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Mianx

Bimax-OP am 25.02.2014 in Bonn

Leider kenne ich mich nicht mit anterior und kranial aus, sodass ich euch nicht exakt sagen kann wo genau wieviel mm vor/zurück und nach oben gesetzt wurde. Es war aber eine sehr weite Strecke, da ich einen Überbiss von 15mm hatte.  :483:
 
 
24.02.2014 - Aufnahmetag:
Nachdem ich aus dem Anmeldezimmer gegangen bin und hoch auf die MKG-Station, wurde ich dort recht freundlich begrüsst. Mir wurden 2 Zettel ausgehändigt die ich in meinem Zimmer ausfüllen sollte. Ich war damit noch nicht mal fertig, da kam auch schon der Doc in Weiß und hat mich nochmals untersucht und mir genau erläutert, was genau gemacht wird, wo gebrochen wird und was für Komplikationen auftreten können. Danach hat er mir gefühlte 5 Liter Blut abgezapft, da diese noch ins Labor müssten wegen der eventuellen Bluttransfusion. Ganz lustig fand ichs, dass er sich einmal verhaspelt hatte, mit: "Haben sie zur Zeit ihre Tage-, ähm, ich meine Regelblutungen?" Ich konnte mir das Grinsen wirklich nicht verkneifen. Er hat mich dann auch drauf vorbereitet, dass es mir "die ersten paar Tage beschissen gehen" wird (O-Ton). Hm, das war mir neu. Mir wurde immer gesagt, dass ich geringe Schmerzen verspüren werde..
Danach ging es wieder aufs Zimmer und es hieß warten auf meinen Chirurg, der mich operieren wird..Ich habe mich währenddessen mit meiner Bettnachbarin unterhalten, die genau die gleiche Operation eine Woche vorher durchgemacht hat. Es hat mich ermutigt sie zu sehen, da sie wirklich gut aussah, dafür dass ihr 2 Kiefer gebrochen worden.Irgendwann einmal kam mein Chirurg und er hat mich auch noch einmal aufgeklärt und mir zugesichert, dass ich vor der Magensonde keine Angst haben brauche (ich hatte wirklich Panik!), ich solle versuchen, sie so lang wie möglich drinne zu behalten..nunja. Den Rest des Tages habe ich mit Essen und Langeweile verbracht..
 
25.02.2014 - Tag der Operation
Eigentlich wurde mir Abends zuvor angeboten, dass ich geweckt werde, aber irgendwie wurde das wohl vergessen. Wie dem auch sei, ich bin von alleine wach geworden und habe mich geduscht, OP Sachen angezogen und wieder brav ins Bett gelegt. Um 7 kam dann auch die Schwester mit der LMAA-Tablette und kurz darauf ging es auch schon los. Ich war wirklich nicht aufgeregt. In der Schleuse hatte mich ein wirklich gutaussehender Mann empfangen und ich hab die Tablette verflucht, dass ich mich nicht genau auf ihn konzentrieren konnte. Denn kurze Zeit später war ich auch schon ins Schlummerland geschickt worden, und den netten Mann habe ich nie wieder gesehen  :481:
 
Stunden später (mir kam es vor wie 10 Minuten) wurde ich dann auch wach. Und zwar nicht wie geplant auf der Intensivstation, sondern in meinem Zimmer. Das erste, was ich dachte war "Juhu, ich lebe." der 2te Gedanke allerdings "Scheiße, ich lebe." Ich war wirklich mehr tot als lebendig. Ich kann mich auch nicht mehr an alles erinnern, ich weiß von der Situation nur noch, dass ich per Fingerzeig meine Bettnachbarin gefragt habe, wieviel Uhr wir haben, da ich wissen wollte wie lange die OP jetzt gedauert hatte, und sie hat mit 13:50 geantwortet..kurz danach war ich auch wieder weggetreten. Später kam mein Chirurg und hat mir über die Schulter gestreichelt und gesagt "Die Operation ist sehr gut gelaufen, es wird ein tolles Ergebnis." Und auch dann, war ich wieder eingeschlafen. Leider nicht lange, denn als ich wach wurde war mir spei übel und ich war nur am weinen gewesen. Auch mit Infusionen gegen die Übelkeit war das nicht in den Griff zu bekommen und irgendwann hab ich Panik bekommen weil die Magensonde bei jedem Atemzug wehgetan hat. Ich war wirklich fix und fertig und so panisch, dass entschlossen wurde das mir die Sonde gezogen wird (widerliche Sache!!Gottseidank dauert so etwas nur 1-2 Sekunden.) Nun, da lag ich, 5-6 Stunden nach der OP ohne Sonde und war für kurze Zeit "glücklich." Ich wurde dann gegen 21 Uhr gebeten, auf Toilette zu gehen. Entweder zu laufen oder sie holen mir die Pfanne. Ich geh natürlich nicht auf die Pfanne und so wurde ich doch zum Klo gefahren. Als ich das verrichtet habe, wurde mir kotzübel. Ich habe die Schwester informiert die draußen stand und schon wurde ich vom Pfleger wie in einem Formel 1 Rennen ins Zimmer gefahren, ins Bett "geschmissen", mir wurden die Gummis durchgeschnitten und den Splint entfernt. Dann ging das erbrechen los, aber es kam nur Blut (Klar, wenn Blut im Magen ist, das kann er ja nicht verdauen..) Der Splint blieb auch für die Nacht draußen. Die Übelkeit, die Schmerzen und das ganze drum herum ging mir so an die Nieren, sodass ich sehr schlecht schlafen konnte..
 
