bcin

Jemand Erfahrung mit Implantaten in der Türkei?

Hi,

es wird ja viel berichtet über wirklich gute Zahnkliniken in Istanbul bzgl. Implantaten?

Nach einiger Recherche klingt alles recht gut und ist um einiges günstiger. Hat jemand schon Erfahrungen? Ich habe Interesse an Straumann Inplantaten.

Über Erfahrungsberichte würde ich mich freuen.

Vielen Dank

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Es ist wie mit allen medizinischen Dingen im Ausland: Bei Problemen und Garantiefällen kannst du da wieder hinfahren, weil du kaum einen Behandler hier finden wirst,

der sich der Sache annimmt. Ich hab immer wieder solche Patienten, die im Ausland was haben machen lassen. 

Die verlassen die Praxis nach spätestens fünf Minuten.

Bei Behandlungsfehlern stehst du auch allein da.

 

Bei einem Elektrogerät aus China mag das zu überlegen sein, wenn es um die eigene Gesundheit geht wäre ich da zurückhaltend.

Das soll nicht heißen, dass dort nur gepfuscht wird, aber auch ohne Pfusch können Probleme auftreten. 

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Es ist wie mit allen medizinischen Dingen im Ausland: Bei Problemen und Garantiefällen kannst du da wieder hinfahren, weil du kaum einen Behandler hier finden wirst,

der sich der Sache annimmt. Ich hab immer wieder solche Patienten, die im Ausland was haben machen lassen. 

Die verlassen die Praxis nach spätestens fünf Minuten.

Bei Behandlungsfehlern stehst du auch allein da.

Das steht man in Deutschland auch! Und, um so trauriger, dass ZA, gleich welcher Fachrichtung, anscheinend nicht willens sind zu helfen.

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Das steht man in Deutschland auch! Und, um so trauriger, dass ZA, gleich welcher Fachrichtung, anscheinend nicht willens sind zu helfen.

Wenn ich meine Louis Vuitton Handtasche die ich im Badeurlaub in Belek gekauft habe zum reparieren in den deutschen Louis Vuitton Laden bringe wirft

der mich auch raus. Warum soll das bei Zähnen anders sein ?

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Es gibt doch auch in Deutschland gute Kieferchirurgen, die Implantate zu einem fairen Preis anbieten. Vor allem hat man hier die Garantie, dass einem bei eventuellen Problemen geholfen wird. Ich würde mich lieber mal hier umhören, ich denke das lohnt sich.

 

Grüsse

Geka 

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Naja wo ganz ist es ja nicht richtig. Es gibt eine Klinik, die mit vielen deutschen ZA zusammenarbeiten und auch mit der DKV. Die hat sogar eine Klinik in Frankfurt, wo man sich dann nachbehandeln lassen kann.

Also ich kann mir irgendwie schon vorstellen, dass die sehr gute Kliniken haben, ich meine ist eine Weltmetropole und aufgrund der geringeren Lohnkosten etc, bekommt man die Implantate auch günstiger.

Schade, dass keiner Erfahrungen mitteilen kann. @ Steve. was genau meinste mit elektrogeräten aus china?

die implantate wären die von Straumann, und die sind ja original schweizer Marke. Kosten auch knapp 750 pro implantat, die Krone dazu ist natürlich auch günstiger.

Naja, ein paar Erfahrungen wären dennoch super, weil ich wahrscheinlich dafür entscheiden werde. Man spart einfach mal 1000 euro bei 2 Implantaten,..und noch mal 1000 für kronen oder sogar bissel mehr.

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die implantate wären die von Straumann, und die sind ja original schweizer Marke. Kosten auch knapp 750 pro implantat, die Krone dazu ist natürlich auch günstiger.

Ein Straumann Implantat kostet derzeit 259 Euro in Deutschland (Materialpreis). Mit reinmachen kommst du auch nicht über 750 Euro. Wo ist da die Ersparnis ?

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Was ich auch nicht ganz verstehe, der Flug ect. kostet doch auch Geld...?! Wo bleibt da für mich die Ersparnis?

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@ steve. Also bei mir war der erste Kostenvoranschlag 2500 euro für das Einsetzen der Implantate, jedoch keine Straumann, sondern irgendwelche anderen deutschen Hersteller (sollen sehr gut sein).

