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I30R6

Wer trägt die Kosten für ein Beratungsgespräch beim Kieferorthopäden?

Ich war jetzt schon bei zwei Kieferorthopäden für eine Beratung und bislang musste ich die Kosten noch nicht selbst tragen, obwohl es mir eigentlich um kosmetische Veränderungen geht.

 

Der letzt Kieferorthopäde allerdings, hat mir vorweg die Kosten für ein Beratungsgespräch/Erstuntersuchung gestellt, da die nicht von der Krankenkasse getragen werden.

 

Wer also hat in der vergangenheit die Erstuntersuchungen beim Kieferorthopäden gezahlt?

 

Oder hätte ich nicht erwähnen dürfen das es vorwiegen um kosmetische veränderungen geht?

 

Wie oft darf man eigentlich den Kieferorthopäden wechseln, um sich zusätzliche Meinungen einzuholen, bevor es da Schwierigkeiten mit der Kasse gibt?

 

 

MfG I30R6

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Kassenleistung ist lediglich die Untersuchung um festzustellen, ob eine Behandlung nach Kassenkriterien möglich ist, oder nicht. 

Das ist in der Regel in zwei Minuten geklärt. 

Alles was danach kommt ist Privatleistung. Wenn dir das jemand in Rechnung stellt wird derjenige die Erfahrung gemacht haben, dass wenn man eine halbe Stunde

mit einem Patienten redet sich daraus nicht unbedingt eine Behandlung ergeben muß bei der man was verdient. 

Und solche Gespräche gibt es doch des Öfteren.

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Also hängt das in etwa auch vom Kieferorthopäden ab, ob der einen für das 2 minütige Gespräch extra in die Praxis lässt auf die Gefahr hin es könnte sich auf seine Kosten in die Länge ziehen?

 

Denn ich bin tatsächlich an einer kieferorthopädischen Behandlung interessiert, die vorangegangenen Kieferorthopäden konnten nur nicht so wirklich was mit mir anfangen. Deren Begutachtung hat 10 Minuten gedauert und ich war froh hinterher nicht selbst etwas zahlen zu müssen. Ich will nicht die veranschlagten 250€ Zahlen nur um nach 10 Minuten wieder eine Ablehnung der Behandlung vonseiten des Kieferorthopäden zu erhalten.

 

Sollte ich mir einen anderen Kieferorthopäden suchen oder den Kieferorthopäden noch mal nach einem Termin für die Standardkassenleistung bitten?

 

Gruß I30R6

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Hallo,

mir wurde beim Beratungsgespräch gesagt das es nach einer kombinierten Behandlung( KFO & Kieferchirurgisch) aussieht. Diese würde in meinem Fall die KK übernehmen. Um dieses sicher zu stellen mussten aber Modelle, Röntgen etc. angefertigt werden... Kosten ca. 700 € . Diese Sachen brauchte ich für das KK Gutachten und musste ich selbst zahlen. Das Beratungsgespräch beim Kieferchirurgen mit Gutachten wurde über die KK abgerechnet.

 

Die Kosten wurden nicht erstattet, auch wenn die KK die Behandlung genehmigt.

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Hallo,

mir wurde beim Beratungsgespräch gesagt das es nach einer kombinierten Behandlung( KFO & Kieferchirurgisch) aussieht. Diese würde in meinem Fall die KK übernehmen. Um dieses sicher zu stellen mussten aber Modelle, Röntgen etc. angefertigt werden... Kosten ca. 700 € . Diese Sachen brauchte ich für das KK Gutachten und musste ich selbst zahlen. Das Beratungsgespräch beim Kieferchirurgen mit Gutachten wurde über die KK abgerechnet.

 

Die Kosten wurden nicht erstattet, auch wenn die KK die Behandlung genehmigt.

Kann es sein, dass du da übern Tisch gezogen wurdest? Ich musste für das Modell und die Röntgenbilder nämlich nix bezahlen - oder gibt es hier noch andere im Forum, die dafür so'ne Stange Geld hinlegen mussten?

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Ich hatte mehrere Beratungsgespräche bei verschiedenen KFO und KFC, ich habe nie privat etwas zahlen müssen, auch nicht fürs Röntgen und die Modelle, ohne die ja eine Beurteilung gar nicht exakt möglich ist.

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Also wenn man nach einem Beratungsgespräch sich entscheidet bei einem Kfo in Behandlung zu gehen, dann erst werden eigentlich die Modelle angefertigt und ein HKP erstellt. Und das sollte alles die KK, wenn sie mit einbezogen werden kann zahlen.

 

Ich habe ohne Beteiligung der KK, da ich alles selber zahle 300€ für Modelle und Co zu Anfang gezahlt. Und ein Röntgenbild von vorne OK/ UK ist in einem Beratungsgespräch mit drin laut KK-Satzung aber meistens erzählt das kein Kfo.