26.02.2014 - Mittwoch 1.Post-OP
Der Tag fing an, so wie die Nacht aufgehört hatte. Ich wurde vom Vampir-Arzt geholt, damit sie den Splint wieder einsetzen konnten. Und ich denke, ich habe mich auf dem Stuhl mehr als dämlich angestellt. Meine Kiefer wollten einfach nicht in den Splint und ich war so wegetreten und schlapp, dass ich wieder nur am heulen gewesen bin und der Arzt mich auch nicht mit seinem "Sie brauchen nicht zu weinen, es wird alles gut" aufmuntern konnte. Alles in allem war der Tag mehr als beschissen, aber ich kann mich auch an nichts weitere erinnern, nur dass die Nacht die Hölle war. Ich hatte einen katastrophalen Breakdown und die Nachtschwester hat mich nur mit Mühe und Not beruhigen können und mir irgendwann etwas zur Beruhigung gegeben, so dass ich wenigstens für 2-3 Stunden schlafen konnte..
 
27.02.2014 - Donnerstag 2.Post-OP
An dem Tag wurden mir endlich die Schläuche aus dem Mund entfernt, aber ich war dennoch sehr schlapp und wackelig, da ich die Hühnebrühe einfach nicht runterschlucken konnte. Ich hatte so mit der Übelkeit zu kämpfen, dass ich es vorgezogen habe, zu hungern (ein Kreislauf, den man nicht gewinnen konnte, aber was sollte man machen..) An dem Tag kam auch meine Mutter und das hat bei mir für kurze Zeit "Gute Laune" vollbracht. Abends gings aber wieder mit Übelkeit und Schmerzen los und der Pfleger war sich nicht sicher, was er mir zuerst geben soll. Er hat sich für die Übelkeit entschieden, doch da kam der Arzt und hat gesehen, dass ich (schon wieder) am heulen gewesen bin und hat eine Ansage an den Pfleger gemacht, warum ich mit Schmerzen hier liege. Der Doc hat sich dann an mich gewandt und gemeint, ich brauche keine Schmerzen haben. Wenn ich Schmerzen habe, dann läuft bei denen etwas falsch...
 
28.02.2014 - Freitag 3.Post-OP
Heute ging es zum röngten. Na toll. Ich, die seit Montag Abends nicht mehr gegessen habe soll mir so einen "schweren" Gang antun. Meine Lieblingsschwester kam dann morgens rein und hat mich gefragt, wie es mir geht. Ich habe nur mit dem Kopf geschüttelt und wieder geheult. Nach kurzen Wortwechsel war ihr auch klar, was mich belastet. ICH HATTE HUNGER! Sie ist zum Arzt gegangen und er hat das OK gegeben, dass ich anstatt Brühe nun Suppen und Yoghurts bekommen kann..leider erst zum Mittag, aber das hat mir so Auftrieb gegeben, dass ich den Röntgen Termin irgendwie geschafft habe. 
Als ich wieder aufs Zimmer kam, stand mein Essen dort. Kürbiscremesuppe mit 2 Schokopuddings. Leute, ich hätte da fast vor Glück losheulen konnte. Ich habe zwar nicht alles geschafft, weil ich meinen Magen auch nicht überfordern wollte, aber es war mein Glück auf Erden an dem Tag. Doch leider kam dann irgendwann wieder die Nacht. Meine neue Bettnachbarin, eine ältere Dame, war leider Weltmeisterin im Schnarchen, sodass ich absolut nicht einschlafen konnte. Auch nicht mit Musik auf den Ohren. Irgendwann überkam mich dann wieder die Übelkeit und ich habe erbrochen. Die Nachtschwester hat mir dann etwas gegen Übelkeit gegeben, was aber definitiv nicht angeschlagen hat und so lag ich in der Nacht wach und habe für 5-6 Stunden für alle 20 Minuten in kleinen Mengen unverdautes Blut erbrochen. Und nein, die Nacht habe ich gar nicht geschlafen..
 