Zu den Implantaten kommen noch die Kronen.

Naja ich muss mich dann noch mal erkundigen preislich in Deutschland. Mein aktueller Chirurg hat mir jetzt ca. 2.500 angesagt, ist das zu viel meint ihr ja?

@susi. naja Flug kostet gerade mal 180 euro und Unterkunft etc. muss ich nicht zahlen.

Bei 2500 euro nur für die Implantate in Deutschland, spare ich auf jeden fall. Aber vielleicht finde ich ja hier ne günstigere alternative.

Falls jemand tips in Berlin hat? gerne her damit...

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Hi,

es wird ja viel berichtet über wirklich gute Zahnkliniken in Istanbul bzgl. Implantaten?

Nach einiger Recherche klingt alles recht gut und ist um einiges günstiger. Hat jemand schon Erfahrungen? Ich habe Interesse an Straumann Inplantaten.

Über Erfahrungsberichte würde ich mich freuen.

Vielen Dank

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Hallo,

 

ich habe deine Frage erst jetzt gesehen :( Ich hoffe, du hast dich in der Zwischenzeit entscheiden können.

Meine Schwiiegermutter -sie ist über 60- hat sich zwei Straumann Implantate in Istanbul setzen lassen und hat eine so genannte Klips-Prothese bekommen, die zwar fest sitzt, aber auch durch einfaches lösen wieder herausgenommen werden kann (Unterkiefer).

Sie hatte Glück, denn ihre Implantate sind gut verheilt und Sie ist zufrieden bis jetzt.

 

Die Einsetzung der Implantate, die Materialkosten sind inbegriffen, also wenn das Implantat 500,00 Euro kostet, dann ist das auch so, außer bei Straumann, dort werden die Oberteile, die später draufgeschraubt werden, separat hinzugerechnet, das ist aber auch nicht viel gewesen bei meiner Schwiegermutter, 40 Euro wars soviel ich weiß. Auch eine Deutsch sprechende Patientenbetreung hat sie bekommen.

 

Manche Zahnkliniken bieten auch einen Abholservice vom Flughafen an und die bringen dich wieder zurück. Du kannst auch einen Kurzurlaub dabei machen, Istanbul ist schön, nur zu viel los :))

 

Kurz und gut: vertraue auf dein Bauchgefühl und suche viel in Google...

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Grundsätzlich gibt es in jedem Land der Welt gute und schlechte Ärzte sowie gewissenhafte und skrupellose Menschen. Wenn man als Laie an einen mäßig kompetenten Behandler gerät, der sich aber gut verkaufen kann, ist das erst einmal schlecht, und man merkt es schlimmstenfalls erst wenn es zu spät ist.

 

Ich bin nicht nur Kieferorthopäde, sondern auch Patient, und je weiter entfernt von meinem eigenen Gebiet und je spezialisierter die Fragestellung ist, umso wichtiger ist es für mich, jemanden zu finden, dem ich vertrauen kann. Wie Steve schon schrieb, kann es durchaus sein, dass alles richtig gemacht wird und trotzdem Probleme auftreten. Einem Arzt, der die Verantwortung für die X Prozent an Komplikationen, die es auch bei optimalem Vorgehen gibt, einfach abschiebt und sich nicht einmal darum schert, an wen er sie abschiebt, würde ich ganz bestimmt nicht vertrauen.

 

Wenn man natürlich die wenig einträgliche und zeitraubende Behandlung von Entzündungen, Dehiszenzen und anderem Ärger einfach aus der Kalkulation streichen kann, niedrige Löhne zahlt und vielleicht nicht gerade deutsche Hygiene- und Dokumentationsrichtlinien beachten muss, dann kann man auch schön billig Implantate verdübeln. Wenn man es einigermaßen drauf hat, wird das sogar _meistens_ gut gehen. Mit ein paar Verlierern, denen es nach der Heimreise eben nicht mehr so gut geht, kann dieses Geschäftsmodell wunderbar leben.

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Wenn ich meine Louis Vuitton Handtasche die ich im Badeurlaub in Belek gekauft habe zum reparieren in den deutschen Louis Vuitton Laden bringe wirft

der mich auch raus. Warum soll das bei Zähnen anders sein ?

