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zabo

KFO und Bruxismus

40 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

wer hat noch Erfahrung mit Bruxismus und Kieferorthopädie gemacht?

Mich interessieren insbesondere die negativen Erfahrungen.

Warum warnen KFO's nicht vor den möglichen Risiken?

Gibts kombinierte Therapien bei Bruxismus und KFO-Beh. ?

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Hallo Zabo,

 

ich knirsche fürchterlich und habe eine Behandlung mit Zahnspange und OP hinter mir ...

War alles kein Problem.

Dies war insgesamt meine dritte KFO-Behandlung. Bei den beiden (nutzlosen) ersten Behandlungen habe ich mit Sicherheit schon genauso geknirscht (vor allem meine Backenzähne sind völlig platt, oft sogar wie nach unten ausgehöhlt), auch da gab es keine Probleme.

 

Welche Risiken meinst Du? Es ist wohl in den meisten Fällen so, dass man mit fester Zahnspange keine Schiene tragen kann (obwohl ich auch das schon hier im Forum gelesen habe). Ob es spezielle KFO-Behandlungen für Bruxismus gibt, weiß ich nicht.

 

Generell kann Kieferorthopädie aber dazu führen, dass man weniger knirscht. Ich knirsche leider immer noch, was ich an der Schiene sehen kann, die ich seit Spangenentnahme trage. Allerdings hatte ich vor einigen Jahren mal eine ähnliche Schiene, die ich dann in ca. drei Monaten zerlegt habe. Meine jetzige Schiene habe ich seit Ende Juli 2013, und sie ist nur etwas abgewetzt. Es hat sich also gebessert.

 

LG, Iris

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Es ist so und das habe ich schon mehrfach gepostet, ich seit ich in der KFO-Beh. war, heute 7 Monate nach Abbruch immer noch Entzündungen habe, es brennt zieht,juckt am Zahnfleisch. Vor der KFO hatte ich das nicht und auch keine Kiefergelenksprobleme. Ich trage nachts eine harte Schiene. Ich kann mir nicht vorstellen dass ich der einzigste Mensch bin bei dem eine KFO solche Probleme machten,ich habe rote Pickelchen am Zahnfleisch und kein ZA bisher weiß warum die da sind noch kennen die den Grund. Mein Zahnfleisch ist zurückgegangen und lose. Komischerweise findet man überwiegend positive Meinungen und die negativen Erfahrungen werden nicht detailiert. KFO ist biochemisch eine Entzündung und das habe ich schon zu Anfangs mit Blutungen an zwei Zähnen während PZR festgestellt. Es gibt ausser mir bestimmt noch andere die an den Folgen einer KFO heute noch leiden.Meine Zähne werden durch falschen Biss überlastet.

Ich suche ebensolche Leute mit negativen Erfahrungen.

P.S. ich war bei einer Kieferorthopädin die ihre Doktorarbeit über platt gesagt Entzündungen bei einer KFO geschrieben hatte. Sie wollte mich nicht behandeln wegen meiner Entzündungen.

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Hallo Zabo,

 

ich knirsche fürchterlich und habe eine Behandlung mit Zahnspange und OP hinter mir ...

War alles kein Problem.

Dies war insgesamt meine dritte KFO-Behandlung. Bei den beiden (nutzlosen) ersten Behandlungen habe ich mit Sicherheit schon genauso geknirscht (vor allem meine Backenzähne sind völlig platt, oft sogar wie nach unten ausgehöhlt), auch da gab es keine Probleme.

 

Welche Risiken meinst Du? Es ist wohl in den meisten Fällen so, dass man mit fester Zahnspange keine Schiene tragen kann (obwohl ich auch das schon hier im Forum gelesen habe). Ob es spezielle KFO-Behandlungen für Bruxismus gibt, weiß ich nicht.

 

Generell kann Kieferorthopädie aber dazu führen, dass man weniger knirscht. Ich knirsche leider immer noch, was ich an der Schiene sehen kann, die ich seit Spangenentnahme trage. Allerdings hatte ich vor einigen Jahren mal eine ähnliche Schiene, die ich dann in ca. drei Monaten zerlegt habe. Meine jetzige Schiene habe ich seit Ende Juli 2013, und sie ist nur etwas abgewetzt. Es hat sich also gebessert.

 

LG, Iris

Hallo Iris,

sind deine Zahnwurzeln nicht resorbiert?

VG

zabo

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Hallo Zabo,

 

das hört sich ja nicht gut an.

