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kiza

4 Wochen Post-GNE-OP. Was denkt ihr?

Hi,

 

Was haltet ihr von diesem Ergebnis?

 

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Diagnose: OK-Schmalkiefer, Laterognathie, maxilläre Retrognathie

Therapie: OK-Distraktion (GNE), Bimax

 

Liebe Grüße

 

 

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Was soll man dazu sagen? Wird der OK noch erweitert oder soll das so bleiben?

 

Ohne Umstellung deines Zungenverhaltens wirst du eh kein stabiles Ergebnis erreichen. So gesehen ist es ziemlich egal was mechanisch mit dir getrieben wird.

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Na ja wenn der Kreuzbiss über den Uk ausgelichen wird und die nach innen gekipten Prämolaren aufgerichtet werden, kann das schon hinkommen. Die arbeiten aber sehr knapp und schließen Rezidive aus. Lieber etwas überkompensieren und kleine Rezidive mit einkalkulieren.

 

Machst du Logopädie?

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Na ja wenn der Kreuzbiss über den Uk ausgelichen wird und die nach innen gekipten Prämolaren aufgerichtet werden, kann das schon hinkommen. Die arbeiten aber sehr knapp und schließen Rezidive aus. Lieber etwas überkompensieren und kleine Rezidive mit einkalkulieren.

 

Machst du Logopädie?

 

nein, bis jetzt noch nicht.

 

Es sieht mir auch so wenig aus

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Du hast ein Zungenhabit und deine Wangenmuskulatur hat für die unglückliche Achsneigung deiner Oberkieferzähne gesorgt. Bei Kinderfesten Luftballons aufblasen wäre sinnvoll für dich. Würde dich auch auf andere Gedanken bringen.

 

Um Mush zuvorzukommen: Man kann aus der Zahnsituation eindeutig auf dazugehörige myofunktionelle Habits schließen. Meine Trefferquote ist bisher 100% da ich alle Relaktorpatienten zum Logopäden schicke und das überprüfen lasse.

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Wie kannst du das aus den nur Fotos von meinem Biss schließen? Dass ich einen Zungenhabit habe? Und was hat meine Wangenmuskulatur damit zu tun? Wäre schön wenn du darauf noch näher eingehen würdest; mit der myofaszialen Komponente kenne ich mich leider überhaupt nicht aus.

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Siehe Oben: Ich habe den Text ergänzt. Auf meiner Homepage findest du mehr darüber, im Artikel "Funktionelle Störungen"

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@kiza:

Wie oft hast Du denn gedreht bzw. um wie viele mm musste der Oberkiefer verbreitert werden?

Sieht echt nach wenig aus...

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Ich glaube ja, dass meine Situation (maxilläre Retrognathie /, extreme anterior Neigung der OK-Inzisivi) nicht zu 100% genetisch ist. Keiner in meiner Familie hat starke, gutentwickelte Kiefer aber bei niemandem ist die Situation so schlimm wie bei mir. Ich denke, dass es auch wegen Mundatmung durch Hausstauballergie / Asthma z.T: hervorgerufen wurde. Kann ja sein, dass solche Atemmuster mit speziellen myofaszialen Störungen / Zungenhabit einhergehen. So genau weiß ich das nicht. Könnte aber Sinn machen. Eine CMD habe ich auch. Komplett schmerzfrei, aber relativ laut und nervig.

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@kiza:

Wie oft hast Du denn gedreht bzw. um wie viele mm musste der Oberkiefer verbreitert werden?

Sieht echt nach wenig aus...

 

22 mal waren das glaube ich.

 

So sah das nach den Drehungen ca. aus

 

MXl7Onm.jpg

 

Ja ich hatte schon eine fehlgeschlagene/schlechte KFO-Behandlung. Bin skeptisch ...

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Wenn es gelingt dein Schluckmuster zu verbessern dazu gehört ein kompetenter Lippenschluss und Nasenatmung, wird sich kausal auch dein Astma, CMD / MAP und deine Allergie verbessern. Dafür lohnt jeder Aufwand.

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Funktionelle Faktoren sollten nicht ignoriert aber auch nicht als Universaldiagnose missbraucht werden. Während ein Zusammenhang mit CMD noch irgendwo herstellbar sein mag, sollte man niemandem erzählen, Asthma oder Allergien seien auf ein falsches Schluckmuster o. ä. zurückzuführen.