Nun, weil Menschen keine Ware sind und weil Arzt sein nicht nur ein finanzielles Geschäft sondern auch eine Berufung sein sollte!?

Der Unfallchirurg flickt auch die wieder zusammen, die vielleicht das Risiko eines Unfalls aus Dummheit oder Leichtsinn auf sich genommen haben.

Davon ab ist das Setzen eines Implantats für 750 Euro bei mir hier in der Gegend leider echt illusorisch. Ich habe bislang immer mindestens 1200-1300 als Hausnummer bekommen, mit Knochenaufbau gut und gerne 800 bis 1000 Euro zusätzlich drauf. Wenn man finanziell keine Spielräume hat, können Leute aus Not schon mal auf solche Ideen kommen. Und an miese Behandler kann man doch auch in Deutschland geraten. Warum sollte der Patient der im Ausland versaut wurde einen anderen Stellenwert haben als der, der hier Pech hatte? Finde ich moralisch nicht grade überzeugend.

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Sorry, aber damit habe ich auch ein Problem: Zum einen darf ein Arzt/Zahnarzt in Deutschland niemandem eine Notfallbehandlung verweigern. Er kann sich ärgern, mehr aber auch nicht. Zum anderen ist es doch ein wenig unfair, wenn der Betreiber einer Klinik im Ausland ein gutes Geschäft mit unkomplizierten Patienten machen kann, die er danach nie wieder sieht, während ein Zahnarzt vor Ort mehr oder weniger zum Nulltarif oder sogar mit Verlust die Komplikationen behandeln muss. Diese "Arbeitsteilung" kommt zustande, weil der Patient sparen wollte und dabei ganz sicher keinen Gedanken an moralische Konsequenzen verschwendet hat.

 

Letztlich wird der Hauszahnarzt oder der nächste Chirurg dem Patienten immer helfen. Sei es, weil er sich eben doch dazu verpflichtet fühlt oder auch nur weil er seine Kassenzulassung nicht verlieren will. Dass er sich über den "Sparfuchs" ärgert, ist aber äußerst menschlich.

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Ich habe das Gefühl, hier wird aneinander vorbeigeredet.

 

Es gibt ja nun auch in Deutschland genug schlechte Ärzte, wäre es anders, wäre dieses Forum kleiner. Mein alter Dorfzahnarzt konnte toll Zähne kaputtbohren und mit Kunststoff füllen - meine heutige Zahnärztin schlägt da die Hände über dem Kopf zusammen und ich darf mir als Ergebnis so einige Kronen "gönnen".

 

Frage ist doch, wo genau ist nun der Unterschied, ob sich jemand hier in Deutschland die Zähne versauen lässt und dann bei einem anderen Zahnarzt eine zweite Meinung einholt - und der dann am Ende den Karren aus dem Dreck ziehen muss - oder ob man im Ausland auf die Nase fällt und dann hier die weitere Behandlung antritt? Den sehe ich nicht.

 

Davon ab ist es doch häufig so, dass nicht jeder Arzt alles macht und z.T. auf Kollegen verweist, wenn eine spezielle Leistung her soll. Dann macht man etwas Bestimmtes beim Spezialisten und geht für den Rest wieder zum "Hauszahnarzt". Von daher spricht in meinen Augen das jetzt nicht unbedingt dagegen, bestimmte Behandlungen im Ausland zu machen und danach auch wieder vor Ort den eigenen Arzt zu besuchen.

 

Ich persönlich würde davon ab allerdings medizinische Behandlungen immer vor Ort machen, weil man sonst bei Komplikationen keinen Ansprechpartner hat. Und ich würde wohl - wenn ich es machen würde - mehr als gründlich recherchieren. Bezüglich der medizinischen und hygienischen Standards ausländischer Krankenhäuser hätte ich jedoch meine Bedenken - und wenn es meinem Standard genügt, dürfte es so teuer sein, dass ich auch in Deutschland bleiben kann.

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Nur leben wir hier im deutschen Rechtssystem. Und da stellt sich schnell die Haftungsfrage.