Vielleicht wäre es günstig, einen Parodontologen aufzusuchen (falls noch nicht geschehen ...).

Da muss bei Deiner Behandlung etwas ganz und gar schiefgelaufen sein.

 

Solche Probleme habe ich überhaupt nicht. Das Zahnfleisch ist ganz normal, und die Wurzeln sind nicht resorbiert. Zumindest denke ich, dass sie nicht resorbiert sind, denn das müsste ich doch sicherlich irgendwie merken, oder? Jedenfalls sind die Zähne alle fest, was nach drei KFO-Behandlungen natürlich schon ein Glück ist.

 

LG, Iris

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Hallo Zabo,

 

das hört sich ja nicht gut an.

Vielleicht wäre es günstig, einen Parodontologen aufzusuchen (falls noch nicht geschehen ...).

Da muss bei Deiner Behandlung etwas ganz und gar schiefgelaufen sein.

 

Solche Probleme habe ich überhaupt nicht. Das Zahnfleisch ist ganz normal, und die Wurzeln sind nicht resorbiert. Zumindest denke ich, dass sie nicht resorbiert sind, denn das müsste ich doch sicherlich irgendwie merken, oder? Jedenfalls sind die Zähne alle fest, was nach drei KFO-Behandlungen natürlich schon ein Glück ist.

 

LG, Iris

Gut dass deine Zähne fest sind, eine Wurzelresorption/Wurzelverkürzung sieht man manchmal auf vorher/nachher Röntgenbildern, kleine Wurzelresorptionen hat man immer als Erwachsener sagte mir ein KFO.

VG

zabo

 

Vielleicht hast du eine Allergie auf das Material der Schiene.

Gute Idee, aber die ersten 15 Schienen machten ja keine Probleme, also glaube ich eher nicht.

VG

zabo

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@Iris,

ich habe auf deinen Fotos gesehen dass Du schöne Zähne hast und dass Du knirschst kann ich an deinen Zähnen nicht erkennen.

Meine Oberkieferschneidezähne sind lingual fast ganz abgeschliffen bzw. nur noch sehr dünn.

VG

zabo

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Wenn dir kein Zahnarzt, KFO helfen kann oder will, dann wende dich deinem Allgemeinarzt zu und lass dich dort ganz körperlich durchchecken (Blutbild,...).

Bei Zahnfleischbluten kenne ich mich nicht aus. Ich persönlich würde PZR meiden, halte so oder so nicht viel davon und auf eine milde, sensitive Zahncreme setzen. Darüberhinaus gibt es von Colgate auch Total Pro Zahnfleisch. Mit der Sensitive habe ich gute Erfahrungen gemacht.

Eine KFO-Behandlung ist in dieser Situation nicht sinnvoll.

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@ Zabo,

an den Schneidezähnen sieht man es bei mir nicht so stark. Allerdings sind auch die abgenutzt, dadurch dünner und haben keine "Zacken" mehr. Viel schlimmer ist es an den Backenzähnen, die alle völlig platt sind und keinerlei Furchen mehr aufweisen. Dadurch sind sie leider seeeeehhhr empfindlich und ich kann schon seit vielen Jahren kein Obst mehr kauen. Außerdem passen sie hinten sogar nach der KFO-Behandlung nicht richtig aufeinander, weil ihre Form durch das Knirschen stark verändert ist. Der Biss passt dadurch leider nicht perfekt.

 

@ Mik,

PZR ist bei Entzündungen des Zahnfleischs eher günstig. Dadurch werden gründlich die Beläge entfernt, sodass weniger Bakterien vorhanden sind. Eine KFO-Behandlung würde ich in dem Zustand allerdings auch nicht anstreben.

 

LG, Iris

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@Iris,

Du könntest Dir deine Backenzähne doch überkronen lassen.

@Mik,

meine Blutwerte waren beim letzten Check ok.

Mein Zahnfleisch ist weiter zurückgegangen, dieses ziehen an den Zähnen und Gaumen insbesondere an den Oberkieferschneidezähnen machen mich noch wahnsinnig.

