tanja3333

wieviele kfo's sind jetzt wirklich hier??

59 Beiträge in diesem Thema

Mich würde mal intressieren wieviele da jetzt tatsächlich sind??

Ich weiss nur mush...

Kann mir das wer beantworten..

Lg:-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

.

 

 

Da gibt es auch noch "Steve" der sicher Behandler ist, sich aber bedeckt hält ob er Zahnarzt oder Kieferorthopäde ist und laut "Mush" noch einen "halbgebildeten" KFO Zahntechnikermeister mit dem Schwerpunkt funktionelle Orthopädie und der bin ich.

 

Gruß Norbert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Und ein Zahntechnikermeister ist kein Kieferorthopäde, also sind wir bei einem offiziellen KFO.

Steve ist soweit ich weiß "nur" Zahnarzt.

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

.

 

 

petristar:

 

Du vergisst den Zusatz KFO bei dem Zahntechnikermeister. Wenn man dreißig Jahre in KFO- Fachpraxen gearbeitet hat und regelmäßig Fachkongresse mit hochkarätigen Referenten besucht hat, bekommt man schon etwas Einblick in die Materie. Zumal mit einem anderen Blickwinkel als Mush weil mich schon immer mehr die funktionellen Ursachen interessiert haben als die mechanische Beseitigung von Dysgnathien.

 

Habe ich auch nicht behauptet. Trotzdem glaube ich notwendig zu sein, weil dieses Forum das Pech hat von einem Kieferorthopäden beraten zu werden der funktioneller Orthopädie nicht das nötige Gewicht gibt. Ja schlimmer noch keine Gelegenheit auslässt die Wichtigkeit kleinzureden.

 

Gruß Norbert

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Trotzdem glaube ich notwendig zu sein, weil dieses Forum das Pech hat von einem Kieferorthopäden beraten zu werden der funktioneller Orthopädie nicht das nötige Gewicht gibt. Ja schlimmer noch keine Gelegenheit auslässt die Wichtigkeit kleinzureden.

 

Mantraartige Wiederholug des immer gleichen Blödsinns.  Funktionskieferorthopädische Geräte und Logopädie setze ich regelmäßig selbst ein. Meine "Sünde" in Herrn Vogels Augen ist, dass ich nicht daran glaube, jedes Problem auf funktionelle Zusammenhänge zurückführen zu können.

 

Dass er sich auf derselben Stufe mit Kieferorthopäden sieht, wenn er ehrlich ist vermutlich auf einer höheren, könnte sein Problem sein. Mein Problem ist leider, dass er in seinen sehr selbstbewusst verfassten Beiträgen gern den Eindruck erweckt, er wisse genau, was er schreibt und auch nicht davor zurückschreckt, Ferndiagnosen mit Handlungsempfehlungen abzugeben.

 

Nachtrag

Das hatte ich gerade noch vergessen: Herr Vogel garniert seine Beiträge gern mit langen Zitaten, die zwar nicht seine Behauptung unterstützen, aber auf den ersten Blick den Eindruck eines Belegs erwecken.

2 Personen gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Damit habe ich kein Problem wenn das jemand bedenklich findest. Die brauchen ein Korrektiv siehe den sehr aktuellen Text von Frau Dr. Dieckmann  von 2009.

 

(Quelle: http://d-nb.info/994437935/34)

 

Bis heute ist die myofunktionelle Therapie als unterstützende Begleitmaßnahme im Rahmen der kieferorthopädischen Therapie nur wenig verbreitet.

Der gegenwärtige Trend, die Indikation zur kieferorthopädischen Behandlung allein nach morphologischen Maßgaben zu stellen und funktionelle Parameter bei der Einschätzung der

Behandlungsnotwendigkeit völlig außer acht zu lassen kennzeichnet die gegenwärtige Entwicklung in der Kieferorthopädie. Der zunehmende Trend kieferorthopädische Anomalien allein biomechanisch zu therapieren und die zeitliche Verschiebung des Beginns der kieferorthopädischen

Behandlung in die 2. Phase der Wechselgebissperiode oder in das permanente Gebiss zeigen, dass funktionellen Einflussfaktoren auf die Gebissentwicklung wenig Augenmerk gewidmet wird und dies obwohl

zahlreiche Autoren die Kausalität zwischen Dysfunktion und Dysgnathie beschrieben haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mush:

 

Vermutlich leidet diese dumme Kuh genauso an grenzenloser Selbstüberschätzung wie ich und hat keine Ahnung über die Studienlage..

