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Kraftsport nach Gaumennahterweiterung

56 Beiträge in diesem Thema

Hi Leute,

 

mich würde interessieren wie lange man denn nun definitiv nach einer GNE mit einer Hyrax-Schraube keinen Kraftsport machen darf. Ich weiß das Thema war schon hundertmal da, aber leider immer wieder mit komplett widersprüchlichen Informationen. Zwischen 2 Wochen und 3 Monaten ist da in den bisherigen Threads alles vertreten. Auch wird oft Ausdauersport mit intensiven Kraftsport gleichgesetzt. Ich denke aber die Belastung des Kiefers ist bei intensivem Kraftraining doch noch einmal höher als z.B. beim Joggen. Gerade beim Einsatz von Intensitätstechniken verzieht sich ja stark die Mimik und die Zähne werden unbewusst zusammen gebissen.

 

Werde bei meinem Termin im 5 Wochen nochmal den Arzt befragen aber bis dahin würde ich mich freuen wenn jemand hier konkrete und fundierte Angaben machen könnte :)

 

Vielen Dank!

 

Grüße

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Da wird dir jeder Arzt was anderes sagen. Es gibt keine definitive, allgemeingültige Aussage. Vorallem wissen viele Ärzte gar nicht was hartes Training ist und unterschätzen dann die Zeit, ab der man wieder trainieren kann. Zähne zusammenbeissen, Pressatmung, sehr hohe Blutdruckspitzen etc. sind für den Heilungsverlauf gefährlich. Im Zweifelsfall lieber etwas länger warten, als wieder zu früh anfangen und u.U. Komplikationen haben. Es ist es einfach nicht wert wegen ein paar Wochen seine Gesundheit zu riskieren. Völlig egal ob man dann ein bisschen Muskeln verliert, die mann dann eh wieder schnell drauf hat. Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen nach 8 Wochen nur noch bei 0,1 % liegt, ist man ein Idiot, wenn man diese ohne Not in Kauf nimmt.

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Ok. Wenn man aber beispielsweise nach 2 Wochen wieder anfängt und die von dir genannten Risikofaktoren umgeht, so sollte es ja prinzipiell möglich sein. Ich denke da an niedrige Intensität, hohes Volumen in Superslow aber ohne Muskelversagen. Damit sollten Pressatmung, Zähne zusammen beissen und Blutdruckspitzen ausgeschlossen sein. Muskelaufbau wird damit nicht möglich sein aber zumindest ein gewisser Erhaltungsreiz könnte gesetzt werden zur Überbrückung. Ab Woche 8 würde ich dann wieder auf HIT umsteigen.

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Rede es dir nur fest genug ein, aber deswegen ist der OK nach 8 Wochen trotzdem noch nicht fest. Letztlich musst du selber wissen, ob es dir das Risiko wert ist. Es sind deine Gesundheit und dein Ergebnis, die du wegen ein paar Gramm Muskeln gefährdest.

Jedem einigermaßen rationalen Menschen sollte klar sein, dass es völlig egal ist, ob du ein paar Wochen/Monate früher oder später wieder bei deiner Ausgangslage bist.

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Nichts für ungut, du magst dich besser mit Fragen zum Thema Kiefer & Zähne auskennen aber vom Training hast du offensichtlich keine Ahnung. Ein paar Gramm mag ja auf einen Anfänger zutreffen, aber für fortgeschrittene Trainierende sind 2-3 Monate Trainingspause gewaltig, insbesondere wenn zeitgleich ein starkes Kaloriendefizit vorherrscht verbrennt der Körper den unnötigen Ballast schneller als du auf der Wage zuschauen kannst. Den Verlust von dieser Pause nach der OP wieder auszugleichen dürfte je nach Stoffwechseltyp und Status gut 6-24 Monate dauern, Memory-Effekt hin oder her. Die Superkompensation hat nunmal seine Grenzen.

