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Teetrinker

Ablauf OP -Simulation

Hallo liebe Forenmitglieder,

 

ich habe einige Zeit still mitgelesen, habe jetzt aber selber mal eine Frage. Es geht um die OP - Simulation bei Herrn Dr. Kater in Bad Homburg bzw. allgemein um die Modell OP. Wie lief denn die bei euch ab ?

 

Kurz die Vorgeschichte:

- vor 3 Jahren Erstvorstellung beim KFO: Viele Korrekturen und Unterkiefer zu kurz, knapp 1cm

- Seit 2 Jahren beim KFO zur Zahnbogenkorrektur

- vor 2 Jahren Vorstellung/Aufklärung bei Dr. Kater in Bad Homburg (mich dann auch entschieden die veranschlagte Unterkiefervorverlagerung bei ihm operieren zu lassen)

 

So und nun ist es soweit:

Mein KFO teilte mir Ende letzten Jahres mit, dass die UKVV im Frühling 2014 wohl stattfinden kann. Darauf hin vereinbarte ich einen OP - Termin und einen Vorbereitungstermin, bekam Kostenvoranschläge und einen Anruf von Herrn Dr. Kater persönlich. Bei diesem Telefonat erwähnte er nebenbei, dass dann noch entschieden wird, ob es in meinem Falle nicht auch sinnvoller sei eine Bimax durchzuführen. Da war ich natürlich erst einmal schockiert und verwirrt. Und beim Nachhaken erklärte er mir den Ablauf der Simulation, die 2-3 Wochen vor der OP stattfinden sollte. Dabei würden Abdrücke, Röntgen, Vermessungen und Fotos gemacht werden und anhand der Fotos und einem Programm können man mithilfe der Abdrücke dann simulieren, wie das ganze nach der OP aussehen sollte. Anhand dieser Modell OP wird dann auch entschieden, ob es sich lohnt den Oberkiefer auch zu operieren.
Soweit so gut, nun hatte ich heute diesen Termin für die Modell OP. Hab mir den ganzen Tag frei genommen und meinen Freund gebeten, dass er mit nach Frankfurt kommen muss, damit ich am Ende nicht irgendetwas Wichtiges/Entscheidendes vergesse.

 

So lief es dann heute ab: Es wurden sämltiche Abdrücke, Fotos und Vermessungen gemacht (bis auf ein Röntgen, weil das Gerät kaputt ist). Danach kam ein anderer Arzt und schaute nochmal drüber, weil Herr Dr. Kater zurzeit im Urlaub ist. Er hielt es für eher unwahrscheinlich, dass eine Bimax empfohlen wird, könne da aber keine Garantie für geben, weil die Planung immernoch Dr. Kater vornimmt und nicht er.

Auf meine Frage, wann ich das denn erfahre, was nun operiert wird, wurde mir dann gesagt "Naja, spätestens bei der Aufnahme für die OP"

Ich fand das zwar nicht super, hatte dann aber auch keine weiteren Fragen und bin mit dem Auftrag, dass noch fehlende Röntgen beim KFO noch zu machen, wieder heim gefahren.

 

Zuhause angekommen hab ich dann angefangen drüber zu grübeln, ob das jetzt heute eigentlich eine Simulation war, denn simuliert wurde ja gar nichts. Ich weiß jetzt nicht, ob das daran liegt, dass Dr. Kater nicht da ist und sowieso noch ein Röntgenbild zur Planung fehlt. Aber ich habe das Gefühl, dass mich die Ungewissheit darüber "was nun wie in welchem Maße operiert wird", doch wider Erwarten zunehmend quält.

Außerdem habe ich gerade Angst, dass ich dann zur Aufnahme komme, Dr. Kater mir dann seine ganze Planung kurz und knapp um die Ohren haut, ich mich dann aber eventuell gegen seine Empfehlung richte und eine Oberkiefer OP ablehne. An und für sich, liegt ja die Entscheidung bei mir und sie haben heute auch extra mit der OP Einwilligunserklärung noch gewartet. Aber wie soll das denn einen Tag vor der OP funktionieren, wenn alles nach Dr. Katers Planung vorbereitet wird (Splints und so) und ich damit dann nicht einverstanden bin, dann können die doch gar nicht innerhalb von 24std alles anders planen und andere Splints und so noch anfertigen. Ich kann mir vorstellen, dass dann solange auf mich eingeredet wird, dass ich mich letzten Endes so entscheide, wie es für die Praxis am einfachsten ist und mich im Nachhinein überrumpelt fühle.