Ich versuche demnächst mal einen Oralchirugen/Parodontologen zu finden, mein ZA hatte vor eine Parodontitisbehandlung zu machen, die Genehmigung der Krkasse liegt ihm seit Wochen vor. Er meinte er wolle erstmal warten. Seit Dez 13 wo ich noch bei einem Parodontologen war der einen PSI Index erhob, sind mein Zahnfleisch und meine Zähne schlechter geworden. Danach hatte ich auch Anfang Dez 13 eine PZR bei meinem ZA mit Ultraschall und Airflow, hier wurden an den Taschen mit Natriumcarbonat geairflowt. Da ich wohl nachts mit den Zähnen presse und ich meine Aufbisschiene nicht konsequent getragen habe, wäre dass eine Theorie/Grund warum mein Zahnfleisch zurückgegangen ist und ich jetzt freiliegende Zahnhälse habe. Vielleicht habe ich aber auch eine Entzündung unterm Zahnfleisch an der Wurzel oder eine Knochenhautenzündung?. Ich werde auch versuchen eine Panoramaröntgenaufnahme machen zu lassen oder besser noch einen Zahnfilm von einzelnen Zähnen. Falls die Entzündungen des Zahnfleisches nicht der Grund für meine Beschwerden sind, werde ich mir die Zähne die ziehen und kälteempfindlich sind wurzelbehandeln lassen. Irgendwann muss mal Schluss sein mit meinen Zahn-/fleischschmerzen. Ich glaube die Zahnnerven werden sich bestimmt sowieso durch den ständigen Reiz entzünden, wenn sie es nicht schon sind. Trigeminus Schmerzen sind es wohl eher nicht, hoffentlich denn die sind glaube ich viel heftiger. Wenn alle Therapien nicht anschlagen, werde ich mir Zähne ziehen lassen und Implantate setzen lassen, vorrausgesetzt ich bin erstmal entzündungsfrei. Wer hat hatte noch rote Pickelchen am Zahnfleisch, ich meine keine Aphten/Fisteln?. Ich würde gerne Bilder einstellen, aber möchte kein Risiko eingehen. Vielleicht werde ich gegenüber dem KFO Regressansprüche versuchen geltend zu machen was aber sehr schwer werden dürfte bis unmöglich. Vielleicht liest ja hier der KFO-Mush mit, mich würde seine Meinung sehr interessieren zu meinem Problem.

VG

zabo

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Die Backenzähne überkronen lassen ???? Das kommt mir nicht in Frage. Die meisten von ihnen hatten nie Karies. Einer hat eine kleine Füllung, ein anderer ist wurzelbehandelt und bekommt demnächst ein Onlay, das ist alles. Habe keine Lust, gesunde Zähne überkronen zu lassen, das gäbe nur wieder eine Eintrittspforte für neue Karies. Ist mir schon x mal passiert, dass Karies unbemerkt unter Füllungen losging, wenn das dann bei allen Backenzähnen auch so wäre ... irgendwann kommt die Karies bis zum Nerv, dann gibt es Wurzelbehandlungen etc. Das wird dann endlos und kostet auch ein Vermögen.

 

Warum will Dein Zahnarzt denn mit der Parodontosebehandlung noch warten? Worauf will er warten? Vielleicht solltest Du mal einen anderen aufsuchen? Wäre doch zumindest ein Versuch, die Situation zu verbessern.

Mit Wurzelbehandlungen wäre ich ganz ganz vorsichtig. Die können nämlich auch schiefgehen, und alles entzündet sich erst recht. Und außerdem liegt es vielleicht gar nicht daran.

Hatte mal vor vielen Jahren einen Zahn, der tief ausgebohrt worden war und dann ganz überempfindlich wurde. Den habe ich mit dem homöopathischen Mittel Aranea Oligoplex wieder beruhigen können. Vielleicht wäre das etwas? Selbst wenn es nicht helfen sollte, kann es doch auch nicht schaden.

 

Aber vielleicht ist es auch wirklich "nur" das Zahnfleisch? Das kann auch üble Schmerzen verursachen. Hatte mal vor einigen Jahren eine Zahnfleischentzündung, weil mir ein [censored] von Zahnarzt völlig sinnlos zwei Zähne mit Füllmaterial zusammengeklebt hatte. Das waren Schmerzen, unglaublich. Der halbe Kopf tat weh.

 

LG, Iris

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Die Backenzähne überkronen lassen ???? Das kommt mir nicht in Frage. Die meisten von ihnen hatten nie Karies. Einer hat eine kleine Füllung, ein anderer ist wurzelbehandelt und bekommt demnächst ein Onlay, das ist alles. Habe keine Lust, gesunde Zähne überkronen zu lassen, das gäbe nur wieder eine Eintrittspforte für neue Karies. Ist mir schon x mal passiert, dass Karies unbemerkt unter Füllungen losging, wenn das dann bei allen Backenzähnen auch so wäre ... irgendwann kommt die Karies bis zum Nerv, dann gibt es Wurzelbehandlungen etc. Das wird dann endlos und kostet auch ein Vermögen.