Setzt Behandler A die Implantate und Behandler B den Zahnersatz oben drauf hat B bei einem Mißerfolg bei den Implantaten

die Haftung übernommen. Wenn zwei in hier im Lande gut zusammenarbeiten wird das sicher kein Problem darstellen.

Kommt aber der Patient vorversorgt aus dem Ausland ist das Thema durch.

 

Nach meiner Erfahrung sind die Leute die das machen nicht die Patienten die man haben möchte. Es ist auch immer mehr so, dass an der

Gesundheit gespart wird. Für Luxusgüter ist immer genügend Geld übrig. Ich könnte hier zig Forderungsaufstellungen von privatinsolventen

sogenannten "Patienten" posten, bei denen an oberster Stelle die bekannten Elektronikmärkte stehen gefolgt von den Inkassobüros von

Versandhändlern und erst zum Schluß die lebenswichtigen Dinge wie Strom, Gas und Wasser.

 

Früher habe ich gelernt: Wenn du dir was nicht leisten kannst: Spar bis du das Geld zusammen hast. Heute geht das Sparen andersrum. Erst anschaffen, dann abstottern und das geht immer öfter schief. Und die meisten haben das auch verdient. Nur geht das wieder auf Kosten der

ehrlichen Mitbürger, die dürfen die Zeche nämlich zahlen.

 

Und beim Zahnersatz verhält sich das dank Ratenzahlung nicht anders.

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Nun, weil Menschen keine Ware sind und weil Arzt sein nicht nur ein finanzielles Geschäft sondern auch eine Berufung sein sollte!?

Wovon träumst du ? Die Schwarzwaldklinik ist Geschichte und Prof. Brinkmann schon lange tot.

Von meiner Berufung kann ich weder meine Angestellen bezahlen noch die netten anderen Dinge wie Behandlungsstühle, Geräte, Instrumente, Versicherungen, Zwangsbeiträge zu Kammer und KZV, TÜV Prüfungen der Röntgengeräte, Validierung von Sterilisatoren, Strom, Wasser, Heizung,

Berufsgenossenschaft.

Und wer heute betriebswirtschaftlich nichts drauf hat wird kurzfristig untergehen.

Es geht den ganzen Tag nur im Geld. Das hat sich von uns aber keiner rausgesucht, da sind die dran Schuld,

die das System so gemacht haben, dass der Löwenanteil der Kosten beim Patienten landet.

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Wenn ich Alpträume habe, grundsätzlich von  Zahnärzten...

 

Dann kann ich vermutlich glücklich sein, dass meine Zahnärztin seit Jahrzehnten ihre bescheidene Praxis führt, ohne dass ich jemals den Eindruck hatte, sie kämpfe tagtäglich ums Überleben... dass man sich auch mal  30-40 Minuten mit ihr unterhalten kann, obwohl nur eine Kontrolle gemacht wurde und ich seit 10 Jahren plus X eigentlich gar nichts eingebracht habe. Finanziell müsste mein Wert als Patient ja im Bodenlosen liegen.

 

Es tut mir Leid, aber wenn ich das Praktizieren als Arzt als reine Geldbeschaffungstätigkeit begreifen würde, wäre ich für mein Gefühl in der falschen Branche gelandet, denn der Wille Menschen zu helfen, sollte für mich einen sehr hohen Stellenwert genießen. Das heißt ja nicht, dass man dafür Hunger leiden muss oder sich in die Pleite stürzen soll.  Aber eine generelle Hilfe abzulehnen und die Leute pauschal nach Zitat "5 Minuten" vor die Tür zu befördern, das verursacht mir Bauchschmerzen. Man muss Menschen auch zugestehen, dass sie Dummheiten und Fehler machen können und dann passiert es vielleicht, dass sie ihre Zähne im guten Glauben bei einem Pfuscher versauen lassen. Gut, dann müssen sie die Konsequenzen tragen, dass sie noch mal, (vielleicht auch viel mehr) zahlen müssen, aber sie generell wegzuschicken, damit man nur die netten Fälle als Patienten hat "die man haben möchte"? Zumal du doch vermutlich niemandem an der Nase ansiehst, ob er den Weg nun aus Geiz oder aus aus finanzieller Not eingeschlagen hat.