 

Der zitierte Text von Frau Dr. Dieckmann ist genau mein Fazit nach dreißig Jahren KFO. Ich habe diese Entwicklung hautnah miterlebt und es war der Grund warum ich mit 58 Jahren meine Stelle als gut bezahlter Techniker in einer kieferorthopädischen Fachpraxis gekündigt habe. Nachlesen kann man das auf meiner Homepage, da finden sich auch Biographische Daten.

 

Gruß Norbert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Frau Dr Dieckmann:

Promovierte Sprachheilpädagogin die in ihrer Dissertation allgemein über den Zusammenhang Dysfunktion und Dysgnathie - das aus dem Blickwinkel der Sprachheilpädagogik - schreibt.

 

Herr Norbert Vogel:

Nicht promovierter Kieferorthopädietechnik Meister der sich anmaßt forumsmitgliedspezifisch via Ferndiagnose zu Therapien zu raten bzw abzuraten, das mit einer Vehemenz, die ich bei noch kaum einem Arzt erlebt habe. Nicht einmal bei Plastikern und die wollen einem wirklich viel aufschwatzen.

 

Eigentlich würde ich da nur Ihnen Selbstüberschätzung zu schreiben, Herr Vogel.

 

Wissen Sie, eine Stewardess kennt sich sicherlich gut mit einem Flugzeug aus, sicherlich auch besser als ein Laie. Deshalb kann sie aber noch lange keine Boeing starten und landen.

2 Personen gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich finde beide positionen sehr wichtig..

Die von norbert und die von mush..

Logobädie wird schon sehr untergraben von kfo und kfc, da muss man ganz ehrlich sein..aber es gehört in sehr vielen fällen genauso dazu wie zahnspange und op...ich habe zwei tage post op mit logobädie begonnen, und wen ihr meine bilder seht dann seh ich aus wie sechs wochen post op...massagen, übungen, ich bringe meinen mund bereits komplett auf, mein mundschluss wird immer bessef, trotz schwellung, meine muskeln im kieferbereich sind nicht angespannt, das spüre ich richtig..

Meine kfo legt sehr viel wert darauf, und es ist für mich ganz ein wichtiger behandlungseffekt..

Und man muss norbert auch danken das er immer gleich schreibt wen msn seine probleme schildert, und das finde ich super..

Auch mush muss man danke sagen das er für uns da ist..er hat als kfo sicher genug zu tun, und ist aber regelmässig online...

Beides ist viel wert, und die diskussionen sind ab und an ganz intressant:-) man kann daraus lernen:-)

Lg

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Dass er sich auf derselben Stufe mit Kieferorthopäden sieht, wenn er ehrlich ist vermutlich auf einer höheren, könnte sein Problem sein.

Ist das hier ein Wettbewerb, wer hier mit wem auf einer "Stufe" steht?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
petristar

 

Gelesen hast du die Dissertation wohl eher nicht. Diese Aussagen finden sich unter Punkt 8

 

Interpretation der Ergebnisse im Zusammenhang mit dem aktuellen

Forschungsstand..

 

 

Promovierte Sprachheilpädagogin die in ihrer Dissertation allgemein über den Zusammenhang Dysfunktion und Dysgnathie - das aus dem Blickwinkel der Sprachheilpädagogik - schreibt.

 

 

Das ist alles andere nur nicht allgemein aus dem Blickwinkel einer Sprachheilpädagogin ein Blick in die Literaturliste wäre auch hilfreich gewesen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Frau Dr Dieckmann:

Promovierte Sprachheilpädagogin die in ihrer Dissertation allgemein über den Zusammenhang Dysfunktion und Dysgnathie - das aus dem Blickwinkel der Sprachheilpädagogik - schreibt.