700€ finde ich aber echt ne Menge Geld.

 

Und grob sollte ein Kfo aus Erfahrung sagen können was einem erwarten könnte bei einer Behandlung auch ohne vorher großes Kino zu machen.

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Also ich habe bei meinem ersten Beratungsgespräch, jaaa ich hatte nur einen einzigen Termin, die Abdrücke u Röntgen zahlen müssen. Dies aber auch erst später, als sie mit mir zusammen alles ausgewertet hat. Es waren 250 Euro circa und ich mußte, bevor sie Abdrücke ect. macht, einen Kostenvoranschlag unterschreiben. Habe das Geld nach Bewilligung meiner KFO-Geschichte von der KK ersetzt bekommen. 

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Also bei mir war es auch ohne Kosten, der 1. KFO hat sowieso nur einmal kurz reingeschaut und war mir danach schon unsympathisch. Beim 2. dann das volle Programm, und ich denke, dass es nun durch die Kostenzusage gedeckt ist. Auf jeden Fall war nie von selbstzutragenden Kosten die Rede.

 

LG Lana

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Guten Morgen!

 

Also vorab: Ich musste auch nix für die ersten Untersuchungen zahlen. Und dabei wurden sofort Röntgenbilder und Abdrücke gemacht, damit der KFO gleich auswerten kann, ob eine OP nötig ist, oder nicht. Mir wurde auch nicht gesagt dass ich zahlen muss, falls ich dann doch nichts machen lasse oder so.

 

TIPP: Man kann (zumindest bei uns in Stuttgart) bei der Zahnärztekammer ein kostenloses Zweitmeinungsgespräch führen. Man macht einen Termin, bringt alle Unterlagen mit und ein KFO stellt dann unabhängig die Diagnose. Diesem KFO ist es untersagt einen innerhalb der folgenden zwei Jahre zu behandeln. Ich hatte das damals gemacht und es hat mir bei meiner Entscheidung sehr geholfen. Obwohl ich meinem KFO eigentlich von Anfang an getraut habe, hilft es nochmal von anderer Stelle zu hören, dass auch alles stimmt was der eigene KFO sagt. Ich bin auch offen damit umgegangen und habe meinem KFO gesagt, dass ich meine Unterlagen für ein Zweitmeinungsgespräch brauche.

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Ansonsten würde ich einfach mal bei der Krankenkasse nachfragen. Das is ja auch bei jeder anders...

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Na dann, hat der Kfo gut an mir verdient :(.

Habt Ihr die Kosten, nach Bewilligung, bei der KK eingereicht? Die Rechnungen sind von Dez.2010/Anfang 2011 und alle " privat" ausgestellt. Vielleicht ist es noch nicht zu spät???

Lg

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Es ist in dem Augenblick zu spät, sobald du die Behandlung OHNE Bewilligung der KK anfängst... Warum hat dein KFO nicht versucht eine Bewilligung zu erwirken? Wurdest du nur kieferorthopädisch behandelt oder auch chirurgisch? Jaaa ich sehe auf dem Bild eine GNE-Lücke, diese GNE zählt des öfteren aber nicht zu den chirurgischen Eingriffen, obwohl das natürlich Blödsinn ist, denn es wird unter Vollnarkose geschnippelt. Es gibt eine sogenannte KIG-Tabelle auf der TK-Seite da kann man sich anschauen, ob man überhaupt ins KIG fällt, heißt ab 3 bzw. 4 wird es normalerweise übernommen...

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Hallo

Nein, ich musste die Modelle und Röntgen bezahlen und mit diesen Sachen konnte dann auch mit Hilfe des KFC ein Gutachten erstellt werden.

Dann ist alles an die Krankenkasse zur Prüfung gegangen. Die Kfo/Kfc kombinierte Behandlung wurde bewillgt. Ich wurde in KIG 5 Stufe D 5 eingestuft. Ab dann war Kassenleistung

Gne und Uk Distraktion August 2011

Feste Zahnspange Jan. 2012

Bimax Mai 2014

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Eure Ausführungen sind nicht uninteressant aber irgendwie haben sie mir noch keinen wirklichen Aufschluss in meiner Situation gegeben.

 

Die 2 Kieferorthopäden die ich bereits aufgesucht habe (Privatpraxis und Uniklinikum) haben mir nichts in Rechnung gestellt, lief also wohl über die gesetzliche Krankenversicherung. Waren aber auch nur kurze Gespräche ohne weiteren Aufwand für die Ärzte. Auf welcher Grundlage, sprich wofür will der neue Kieferorthopäde 250€ haben? Ich will ja noch gar keine Modelle oder Röntgenbilder anfertigen lassen, sondern nur noch ne zusätzliche Meinung bzw. die Angabe des Kfo ob eine Behandlung bei ihm infrage kommt, also ob er meinen Behandlungswünschen nachkommen kann/will.