 

Fernab dieser grundsätzlichen Diskussion, würde ich allerdings aufgrund meiner Erfahrungen mit einer misslungenen Behandlung (hier in Deutschland) niemandem raten, sich auch noch irgendwie  unnötig im Ausland behandeln zu lassen. Außer natürlich er lebt dort für längere Zeit, es ist notwendig etc. Aber nicht als Medizin-Tourismus. Die Türkei ist (so habe ich vor kurzem mehrfach gelesen und gehört) z.B. auch für misslungene Haartransplantationen ein wenig "berühmt" und danach mussten die Leute zu dem bekannten deutschen Haartransplantationspast und noch einmal viel mehr bezahlen, damit sich überhaupt noch einigermaßen etwas retten ließ. Im Grund gilt immer: Qualität hat eben ihren Preis, da stimme ich Steve zu. 

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Also zum Thema Haartransplantation muss ich dir leider komplett widersprechen Leviathan. Nicht weil es in der Türkei keine Pfuscher gäbe, sondern weil es in Deutschland noch viel mehr davon gibt.

 

Ich habe selbst schon eine umfangreiche Haartransplantation hinter mir welche ich (nach sehr, sehr langer Recherche) in der Türkei habe machen lassen. Die war mit 8000 Euro alles andere als günstig. Dorthin gegangen bin ich nicht weil ich es in der Türkei so schön fand oder unbedingt Geld sparen wollte, sondern weil es in Deutschland schlicht und ergreifend keinen einzigen guten Haarchirurgen gibt der mittels FUE (Einzelentnahme) operiert.

 

Was in den deutschen Kliniken den Patienten angedreht wird und welche Leistungen dabei rauskommen kann man in den Foren sehr gut nachverfolgen. Wir haben auf alopezie.de keinen einzigen dokumentierten Fall aus Deutschland mit einem guten Endergebnis von höher als 40 Grafts / cm². Es gibt ein gutes Team welches hier in Deutschland operiert, aber ursprünglich aus dem Ausland kommt - Hattingen Hair. Die sind allerdings nur bei der Strip-Methode gut, FUE steckt dort eher noch in den Kinderschuhen. Einen guten Chirurgen gibt es noch in der Schweiz (2 Jahre Wartezeit und ca. 15.000 Euro für 2000 Grafts) und einen Belgien. Ansonsten muss man in die Türkei, nach Kanada oder in die USA fliegen.

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Also zum Thema Haartransplantation muss ich dir leider komplett widersprechen Leviathan. Nicht weil es in der Türkei keine Pfuscher gäbe, sondern weil es in Deutschland noch viel mehr davon gibt.

 

Ich habe selbst schon eine umfangreiche Haartransplantation hinter mir welche ich (nach sehr, sehr langer Recherche) in der Türkei habe machen lassen. Die war mit 8000 Euro alles andere als günstig. Dorthin gegangen bin ich nicht weil ich es in der Türkei so schön fand oder unbedingt Geld sparen wollte, sondern weil es in Deutschland schlicht und ergreifend keinen einzigen guten Haarchirurgen gibt der mittels FUE (Einzelentnahme) operiert.

 

Was in den deutschen Kliniken den Patienten angedreht wird und welche Leistungen dabei rauskommen kann man in den Foren sehr gut nachverfolgen. Wir haben auf alopezie.de keinen einzigen dokumentierten Fall aus Deutschland mit einem guten Endergebnis von höher als 40 Grafts / cm². Es gibt ein gutes Team welches hier in Deutschland operiert, aber ursprünglich aus dem Ausland kommt - Hattingen Hair. Die sind allerdings nur bei der Strip-Methode gut, FUE steckt dort eher noch in den Kinderschuhen. Einen guten Chirurgen gibt es noch in der Schweiz (2 Jahre Wartezeit und ca. 15.000 Euro für 2000 Grafts) und einen Belgien. Ansonsten muss man in die Türkei, nach Kanada oder in die USA fliegen.

Das schließt ja nicht aus bzw. führt wahrscheinlich erst recht dazu, dass sich neben den Spezialisten dort, auch viele Nachahmer tummeln, die es leider auch nicht können, oder? Und wenn man das erst in Deutschland wieder merkt, kann das echt schwierig werden, dagegen vorzugehen. Schwieriger als es  bei Behandlern von hier leider schon sein wird. 

