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prinzesschen1985

PD Dr. Dr. Arwed Ludwig - UK - Kassel - 13.03.2014

Jetzt, 7Wochen post-OP möchte ich auch die Gelegenheit nutzen um meinen OP-Bericht zu posten.

Gemacht wurde eine UKVV um 5-6mm.

Ort: Klinikum Kassel - Station F72

Operateur: PD Dr. Dr. Ludwig

Anästhesist: Dr. Fischer

Datum 13.3.2014

3 Tage prä-OP:

Letzte Anprobe von Splint und Schiene in der Praxis. Danach hat sich der Doktor noch kurz Zeit für mich genommen, denn ich war doch schon sehr sehr aufgeregt - aber man sieht sich ja schon Donnerstag wieder.

1 Tag prä-OP:

Vormittags gab es noch ein leckeres Frühstück mit den Kollegen und zur allgemeinen Belustigung trug auch bei,dass der Doktor seine Belegbetten auf der Kinderchirurgie hat.meine Kollegen fanden das in Anbetracht meine Körpergröße irgendwie passend!

Nachmittags durfte ich dann dem Krankenhaus einen ersten Besuch abstatten. Schonmal anmelden, kurzes Vorstellungsgespräch beim Anästhesisten und danach der Station schonmal einen kurzen Besuch abstatten, aber auch weil eine Freundin von mir dort arbeitet. Der Arzt hatte mich auch schon drauf vorbereitet,dass wohl alles etwas kindgerechter sein würde,als im normalen Krankenhaus.wer hätte es gedacht im Kinderkrankenhaus.

Bis Nachts um zwei durfte ich noch Essen, aber wer steht da schon auf und tigert zum Kühlschrank.

OP-Tag:

Da ich erst gegen 13Uhr dran sein sollte und mich schon im Krankenhaus angemeldet hatte, sollte ich auch erst um halb elf da sein. So konnte ich mich noch in Ruhe fertig machen, duschen und Sachen packen und bin dann von meiner Mama ins Klinikum gebracht worden. Auch mit 28 ist es noch schön, die Mama bei so einem Eingriff bei sich zu haben.

Im Krankenhaus konnte ich dann auch gleich mein Zimmer beziehen, wunderschöner Ausblick über Kassel und direkte Sicht auf meine Arbeit :D wunderbar. Eine halbe Stunde später zog auch ein 14jähriges Mädchen zu mir ins Zimmer. Sie war wirklich nett und wir haben uns trotz Altersunterschied direkt Verstanden.

Eine Krankenschwester brachte dann auch schon das schicke Hemd und die "heißen" Socken - eins war klar, den Mann fürs Leben trifft man da so sicher nicht.ich sollte mich schonmal umziehen, dann gab es auch die LMAA-Pillen und los ging es. Danach weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr viel, nur das ich noch übergangsweise etwas im Aufwachraum lag, die Schwester dort hat mir auch schon den Zugang gelegt und dann kam irgendwann der Anästhesist und hat mich geholt.Noch schnell auf den OP-Tisch krabbeln, eine wunderbar angewärmte kuschelige Decke gab es und dann war ich irgendwie auch schon ruck zuck weg.

Aufgewacht bin ich kurz als mich die befreundete Krankenschwester aus dem Aufwachraum abgeholt hat,ich war in dem Moment einfach nur froh dass ich sie gesehen hab. Es muss wohl gegen 18Uhr gewesen sein. Mehr weiß ich aber dann auch von dem Tag nicht mehr wirklich.

Allerdings muss ich erbarmungswürdig ausgesehen haben. Blass wie das Bettuch, mit Blut im Mundwinkel - wie ein Vampir nach durchzechter Nacht.

Schmerzen hatte ich aber fast keine,nur auf der rechten Seite etwas.