 

Warum will Dein Zahnarzt denn mit der Parodontosebehandlung noch warten? Worauf will er warten? Vielleicht solltest Du mal einen anderen aufsuchen? Wäre doch zumindest ein Versuch, die Situation zu verbessern.

Mit Wurzelbehandlungen wäre ich ganz ganz vorsichtig. Die können nämlich auch schiefgehen, und alles entzündet sich erst recht. Und außerdem liegt es vielleicht gar nicht daran.

Hatte mal vor vielen Jahren einen Zahn, der tief ausgebohrt worden war und dann ganz überempfindlich wurde. Den habe ich mit dem homöopathischen Mittel Aranea Oligoplex wieder beruhigen können. Vielleicht wäre das etwas? Selbst wenn es nicht helfen sollte, kann es doch auch nicht schaden.

 

Aber vielleicht ist es auch wirklich "nur" das Zahnfleisch? Das kann auch üble Schmerzen verursachen. Hatte mal vor einigen Jahren eine Zahnfleischentzündung, weil mir ein [censored] von Zahnarzt völlig sinnlos zwei Zähne mit Füllmaterial zusammengeklebt hatte. Das waren Schmerzen, unglaublich. Der halbe Kopf tat weh.

 

LG, Iris

Du hast ja auch schon einiges erlebt...............manche ZÄ und KFO sollte man standrechtlich er.............., insbesondere wenn sie nur aus Geldgier Menschen schädigen oder Risiken verharmlosen oder verschweigen.

VG

zabo

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Hallo zabo,

 

da der Thread schon etwas länger geworden ist, erlaube ich mir, mal die von Dir genannten Probleme zusammenzufassen:

1. Knirschen und Kiefergelenksprobleme

2. "Pickelchen" am Zahnfleisch

3. Zahnfleischrückgang und Zahnlockerungen

 

zu 1.: Es ist natürlich und verständlich, dass man die kieferorthopädische Behandlung als Ursache betrachtet, wenn man eine Zahnspange hat bzw. hatte und dann Kiefergelenksbeschwerden entwickelt. Das Thema ist kontrovers, und manche Leute argumentieren hierbei sehr emotional. Ich möchte bloß zu bedenken geben, dass es auch viele Menschen gibt, bei denen sich ganz ohne Kieferorthopädie in unterschiedlichen Lebensaltern CMD-Symptome zeigen. In der Statistik lässt sich kein Unterschied in der Häufigkeit feststellen wenn man Patienten, die kieferorthopädisch behandelt wurden mit unbehandelten vergleicht.

Durch die kieferorthopädische Behandlung kann das Kiefergelenk nur indirekt, über die Okklusion, beeinflusst werden. Deshalb ist es meiner Ansicht nach wichtig, im Einzelfall zu prüfen, ob es an der Okklusion (nach der Behandlung) irgendetwas gibt, das als Ursache für Beschwerden in Betracht kommt. Als Beispiel zu nennen wäre hier eine Diskrepanz zwischen maximaler Interkuspidation und Zentrik oder, anders ausgedrückt, ein Zubiss bei dem der Unterkiefer in eine falsche Lage gedrängt wird.

 

zu 2.: Das ist "originell". Ich kann mir da keinen direkten Zusammenhang mit der Kieferorthopädie vorstellen.

 

zu 3.: Das klingt schon nach einer Parodontitis. Offenbar soll in der Hinsicht ja auch eine Behandlung stattfinden. Kieferorthopädische Zahnbewegungen haben biochemisch tatsächlich etwas mit Entzündungsmechanismen gemein, aber es handelt sich hier, anders als bei der Parodontitis nicht um eine Entzündung in Folge einer Infektion. Kieferorthopädisch kann man keine Parodontitis auslösen. Eine bestehende Parodontitis kann aber in ihrem Verlauf schlimmer werden wenn die Bakterien mit den Wurzeln durch den Knochen wandern. Deshalb ist eine Behandlung der PA vor der Kieferorthopädie oft sinnvoll.

Eine unbehandelte PA schreitet auch ohne Kieferorthopädie voran wenn sie nicht regelmäßig (z. B. durch eine Reinigung der Zahnfleischtaschen alle 6 Monate) behandelt wird. Auf lange Sicht geht zunächst der Knochen zurück, dann folgt das Zahnfleisch.