01.03.2014 - Samstag 4.Post-OP
Ich war totmüde und bin auch kurz nach dem Frühstück eingeschlafen. Der Doc kam irgendwann zur Visite und hat mich gefragt, was heute Nacht los war. Ich habe es ihm erklärt und er hat mir gesagt, dass das Blut in den Nebenhöhlen wohl abfliesst und es deswegen zum Erbrechen kam. Ich habe ihn angefleht, dass ich nach Hause gehen darf, aber das er mit einem Lächeln abgetan und gemeint, dass ich doch für 6-7 Tage das Antibiotikum über die Venen brauche...naja, dann eben nicht. Aber!! Ich muss sagen, nachdem ich alles Blut aus mir draußen hatte, ging es mir super. Das war wirklich der erste Tag, wo ich sagen konnte, es geht mir gut. Klar, ich war schwach und auslaugt, aber ich hatte nur noch minimale Übelkeit, mit der ich umgehen konnte. Die Tage konnte ich mich nur im Sitzen waschen und an dem Tag habe ich es geschafft zu duschen und Haare zu waschen. Alles mit Anstrengung verbunden, aber ich habe wieder am Leben teil genommen. Nachmittags kam auch meine Mutter wieder und das hat mir auch wieder Auftrieb gegeben. Doch meine Kurve ging gegen 17 Uhr wieder nach unten und ich wurde müde und wieder seeehr schwach. Aber das is ja eigentlich immer so, dass man Abends schwächer wird als am Morgen. Gottseidank wurde meine Bettnachbarin entlassen und ich hatte das Zimmer die ganze Nacht für mich alleine und konnte wie ein Stein schlafen.
 
02.03.2014 - Sonntag 5.Post-OP
Sonntag war der beste Tag seit langem. Ich war zu Scherzen aufgelegt und habe mich mit einem Pfleger "gut" unterhalten können. Denn auch mit Splint kann man mich eigentlich sehr gut verstehen. Die Visite kam und nachdem ich mich vergewissert habe, dass das dicke Auge wirklich mit der Schwellung zutun hatte, kamen die Worte "Und jetzt sind sie noch 1-2 Tage unser Gast und können Dienstag heim." Oh, ich war so überglücklich :smile: Zum Sonntag gabs eigentlich sonst nichts spannendes zu berichten, der allgemeine Wahnsinn im Krankenhaus halt. 
 
03.03.2014 - Montag 6.Post-OP
Die Nacht war wieder etwas heftiger von den Schmerzen her. Um 3 wurde ich davon geweckt und brauchte Schmerzmittel. Ich habe richtig gemerkt, wie das durch die Venen ging und ich 10 Minuten später wieder tiefenentspannt war. Eigentlich wollte ich nicht mehr selber nach Schmerzmittel fragen, weil ich Samstag und Sonntag ohne durchgehalten hatte, aber da ging es nicht..Jedenfalls gibt es hier aber auch nichts weiter zu berichten, mir wurde nur noch mal bestätigt dass ich am Dienstag nach Hause gehen darf und so weiter und so weiter..
 
04.03.2014 Dienstag 7.Post-OP Entlassung!!
Heute war ich früh wach gewesen, ich konnte es einfach nicht abwarten. Habe aber geduldig Fernsehn geschaut bis das Frühstück kam und irgendwann ging ich duschen und habe mich fertig gemacht und gepackt. Nachdem der Doc mit der Visite durch war, war ich um 11 dran und er hat sich für mich mitgefreut. Hat noch mal in meinem Mund geschaut und mit den Worten "Zähne sauber, Splint sauber, Wunden sauber - Ab nach Hause" entlassen :grin: Hat mir nur nochmal gesagt, dass ich weiche Kost essen soll, mich nicht anstrengen soll und am Montag zum Fäden ziehen kommen soll...Oh nein!! Das mit den Fäden hab ich ja total vergessen. Das wird ganz bestimmt eine fiese Geschichte :482:  Aber jetzt sitzt ich hier, zu Hause, und freue mich wie ein Luchs. Zu Hause kann man sich einfach besser erholen  :375:
 