 

Wäre ich irrational, dann würde ich wohl kaum diesen Thread eröffnen. Dieser dient eben um die Informationen zusammen zu tragen und dann abzuwägen. Von dir habe ich bisher nur gehört man solle nicht zu früh wieder trainieren, aber nicht welcher Zeitraum überhaupt angemessen wäre oder woran man sich grob orientieren kann. Letztendlich bin ich also genauso schlau wie vorher. Der einzige Zweck den deine Postings bisher erfüllt haben sind offensichtlich deine Selbstprofilierung und befriedigung narzisstischer Persönlichkeitsstörungen. Kannst du von mir aus gerne weiterhin tun, aber lass doch einfach die Beleidigungen weg. Ich bin auch aufnahmefähig ohne dass du mir suggerierst ich wäre ein "Idiot".

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Völliger Schwachsinn wie du den gnarz jetzt hinstellst!!! Er wird solche Aussagen nicht einfach in den Raum stellen, wenn er net wüßte von was er redet. Dann werde ich mich mal profilieren ;-)

 

Hab die GNE vor über 5 Monaten hinter mich gebracht, okay ich bin nicht trainiert, aber ich sag dir eins. Nur weil keine Schrauben, Platten oder dergleichen befestigt werden um den Kiefer in der gewünschten Position zu halten, wird dennoch die Le-Fort-Linie durchtrennt!!! Was noch erschwerend hinzukommt, ist die Dehnung des Oberkiefers!!! Und das ist weder in 4 oder 8 oder 12 Wochen schon komplett ausgeheilt und sollte keiner unnötigen Belastung ausgesetzt werden... "Punkt" wie Larissa so schön sagt ;-)

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Verstehe nicht, dass ihr euch in die Haare kriegt ihr seit doch Brüder im Geiste in dem ihr Äußerlichkeiten so wichtig nehmt oder bist du (broken) Gewichtheber oder Leichtathlet?

 

Gruß Norbert

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Wo hat gnarz dich beleidigt????? Ich kann nix erkennen in seinen Zeilen...

 

 

 

 

Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen nach 8 Wochen nur noch bei 0,1 % liegt, ist man ein Idiot, wenn man diese ohne Not in Kauf nimmt.

 

 

Jedem einigermaßen rationalen Menschen sollte klar sein, dass es völlig egal ist, ob du ein paar Wochen/Monate früher oder später wieder bei deiner Ausgangslage bist

 

 

Da ich derjenige bin der seiner Meinung nach "zu früh" (was auch immer jetzt eigentlich zu früh ist) wieder mit dem Training beginnen möchte ist es offensichtlich dass die Aussagen "irrational" und "Idiot" auf mich gemünzt sind. Es benötigt keine eindeutige Zuweisung um den Eindruck zu erwecken ich sei der Idiot. Ich würde dir empfehlen in den nächsten Tagen mal probeweise mit Kollegen oder Vorgesetzten im Betrieb so zu reden indem du deren Standpunkt mit "Nur ein Idiot...." umschreibst. Wenn du die offensichtliche Provokation nicht erkennst, dann werden es dir ggf. deine Arbeitskollegen erklären, spätestens jedoch deine Vorgesetzten.

 

Falls dir das von ihm noch nicht reicht dann les dir mal seine sonstigen Beiträge durch. Das hier hat er gerade erst kürzlich einem anderen User geschrieben. Schon da ist mir die Kinnlade runter gefallen.

 

 

Teilweise schaust du auf den Bildern echt grotesk aus. Als ob du dein Gesicht mit Photoshop verzerrt hättest.

Positiv betrachtet, ist bei der schlechten Ausgangslage sehr viel Potential für Verbesserung da.

Echt respektabel, dass du dich mit 21 so in die Materie eingearbeitet hast und das Ding durchziehst. Mit der Therapie bist du auf dem richtigen Weg. "Schön" wirst du dann vermutlich trotzdem nicht sein, aber zumindest durchschnittlich.

 

 

Für dich ist eine solche Kommunikation normal? Für mich jedenfalls nicht. und ich bin sicher Gnarz erlaubt es sich im echten Leben auch nicht so mit seinen Mitmenschen zu sprechen. Aber das Internet bietet eben eine Plattform für solche Gepflogenheiten.