 

Um Mush zuvorzukommen: Man kann aus der Zahnsituation eindeutig auf dazugehörige myofunktionelle Habits schließen.

 

Es gibt Habits die mit bestimmten Dysgnathien vergesellschaftet sind, aber mehr auch nicht. Menschen sind keine Maschinen, und eine klinische Untersuchung ist nicht zu ersetzen.

Wären Sie Arzt oder Zahnarzt, würde eine solche Hybris dazu führen, dass alle Patienten, bei denen diese Einschätzung im Vorbeigehen eben nicht zutrifft, unzureichend behandelt werden.

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gnarz:

 

genial: Vielmehr fällt mir dazu auch nicht ein. Aber eine Mundatmung (die Nase hat eine Reinigungs- und Filterfunktion) unterstützt nun mal Astma und Allergien und nicht nur das. Außerdem rate ich dazu meine Vermutungen diagnostisch vom Logopäden überprüfen zu lassen. Also Diagnosen stelle ich nicht das überlasse ich dem Logopäden.

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Entscheidend ist ja nicht wie groß die Lücke zwischen den Schneidezähnen ist, sondern ob die Breite im Backenzahnbereich passt. Auf dem Vorher-Bild fehlt nämlich gar nicht viel zur passenden Oberkieferbreite, auf dem Nachher-Bild sieht man den hinteren Bereich nicht so gut. Da du aber ja schon einige Umdrehungen hinter dir hast, denke ich, dass das jetzt passt.

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Es gibt Habits die mit bestimmten Dysgnathien vergesellschaftet sind, aber mehr auch nicht. Menschen sind keine Maschinen, und eine klinische Untersuchung ist nicht zu ersetzen.

Wären Sie Arzt oder Zahnarzt, würde eine solche Hybris dazu führen, dass alle Patienten, bei denen diese Einschätzung im Vorbeigehen eben nicht zutrifft, unzureichend behandelt werden.

 

Da stimme ich ihnen zu, nur die klinische Untersuchung sollte der Logopäde machen.

 

Der Kieferorthopäde ist nicht dafür ausgebildet eine erschöpfende logopädische Diagnose zu stellen. Versäumt er es myofunktionelle Defizite abklären zu lassen kann man von einer Fehlbehandlung sprechen.

 

Wird vom Logopäden kein Behandlungsbedarf gesehen entsteht dadurch kein Schaden aber der KFO hat alles richtig gemacht.

 

Da "kiza" bereits eine erfolglose KFO-Behandlung hinter sich hat bei der sträflich versäumt wurde tonische Muster zu verbessern ist mein Hinweis mehr als nötig.

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Da stimme ich ihnen zu, nur die klinische Untersuchung sollte der Logopäde machen.

 

Der Logopäde kann Teil des Gesamtkonzepts bei der Behandlung einer Dysgnathie sein, aber es ist nicht sein Job, dieses Konzept zu erstellen.

 

Der bloße Umstand, dass bei kiza eine Therapie erfolgt und trotzdem eine Dysgnathie vorhanden ist, sagt herzlich wenig aus. Gerade bei Klasse-III-Dysgnathien ist die genetische Komponente ausgeprägt und eine Beeinflussung des Wachstumsverlaufs nur innerhalb der von ihr definierten Grenzen möglich.

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Hat das nicht bei dir der KFC entschieden weil dein KFO noch im Urlaub ist??? 

 

Nein, der KFO. In meinen KFC habe ich vollstes Vertrauen

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Ah oki dann hab ich dich verwechselt... Sorry! Du solltest auch vollstes Vertrauen haben und zwar in alle beide, schließlich wird einiges verändert bei dir. Ich habe bloß gefragt, weil der KFO die Entscheidung trifft, wie oft gedreht werden muß und ob es ausreicht. Meine KFO hat mir erklärt, daß sie lieber 2-3mm zuviel Platz hat als wenn es später nicht ausreicht... wegen Rezidivgefahr halt. 

 

Frag doch nochmal nach. Lass dir alles erklären, dafür sind die Ärzte auch da, net nur zum rumdoktoren ;-)

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