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bimaxx

1:1 Schädel 3D-Druck für Modelloperation

nur für patienten:

hallo, ab wann wird es wohl endlich so weit sein, dass Op-Planungen für Bimax&Co an ausgedruckten Schädelmodellen stattfinden? ein land kenn ich schon..

Es ist schließlich inzwischen möglich seinen eigenen Schädel 1:1 als Schädel in Plastik und anderen Materialien ausdrucken zu lassen. Je päziser desto teurer natürlich..ca 1000 Euro

als grundlage dient eine DVT-Aufnahme, die für den 3-D Drucker vorher noch in eine STL-Datei um-konvertiert werden muss. (spezielle software nötig)

man kann sogar nur die zähne mitsamt wurzel ausdrucken (zusammenhängend als zahnbogen)

 

was meint ihr?

leider haben ja so viele zahntechniker angst, dass sie dadurch ihren job verlieren (ich sag nur: digitale zahnbogenabformung) und viele ärzte wollen nicht in DVT-Geräte oder Drucker investieren bzw zeit ist ja bekanntlich geld..

 

 

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Also bimaxx,

 

mein allererster KC im aktuellen Schwung (der mit der aus gutem Grund abgebrochenen GNE, nicht der für die Bimax) hat erwähnt, dass er es macht. Ich weiß nicht, ob generell oder nur in Ausnahmefällen, es ist jetzt aber auch eine Praxis, die definitiv nicht täglich und ständig Umstellungs-Osteotomies macht. Und mit dem Umzug in ein neues Gebäude hat die Praxis sich auch ein DVT-Gerät zugelegt und bei mir in der Gegend jemand zu finden, der Rapid Prototyping macht, sollte kein Problem sein.

 

Irene

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Je genauer ein DVT sein soll, umso höher ist die Strahlenbelastung. Man kann heute schon sehr dünne Schichtdicken erzeugen, die bald so genau sind wie ein Gipsmodell, aber eine wirkliche Rechtfertigung für die zusätzliche Röntgendosis gibt es nur in Ausnahmefällen. Bei Patienten mit komplexen Fehlbildungen macht man schon seit Jahren gelegentlich ein Stereolithographiemodell des Schädels um die OP besser Planen zu können. Dieses dient allerdings nicht der Splintherstellung.

Interessant wird die Geschichte erst, wenn das Problem mit der Strahlung gelöst wird. Klar gibt es auch MRT, aber das ist leider gerade für Hartgewebsdarstellung schlechter.

 

Was übrigens die digitale Abformung angeht: Die dauert mit den derzeit erhältlichen Geräten gut und gerne 2- bis 3-mal so lange wie ein Abdruck.

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