 

Herr Norbert Vogel:

Nicht promovierter Kieferorthopädietechnik Meister der sich anmaßt forumsmitgliedspezifisch via Ferndiagnose zu Therapien zu raten bzw abzuraten, das mit einer Vehemenz, die ich bei noch kaum einem Arzt erlebt habe.

Ich will mich hier nicht auf irgendeine Seite schlagen, geschweige denn ein Ärzte-Bashing lostreten, aber da du mit deiner Fettschreibung so stark den Unterschied zwischen Promotion und Nicht-Promotion hervorhebst, ist es denke ich nur fair, sich zu vergegenwärtigen, welche Aussagekraft ein bloßer Dr. med. hat:

 

http://www.sueddeutsche.de/karriere/medizinstudium-und-promotion-dr-med-duennbrettbohrer-1.120817

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bei einer Probandengruppe n = 197 charakterisiert man wohl kaum ein Individuum, sondern man zieht allgemeine Rückschlüsse basierend auf der Summe der Ergebnisse der einzelnen Personen (was die Verfasserin übrigens auch macht)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@sancho1980: Das ein Doktortitel per se nicht viel Aussagekraft hat ist mir vollkommen bewusst. Er spiegelt das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit wieder. Nicht mehr nicht weniger.

Allerdings steht dahinter immer noch eine langjährige akademische Ausbildung, in der man vermutlich doch das ein oder andere mehr über die Materie lernt als ein Techniker. Irgendwo werden Universitäten ja schon ihren Sinn haben oder? Oder warum gibt es dann überhaupt den Unterschied KFO/KFO-Techniker?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

.

sancho 1980:

 

Frau Dr. Dieckmann hat als Dr. Phil. promoviert da bekommt man den Doktor Titel auch nicht nachgeschmissen. Wie aufwendig die Arbeit war ist in diesem Fall transparent.

 

Petristar:

 

Muss man den unbedingt Kieferorthopäde sein um diese kritisieren zu dürfen? Wenn du einmal einen weitgehend ahnungslosen Assistenten frisch von der Universität erlebt hast würdest du deine Aussagen relativieren. Als kompetenter Techniker habe ich mich immer auf Augenhöhe mit meinen Chefs bewegt in unserer Welt wird sowas am Gehalt sichtbar und ich konnte mich in dieser Hinsicht nicht beklagen. Allerdings hat mein Letzter Chef schon ab und an gejammert, dass er gerne einen Techniker hätte der nach seiner Pfeife tanzt, trotzdem hat er es über zwanzig Jahre mit mir ausgehalten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@sancho1980: Das ein Doktortitel per se nicht viel Aussagekraft hat ist mir vollkommen bewusst. Er spiegelt das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit wieder. Nicht mehr nicht weniger.

Allerdings steht dahinter immer noch eine langjährige akademische Ausbildung, in der man vermutlich doch das ein oder andere mehr über die Materie lernt als ein Techniker. Irgendwo werden Universitäten ja schon ihren Sinn haben oder? Oder warum gibt es dann überhaupt den Unterschied KFO/KFO-Techniker?

Ja, aber die Bandbreite dessen, was der Einzelne unter dem Begriff "wissenschaftliche Arbeit" versteht ist doch schon sehr groß. Das Gleiche gilt für den Begriff "akademische" Ausbildung. Deine Formulierung: "Irgendwo werden Universitäten ja schon ihren Sinn haben" ist für mich nur ein Beleg dafür, wie sehr sich Außenstehende von solchen hochtrabenden Begriffen wie "wissenschaftlich" und "akademisch" vereinnahmen und zum Teil auch blenden lassen. Ich zumindest finde es hochproblematisch, dass in Deutschland nahezu jedem Wald-und-Wiesen-Mediziner qua Verleihung der Doktorwürde praktisch das gleiche intellektuelle Vermögen bescheinigt wird wie beispielsweise einem promovierten Astrophysiker. Viele Leute auf der Straße sind vollkommen außer Stande zu erkennen, das zwischen den erbrachten Leistungen WELTEN liegen können.

