Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
baedlestante

Problem: Implantat oder nicht?

WIr haben ein Problem mit meiner fast 18 jährigen Tochter. Siet ca 3 Jahren trägt sie eine lockere Zahnspange, damals wurde ihr auch ein Milchzahn gezogen, weil sich darunter kein neuer Zahn gebildet hatte. Vielleicht war das schon ein Fehler. AUf jeden Fall wäre jetzt eine feste Zahspange fällig, die entstandene Lücke ist etwas kleiner geworden aber imemr noch groß, alleridngs unten Mitte und nicht sichtbar von außen. Meine Tochter sagt, sie will im Leben keine Spange, die man sieht. Also sind wir vor ca 3 Moanten zum Kiefi gegangen und haben uns geraten lassen. Er btot uns 2 Möglichkeiten: invisalign oder Implantat. Implantat meinte er wäre aber uach nciht billiger, immerhin müsste er das Loch dann erst noch vorbereiten. Wir entschieden uns schweren Herzens für Invisalign. Gestern sagte er mir, nein, ein Implantat müsse es in jedem Fall sein. Invisalign würde keine größeren Lücken schließen. Jetzt sind wir natürlich vor den Kopf gestoßen wegen der etwas wunderlichen Beratung (wir waren zu dritt und haben das sicher nciht alle drei falsch verstanden) und außerdem wollen wir kein Implantat, was wir im das letzte Mal aber auch gesagt haben. Was nun? Behandlung abbrechen? Dann wird die Kasse ncihts zurückzahlen. Arzt wechseln? Das habe ich vor. Nur befürchte ich, dass jeder Arzt, der Implantate anbiete, dies auch empfehlen wird. Oder? Übrigens hätte Töchterlein kein Problem damit, alles so zu lassen, wie es ist, denn momentan sieht es gut aus - das Loch sieht man nicht. Aber ob sich da dan nnciht die Zähen verschieben? Risiko?

 

Zum Thema Invisalign: eig. ist unsere Tochter was das Tragen anbetrifft, toal inkonsequent - ob das dann überhaupt das richtige wäre??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Huhu baedlestante! :smile:

Mich selbst betrifft so ein ähnlicher Fall. Hatte damals mit 15 eine Milchzahn im Unterkiefer seitlich gezogen bekommen, neuer Zahn war genetisch bedingt einfach nicht veranlagt. Damals habe ich mich aufgrund von Unwissen (und wahrscheinlich auch zu schlechter Beratung vom Zahnarzt nicht weiter darum gekümmert und alles so gelassen, wie es war. Schließlich störte mich die Lücke weder beim Essen, noch war sie irgendwie sichtbar.

Mit der Zeit hat sich dann der Kieferknochen angefangen abzubauen und die Nachbarzähne sind über die Jahre sehr langsam (aber doch!) in die Lücke gekippt, haben sich also verschoben! Ob das bei jedem der Fall ist oder nur bei mir so war, wenn man die Lücke nicht ehestmöglich mit einem Implantat versorgt, weiß ich leider nich.

 

Hab mich dann mit ungefähr 19 nochmal rein aus Interesse über ein Implantat genauer beraten lassen.

Diagnose: Implantat würde nicht mehr so leicht gehen - die Zähne seien schon zu weit reingekippt. Man müsse also zuerst mit einer Zahnspage genügend Platz schaffen, und dann noch mittels Knochenaufbau genug Knochenmasse fürs Implantat schaffen, da sich der Knochen schon etwas zurückgebildet hatte.

Damals hatte man mir auch statt des Implantats angeboten, die hinteren Zähne mittels festsitzender Zahnspange nach vorne zu holen, um die Lücke zu schließen. War aber bei mir keine Alternative, da bei mir auch keine Weisheitszähne veranlagt sind, die dann an hinterster Stelle nachrücken könnten.

Hab mich dann für die erste Variante entschlossen. Meine Kieferorthopädin damals hatte übrigens Invisalign nicht im Angebot.

