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Kasey

KFO-Zusatzversicherung

So, da ich eine KFO/MKG-Behandlung anstrebe, aber höchstwahrscheinlich nix von der GKV erstattet bekommen werde, habe ich mich nach einer Zusatzversicherung umgeschaut und bin auf die Allianz ZahnBest-Versicherung gestoßen.

 

Die verspricht 90% einer KFO-Behandlung oder max. 2000€ zu übernehmen, wenn man das 21. Lebensjahr nicht abgeschlossen hat. 

Unter der Versicherung würden auch die KIG 1 und 2 fallen. 

 

Frage ist jetzt nun: Ist jemand bei der Allianz versichert und kennt diesen Tarif? Wenn ja, gibt es eine Mindestwartezeit bis ich eine KFO-Behandlung anfangen könnte? (habe bis jetzt nichts darüber gefunden). Und, als ich vor einem Jahren beim Zahnarzt war, sagte mir dieser, ich bräuchte eine Krone, die Versicherung würde dies auch abdecken, es geht mir aber in erster Linie darum, die KFO-Behandlung damit abzudecken bzw. die Kosten zu vermindern, würde ich Probleme bekommen, wenn ich die Versicherung abschließen würde?

 

Danke und lg 

Kasey

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Ich bin immer wieder erstaunt über solche Posts: Das Geschäftsmodell einer Versicherung ist, dich gegen ein RISIKO zu versichern. Wenn du aber heute schon weißt, dass du eine KFO-Behandlung anfangen möchtest und nur deswegen eine Versicherung abschließen möchtest, um Kosten zu sparen, dann ist das kein RISIKO mehr, sondern eine GEWISSHEIT. Der Vertragsabschluss mit dir würde für die Versicherung damit zum GARANTIERTEN Verlustgeschäft (logisch: schließlich willst du ja einen Gewinn daraus ziehen). Du kannst es drehen und wenden wie du willst: Sowas ist Versicherungsbetrug.

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sowas ist Versicherungsbetrug.

Nun aber keine Aufregung !! Versicherungen beschupsen noch mehr, gehen sogar vor Gericht ...

Die Sache läuft anders - man darf glauben, daß die Versicherung so schlau ist und in Erfahrung bringt

seit wann diese Behandlung notwendig ist ............. bums, sitzt Du in der Falle

Salve, amici

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Nun aber keine Aufregung !! Versicherungen beschupsen noch mehr, gehen sogar vor Gericht ...

Die Sache läuft anders - man darf glauben, daß die Versicherung so schlau ist und in Erfahrung bringt

seit wann diese Behandlung notwendig ist ............. bums, sitzt Du in der Falle

Salve, amici

Naja, ich würde so sagen:

 

1) Der günstigste Fall: Versicherung kriegt nicht spitz, dass du die Behandlung von langer Hand geplant hattest, bezahlt, und du bist glücklich.

2) Der nicht ganz so schlimme Fall: Du bezahlst deine Beiträge, aber wenn du eine Deckungsanfrage einholen wilst, weigert sich die Versicherung und sagt, sie kann den Fall nicht abdecken, da von langer Hand geplant. Du hast miese gemacht (Versicherungsbeiträge), und darfst am Ende auch noch die Behandlung selber zahlen.

3) Der ganz schlimme Fall: Versicherung kriegt nicht (sofort) spitz, dass du die Behandlung von langer Hand geplant hattest und bezahlt. Du wähnst dich in Sicherheit und bist glücklich. Durch einen dummen Zufall bekommt die Versicherung aber (Monate, Jahre) später mit, dass sie fälschlicherweise bezahlt hat. Sie zeigt dich an wegen Versicherungsbetrugs, du bist vorbestraft und die Versicherung holt sich obendrein noch ihr Geld samt Zinsen zuzüglich Prozess- und Bearbeitungskosten von dir zurück...

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Also ich habe mich beraten lassen, mein Versicherungsmakler meinte, es sei überhaupt kein Problem, denn laut seiner Aussage, geht die Versicherung vom Kostenvoranschlag vom ZA aus. Da es in meinem Fall ein Implantat sein wird, welches ich eh erst nach Abschluß der ganzen KFO-Geschichte machen lasse, hab ich mich für die Variante entschieden, jeden Monat paar Euro für die Versicherung zu bezahlen um dann am Ende gut gepolstert zu sein. Die Versicherung werd ich auch noch benötigen, wenn es um Teilkronen geht, ich denke so pauschal kann man net sagen ob es sich lohnt oder nicht...