Die Nacht selber war auch in Ordnung. Regelmäßig kam die Nachtschwester um nach mir zu gucken oder Infusionen zu wechseln. Ansonsten hatte das Mädel neben mir Order wenn irgendwas sein sollte sich zu melden.

Leider musste ich irgendwann dann auch mal menschlichen Bedürfnissen nachgehen, die Wahl hatte ich zwischen Stuhl und Pfanne - da steht außer Frage für was man sich entscheidet, das muss der Kreislauf einfach mitmachen :) allerdings entdeckten wir da auch einen riesigen Blutfleck auf dem Kissen. Mir musste wohl eine ganze Menge Blut in den Nacken gelaufen sein,also erstmal Kissen gewechselt,um den Rest würden wir uns morgen früh kümmern, denn meine Haare klebten ebenfalls vor Blut.

1. Tag post-OP:

Direkt um sieben Uhr morgens war ich wach und vorallem fühlte ich mich erstaunlich gut,nur reden ging mit dem Splint und jeder Menge Gummis garnicht und ich wollte auch nichts riskieren. kurze Zeit später kam auch schon eine Krankenschwester um nach mir zu gucken und fragte direkt ob ich mal versuchen wollte etwas lauwarmen Tee zu trinken. JA ich wollte definitiv! schon brachte sie mir eine schöne Tee, den ich auch schon wunderbar mit Hilfe einer Spritze trinken konnte.

Danach sollte es auch direkt raus aus dem Bett gehen,ab ins Bad und Frisch machen.Eine Schwesternschülerin half mir direkt beim waschen,mit Lappen und nasser Bürste versuchten wir auch die Haare halbwegs wieder sauber zu bekommen.So frisch gemacht und in den eigenen Klamotten fühlt man sich doch gleich noch viel besser.Den Rückweg aus dem Bad durfte ich auch schon alleine probieren-klappte wunderbar.

Zum Frühstück gab es dann Brühe mit Hilfe der Spritze-wie man sich plötzlich über sowas freut-grandios. Mittags gab es passierte kürbissuppe,yummi.

Nachmittags kam dann der Doktor. Es lief wohl alles prima bei der OP (Dauer ca. 3Stunden) und er war vollstens zufrieden,auch das ich schon wieder so "munter" da saß.

Er wollte dann gleich alles kontrollieren und mit mir Gummis und Splint einsetzen üben und wenn wir schon dabei waren auch gleich Zähne putzen...die Anzahl der Gummis hat er dann gleich von acht auf 4 verringert,damit konnte ich auch schon wieder gut den Mund öffnen und vorallem REDEN. zum Essen durfte der Splint nun immer raus.

kurz danach kam auch schon der erste Besuch und die waren mehr als erstaunt wie gut es mir ging.auch mein Chef hatte den Tag schon meine Kollegen gebeten mal nach mir zu Fragen und alle haben sich sehr gefreut,dass ich schon so gut drauf war.

Schmerzen hatte ich den ganzen Tag nicht, nur lachen war super unangenehm.Meine Nase war auch kaum verstopft.

Die Nacht konnte ich halbwegs gut schlafen...das auf dem Rücken schlafen kann ich einfach nicht.Hin und wieder kam die Nachtschwester wenn die Infusionen durchgelaufen waren oder um so mal nach mir zu sehen.

Das Mädel neben mir war auch schon entlassen worden,sodass ich mein eigenes Reich hatte.

2. Tag post-OP:

Die Krankenschwestern haben mich schön ausschlafen lassen...so war ich auch erst um halb neun wach und kurz danach gabs schon Frühstück-lactosefreie Milchsuppe,Möhrensuppe und einen lactosefreien Pudding. Meine Freundin die dort auf Station arbeitet hat mir dann zum einrühren in die Milchsuppe sogar noch säurearme Babygläschen (die ab 4Monaten eignen sich hervorragend) organisiert :)

Vormittags kam dann auch der Doktor schon zur Kontrolle,vollstens zufrieden haben wir noch ein pläuschchen gehalten, da musste ich mich auch erstmal über den Ausblick auf die Arbeit beschweren :D Ich hätte NIEMALS gedacht das es mir so schnell so gut gehen würde. Für den nächsten Tag gab er auch die Anweisung,dass die Krankenschwestern mal nach was leckerem weichen für mich im Speiseplan suchen sollten - ich hätte ihn knutschen können.