Und einen Meisterbrief darfst du durchaus auf dem Nivau eines Hochschulstudiums sehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

.

sancho 1980:

 

Frau Dr. Dieckmann hat als Dr. Phil. promoviert da bekommt man den Doktor Titel auch nicht nachgeschmissen.

Naja, das hättest du jetzt besser nicht gesagt. Ausgerechnet der Dr. Phil. steht nicht unbedingt im Ruf, einer der schwersten zu sein. Es kommt aber sicher auf den Einzelfall an, also lassen wir das besser...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Du ich bin mir schon bewusst was akademische Ausbildung bedeutet ;) ich bewege mich selbst in wissenschaftlichen Gefilden.

Einem Meisterbrief möchte ich weiß Gott auch nichts absprechen, aber ihn mit einer Ausbildung zum Mediziner gleichzusetzen, ich weiß ja nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Es ist schon auffällig, wie genüsslich die Kritik an medizinischen Doktortiteln von Leuten wiedergekäut wird, die selbst niemals wissenschaftlich gearbeitet haben und sich nicht einmal entblöden, Artikel aus dem Springer-Verlag als Quellen anzuführen.

 

Übrigens:

Ich will mich hier nicht auf irgendeine Seite schlagen, geschweige denn ein Ärzte-Bashing lostreten [...]

 

In Anbetracht früherer Beiträge von sancho hierzu ein Kommentar von Herrn Dr. Evil.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Einem Meisterbrief möchte ich weiß Gott auch nichts absprechen, aber ihn mit einer Ausbildung zum Mediziner gleichzusetzen, ich weiß ja nicht.

Von Gleichsetzen war keine Rede. Das sind zwei verschiedene Abschlüsse. Aber wenn du mit deiner Fettschreibung hervorhebst, dass der eine ein "promovierter Mediziner" und der ander ein "nicht promovierter Meister" ist, liest sich das so, als würdest du vor dem "promovierten Mediziner" geradezu in Ehrfurcht erstarren und im Gegensatz dazu den Meisterbrief als Pillepalle abtun, und ich wollte nur mal klarstellen, dass in Deutschland so fast jeder Mediziner "promoviert" ist, auch wenn die dahinterstehende Leistung nicht immer über das hinausgeht, was in anderen Fächern ein regulärer Studienabschluss ist. Auf der anderen Seite kann es so ein Meisterbrief sicherlich mit der Abschlussarbeit in einigen Studienfächern aufnehmen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Es ist schon auffällig, wie genüsslich die Kritik an medizinischen Doktortiteln von Leuten wiedergekäut wird, die selbst niemals wissenschaftlich gearbeitet haben und sich nicht einmal entblöden, Artikel aus dem Springer-Verlag als Quellen anzuführen.

Es ist schon auffällig, wie leichtfertig sich einige Leute derart weit aus dem Fenster lehnen und jemandem Anderes, den sie selbst nicht im Geringsten kennen, unterstellen, "selbst niemals wissenschaftlich gearbeitet zu haben". Jetzt bewegst du dich auf ganz dünnem Eis...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

. Mush:

 

Wenn wir schon dabei sind worüber haben sie denn promoviert. In ihrem Lebenslauf findet man das nicht. Kommentar von Herrn Dr. Evil. das Bild von "Gnarz" ist sehr viel besser auch unser Humor unterscheidet sich grundlegend.

 

Ich bitte den "Treadsteller" um Nachsicht wenn wir etwas vom Thema abschweifen.

 

Gruß Norbert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mit Bold habe ich die Unterschiede hervorgehoben. Es war ja nicht das einzig Fett gedruckte.

Und Sie sagen es selbst, Meister und Doktor sind ganz unterschiedliche Abschlüsse. Fragen Sie sich mal warum. Sollte jemand mit Abschluss 1 dann im Fachgebiet 2 großartig lehren?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.