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Das Problem mit Versicherungsmaklern ist zumeist, dass die Provisionen für jeden Vertragsabschluss bekommen. Was die einem mündlich versprechen ist - wenn es hart auf hart kommt - Schall und Rauch. Dann zählt nur was im "Beratungs"-Protokoll" steht...

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Das ist richtig, doch um seinen Ruf schon nicht zu ruinieren, wird dieser das wohl eher nicht machen... wir sind aufm Land, da kannst ruck zuck einpacken wenn du keine Aufträge mehr bekommst... in der Versicherung mußt ich übrigens auch angeben, daß mir ein Backenzahn fehlt, da zahlst von vornherein 2-3 Euro mehr ;-)

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Also ich will dir deine Versicherung jetzt nicht madig machen, aber meine Erfahrung mit Versicherungen ist grundsätzlich, dass auf Teufel komm raus versucht wird, sich sogar ungerechtfertigte Ausflüchte einfallen zu lassen, warum keine Deckungszusage erteilt werden kann.

Auch wo du von deinem Implantat redest: Ich kenn das so, dass Versicherungen in ihren Bedingungen Formulierungen stehen haben die ungefähr so lauten: "Wir zahlen schon mal grundsätzlich dann nicht, wenn der Sachverhalt (deine Implantat-Geschichte) dem Versicherungsnehmer schon vor Vertragsabschluss bekannt war bzw. dieser uns nicht mindestens auch vor Vertragsabschluss mitgeteilt wurde."

Wenn auch deine Versicherung so eine Klausel hat, würde das im Klartext bedeuten: Sie ist nur dann zur Zahlung verpflichtet, wenn du der Versicherung bei Vertragsabschluss mitgeteilt hast, dass du sie für die Implantatsgeschichte in Anspruch nehmen möchtest. Meiner Erfahrung nach erteilen Versicherungen solchen Ansagen aber schon im Vorfeld eine Absage.

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Du hast vielleicht Recht, bisher hab ich mit so einer Versicherung auch noch keine Erfahrungen gemacht... mir war vor meiner KFO-Behandlung auch nicht klar, daß ich doch mal ein Implantat benötige, weil mich mein fehlender Backenzahn (vorletzter) bzw. die daraus resultierende Lücke nie gestört hat. Ich werde meine Unterlagen nochmal prüfen...

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Hallo,

Darf ich mich an den Thread dranhängen kasey?

Ich bin ja gerade in Behandlung und überlege jetzt, ob es Sinn macht für die Zukunft eine Zusatzversicherung für meine Zähnchen zu machen. Bisher sind die gesund und gut gepflegt, aber man wird ja auch älter...

Wie sind eure Erfahrungen, macht das bei uns kiefer-op-Leuten überhaupt Sinn? Oder sind die Konditionen durch die aufwendige Behandlung jenseits von gut und böse?

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Hey LeLion,

 

lustig, ich habe mich auch gerade damit beschäftigt, weil mir ja ein Zahn gestorben ist, und irgendwann da mal bestimmt ein Implantat fällig ist und diese Dinge ja nun wirklich nicht billig sind. Ich habe bei der Versicherung meiner Wahl angerufen, habe geschildert, in was für einer Behandlung ich gerade stecke, und die Dame sagte, überhaupt kein Problem, da ja die GKV eh die Behandlung übernimmt.

 

So habe ich also ganz normal 3 Monate Wartezeit für die Übernahme von Prophylaxe-Kosten und 8 Monate für weitere Leistungen. Im ersten Jahr bekäme man dann schon 1.000 Euro Zuzahlung.

 

Hast du dich schon schlau gemacht und eine Versicherung in die engere Wahl genommen?

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Hallo Schesine,

wie lustig das du dich ebenfalls damit beschäftigst! :mrgreen:

Nein, ich habe noch gar nichts recherchiert und von der Thematik keine Ahnung. Ich muss sagen, ich bin mir auch etwas unsicher gewesen einfach ins blaue bei der Krankenkasse anzurufen.

Also, "deine Dame" sagte, dass alles kein Problem sei, da die gesetzliche Krankenkasse derzeit alles übernimmt? Das ist einerseits logisch, aber andererseits muss man doch solche riesigen Bögen ausfüllen, anhand derer dann die Beiträge festgelegt werden. Oder?

Hast du schon eine Versicherung im Auge?

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Max. 2000 Euro sind nun auch nicht die Welt. Wenn dein KFO damit hinkommt und du ohnehin nur KIG1-2 hast, dann siehste vielleicht auch ohne je eine Spange getragen zu haben gar nicht so scheiße aus.

 

Und wenn du U18 und KIG3+ bist, zahlt ohnehin auch die Gesetzliche.

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