Ansonsten hab ich den Tag mit Besuch, kühlen, schlafen,den krankenhausflur ablaufen und fernsehen verbracht. Lachen war noch immer keine gute Sache.

Schmerzen hatte ich weiterhin keine,nur hat sich der Zugang dafür entschieden zu verstopfen und so mussten sie mir einen neuen legen. Geschwollen war ich fast garnicht,zumindest noch immer nicht schlimmer als bei meiner Weisheitszahn-OP.

Die Nacht war auch wie die Nacht vorher.schlafen auf dem Rücken machte mich wahnsinnig,aber man findet irgendwann eine Position in der es geht.

3. Tag post-OP:

Wieder durfte ich schön ausschlafen,wurde aber passend zum Frühstück wach und die Krankenschwestern hatten mir was tolles ausgesucht. Leckeres Weißbrot mit Streichleberwurst und Frischkäse.oh was ein Festmahl.Ich hab mich so dermaßen über das Essen gefeiert.

Vormittags kam dann auch wieder der Arzt zur Kontrolle,alles Bestens und ich durfte unter Aufsicht endlich duschen, nicht zu heiß und nicht zu lange,aber endlich duschen.danach war ich schlag kaputt.

Aufgabe für den Tag war dann immer mehr selber trinken, denn nach dem Duschen konnten auch die "schicken" Socken wegbleiben.

Mittags kam dann mein Highlight - passierte Zucchhini mit Kartoffelpüree und Rührei.Man lernt Essen plötzlich wirklich Wertschätzen.

Nachmittags kam dann wieder Besuch,ansonsten schlafen,kühlen,rumgammeln,fernsehen.Keine Schmerzen und so langsam wurde mir etwas langweilig,denn irgendwann kennt man den Krankenhausflur in und auswendig und im Zimmer lag ich immer noch alleine.

4. Tag post-OP:

So langsam setzte echt der Krankenhauskoller ein. Zum Glück kam der Doktor schon morgens,allerdings sollte ich, wenn alles gut gehen würde,trotzdem erst Zwei Tage später entlassen werden dürfen. Letztlich wollte er das letzte ok am Tag drauf geben.

Zum Mittag wurde mir dann was richtig leckeres ausgesucht...es gab weiche kurze Spaghetti mit feiner Bolognese. Davon hätte ich direkt drei Portionen futtern können.

Ansonsten war der Tag wie die anderen vorher auch. Ich war echt glücklich und positiv überrascht,dass ich wirklich kaum Beschwerden hatte und es mir so erstaunlich gut ging,wenn man sich mal überlegt was das doch für ein Eingriff war.

Allerdings kamen dann Abends / Nachts mal wieder Probleme mit dem Zugang, wir haben dann versucht zu retten was zu retten ging.dafür lief dann aber die Infusion mit Antibiotikum anstatt 30Minuten lang über ne Stunde und weh tat es auch.

5. Tag post-OP:

Es reichte so langsam - ich konnte kein Krankenhaus mehr sehen.Aber man will ja nicht meckern,wenn es einem doch so gut geht.schmerzen hatte ich weiterhin nicht und selbst die Schwellung war schon weitestgehend zurück gegangen. Einzig einen gelben Schatten am linken Kinn und einen gelben Streifen am rechten Hals im Verlauf des Muskels hatte ich.

Leider kam der Doktor nicht,weder vormittags,noch mittags, noch am frühen Abend und keiner auf Station hatte etwas aus der Praxis gehört.also schmiedete ich mit den Krankenschwestern den Plan, dass ich trotzdem am nächsten Tag gehen würde :) mir ging es doch gut und alle hatten auch gehört ich könne gehen!