 

Jetzt habe ich schon überlegt nochmal anzurufen, dass ich jetzt (dummerweise) doch noche ne Frage hab (Wobei ich ja auch keine konkrete Frage habe). Und ich auch eigentlich gerne ne ausführliche Simulation hätte bei der alles in Ruhe besprochen wird. Aber sicher bin ich mir nicht, ob ich mich da nicht in was verenne und es total übertreibe.

 

Wie läuft das denn in der Regel ab bei der Modell OP. Ist man dabei ? Oder kommt man tatsächlich nur zur Datenerhebung und der Arzt plant dann alles alleine ?

 

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, ich mach mir jetzt total Stress deswegen =/

 

Viele Grüße

 

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Es wurde lediglich alles erforderliche gemacht um ein OP simulieren zu können. Wenn es seriös weitergeht sollte bei einem weiteren Termin die Simulation und ihre konkreten Folgen für die OP besprochen werden. Das sollte natürlich nicht bei der Aufnahme für die OP sein.

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Naja, das erweckt wieder einmal den Eindruck, als sei alles andere "unseriös". In Wirklichkeit ist es so, dass die Besprechungen zum Zeitpunkt der OP-Simulation längst gelaufen sind.

Der Patient wird zu Beginn der Behandlung über alles aufgeklärt, was ihn erwarten kann. Lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehen, ob eine monomaxilläre oder eine bimaxilläre Osteotomie oder vielleicht ein Segment oder eine Distraktion durchgeführt werden müssen, muss man ihm das auch so sagen und dann eben über alles aufklären, denn nach der OP-Simulation ist die Vorbehandlung schon abgeschlossen. Ein Zurück ist dann kaum mehr möglich.

Bei der Simulation geht es weniger um das "Was", sondern mehr um das "Wie". Bei einer Unterkiefervorverlagerung ist zum Beispiel durchaus interessant, ob das Bewegungsausmaß bei 6 oder eher bei 8 mm liegt. Bei bimaxillären Umstellungen hat man oft sehr viele verschiedene Möglichkeiten, die angestrebte Bewegung umzusetzen. Dabei schiebt man, platt gesagt, die Kiefermodelle so lange hin und her bis alles passt. Das kann mitunter lange dauern, weshalb es gut ist, dass der Chirurg das nicht während der OP machen muss.

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Das muss ich jetzt nicht wirklich verstehen.

 

Teetrinker: hat ein Informations Defizit und das sollte behoben werden und bisher gehe ich davon aus, dass das auch geschehen wird.

 

Und nicht erst bei dem OP-Termin da ist man nicht mehr in der Lage frei zu entscheiden, denn man befindet sich in einer Ausnahmesituation. Das wäre tatsächlich unseriös.

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Ich glaube Teetrinker muss erst mal unterscheiden, ob sie eine Simulation oder wirklich die Modell Op meint?

In die Modell Op ist man als Patient ja normal nicht involviert? Sie dient doch in erster Linie dem Operateur um - wie Mush schon gesagt hat - zu sehen, inwiefern die Kiefer während der OP bewegt werden sollen/können.

Eine Simulation dagegen wird mit dem Patienten zusammen erstellt, das machen aber bei weitem nicht alle Chirurgen, um mit dem Patienten mögliche optische Veränderungen abzusprechen und bildlich zu verdeutlichen.

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Also das war jetzt mein letzter Termin vor der Aufnahme, in 3 Wochen wird operiert.

 

Laut Kostenvoranschlag ist eine OP-Simulation gemeint.

 

Was emfpohlen wird zu operieren (bzw. wie von euch auch schon geschrieben eher das "wie/ in welchem Maß" ) sollte sich dann ja bei dem gestrigen Termin zeigen.

 

Ich denke, dann wird es am besten sein, doch noch mal in der Praxis anzurufen. Nicht dass am Ende total aneinander vorbei geredet wurde. Mir würde es ja schon reichen, mit dem operierendem Arzt ein Telefonat zu führen, nachdem er sich anhand der gestern erhobenen Daten ein Bild von der Situtation gemacht hat und eine grobe Vorstellung zur Planung hat.

