmal eine lange Wartezeit bis zum "grossen Ereignis", da kommen immer mal wieder Zweifel. Ich bereue heute, dass ich den Schritt vor 10 Jahren nicht gewagt habe.

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danke, für die Antwort :)

Ja, ich denke mir, dass es nur besser werden kann. Aber ich weiß nicht ob ich stark genug bin um das durchzuziehen...

Ich denke mir jedoch, dass es für mein Selbstvertrauen und vorallem für meine Gesundheit sehr sehr wichtig ist.

Hast du dich schon entschieden?

Ich möchte die Entscheidung bald treffen, weil dieses Hin-und-Her halt ich nimma länger aus...

lg

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ich kann dich gut verstehen. bevor ich mich für meine UK-vorverlagerung entschieden habe und entsprechender vorheriger behandlung mittels fester spange, habe ich vier KFO aufgesucht und mir meinungen eingeholt. ich habe mir zu lange zeit gelassen, mich zu entscheiden.

jetzt habe ich eine feste spange im OK. die feste im UK folgt später. zur zeit würde ich sie mir noch abbeißen. mein chef weiß noch nichts davon, dass ich irgedwann für sechs wochen ausfallen werde. aber man kann seine Op etwas steuern mit dem termin(1-2 Montage spanne laut meiner kfo) . also heißt es für mich, so viel wie möglich vorher organisieren und deligieren. ich weiß auch noch nicht, wo ich die op lassen machen werde. habe am 2.11. noch einen beratungstermin.

wenn deine zahn- bzw. kieferfehlstellung noch andere gesundheitliche beschwerden mit sich bringt, schiebe es nicht zuuuuuuuuu lange raus, aber lass dir trotzdem so viel zeit, wie du brauchst. die behandlung wird kein kinderspiel und du solltest voll dahinter stehen und voll motiviert an die sache gehen.

halt uns auf dem laufendem.

für mich war es wichtig, dass ich mich bei meiner kieferorthopädin gut beraten und wohl fühle.

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jassi´70

Hallo, ich habe auch das Problem , das mein OK zu weit vorne ist, es haben mir einge Kieferorthopäden empholen das mit der Fetespange und dann eine OP, einge Zahnärzte haben mir dann gesagt das , das absoluter quatsch ist mit der Fetsnespange und nur Geldmacherei, da das gebiss schon augewachsen wäre etc.

Zumal ich schon als Kind 5 Jahre eine feste Spange getragen habe.

Kannst du mir bitte deine Erfahrungen mitteilen wie lange hast du eine Festespange.

Wie lange muß du sie tragen wo läßt due die Op machen was soll das ganze kosten etc?

danke für die Info.

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jassi´70

Hallo, ich habe auch das Problem , das mein OK zu weit vorne ist, es haben mir einge Kieferorthopäden empholen das mit der Fetespange und dann eine OP, einge Zahnärzte haben mir dann gesagt das , das absoluter quatsch ist mit der Fetsnespange und nur Geldmacherei, da das gebiss schon augewachsen wäre etc.

Zumal ich schon als Kind 5 Jahre eine feste Spange getragen habe.

Kannst du mir bitte deine Erfahrungen mitteilen wie lange hast du eine Festespange.

Wie lange muß du sie tragen wo läßt due die Op machen was soll das ganze kosten etc?

danke für die Info.

Denke mal das war an mich gerichtet, aber bei mir ist es so, das nicht der OK zu weit vorne liegt, sondern der UK zu weit hinten ist.

Also quatsch kann es gar nicht sein eine feste Spange zu tragen, wenn ich sehe wie schön sich meine Zahnstellung jetzt schon verbessert hat :grin: ,die Kieferfehlstellung kann dann ja erst mit der OP behoben werden und damit die Zähne mit der neuen Position des Kiefers richtig zueinander stehen, ist halt auch die feste Spange notwendig .

Meine feste Spange habe ich jetzt 7 Monate , bin super froh damit, weil sich alles so schön positiv verändert.

Mein KFO meinte ca. 1 Jahr die Brackets und dann die OP und nach der OP noch ca 6 Monate die feste Spange, danach folgt die Retentionsphase, gesamte Behandlungszeit ist auf ca 3 Jahre angesetzt.

Operiert werde ich in Göttingen.

Die Kosten übernimmt an sich die Krankenkasse , aber Leistungen über Kassenniveau muß man ja selber tragen, da komme ich auf 19oo€ für 3 Jahre Behandlungszeit.

Aber über die Preise, Kassenleistung und Behandlungsdauer wurde hier im Forum auch schon viel geschrieben und da kannst Du Dir über die Suchfunktion noch ganz viele Infos holen.

Viele Grüße

Jasna

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ich hatte auch erst vor einem halben jahr ein op, also volles programm, d.h. ober und unterkiefer und ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen!

es ging alles schnell vorbei, man muss zwar rechnen dass man gut 3-4 wochen aussetzten muss aber die zeit vergeht auch und danach ist alles rucke zucke gegangen und kaum 6 monate nach der op hatte ich endlich meine brekkits herunten und bin auch damit voll zufrieden ;-)

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hallo,

ich hab die erste OP schon hinter mir: gaumennahtserweiterung. Jetzt hab ich seit märz eine zahnspange und ich soll nächstes jahr im märz den kiefer gebrochen bekommen. jetz ist nur die Frage ob unten, oben oder beide Kiefer verschoben werden?! Auch der bayrische Spezialist is sich da noch nich so sicher: entweder aussehen wie ein amerikanischer topmodel schimpanse oder zu kurz geratenes gesicht mit doppelkinn?! Hat man bei euch viel unterschied nah der OP gesehen? Wie war es beide Kiefer operiert zu bekommen? Mein Arzt meinte, dass nur der OK so schlimm oder auch nicht schlimm wie die gaumennahtserweiterung ist... na,ja, 6wochen nicht gescheit essen, kein sport etc. kann ich verkraften.

Lg, eure MIKA

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@smikal

wow gaumenahterweiterung hört sich irgendwie arg an..

und dass der chirurg sich nicht sicher ist wie das fertige ergebniss sei wird, das ist aber etwas bedenklich oder?

ich kann natürlich nur aus persönlichen erfahrungen sprechen, ich hatte keine schmerzen nach der OP obwohl ich sowohl oben als auch unten operiert worden bin. die OP kam mir total harmlos vor!

der unterschied war natürlich gewaltig, meine freunde meinten ich hätte jetzt ein ganz anderes gesicht!

ja, das mit den 6 wochen kein sport, keine zu feste nahrung und 3 wochen kein schneuzen ist schon hart, man nimmt dadurch auch relativ viel ab,..zumindest wars bei mir so ( minus 3 bis 4 kilo)

aber wiegesagt das vergeht alles und bei meinem ergebniss hat es sich total ausgezahlt

hoffe ich konnt dir helfen!

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man nimmt dadurch auch relativ viel ab,..zumindest wars bei mir so ( minus 3 bis 4 kilo)

das hab ich ja schon durch die Zahnspange abgenommen;)

ich glaub ich werd irgendwann noch schlank:lol:

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also war ja bei der gaumennahtserweiterung das selbe mit dem essen, sport... Abgenommen hab ich rund 5kilo, die ich mittlerweile schon wieder drauf hab...

hattest du dann oben und unten so n pflaster? Gummis nach der Op???

LG

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ich hatte keine pflaster aber gummis die bei den brackets eingehängt wurden..man war das vllt. nervig..und noch dazu waren die gummis ganz bunt, "discogummis":mrgreen:

ist eine gaumennahtserweiterung eigentlich ein grösserer eingreif als eine kieferverlagerung?

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