 

Sofern Du es noch nicht getan hast, solltest Du zunächst Deinen Hauszahnarzt aufsuchen und ihn auf die Kiefergelenksbeschwerden ansprechen. Möglicherweise ließe sich da durch eine neue Aufbissschiene etwas bessern. Zudem sollte er sich die Pickelchen mal ansehen. Je nachdem, wie genau die aussehen, könnten die auch ein Indiz für eine dermatologische Erkrankung sein. In diesem Fall wäre evtl. auch eine Vorstellung beim Hautarzt fällig.

Bei derart komplexen Problemen kann man sich auch mal in einer Universitäts-Zahnklinik vorstellen und sich anhören, was die Leute dort empfehlen.

 

manche ZÄ und KFO sollte man standrechtlich er..............

 

Das ist schon das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit, dass ich so einen "Vorschlag" lese. Schade.

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@Mush,

Emotionen sind menschlich, oder?.

Mein Zahnfleisch war vor KFO dicker,rosa und machte keine Probleme, ich konnte kaltes trinken ohne Probleme.

2012 habe ich an einer Studie/Uni für parodontal-gesunde teilgenommen, hier wurden parodont pathogene Keime untersucht. Nach einer PZR wurden Proben entnommen, und das mehrere Male in zeitlichen Abständen.

Meine schmerzhaften Zähne kommen durch Überlastung/falscher BIss und vielleicht sogar durch parodontale Schädigung wegen KFO!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich wollte durch KFO meinen Kreuzbiss korrigieren lassen der nie Symptome machte, mein KFO benannte nie die Risiken und ich bin nicht aufgeklärt worden. Lediglich auf den Informationen/Invisalign sollte ich wegen Weitergabe meiner Daten während der Beh. zustimmen/unterschreiben.

Das war kein "Vorschlag", nur ein ausgesprochener Gedanke und ist nicht Schade sondern nur gerechtfertigt.

Bei vorheriger Information über Risiken einer KFO in einem Gespräch ist man es dann selber Schuld wenn es schief läuft.

Einige wenige KFO verschweigen die Risiken einer KFO, ich hoffe das findest Du auch zumindest "Schade".

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Emotionen sind menschlich, oder?.

 

Und deshalb soll es gut sein, emotional zu diskutieren? Der mit der meisten Wut im Bauch gewinnt?

 

PZR wurden Proben entnommen [...]

 

Leider hast Du nicht geschrieben, was dabei rausgekommen ist. Außerdem wäre es interessant zu wissen, ob heute eine Parodontitis vorliegt. Da jetzt, wie Du schreibst, eine Parodontitisbehandlung geplant ist, spricht einiges dafür. Eine Parodontitis ist eine bakterielle, chronische Erkrankung. Die Bakterien kann man durch eine kieferorthopädische Behandlung nicht einpflanzen. Eine bestehende Parodontitis kann aber in ihrem Verlauf beschleunigt werden, wenn man nicht dafür sorgt, dass vor einer KFO-Behandlung alles möglichst entzündungsfrei ist.

 

Meine schmerzhaften Zähne kommen durch Überlastung/falscher BIss und vielleicht sogar durch parodontale Schädigung wegen KFO!^19

 

Sorry, ich hatte es so verstanden, dass Du an einer Meinung interessiert bist. Bitte bedenke nur folgendes: Falls, nur falls, ein Grund für Deine Beschwerden in einer fortschreitenden Parodontitis liegt, wird es schlimmer werden, wenn diese nicht konsequent und regelmäßig behandelt wird. Parodontale Schäden durch KFO sind möglich. So kann man Zähne aus dem Knochen herausbewegen, was zu Zahnfleich- und Knochenrückgang führt. So etwas mit Invisalign hinzukriegen ist aber eher schwierig.

 

Das war kein "Vorschlag", nur ein ausgesprochener Gedanke und ist nicht Schade sondern nur gerechtfertigt.

 

Todesstrafe für unterlassene Risikoaufklärung. Glückwunsch zu diesem tollen Gedanken.

 

Einige wenige KFO verschweigen die Risiken einer KFO

 

...und gehen damit selbst ein Risiko ein. Sogar aus rein egoistischen Motiven heraus ist das nicht sonderlich klug.