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Verstehe nicht, dass ihr euch in die Haare kriegt ihr seit doch Brüder im Geiste in dem ihr Äußerlichkeiten so wichtig nehmt oder bist du (broken) Gewichtheber oder Leichtathlet?

 

Gruß Norbert

 

Nur weil ich eitel bin und ein schwaches Selbstvertrauen habe heißt das aber noch nicht dass ich andere Leute erniedrigen/demütigen muss um mein fehlenden Selbstwertgefühl auszugleichen - erst recht nicht feige über das unpersönliche Internet. Es gibt nunmal verschiedene Formen von Persönlichkeitsstörungen. Selbst wenn ich solche Neigungen hätte, dann würde ich sie versuchen zu unterdrücken, denn diese Masche ist nur zu leicht zu durchschauen. Mir geht es auch gar nicht darum ob und warum er eine schwache Persönlichkeit hat, sondern schlicht darum ihm aufzuzeigen dass sein Verhalten aus sozialen Aspekten nicht akzeptabel ist.

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Fundierte bzw. konkrete Zeitangaben wird dir hier, glaube ich, niemand geben können, denn jeder Körper, egal, ob trainiert oder untrainiert, reagiert anders. Und so wirst du vielleicht ein paar Erfahrungswerte von einigen erhalten, aber die kannst du dann nicht unbedingt auf dich übertragen. Nach dem Eingriff und im Verlauf wirst du selber merken, was du dir und deinem Körper zumuten kannst, natürlich unter Berücksichtigung der Vorgaben deines KFC. Ich kann mir vorstellen, dass es auch auf die einzelnen Übungen ankommt, ob moderates Training OK ist oder ob lieber noch gewartet werden soll. Bankdrücken stell ich mir z. B. unangenehm vor, butterfly dagegen wieder nicht, je nach Haltung des Kopfes. Aber das sind jetzt auch nur Vermutungen und kein fundiertes Wissen ...

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Ja ich glaube beim Bankdrücken wäre mir auch das Risiko zu groß, denn wenn es der Kreislauf tatsächlich noch nicht mitmacht dann fällt mir die Stange ins Gesicht. Egal ob GNE oder nicht, das wäre sicher nicht gut für den Kiefer :)

 

Erfahrungswerte helfen auch schonmal weiter, denn daraus kann ich mir ja dann einen ungefähren Rahmen bilden. Wahrscheinlich wird es so wie du schon schreibst am Ende darauf hinauslaufen dass man sich vorsichtig rantasten muss. Nach einer OP an der Nase konnte ich 2 Wochen später wieder trainieren, aber es ist ja nicht gesagt dass das hier genauso ist. 

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Nichts für ungut, du magst dich besser mit Fragen zum Thema Kiefer & Zähne auskennen aber vom Training hast du offensichtlich keine Ahnung. Ein paar Gramm mag ja auf einen Anfänger zutreffen, aber für fortgeschrittene Trainierende sind 2-3 Monate Trainingspause gewaltig, insbesondere wenn zeitgleich ein starkes Kaloriendefizit vorherrscht verbrennt der Körper den unnötigen Ballast schneller als du auf der Wage zuschauen kannst. Den Verlust von dieser Pause nach der OP wieder auszugleichen dürfte je nach Stoffwechseltyp und Status gut 6-24 Monate dauern, Memory-Effekt hin oder her. Die Superkompensation hat nunmal seine Grenzen.

 

Wäre ich irrational, dann würde ich wohl kaum diesen Thread eröffnen. Dieser dient eben um die Informationen zusammen zu tragen und dann abzuwägen. Von dir habe ich bisher nur gehört man solle nicht zu früh wieder trainieren, aber nicht welcher Zeitraum überhaupt angemessen wäre oder woran man sich grob orientieren kann. Letztendlich bin ich also genauso schlau wie vorher. Der einzige Zweck den deine Postings bisher erfüllt haben sind offensichtlich deine Selbstprofilierung und befriedigung narzisstischer Persönlichkeitsstörungen. Kannst du von mir aus gerne weiterhin tun, aber lass doch einfach die Beleidigungen weg. Ich bin auch aufnahmefähig ohne dass du mir suggerierst ich wäre ein "Idiot".