 

Als ich dann nach Wien gezogen bin, hab ich meine erste KFO-Behandlung abgebrochen, einfach aufgrund der weiten Entfernung. Wollte die Behandlung in Wien bei einer neuen KFO fortsetzen, aber ich wollte eigentlich auch keine feste Zahnspange mehr... und hab mich dann über Invisalign schlau gemacht.

Leider ist mir dann aber von meiner jetzigen neuen Ärztin gesagt worden, dass Invisalign bei meinem Fall nicht in Frage käme, sondern ich wieder schlussendlich eine festsitzende Zahnspange benötigen würde. Ich glaube es lag unter anderem auch an den Lücken, das wär mit Invisalign kaum möglich gewesen oder hätte eeeewig gedauert, bis man da die Zähne passend verschiebt... Hab mich dann im Endeffekt für das komplette Packet entschieden (festsitzende Zahnspange, Kiefer-OP, versorgung mit Imlantaten) - wenn schon, denn schon. Bei mir musste aber wie gesagt auch der Biss kieferchirurgisch korrigiert werden, spielte auch eine Rolle, warum Invisalign für mich die ungünstigere Alternative war.

 

Ich würd mich da an eurer Stelle nochmal von jemand anderem beraten lassen, vor allem, wenn ihr euch beim jetzigen Arzt so unsicher seid. Und vielleicht nicht nur auf eine einzige Methode (wie Invisalign) fixieren. Aber ich denke da sollte ein guter Kieferorthopäde doch wissen, was tatsächlich geht.. und was eben nicht

Hoffe, das hat dir irgendwie geholfen!

 

Liebe Grüße,

Lidraelx

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wie sieht' s aus mit einer Brücke ?

Sie kann das ja machen,wenn kein Implantat rein soll.

Meiner Meinung nach würde ich mir das mit dem Implantat aber nochmal überlegen.

Wenn es finanziell möglich ist,würde ich es auch tun.

Weil der Nachteil an einer Brücke ist,dass es auf Dauer zum Knochenabbau führen kann.

Schaut mal hier:

"Was ist eigentlich ein Implantat?

Ein Implantat ist eine künstliche Wurzel aus Titan, die im Knochen eingewachsen (osseointegriert) als Basis für Zahnersatz (z.B. Kronen) dient. Es ist also nur ein Hilfsmittel für eine perfekte Krone. Das setzen eines Implantates muss demzufolge auf den zukünftigen Zahnersatz abgestimmt werden.
Ist genug Knochen vorhanden, stellt sich das Setzen eines Implantates als relativ geringe Herausforderung an den Behandler dar. Eine solche Behandlung lässt sich verhältnismässig schnell und schmerzlos durchführen und ist mit einer Zahnextraktion ( Zahnentfernung ) vergleichbar.

Es ist nun leider sehr selten der Fall. Häufig muss der verloren gegangene Knochen für eine Implantation aufgebaut werden."

http://www.leipziger14.de/spezialist-fuer-implantate/

 

Ich glaube nicht,dass sie ewig mit einer Brücke oder einer Lücke rumlaufen will.

Und wenn man dann vielleicht zu lange wartet,müsste vielleicht erst ein Knochenaufbau durchgeführt werden,wie oben schon beschrieben.

Damit macht man sich viel mehr Arbeit wie ich finde.

Aber es ist dennoch eure Entscheidung.

Sprecht am besten mal mit eurem Zahnarzt ab,welche Methode die beste ist.

Und wenn ihr der Meinung seid,dass er nicht gerade kompetent ist,dann holt euch eine zweite Meinung ein.

 

Liebe Grüße :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe gerade geschlossen.

@baedlestante: Bitte stelle eine Frage immer nur in einem Unterforum. Ansonsten verteilen sich die Antworten über mehrere Stellen, und es wird schwierig mitzulesen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Es ist glaub besser dem jetztigen Kieferorthopäden abzusagen und anderweitig Meinungen einholen. Was sagt denn der Zahnarzt?

Sollte eine Spange nötig sein, empfehle ich eine ganz normale. Diese ist nach meiner Meinung und Erfahrung am wirksamsten und am billigsten. Damit ist die Lücke sicherlich in kürzester Zeit geschlossen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0