Ich habe ja auch keine Angst vor der Operation oder der Schmerzen und so weiter, sondern ich befürchte, dass bei der Aufnahme keine Zeit für eine Besprechung der Planung bleibt und nur kurz etwas in der Art wie " Ist alles geplant: 7mm nach vorne und dann wird das ganz hübsch aussehen" gesagt wird.

 

Ich meld mich nachher nochmal, falls ich am Telefon was erreiche.

 

Vielen Dank schon mal für eure Unterstützung, so kurz vorher noch "in der Luft zu hängen" ist wirklich unangenehm

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Es konnte sich gerade bei einem kurzen Telefonat nochmal viel klären:

 

- Der Begriff  "Simulations - Termin" ist tatsächlich etwas unglücklich gewählt, weil die Simulation alleine der Operateur durchführt, wie  petristar schon vermutete.

 

- Mir wurde dann noch versichert, dass die Entscheidung für/ gegen einen Teil der Operation auch kurz vor dem Eingriff komplett bei mir liegt, nur dass es eben nicht umbedingt viel Sinn macht, weil Dr. K. erst empfiehlt beide Kiefer zu operieren, wenn es über einen Kiefer nicht machbar ist oder die Gefahr des Rezidivs zu groß wäre oder das Gesicht dadurch tatsächlich viel zu kantig wirken würde.

 

- Eventuell kann ich in der Woche vor der OP kurz mit Dr. Kater telefonieren, um über seine Planung zu sprechen (Aber vom Gefühl her, ist es für mich jetzt auch erstmal so ausreichend geklärt)

 

Sie haben mich auch mehrmals dazu ermuntert bei weiteren Fragen nochmal anzurufen, weil es auch ihnen wichtig ist, dass den Patienten so viel wie möglich vorher bewusst wird.

 

So, Ergebnis: Viel zu viel Drama, um einen kleinen Anruf. Aber ich habe es auch schon bei anderen Arztpraxen erlebt, dass man schneller mal "abgestempelt" wird, weil ihnen gegenüber dann zu viel nachgehakt wurde oder ähnliches...

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Dein Bericht hört sich doch gut an. Hauptsache du fühlst dich wohl. Ihr könnt sicher vor der OP nochmal telefonieren, ich würde das sicher versuchen um mich psychisch darauf einzustellen, was geplant wird.

Fachlich würde ich aber dem Doktor schon vertrauen, wenn er eine bimax einer ukvv vorziehen würde. Nichts desto trotzt würde ich es ebenfalls im Voraus wissen wollen.

Warst du denn schon bei deinem Gespräch zur Anästhesie?

Ich wünsche dir viel erfolg für dein weiteres Vorhaben!

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Dankeschön für dein Verständnis.

Fachlich sollte man dem Arzt ja immer vertrauen, da darf man nicht subjektiv werden oder sich durch Missverständnisse/ schwierige Praxiszusammenarbeit beeinflussen lassen.. Aber wer kann das schon immer haarscharf trennen?..

 

Die Narkoseaufklärung erfolgt dann auch am Tag vor der OP.

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Hallo Teetrinker,

 

ich muss mich hier jetzt auch noch mal einklinken.

Ich werde auch im Juli bei Dr. Kater operiert und eig. bin ich immer nur von einer UKVV ausgegangen.

 

Was du da beschrieben hast war keineswegs eine OP-Simulation.

Natürlich sollte dir dabei gezeigt werden wie du hinterher aussiehst, das steht ja auch auf der HP von Dr. K.

Ich bin gerade ziemlich geschockt, denn eig. hört man nur Gutes über Dr. K.

Ich muss sagen ich hatte meine GNE auch schon bei ihm und war durchweg zufrieden, alles bestens gelaufen.

Wenn ich jetzt aber höre wie es bei dir gelaufen ist, Röntgengerät defekt und dann war Dr. K. in Urlaub und auch deshalb wird die OP nicht simuliert und er muss aber die OP planen....??????

Das hört sich wirklich eher unseriös an.

Ich an deiner Stelle würde vor der OP nochmal um einen Termin bitten an dem dir gesagt wird, was geplant ist und dir auch gezeigt wird wie du danach in etwa aussehen wirst.

Du schreibst du bist zufrieden mit der Aussage am Telefon?!?

Puhh das kann ich nicht nachvollziehen, denn genau dafür, damit du weisst was gemacht wird und wie du dann aussiehst wird die OP-Simu. ja gemacht und zudem ist sie nicht gerade günstig.