Also packte ich schonmal meine Sachen und legte mich dann ins Bettchen in der Hoffnung wenigstens noch eine letzte ruhige Nacht zu haben.

Um halb elf öffnete sich plötzlich meine Zimmertür und tadaaaa da stand doch noch der Doktor! nicht das ich denken würde er hätte mich vergessen,aber er hatte wohl nach Feierabend noch eine Not-OP.

Ich durfte aber nun wirklich am nächsten Tag nach dem Frühstück das Krankenhaus verlassen.

6. Tag post-OP:

Frühstücken und dann endlich raus aus dem Krankenhaus!!! noch kurz zur Kontrolle in die Praxis des Doc. Die ersten Röntgenbilder haben mich umgehauen. Äußerlich hat man bei mir nie die sehr sichtbaren Anzeichen für eine Fehlstellung gesehen, einzig eine kleine Falte oberhalb vom Kinn - und das trotz Überbiss von 10mm, aber was ich da gesehen hab sah so viel besser aus als vorher.

Für Freitag und Montag wurden noch Termine zum Fäden ziehen ausgemacht, den Splint sollte ich nur noch mit 2 Gummis im Mund tragen und schon konnte ich endlich heim.

Insgesamt bin ich drei Wochen krank geschrieben gewesen,da ich einen sehr sprach-reichen Job habe.Seit dem 3.4. gehe ich wieder Arbeiten.Die ersten vier Wochen habe ich den Splint komplett getragen,seit der Woche vor Ostern für zwei Wochen nur noch Nachts und seit 30.4. garnicht mehr...am 6.5. geht die Behandlung beim KFO weiter.

Niemals hätte ich gedacht,dass ich das alles so gut überstehe und es mir so gut geht.

Durch den KFC,sein Team und das Personal im Krankenhaus hatte ich eine prima Betreuung.

So eine OP ist zwar wirklich nicht zu unterschätzen und ich hatte sicher auch viel Glück,dass ich es so gut weggesteckt habe und ich bin froh,dass ich den Schritt gegangen bin.

Jetzt, 7 Wochen postoperativ kann ich wirklich schon wieder sehr sehr viel machen,vieles essen (ok Nüsse sind weiterhin vom Speiseplan gestrichen :D) und bin einfach nur froh!

Bei Gelegenheit poste ich noch ein paar Fotos aus der Zeit des Krankenstandes.

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Danke für deinen tollen Bericht. Das macht mir Hoffnung für meine UKVV! Die größte Angst macht mir das essen!

Wünsch dir weiterhin alles Gute!!

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Hallo Prinzesschen, och ist das schön jemand aus der Nähezu haben der auch beim gleichen doc ist, ich hatte meine OP am 6.3 bei Herr Ludwig :) wünsche dir weiterhin alles erdenklich gute

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Guten Morgen,

Vielen Danke :)

Danke für deinen tollen Bericht. Das macht mir Hoffnung für meine UKVV! Die größte Angst macht mir das essen!!

@Melli000 vorher war ich echt richtig nervös und der Doc hat schon immer versucht mich zu beruhigen, aber da trotzdem hatte ich super super Bammel, der macht das zwar wirklich regelmäßig, aber man geht ja nicht jede Woche zu so ner OP. Und im Nachhinein war das irgendwie völlig unbegründet.

Was das Essen angeht, es gibt wirklich so viele Möglichkeiten :) da hatte ich selbst mit Lactoseintolleranz keine Probleme. Wenn du mal ein paar Tipps möchtest kannst du mich gerne nochmal anschreiben.