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@Mush,

durch die KFO und den hierbei entstehenden Kräften erweitert sich der Parodontalspalt, ergo gelangen Bakterien so schneller in die Tiefe. Wenn und falls ich dann noch presse/knirsche nachts, entsteht so eine negative Abfolge von den bei mir entstehenden/entstandenen Schäden. Hatte ich erwähnt dass ich alle 3Mon. eine PZR machen lasse/lies und nicht rauche. Ich habe bestimmt eine Neigung zu einer Parodontitis. Während der KFO hatte ich an zwei Zähnen im UK bereits Blutungen, diese wurden durch die PZR aufgezeigt, vor KFO blutete es nicht. Als ich während der Beh meinem KFO von den Zahnschmerzen berichtete, meinte der nur so weitermachen. Meine Wut ist doch nachvollziehbar. Du hast doch bestimmt keine derartigen Probleme und kannst es nicht nachvollziehen. Hier im Forum habe einige ja auch von kriminellen KFO berichtet die auf Kosten anderer Gesundheit und eigener Bereicherung behandelten. Ich meine die Extremfälle die genau wussten dass es nicht klappt. Das ist das Problem in Deutschland mit zu vielen Abzockerärzten. Sicher bist Du als KFO da anderer Meinung. Was hälst Du eigentlich von Ärzten die versehentlich jemanden dass falsche Bein amputieren?, kann passieren, stand ja so in der Patientenakte. Du bist bestimmt ein seriöser KFO, hast aber kein Verständniss für KFO-Geschädigte. Als Patient ist es nicht möglich die Risiken zu erkennen.

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Wie ich bereits schrieb, kann eine bestehende Parodontitis schlimmer werden, wenn vor der KFO nicht alles (weitgehend) entzündungsfrei ist. Ist es aber einmal soweit gekommen, hilft es nicht, eine Schiene durch eine andere zu ersetzen oder gar kein Gerät mehr im Mund zu tragen. In so einem Fall bleibt nur eine Behandlung der Parodontitis. Die kann in subgingivaler Kürettage bestehen, in schweren Fällen aber auch in chirurgischen Maßnahmen am Zahnfleisch. Nur lange warten sollte man damit nicht. Wenn Du mit "PZR" nur eine normale (supragingivale) professionelle Zahnreinigung meinst, könnte es sein, dass man da noch etwas verbessern könnte.

 

Das ist das Problem in Deutschland mit zu vielen Abzockerärzten.

 

Wie viele sind es denn?

 

Ich habe erleben müssen, dass Behandler mit "kreativen" Methoden äußerst loyale Patienten hatten. Dezente und manchmal weniger dezente Hinweise darauf, dass man den Beschwerden eventuell anders beikommen könnte, waren da nutzlos, weil Dr. X ja eine Koryphäe ist (hat er selbst gesagt) und überhaupt. Auf der anderen Seite habe ich auch Patienten beraten, die sehr wütend auf ihre Behandler waren, obwohl ich aus der Anamnese und dem Befund nach bestem Wissen und Gewissen keine Verfehlung herauslesen konnte. Gerade bei komplexen Beschwerden ist es ganz gut, wenn die Ursache nicht sowieso schon feststeht bevor man anfängt, nach ihr zu suchen.

 

Was hälst Du eigentlich von Ärzten die versehentlich jemanden dass falsche Bein amputieren?

 

Hängt ganz davon ab, wie es dazu gekommen ist. War es reine Nachlässigkeit, Überforderung oder eine andere Ursache?

 

[...] hast aber kein Verständniss für KFO-Geschädigte.

 

Warum? Weil ich nicht sofort Deiner Version zustimme?

Eine Diagnose kann ich nicht stellen, aber ich habe Dir geschrieben, was ich mir als Ursache solcher Beschwerden vorstellen kann und was meiner Ansicht nach abgeklärt werden müsste. Das weicht von Deiner Ansicht ab, und das verwechselst Du offenbar mit mangelndem Verständnis.

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Danke Mush für deine schlüssigen Antworten.

Ich habe dich zuerst falsch eingeschätzt, aber Du bist bemüht jemanden zu helfen und das ist der grund warum man hier Fragen stellt.

Ich zähle nicht zu den Leuten die glauben und den Vorschlägen einer Koryphäe unkritisch bzw überhaupt folgen, mein KFO wurde mir von zwei ZÄ empfohlen.

Zu einer möglichen versteckten Parodontitis, hiernach hätte der KFO doch durch sondieren oä untersuchen können/müssen.

Mir ist klar dass bei bestehenden Taschen eine PZR unbedingt subgingival durchzuführen ist was bei mir auch gemacht wurde, hierbei gibt es bekanntermaßen große Unterschiede.