Dann sag doch mal Kreuzheben, Kniebeugen, Bankdrücken und deine Stats an, du Tier. Und warum sollte ein Kalorendefizit vorliegen? Man haut sich einfach püriertes Essen rein und zur Not noch Shakes. Was den Muskelverlust ausmacht ist nicht hauptsächlich Nicht-Trainieren, sondern das völlig vermeidbare Kaloriendefizit.

Wenn du so heftige Minderwertigkeitskomplexe hast, dass dir deine popeligen Muskeln über alles gehen, dann fahr doch während der Genesung eine Kur. Das wäre sinnvoller, als kurz nach einer GNE schwer zu trainieren.

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Testo-Kuren sind wohl eher was für Profilneurotiker wie dich. 

 

Ich muss alleine 5 Tage im Krankenhaus bleiben. Wo soll ich mir da bitte mein Essen selbst zubereiten oder mir Maltoshakes reinknallen? Du kannst Kalorien und Protein zu dir nehmen soviel du willst, wenn keine Trainingsreize mehr da sind, dann wird trotzdem abgebaut. Davon mal abgesehen war das überhaupt nicht die Frage. Ich hatte hier nach einem Zeitrahmen gefragt und nicht ob es sinnvoll ist früher als empfohlen wieder mit dem Training zu beginnen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hast du keinen einzigen hilfreichen Beitrag hierzu geschrieben. Wenn du ernsthaft glaubst dass ich anfange mich mit dir über "nicht überprüfbare" Trainingsstats hier im Forum zu messen, dann bist du schief gewickelt. Das ist mindestens genauso unsinnig wie diese ganze Diskussion mit dir.

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Uahhhh, in 5 Tagen verlierst du die Glykose aus der Leber, Muskeln etc. und damit viel gebundes Wasser. Der starke Gewichtsverlust in den paar Tagen entspricht keinem Verlust von Muskelgewebe.

Wenn du schwer trainierst, dann sollte man langsamer anfangen und langsam steigern. Wenn du bei zweistelligen Gewichten rumgurkst, dann ist das natürlich eine wesentlich geringere körperliche Belasung und daher auch unproblematischer. Aber wie du richtig erkannt hast, sind Diskussionen zwischen uns unsinnig.

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Nach einer GNE sehe ich eigentlich kein größeres Problem, denn hierbei wird die Gaumennaht chirurgisch wiedereröffnet, die bereits verknöchert ist. Mit der Le-Fort-I Ebene hat das nix zu tun, um die geht's dann bei jeglicher OK-Verlagerung. Und da bei der GNE primär ja auch kein Knochen "heilen" soll (im Gegenteil, er wird ja erstmal auseinandergezogen, um dann über das bindegewebig-knorpelige Stadium wieder zu verknöchern), kann ich mir nicht wirklich einen Grund vorstellen, komplett mit dem Training auszusetzen. Nicht mit gefletschten, zusammengebissenen Zähnen anzutreten macht Sinn, aber sonst...

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Doch, bei einer chirurgischen Gaumennahterweiterung wird der Oberkiefer ebenfalls in der Le-Fort I- Ebene durchtrennt. Früher hat man nicht komplett entlang dieser Schnittlinie osteotomiert, sondern nur die dickeren Pfeiler. Heute bevorzugt man, die komplette Le-Fort I - Ebene zu durchtrennen bei einer GNE. Der einzige Unterschied zur Oberkieferverlagerung ist, dass keine Down-Fracture des Oberkiefers erfolgt, d.h., dass der Oberkiefer während der Op nicht vollständig mobilisiert wird, sondern an den hinteren Strukturen noch etwas befestigt ist.