Hallo Prinzesschen, och ist das schön jemand aus der Nähezu haben der auch beim gleichen doc ist, ich hatte meine OP am 6.3 bei Herr Ludwig :) wünsche dir weiterhin alles erdenklich gute

@Simona201187 Vielen Dank :) ha,dann warst du ja genau die Woche vor mir dran. Wie geht es dir denn mittlerweile und wie ist es dir im KH so ergangen? Dir auch weiterhin alles Gute. Vielleicht sieht man sich ja zur ME :D

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Achso und was ich ganz vergessen habe...mein Gefühl in Lippe, Kinn und Wangenbereich war niemals weg :) alles wie vorher, die Wangen sind momentan nur etwas empfindlich.

Mit leichtem Sport, also ein bisschen Fitness und Schwimmen habe ich vier Wochen nach der OP wieder vorsichtig angefangen. Die Frage nach einem Ausflug in den Hochseilgarten fand der Doc nicht so super,aber ich darf :D

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Hallo, ja wie es mir jetzt geht, hab in der unterlippe noch ne Ecke die taub ist. Das mein Oberkiefer taub ist liegt daran das sie mein gummysmile weggemacht haben. Joar soweit geht's mit dem Essen bergauf, bin auch schon wieder schön in Behandlung bei dem IFO und durch die neuen Bögen hab ich Grad einen kleinen Rückschlag. Wird aber wieder besser. Das mit dem Krankenhaus kenne ich meine Zeit war schon mit Abwechslung verbunden jedoch war ich mehr als froh endlich nach Hause zu dürfen. Lieben Gruss

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Du hattest einen ZVK? Ist das dort üblich? wird in der klinik, wo ich operiert worden bin, nicht mal für eine bimax gelegt... oder hast Du so katastrophal schlechte Venen?

LG, Filomena

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oh Filomena,es kann sein,dass ich da Begriffe durcheinander geschmissen habe,sorry - meinte eigtl den normalen Zugang. Habe es oben mal geändert.

Lg

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beim dr spohr bin ich :) hab in deinem Profil gelesen du bist bei Frau fröhlich,also quasi gleiche Praxis,richtig?

oh man,heute gabs die ersten neuen Drähte nach der op :/ furchtbar.die zwei Lücken die wir in den nä zwei Wochen schließen wollten sind nach nur 8 Stunden zu. Autsch.

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Japp ist die gleiche Praxis, meine verdrahtung ist raus und hab neue Bögen drin. Ich denke mir bei solchen Sachen nur die harten kommen in Garten :-)wir wissen ja wofür wir es tun

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ich hätte gestern Abend heulen können.so Schmerzen hatte ich die gesamte zeit nach der op nicht.

nachdem gestern die passiven Bögen raus kamen und ich vom spohr oben und unten wieder neue bögen bekommen hab und noch nachts Gummis zum tragen :x

aber wir wissen ja wofür es gut ist,da hast du vollkommen recht :)

Wann musst du das nächste mal zum Ludwig?

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Bist du eigentlich vom Ludwig an die KFO verwiesen worden oder hat dir dein ZA erst die KFO empfohlen?

bei mir war es nämlich so,dass mir mein ZA den KFO empfohlen hat und der wiederum wollte dass ich ins rot-kreuz gehe. aber nicht mit mir ;) !

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Ja Dr. Ludwig hat mitbekommen das ich voll der Angstpatient bin und hat mit die Frau Dr. Fröhlich empfohlen. Bin überhaupt zum Dr. Ludwig durch meinen Neffen gekommen er hatte eine gaumenspalte.

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Prinzesschen1985, vielen dank für deinen Beitrag!

 

Ich bin auch bei Dr. Spohr und Dr. Ludwig :D

In zwei Wochen bekomme ich meine Weisheitszähne von Dr. Ludwig herausoperiert und danach geht es los mit der festen Spange.

Später soll ich dann auch eine UKVV bekommen..

Habe einen ziemlich starken Überbiss und lange Zeit Angst vorm Zahnarzt, aber dein Bericht macht mir wirklich Mut!

 

lg Naddel

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