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Ja das stimmt auf jeden Fall. In der Türkei gibt es natürlich sehr viele schlechte Ärzte auf dem Gebiet die dann auch zu entsprechenden günstigen Preisen anbieten und die man zu Recht als Stümper bezeichnen würde. Aber es sitzen dort eben auch die echten Experten, während es in Deutschland wirklich keinen einzigen Haarchirugen gibt zu dem ich freiwillig gehen würde.

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Hallo,

Beratung zu Zahnimplantaten bzw. Zahnbehandlung in der Türkei erhaltet Ihr unter http://dentalimplantagency.com. Sparen kann man bis zu 70% der Kosten im Vergleich zu den Kosten in Deutschland. Die Implantate bei den Partnerkliniken eingesetzen Implantaten sind "Made in Germany" und besitzen min. 10Jährige Garantie (verwendeten Implantate).

Urlaub in der Türkei machen und gleichzeitig eine professionelle Zahnbehandlung genießen. Ich war begeistert von dem Angebot und würde es weiterempfehlen.
https://www.youtube.com/watch?v=TrZdtjm5MLo

Grüsse Rafet

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Wow! Das klingt ja echt nach einem super Angebot! Da reiße ich mir doch gleich mal die Zähne raus und lasse mir einfach neue implantieren. Ist ja viel günstiger als der andere Quatsch Danke, danke, danke für Deinen hilfreichen Beitrag! 

Klingt ja fast zu schön um wahr zu sein! Aber hier in diesem ehrlich Forum würde man ja niemals billig Werbung machen. Deshalb glaube ich das mal und freue mich jetzt schon auf meinen verdienten Türkeiurlaub und das neue Gebiss.

keinohrhasen07.jpg

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Selten so einen Blösinn wie hier gelesen!

Wie bitte? Der deutsche Zahnarzt soll mich wegschicken, wenn ich Zahnersatz aus dem Ausland habe? Und woher weiß der deutsche Zahnarzt, dass mein Implantat aus dem Ausland ist?? Steht das etwa auf dem Implantat drauf?? : ) Im Gegenteil: Die Implantate sind meist aus Deutschland oder aus der Schweiz. So viel auch zu dem Argument mit der billigen Louis Vuitton Tasche.

Hier scheinen sich Angstmacher und Werbetreibende zu tummeln. Man braucht sich ja nur die Berichte von öffentlich rechtlichen Sendern (sogar zuletzt bei RTL einen gesehen) anzuschauen, denn die kommen hauptsächlich zu einen positiven Ergebnis. Bei dem Bericht von RTL wurde sogar ein Zahnchirurg im Ausland (der aus Deutschland dorthin ausgewandert ist) interviewt. Der behauptete, dass er dort nicht nur das Geld direkt bar auf die Hand bekommt, sondern sich auch nicht mit der Krankenkasse in Deutschland herumschlagen muss.

 

 

 

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Ich hab keine Erfahrungen mit kostengünstigem Zahnersatz in der Türkei. Es gibt aber auf jeden Fall auch in Deutschland Ärzte, die eine kostengünstige Behandlung anbieten. Alternativ kann man auch bei manchen Zahnärzten die Zahlungsmodelle zur Ratenzahlung nutzen. Vielleicht wären in deinem Fall Auch Mini-Implantate etwas:

Zitat Dr. Witteler: "Zudem sind die Mini-Implantate aufgrund der minimalinvasiven Vorgehensweise und des speziellen Implantataufbaus verhältnismäßig viel günstiger als normale Implantate. Die Mini-Implantate werden, wie alle Implantate, von der Krankenkasse nicht bezuschusst. Bei den Kosten für die implantatgetragene  Prothese beteiligt sich die Krankenkasse mit dem üblichen Festzuschuss, welcher durch den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt auf  bis zu 30% Bonus erhöht werden kann. (Quell: http://www.dr-witteler.de/mini-implantate/)

Der Arzt wäre jetzt in Münster, vielleicht findest du aber auch jemanden in deiner Nähe, wenn Mini-Implantate für dich in Frage kommen.

Liebe Grüße,

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