Übrigens war meine KFO medizinisch indiziert und akzeptiert, komischerweise sah ein KFO wo ich für eine Zweitmeinung war das nicht so und wunderte sich über die notwendige medizinische Behandlung. Als Patient glaubt man/ich an die Beh. und möchte seine Situation dadurch zahnseitig verbessern und nicht solchen Folgen ausgesetzt sein.

Ich habe von deiner Gemeinschaftspraxis übrigens neulich sehr positives gehört. ich meine nur dass es demjenigen Menschen nichts nützt wenn dieser an einen kriminellen Beh. gerät, der sagt sich dann kaum, hab halt pech gehabt aber die anderen Beh sind ja gut.

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Zu einer möglichen versteckten Parodontitis, hiernach hätte der KFO doch durch sondieren oä untersuchen können/müssen.

 

Gerade bei erwachsenen Patienten sollte man das immer tun.

 

Übrigens war meine KFO medizinisch indiziert und akzeptiert, komischerweise sah ein KFO wo ich für eine Zweitmeinung war das nicht so und wunderte sich über die notwendige medizinische Behandlung.

 

Das ist in der Tat verwirrend. Je nachdem, worin die Indikation besteht, kann man manchmal darüber diskutieren, was kieferorthopädisch möglich ist, und was nicht. Hatte der zweite Kollege denn begründet, warum er sich wundert?

 

ich meine nur dass es demjenigen Menschen nichts nützt wenn dieser an einen kriminellen Beh. gerät, der sagt sich dann kaum, hab halt pech gehabt aber die anderen Beh sind ja gut.

 

Da hast Du natürlich Recht: Es nützt einem nichts, wenn man selbst als Patient den Schaden hat. Allerdings muss nicht einmal eine böse Absicht dahinter stecken.

Nehmen wir als Beispiel mal eine übersehene Parodontitis. Ein Behandler hat keinen wirklichen Nutzen davon, die Taschentiefen nicht zu messen oder Knochendefekte auf dem Röntgenbild zu ignorieren. Wenn man eine Parodontitis entdeckt, schickt man den Patienten zur Parodontaltherapie und behandelt ihn danach. Daran verdient man nicht weniger und muss sich später nicht mit - zu Recht - wütenden Patienten rumschlagen.

Die Erklärung ist, meiner Ansicht nach, viel einfacher: Wenn man keine großartige Erfahrung mit erwachsenen Patienten hat, hat man Parodontitis als Risiko unter Umständen einfach nicht auf dem Schirm, denn bei Kindern und Jugendlichen ist sie äußerst selten. Für den Patienten macht das natürlich überhaupt nichts besser, aber was ich sagen will ist: Es müssen nicht gleich kriminelle Motive im Spiel sein.

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Da hast Du natürlich Recht: Es nützt einem nichts, wenn man selbst als Patient den Schaden hat. Allerdings muss nicht einmal eine böse Absicht dahinter stecken.

Nehmen wir als Beispiel mal eine übersehene Parodontitis. Ein Behandler hat keinen wirklichen Nutzen davon, die Taschentiefen nicht zu messen oder Knochendefekte auf dem Röntgenbild zu ignorieren. Wenn man eine Parodontitis entdeckt, schickt man den Patienten zur Parodontaltherapie und behandelt ihn danach. Daran verdient man nicht weniger und muss sich später nicht mit - zu Recht - wütenden Patienten rumschlagen.

Die Erklärung ist, meiner Ansicht nach, viel einfacher: Wenn man keine großartige Erfahrung mit erwachsenen Patienten hat, hat man Parodontitis als Risiko unter Umständen einfach nicht auf dem Schirm, denn bei Kindern und Jugendlichen ist sie äußerst selten. Für den Patienten macht das natürlich überhaupt nichts besser, aber was ich sagen will ist: Es müssen nicht gleich kriminelle Motive im Spiel sein.

Lieber Mush,

denke, dass das etwas mehr als gutgläubig ist. Möchte nicht wissen, wie viele Kfo wider besseres Wissen notwenige Befunderhebungen gleich welcher Art auch immer unterlassen, um eine Behanldung zu beginnen, der sie nicht gewachsen sind, sei es wegen parodontaler Probleme oder anderer.

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Liebe Dagmar,

 

denke, dass das etwas mehr als gutgläubig ist

 

Keineswegs, es ist einfach logisch. Der Behandler verdient keinen Cent weniger wenn er einen Patienten vorher zur PA-Therapie schickt. Unterstellt man eine maximale Gewinnerzielungsabsicht, kann er noch den einen oder anderen Brief an den Parodontologen in Rechnung stellen und den Faktor bei der Kieferumformung wegen der PA höher setzen.