Dafür dass ein paar Abdrücke und Fotos gemacht wurden, wirst du doch nicht diesen Betrag der OP-Simu gezahlt haben??

 

Was mir jetzt noch eher seltsam vorkommt, dass Dr. K. bei mir damals auch schon gesagt hat, dass es bei mir evtl. auch eine Bimax werden wird.

Wobei mein KFO meint das das nicht notwendig ist..

 

Ich will dir bestimmt keine Angst machen und hier etwas schlecht reden, wie gesagt, ich bin von dem gesamten Ablauf der GNE total zufrieden.

Aber es geht hier um dich und dein gesamtes weiteres Leben, du musst den Rest deines Lebens mit dem Gesicht rumlaufen, welches dir Dr. K. zaubern wird. :)

Wirklich an deiner Stelle würde ich es mir noch mal zeigen lassen und das keineswegs einen Tag vor der tatsächlichen OP, das ist wie schon von meinem Vorredner gesagt, eine Ausnahmesituation.

 

Wofür du dich auch immer entscheiden wirst, ich wünsche dir alles Gute und das alles so wird, wie du es dir vorstellst!

 

Lieben Gruß 

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Hallo,

ich hatte heute meine Modell OP in Bad Homburg und war rund 2,5 Std in der Praxis. Also, es wurde folgendes gemacht:

 

1. Unterschriften bzgl. Kostenübernahme der OP Simulation und Privatleistung für minimal invasive Chirurgie müssen abgegeben werden.

    Gleichzeitig muss man auch unterschreiben das Dr. K. aufgeklärt hat, das er auch nach " Krankenkasse" Methode operiert(also, welche die KK übernimmt-andere Schnitttechnik) und das man diese ablehnt und sich für die Bad Homburger Methode entscheidet( welche extra kostet).

 

2. 2x Kiefermodellabdruck oben

3. 2x kiefermodellabdruck unten

4. eigentlich noch Röntgen, aber ich hatte noch ein aktuelle Aufnahme

5. Profilfotos( Vorne, Seite, lächelnd etc...)

6. kurze Auswertung der ausgedruckten Fotos (was muss gemacht werden etc..Kiefer hoch, runter usw.)

7. Vermessung des Kiefers

8. Aufklärungsbogen unterschreiben, Risiken werden erläutert. Für Fragen blieb Zeit.

9. Ich bekam noch eine Mappe mit Unterlagen( KH Einweisung, Anästhesie Überweisungsschein, Aufnahmeantrag für die Klinik, Patientenamnese, Infoblatt für die     OP und eine Wegbeschreibung zur Klinik)  mit, welche ich am Aufnahmetag wieder mitbringen muss.

 

Des weiteren wurde mir noch gesagt das ich am Aufnahmetag ein aktuelles Labor und ein EKG (darf nicht älter als 10 Tage sein) mitbringen muss.

 

Dr. K. habe ich bei der Modell OP nicht angetroffen. Dr. Davids hat die Modell OP durchgeführt. Eine Simulation am PC wie das Endergebnis in etwa nach der OP aussehen könnte wurde nicht gemacht.

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Hallo,

ich bin über die Suchfunktion hier gelandet, weil mich auch interessiert, was der Unterschied zwischen Modell- und Simulations-OP ist, und ob man als Patient dabei ist und wie das abläuft. Vielleicht könnten ja noch ein paar mehr über ihre Erfahrungen berichten?

Und wenn man immer davon ausgegangen ist, dass die KFO-Behandlung in einer UKVV endet, kann es dann tatsächlich passieren, dass der KFC doch lieber eine Bimax vorschlägt? Bei wem war dies wirklich der Fall? Also ich persönlich könnte mich kurzfristig nur schwer mit so einem Gedanken anfreunden...

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Hey.

Also ich kann dazu nur sagen das meine op voerbereitubg ubd Splint anfertigung ohne mich gemacht wurde. Lediglich musste ich den Splint anprobieren und da war bereits vom kfo entschieden wie er verlagern möchte. Wir haben dieses zwar grob besprochen aber nicht ins Detail und ich musste nichts bezahlen für die op und SplintAnfertigung ect. Nur Krankenhaus Tagegeld.

am Anfang hieß es bei mir immer nur uk vv bis kurz vor op wo ich das ok vom kfo hatte wurde gemeinsam entschieden der ok mit und ausschließlich hoch zulagern wegen eines deutlichen Gummismile.

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