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mmartina

Kosten Kieferoperation und Kieferorthopädie

Ich war in einer Uniklinik wegen ständigen Kieferluxationen und wegen Dysgnathie. Der Arzt in der Klinik hat gesagt das mein Biss grenzwertig ist. Der Biss sieht so ganz gut aus. Allerdings reiben oberen Forderzähne an die untereren (Bei den Schneidezähne sind abnuntzungserscheinigungen zu sehen. Durch eine Spange im Kindesalter hat man erreicht das die oberen Frontzähne (bzw. dier Zähne des Oberkiefers) gerade so über die Untereren reichen. Die Zähne des Unterkiefers sind dadurch etwas nach innen gekippt. Mein weiteres Probelm ist das der Unterkiefer größer ist wie mein Oberkiefer was man leider an einem ziemlich hervorstehendem Kinn sieht. Durch ca. 1 Jahr Kieferorthopädischer Behandlung und durch eine anschließende Operation in der der Unterkiefer zurückverlagert wird kann das behoben werden. Mit den Kieferluxationen hat der Fehlbiss seiner Meinung nach nichts zu tun. Dieses Problem könnte man auch durch eine Operation beseitigen. Nun ist meine Frage ob ich eine Chance habe das die Krankenkasse die Operation und die Kieferorthopädische Behandlung bezahlt. Der Arzt meinte die Operation wird eher gezahlt als die Kieferorthopädische Behandlung. Er hat gemeint man könnte meine Gelenkprobleme noch anführen obwohl die laut seiner Meinung nicht vom Fehlbiss kommen. Er hat gemeint das ich wahrscheinlich zu einem Gutachter geschickt werde. Aber große Hoffnung das es übernommen wird hat er mir nicht vermittelt. Kommt bei einer kombination von Operation und Kieferorthopädischer Behandlung auch die Kfo.Richtlinien mit der Einteilung der Klassen in betracht. Weil selber kann ich mir das Finanzell leider nicht leisten. Desweiteren habe ich sehr oft Schmerzen in den Kiefergelenken,am Kiefer mit Schmerzen der Zähne,Kiefermuskeln, Schmerzen zur Schläfe hin, am Hinterkopf und im Nacken. Das ganze ist immer halbseitig. Nun meine Frage ob das auch am Fehlbiss liegen kann oder mit meinen Kieferluxationen(Kiefergelnekprobelen) zu tun haben kann. Die Schmerzen treten nachts aber auch tagsüber auf. Schienen habe ich schon mehrere Ausprobiert (trage ich aktuell noch jede nacht) + Physiotherapie. Habe auch schon eine Schiene gehabt die durch ein Verfahren ausgemessen wurde so das wenn ich diese trage die optimale Stellung meines Kiefergelenkes gewährleistet wird.

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Liebe mmartina,

auf die Entfernung auf all Deine Fragen zu antworten ist leider unmöglich.

Leider bestehen seit 2004 auch für die Kombinationsbehandlungen kieferorthopädische Indikationsgruppen. Dabei werden anhand weniger Zeichen eine Entscheidung über Kassenleistung ja/nein getroffen. Diese Regeln sind deshalb nicht fair - viele Belange, z.B. Kiefergelenk, werden gar nicht berücksichtigt.

Aus Sicht der Krankenkasse wird aber eine Einteilung in medizinisch notwendig und nicht notwendig vorgenommen, die äußerst kritisch zu diskutieren ist.

Ich will damit nur sagen: Die KIG spiegelt keinerlei medizinische Indikation wieder!

Ob mit Hilfe einer Operation Deine Kiefergelenkproblem zu beheben sind, muss man sehr vorsichtig beantworten. Es gibt eine gute Chance eine Verbesserung zu erreichen. Leider ist eine echte Prognose und eine "Heilsversprechen" nicht möglich. Deine Behandler sind also sehr umsichtig, und versprechen Dir nicht das Blaue vom Himmel.

Vielleicht besteht die Möglichkeit, über eine Veränderung der Schienentherapie auch die "echte" Kieferlage zu ermitteln. Wende Dich am besten an Deine Behandler zur weiteren Beratung.

Alles Gute.

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Hi,

ich habe eine Frage und weiß nicht, ob einer von euch sie mir beantworten kann! Ich habe für nächste Woche einen Termin zur KieferOP bekommen. Bei mir werden sowohl Unter- als auch Oberkiefer operiert. Den Kostenvoranschlag machte mit der Chirurg erst heute und es kostet mir 7800.-. Findet ihr das nicht zu viel??

Habe zwar eine Zusatzversicherung, aber weiß nicht, ob diese die Kosten auch übernimmt:( aber dennoch fühle mich durch den Chirurgen hinters Licht geführt, weil er am Anfang meinte, dass es geradmal 2500.- kosten wird und heute, gut eine Woche vor der OP sagt er, dass ich fast 8000.- bezahlen muss:(

wäre für Tipps dankbar!

lg

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Für mich klingt das eigentlich nicht zu viel, du hast ja auch noch den Krankenhausaufenthalt und alles dabei.. aber wirklich auskennen tu ich mich da nicht.

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