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melc

Kostenübernahme für Unterkiefervorverlagerung (ohne KFO-Behandlung)

Hallo, ich bin gerade etwas verwirrt, weil ich von meinen Ärzten so widersprüchliche Informationen bekommen habe. Vielelicht könnt ihr mir weiterhelfen?

 

Bei mir übernimmt eine private Zusatzversicherung die Kosten für die KFO Behandlung, so dass das mit meiner Krankenkasse nicht zu tun hat. Geplant ist jedoch auch eine UKVV. Mein Kieferorthopäde hat mir vor Beginn der Behandlung erklärt, das würde die AOK auf jeden Fall bezahlen.

 

jetzt war ich aber beim Kieferchirurgen und er war sich diesbezüglich sehr unsicher und meinte, ich hätte das schon vor Beginn der Behandlung beantragen müssen und möglicherweise sei es jetzt zu spät.

 

Daraufhin habe ich heute bei der Krankenkasse angerufen und mir wurde am Telefon gesagt, ich könne einfach mit einer Krankenhauseinweisung vom KFO vorbeikommen, dann würde ich die Genehmigung erhalten.

 

Stimmt das, geht das so einfach?

 

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

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Ja schon, aber müsste es mein KC nicht besser wissen, als die Sachbearbeiter bei der KK?

ich mache mir nur Sorgen, dass es dann kurz vor der geplanten OP das böse Erwachen gibt, und die Krankenkasse doch noch einen Gutachter einschaltet und alles abgelehnt wird...

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Naja dann ruf doch nochmal bei der KK an und lass dir etwas schriftlich geben. Normalerweise wird ja alles weitere von deiner privaten Zusatzversicherung übernommen. Und eine geplante OP sofern sie denn notwendig ist, und das ist sie, von der KK ganz normal übernommen. Der Gutachter wird ja nur eingeschaltet wenn die gesetzliche KK auch die kieferorthopädischen Kosten übernehmen soll.

 

Was ich nur net ganz verstehe, warum du das generell über die Zusatzversicherung laufen lässt und net gleich erstmal bei der KK versucht hast. Da bei dir ja eine kieferorthopädisch-chirurgische Behandlung erforderlich ist, und du ins KIG fällst, was du denk ich mal tust wenn eine UKVV nötig ist, sollte es überhaupt kein Problem sein alles über die gesetzliche KK abzuwickeln. Nur den Rest würde ich dann über die Zusatzversicherung laufen lassen, so daß dir quasie keine weiteren Kosten anfallen.

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Dass der Gutachter nur eingeschaltet wird, wenn es um die KFO geht, dachte ich ja auch. Aber dann hat der Chirurg gesagt, dass die Gutachter auch die OP befürworten müssen, deswegen die ganze Verunsicherung. KFC und KFO haben schon miteinander gesprochen und konnten es nicht klären, KFO wundert sich über die Auskunft, die ich von der Kasse bekommen habe,, Kasse wundert sich, dass Ärzte das nicht wissen... irgendwie komisch!

 

Ich habe zwar eine Kieferfehlstellung, CMD und Arthrose, aber die Zahnstellung hat einiges kompensiert, so dass ich trotzdem nicht in die entsprechende KIG falle.

Das ist aber eigentlich für mich von Vorteil, da die zusatzversicherung jetzt 80% der Kosten für die Lingualtechnik übernimmt. Das wäre nicht der Fall, wenn die KK beteiligt wäre.

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Bei mir besteht eine distale Bisslage, eine seitenungleiche distale okklusion mit 1/2 Prämolarenbreite links und 1 prämolarenbreite rechts, diverse Rotationen und Engstände. Frontaler Tiefbiss nicht abgestützt, der Überbiss ist mit 5 mm sagittal erhöht, vertikal vertieft und die Mittellinie ist verschoben, Die OK-Frontzähne stehen retroinkliniert, die UK-Frontzähne sind suprapositioniert.

außerdem besteht eine beidseitige arthrose im Kefergelenk.

 

Der KFo hat mir erklärt, dass ich einen überbiss von 6,1 bräuchte um in die entsprechende KIG zu fallen, da es allein darauf ankomme.

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Daraufhin habe ich heute bei der Krankenkasse angerufen und mir wurde am Telefon gesagt, ich könne einfach mit einer Krankenhauseinweisung vom KFO vorbeikommen, dann würde ich die Genehmigung erhalten.

 

Stimmt das, geht das so einfach?

 

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Ich würde mir - wie dir von der KK geraten - die Einweisung vom KC holen mit Angabe der entsprechenden Diagnose und diese dann an die Krankenkasse schicken mit der Bitte um Kostenübernahme. Die TK ist fix in solchen Sachen (ca. 2 Wochen) und sehr kulant. Warum zweifelst du die Aussage der KK denn an. Warum soll der KC das zwingend besser wissen? Probier es einfach aus, dann brauchst du nicht weiter zu spekulieren. Ich wünsch dir viel Glück und bin schon gespannt, was du berichten wirst.

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@rennieeee

Nein, die zusatzverischerung übernimmt nur ambulante Zahn und KFO-Behandlungen

 

@Boki

Danke,ja, so will ich es auch machen. Der KFO hat mir jetzt aber leider eine Krankenhaus-Einweisung ausgestellt auf der keine Diagnose steht sondern nur "Überweisung zur MKG-Chirurgie" ,kann mir nicht vorstellen, dass das der Kasse reicht, aber mal sehen...

Ich berichte dann!

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