Bei der Aufklärung zu patzen ist nicht clever, sondern ein recht zuverlässiger Weg, später viel Zeit mit unnötigen Diskussionen zu verbringen. 

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Gerade bei erwachsenen Patienten sollte man das immer tun.

 

Das ist in der Tat verwirrend. Je nachdem, worin die Indikation besteht, kann man manchmal darüber diskutieren, was kieferorthopädisch möglich ist, und was nicht. Hatte der zweite Kollege denn begründet, warum er sich wundert?

Dieser Kollege ist nebenbei auch als Gutachter tätig, er meinte nur dass es erwachsene Menschen gibt bei denen dann das System Kauorgan gestört und geschädigt wird durch KFO.

Meine Kiefergelenksprobleme habe ich ja auch von der KFO bekommen.

Sollte man als KFO denn nicht auch die Kiefergelenke untersuchen?

Mein KFO galt bei Zahnärzten als erfahrener Beh für Erwachsenenbehandlung.

Er schlug mir  übrigens neulich vor meine Zähne mit Gummibändern zu verlängern, gerade das ist doch für Knochen und Zahnfleisch riskant.

Leider ist es so dass es mehrere KFO und Zahnärzte gibt die nur auf ihren Profit wert legen, ich könnte hier mehrere namentlich benennen.

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er meinte nur dass es erwachsene Menschen gibt bei denen dann das System Kauorgan gestört und geschädigt wird durch KFO

 

Das klingt so allgemein, dass es nicht falsch sein kann: Klar gibt es Menschen, bei denen ein Risiko zur Realität geworden ist. Das betrifft aber nicht nur Erwachsene.

 

Meine Kiefergelenksprobleme habe ich ja auch von der KFO bekommenSollte man als KFO denn nicht auch die Kiefergelenke untersuchen?

 

Das ist wieder ein schwieriges Thema. Von der Statistik her treten Kiefergelenksbeschwerden nach kieferorthopädischen Behandlungen nicht häufiger auf als ohne. Auf der anderen Seite kann man natürlich mit kieferorthopädischen Mitteln auch eine so ungünstige Verzahnung erzeugen, dass ein Effekt auf das Kiefergelenk nicht ausgeschlossen werden kann. Was genau bei Dir vorliegt, kann man aus der Ferne nicht sagen.

Neben verschiedenen anderen Autoren empfiehlt beispielsweise Prof. Bumann, ein sehr bekannter Kieferorthopäde, der auch viel über Funktionsdiagnostik geschrieben hat, dazu eine Screeninguntersuchung vor der kieferorthopädischen Behandlung, mit der mögliche Risiken für das Kiefergelenk frühzeitig erkannt werden sollen. Die Idee ist, dass es Patienten gibt, die zwar noch keine Probleme mit dem Kiefergelenk haben, diese aber bekommen, sobald man anfängt, das Kiefergelenk in einer bestimmten Richtung zu belasten. Solche Untersuchungen werden leider nicht von der GKV getragen und tauchen bei vielen Kieferorthopäden in mehr oder weniger umfassenden Varianten in den Angeboten für private Zusatzleistungen auf.

Eine klare Aussage zur Ursache und Entstehung von Kiefergelenksbeschwerden ist schwer. Früher glaubte man, es hängt alles von der Verzahnung ab. Später wurde dieser eine immer geringere Bedeutung zugeschrieben. Man stellte fest, dass Stress gerade bei myogenen (durch die Muskulatur verursachten) Kiefergelenksbeschwerden eine große Rolle spielt. Auf der anderen Seite führt eine schlechte Verzahnung auch zu Stress und einem erhöhten Muskeltonus. Ich persönlich bin immer sehr, sehr vorsichtig, was Spekulationen über die Ursachen einer CMD angeht und halte mich auch mit Versprechungen zunächst lieber zurück. Wenn die Ursache primär in einer instabilen Verzahnung liegt, müsste eine Schiene mit adjustierten Oberflächen für Linderung sorgen. Ist das der Fall, wäre der nächste Schritt zu überlegen, wie man die Verzahnung entsprechend ändern kann.

 

Er schlug mir  übrigens neulich vor meine Zähne mit Gummibändern zu verlängern, gerade das ist doch für Knochen und Zahnfleisch riskant.

 

Das hängt von der eingesetzten Kraft ab. Man kann das mit sehr kleinen Kräften machen oder es übertreiben. Liegt eine Parodontitis vor, sollte man eher zurückhaltend sein.

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