Mr. Driller

Frage zum Wachwerden nach OP

Hallo Zusammen,

bis zu meiner OP ist es zwar noch eine Weile hin, mich beschäftigt aber eine Frage ständig. Wie ist das beim Aufwachen aus der Narkose, bekommt man überhaupt vernünftig Luft, mit Magensonde, verdrahtung der Kiefer, etc.?

Problem ist bei mir, dass ich an Asthma leide und normalerweise auch mehrmals am Tag ein Dosieraerosol inhalieren muss. Meinen KFO habe ich bisher noch nicht diesbezüglich angesprochen.

An alle bereits Operierten, wie waren eure Erfahrungen beim Aufwachen? Vor diesem Moment hab ich am meisten Bammel und mittlerweile üble Albträume.

Ein paar Aufwachbeiträge gibt es ja im Forum aber so richtig befriedigt haben die mich noch nicht. Für Infos wäre ich doch sehr dankbar.

Gruß,

Mr. Driller

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Direkt nach dem Aufwachen ist es mir nicht wirklich aufgefallen, dass ich wenig Luft bekam, hatte erst auch noch einen Sauerstoffschlauch in der Nase.

Verdrahtung und Magensonde haben mich persönlich gar nicht gestört.

Später habe ich dann nur durch den Mund atmen können, weil die Nase einfach extrem verstopft war.

Vielleicht meldet sich ja auch noch jemand mit Asthma, da kann ich Dir nämlich nichts zu sagen.

Schonmal viel Glück für deine Op.

Dana

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Hallo Mr. Diller,Dein Astma dürfte da beim Aufwachen und nach der Operation kein Problem darstellen, bekommst genug Medikamente für die Lunge und die Atmung das du beim Aufwachen keine Dosieraerosole verwenden musst. Wenn du nach der Operation tatzächlich inhalieren musst und bereits wach und ansprechbar bist wirst du sicherlich inhalieren können. Denn Mund bekommst ja Hoffentlich einwenig auf. Also da würd ich mir keine Sorgen drum machen. Passieren wird dir sicherlich nichts und wenn die Ärzte und Schwestern alle schon im vorhinein wissen das du Astma hast, werden schon Medikamentöse vorsichtsmasnahmen getroffen werden. Also keine Sorge aber das Dosieraerosol nicht zu Hause vergessen, denn wenn du wieder bei Bewustsein bist kannst du ruhig wie gewohnt inhalieren.Kopf hoch und nicht so viele gedanken machen!!!!l.g sabine:-)

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Danke für die Antworten. Dieses Forum ist schon Weltklasse für Betroffene. Leider hat man vor einer Kiefer-Op soviel Zeit zum Nachdenken, meist 1-2 Jahre. Mein Motto ist eigentlich immer "Augen zu und durch". Dieses lange Warten auf ein unangenehmes Ereignis zerrt an meinen Nerven.

Naja, wird schon wieder und ausserdem gibt es ja auch euch Alle im Forum, die einem immer mal wieder Mut machen.

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Ja, es ist wirklich so, dass es EWIIIIIIIG dauert bis man mal operiert wird und je näher man kommt oder umso mehr mal wieder im Mund rumgebaut wird, desto mehr Fragen kreuzen einem auf. Ist es richtig das ich es mache ? Wie wird es danach sein ? Wie wird die OP? Das danach?

Jaaa, wir fühlen mit dir...da gebe ich dir Recht, aber das schaffen wir!

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Kopf hoch!!! Wenn die OP erstmal überstanden ist, wundert ihr euch, wie schnell doch die Zeit vergangen ist!!!

Liebe Grüße

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