Zusammenfassung
Ich muss sagen. Ich habe die Operation auf die leichte Schulter genommen. Und zwar physisch. Das ging mir mental so an die Nieren und ich habe keine Ahnung wieso, ich bin eigentlich nicht so zart besaitet, dass ich wegen jedem bisschen am losweinen bin. Mein Bericht ist in den ersten Tagen etwas negativ ausgefallen, aber es gibt eigentlich wirklich nichts postiveres zu berichten. Die Schmerzen waren bis auf das eine Mal wo der Pfleger die Ansage bekommen hat, zum aushalten. Ich denke mein Problem war einfach, dass ich Hunger hatte. Natürlich war es zum Teil meine Schuld, aber ihr kennt es ja, mit Übelkeit zu essen ist sehr schwer...und ich habe schon allein bei dem Geruch der Brühe einen Würgreiz bekommen. Und das der Magen doch etwas mehr Blut hatte, hat noch seinen Teil dazu beigetragen..Aber alles in allem bin ich froh dass die schlimmen Tage vorbei sind. In der Klinik habe ich mich sehr wohl gefühlt und ich kann euch sagen, da laufen nur Brad Pitts rum. Da kommt ein gutaussehender Arzt/Pfleger nach dem anderen. Eigentlich ein Frauenparadies..wäre da nicht die OP gewesen  :461:
Am Montag geht es zum Fäden ziehen und dann sind wöchentliche Kontrollbesuche angesagt. Den Splint werde ich noch für ein paar Wochen tragen dürfen. Klar, er nervt tierisch, aber es muss ja sein und das Ergebnis ist bis jetzt top. Ich habe immer ganz gerne Ziele vor meinen Augen und mein nächstes ist: Splintentfernung!!! Mit jedem Tag freue ich mich nun mehr. Die Zeit kriege ich auch noch hin  :380:
 
Ach, was die Schwellung angeht, hält es sich eigentlich in Grenzen. Ich habe bereits Erfahrungen gelesen, wo die Patienten auch total blau und gelb gewesen sind. Bei mir ist nur auf der linken Seite am Unterkiefer etwas gelb verfärbt, aber das fällt nicht richtig auf. Ich hoffe das bleibt so. Jetzt möchte ich nur noch, dass meine Nase abschwillt, denn die ist noch immer verengt und etwas blutig. Aber soll normal sein, wurde mir versichert  :373:
 
 
Alle, die die OP noch vor sich haben, wünsche ich viel viel Glück. Es ist definitiv kein Zuckerschlecken, aber eine Woche nach dem Eingriff kann ich bereits sagen, es hat sich gelohnt.  :375:
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7 Wochen ist die OP nun her und ich habe mittlerweile das Gefühl, es schleicht sich ein Rezidiv ein. Ich hoffe ich bilde mir nur ein, dass sich der Unterkiefer zurückzieht. Dadurch dass ich so Angst davor habe, kann das durchaus sein dass ich nur rumspinne..aber ohje. 

 

Ich denke, ich gehe nach den Feiertagen am Dienstag zum Chirurgen..lieber einmal mehr nachgeschaut, als einmal zu wenig. :481:

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was ist nun passiert?

 

Ich war gestern dort. So hat er nichts sehen können und hat dann nur gemeint "Könnte aber sein dass sich ne Platte gelockert hat" Musste zum röntgen aber der Verdacht hat sich gottseidank nicht bestätigt (alles pure Panikmache!!) Aktuell sieht es so aus, als würde ich es mir einfach nur einbilden und etwas zusammenspinnen; das habe ich gestern auch gesagt, aber der Arzt hat es abgewunken und gemeint, lieber einmal zu früh als einmal zu spät. Ich soll nächste Woche Mittwoch in die Sprechstunde zur Kontrolle kommen. Mir wurde noch auf den Weg gegeben ich solle "mich nicht verrückt" lassen machen.  :482:

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Ausfürhlicher Bericht, lässt sich gut lesen:)

Aber wenn ich das mit dem Erbrechen höre hab ich auch ein kleines bisschen Angst :/  aber wird sich alles zeigen :)

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Das schaffst du schon!! Erbrechen kann aber muss nicht sein. Und wenn es passiert, tut es nicht mal "weh" mit den gebrochenen Kiefern. Das geht eigentlich sehr unproblematisch, natürlich absolut widerlich aber es wird nix passieren :-) 

 

 

Um mein vorherigen Beitrag noch zu vervollständigen:

 

Ich war heute bei dem Kontrolltermin wegen dem "Rezidiv" und erfreulicherweise war heute der Chirurg da, der mich operiert hatte  :479: Er hat sich alles angeguckt und mir die Angst genommen. Bei mir wurde etwas überkorrigiert, die Erfahrung die er hat, hat wohl gezeigt dass der Unterkiefer immer gaaaanz minimal wandert. Jetzt wie der Kiefer liegt, ist er perfekt und passt harmonisch mit dem Oberkiefer. Sollte sich JETZT etwas bewegen dann wäre es falsch aber so ist alles in Ordnung  :375:

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War heute beim KFO. Ihrer Einschätzung nach dauert die Behandlung nicht mehr so lang! :D Habe nochmal einen Gaumenbogen bekommen, aber sie ist zuversichtlich dass er in 3 Wochen seinen Dienst schon getan hat, danach wird weiter mit Gummis gearbeitet für den hinteren Zahnkontakt.

Aufbisse habe ich auch bekommen und die machen mich jetzt schon wahnsinnig. Hatte die damals bereits, aber die habe ich in der Nacht beim knirschen komplett zerbissen..wundert mich dass meine zähne heil geblieben sind..hehe..

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