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Flo.89 hat recht.. Die Gaumennahterweiterung ist im engeren Sinne ebenfalls eine Le Fort I - Osteotomie. Natürlich muss der Kallus heilen, die einzige Fixierung ist im Gegensatz zu den Bimax-OPs die Hyraxschraube.

 

Ich würde vorsichtig mitm Training sein. Gerade bei Ganzkörperübungen (Bench, Squats, Deadlifts) im dreistelligen kg Bereich kann das ganz schnell mal nach hinten losgehen. Wenn du eh nur bei 60 kg Bankdrücken rumpimmelst, dann kannst du das natürlich (vorsichtig) meiner Meinung nach nach 4-6 Wochen machen. Frag deinen Chirurgen.

 

Es macht keinen Sinn, wegen ein paar Gramm Muskeln den OP-Erfolg aufs Spiel zu setzen - da geb ich gnarz recht. Wenn du sie für dein Selbstbildnis brauchst, halt dir vor Augen dass Muskeln, wenn überhaupt, total zweitrangig sind und die meiste Attraktion einfach über das Gesicht stattfindet. Das sage ich Dir als Kraftsportler.

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4-6 Wochen sind doch schonmal eine Ansage. Als Kraftsportler/BBler weißt du sicher dass hohe Gewichte nicht mit Intensität gleichzusetzen sind. Es gibt genug Techniken um auch mit zweistelligen Gewichten bei den Mehrgelenksübungen noch gute Erhaltungsreize zu setzen. Davon mal abgesehen kann man solche Phasen auch gut als Periodisierung nutzen. Sollte von daher kein Problem sein.

 

Und Kiza..... so traurig wie sich dein eigener Thread für mich gelesen hat brauche ich dir wohl nicht zu erläutern wie es sich mit dem "Selbstbildnis" verhält. Für mich sind deine eigenen Minderwertigkeitskomplexe ebenfalls nicht nachvollziehbar. Hier könnte ich auch fragen wieso du solche riskante Operationen ausschließlich aufgrund optischer Verbesserungen in Kauf nimmst (Kennst du wahrscheinlich zu genüge). Selbstverständlich hast du recht, dass das Gesicht das wichtigste ist aber es geht schlichtweg um die Arbeit die man selbst in das Training gesteckt hat. 4 Wochen sind ja überhaupt kein Problem, aber an manchen Stellen liest man sogar von bis zu 6 Monaten.

 

Ansonsten kann ich auch an dieser Stelle nur wiederholen dass ich nicht vorhabe meine Gesundheit zu riskieren. Deshalb frage ich hier nach Orientierungswerten. Anhand dieser werde ich schauen was mein Körper "zulässt". Daher war dein Beitrag im Gegensatz zu Gnarz immerhin hilfreich. Danke hierfür.

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Ich weiß wie der gnarz hier schreibt, finde seine Worte auch oft unpassend aber auch oft treffend! Du willst gar net miterleben, wie die hier bei mir auf der Arbeit teilweise miteinander umgehen... ;-)

 

Natürlich kann man hier im Netz den großen Macker raushängen lassen, aber darum geht es dir ja gar net du willst einfach nur wissen, ob und wann du trainieren kannst... Ich würd vorschlagen, schau wie du die GNE verkraftest, schau wie schnell du wieder fit bist und dann viel Spaß :-)

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Er kann gerne den Macker raushängen lassen solange seine Postings wenigstens hilfreich sind. Hier waren sie es nicht, da ausschließlich offtopic. Dass es nicht gut ist "zu früh" wieder zu trainieren war mir bereits klar bevor ich den Thread erstellt habe. Danach hatte ich auch gar nicht gefragt. Und wenn er sich schon zu profilieren versucht dann sollte er das wenigstens auf Gebieten tun wo er sich auskennt. Wer behauptet dass die Glykogenspeicher einen 5-tätigen Krankenhausaufenthalt überstehen (die sind schon nach dem OP-Tag aufgebraucht) und Intensität mit hohen Gewichten gleichsetzt der hat schlicht keine Ahnung von der Materie. Dass er mir dazu rät Steroide zu nehmen setzt dem ganzen noch die Krone auf.