 

 

Ich hatte mehrere Beratungsgespräche bei verschiedenen KFO und KFC, ich habe nie privat etwas zahlen müssen, auch nicht fürs Röntgen und die Modelle, ohne die ja eine Beurteilung gar nicht exakt möglich ist.

 

Weißt du auf welcher Grundlage das basiert, warst du privat versichert? hattest eine schwerwiegende Fehlstellung gehabt die vorab sichtbar war. Oder gehören Röntgenaufnahmen und Modelle zur Standardleistung der gesetzlichen Krankenkasse ohne das geklärt ist, ob eine Behandlung medizinisch überhaupt notwendig ist?

 

 

 

Ich habe ohne Beteiligung der KK, da ich alles selber zahle 300€ für Modelle und Co zu Anfang gezahlt. Und ein Röntgenbild von vorne OK/ UK ist in einem Beratungsgespräch mit drin laut KK-Satzung aber meistens erzählt das kein Kfo.

 

 

Das heißt, ich kann auf einem gratis Röntgen bestehen? Da es teil der Untersuchung nach Kassenkriterien ist, unabhängig davon, ob sich eine nennenswerte Fehlstellung vorab erkennen lässt?

 

 

 

MfG I30R6

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Ich bin nicht privat versichert. Ich habe ein gut sichtbares fliehendes Kinn, was mich mein Leben lang (mittlerweile 54 Jahre) begleitet hat, also auch ein ästhetisches Problem, wenn du es so bezeichnen willst. Allerdings haben sich die ersten beiden KFC nicht sonderlich Mühe gegeben und nur mit dem Lineal die ca.-Diskrepanz zwischen Ober- und Unterkiefer gemessen und mir zu verstehen gegeben, dass die Kasse es eventuell übernehmen würde, aber waren nicht sonderlich an meiner Behandlung interessiert, zu alt, zu viele Probleme wegen Kronen/Brücken, zu erwartende Muskel- und Gelenkbeschwerden usw. Erst beim dritten Anlauf wurde eine umfangreiche Diagnostik gemacht mit Abdrücken und Röntgenbildern, so dass konkrete Werte vorlagen zur Einstufung der Schwere der Fehlbildung. Damit wurde ich zum KFC geschickt, der seine Meinung und die notwendigen Eingriffe erklärte. Der Heil- und Kostenplan des KFO und die Stellungnahme des KFC sind zur gesetzlichen Krankenkasse geschickt worden zur Genehmigung der Behandlung. Vielleicht ist deine Fehlstellung nicht sonderlich ausgeprägt, dass eine Übernahme durch die Krankenkasse sicher ausgeschlossen ist, oder der KFO hat dich aufgrund deiner Anfrage sofort als Privatpatienten eingestuft, Warum fragst du nicht direkt in der Praxis nach, oder bei deiner Krankenkasse, was du als Leistung zur Abklärung erwarten darfst, z. B. Röntgen o. ä. .

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Ja wahrscheinlich wurde ich gleich als Privatpatient eingestuft, da ich in der Mail an den Kfo bereits erwähnte, dass mein Anliegen rein kosmetischer Natur ist, war wohl nicht so clever....

 

Ich glaube, ich werde da tatsächlich mal vorbeischauen und mir das noch mal an der Rezeption bestätigen/erklären lassen.

 

 

 

Allerdings haben sich die ersten beiden KFC nicht sonderlich Mühe gegeben und nur mit dem Lineal die ca.-Diskrepanz zwischen Ober- und Unterkiefer gemessen und mir zu verstehen gegeben, dass die Kasse es eventuell übernehmen würde, aber waren nicht sonderlich an meiner Behandlung interessiert, zu alt, zu viele Probleme wegen Kronen/Brücken, zu erwartende Muskel- und Gelenkbeschwerden usw. Erst beim dritten Anlauf wurde eine umfangreiche Diagnostik gemacht mit Abdrücken und Röntgenbildern, so dass konkrete Werte vorlagen zur Einstufung der Schwere der Fehlbildung.

 

 

 

Da gab es aber bereits Anlass anzunehmen das eine behandlungswürdige Fehlstellung vorliegt, auf dessen Grundlage dann Röntgenbilder und Modelle erstellt wurden.

 

Bei mir wird man da nichts finden, das einen veranlasst Röntgenbilder oder Abdrücke zu erstellen und daher fällt das wohl weg, es sei den es gehört trotzdem zur Standardprozedur nach Kassenleistung und ich könnte es einfordern.

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