 

Ich freue mich über jedes weitere hilfreiche Posting, aber das Thema Gnarz sollte jetzt mal durch sein.

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Wer behauptet dass die Glykogenspeicher einen 5-tätigen Krankenhausaufenthalt überstehen (die sind schon nach dem OP-Tag aufgebraucht)

 

Uahhhh, in 5 Tagen verlierst du die Glykose aus der Leber, Muskeln etc. und damit viel gebundes Wasser. Der starke Gewichtsverlust in den paar Tagen entspricht keinem Verlust von Muskelgewebe.

 

Lesen ist wohl nicht deine Stärke.

 

und Intensität mit hohen Gewichten gleichsetzt der hat schlicht keine Ahnung von der Materie.

 

Es ging um die Belastung für den Körper und Kreislauf und die ist bei Maximalbelastung mit hohen Gewichten größer.

 

Dass er mir dazu rät Steroide zu nehmen setzt dem ganzen noch die Krone auf.

 

Die feine Ironie ist dir hier wohl entgangen.

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Ich glaube eher du bist nicht in der Lage zu lesen.

 

 Und warum sollte ein Kalorendefizit vorliegen?

 

Ich muss alleine 5 Tage im Krankenhaus bleiben. Wo soll ich mir da bitte mein Essen selbst zubereiten oder mir Maltoshakes reinknallen?

 

Uahhhh, in 5 Tagen verlierst du die Glykose aus der Leber, Muskeln etc. und damit viel gebundes Wasser. Der starke Gewichtsverlust in den paar Tagen entspricht keinem Verlust von Muskelgewebe.

 

Die Glykogenspeicher sind nach einem Tag leer, reichen also nicht für die 5 Tage. Was ist daran nicht zu verstehen?

 

 

Ich bin mir darüber bewusst dass es dich, auch wenn du es nicht zugibst, verletzt dass ich deine Genialität nicht anerkenne. Ich bin mir aber sicher dass du als Platzhirsch sicher genug Möglichkeiten in anderen Threads hast dein Ego wieder zu auszugleichen ohne in dein Kissen heulen zu müssen. Wie waren bereits einig dass eine Diskussion zu nichts führt, evtl. wäre es ja möglich dass wir zu diesem Beschluss zurückkehren ehe der Thread gesperrt wird.

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Ja hallo, nach der Schlammschlacht wollte ich auch mal meinen Senf dazugeben: Ich treibe auch ziemlich viel Sport, zwar nicht so durchgeplant, aber körperlich sehr anstrengend. Allerdings nur zu Hause - mache beispielsweise Klimmzüge regelmäßig, 15 am Stück (sauber ausgeführt, Körpergewicht > 90 kg). Und habe nen Crosstrainer daheim, wo ich bei der Spitzenbelastung regelmäßig (wenn auch nur für drei Minuten) ans Limit (400 Watt) gehe. Nicht zum Angeben, nur damit du dir ne Vorstellung machst, was ich unter "anstrengend" verstehe. Nach meiner GNE-OP hatte ich mich tage- bzw. wochenlang ziemlich müde gefühlt und meinte, das würde sich bessern wenn ich - eine Woche nach OP - mal leicht auf den Crosstrainer gehe. War aber total schnell k.o. und überhaupt nicht leistungsfähig. Da ich die Marotte habe, nach dem Sport in die Badewanne mit kaltem Wasser zu hüpfen, war ich einen Tag später erkältet. Anscheinend waren meine Abwehrkräfte mit was Anderem beschäftigt ;-)

Also halten wir mal fest: Eine Woche ist definitiv zu früh, aber ich würde sagen, etwa 2 Monate später hab ich wieder wie früher trainiert, völlig problemlos...

Ich wage einfach mal zu behaupten, dass ein trainierter Körper sich nach solchen Strapazen schneller erholt... Aber am Ende ist es natürlich jedermanns eigenes Risiko...

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