35 Beiträge in diesem Thema

hallo!

ich hab mal ne ganz blöde frage, obwohl ich eine erfolgreich abgeschlossene kieferorthopädische behandlung hinter mir habe, bin ich leider immernoch sehr unzufrieden. ich bin der meinung, das ich eine op nötig habe. also, rein subjektiv bin ich der meinung das ich einen zu schmalen ober und unterkiefer habe, sowie einen überbiss oder einen horizontal zu kurzen unterkiefer (da bin ich mir garnicht sicher welches von beiden es ist), und ich denke auch, das ich einen vertikal zu langen oberkiefer habe. würde mich sehr freuen, wenn ihr mir sagen könntet, welche kiefer fehlstellungen ich genau habe und welche op möglichkeiten es gibt. vielen lieben dank im voraus!

 

lg, feline

 

 

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Hallo Feline,

 

auf den Fotos wirkt das wie eine Unterkieferrücklage.

 

Mögliche Behandlung: chirurgische Unterkiefervorverlagerung in Kombination mit erneuter KFO-Behandlung.

Das hatte ich auch ... (zusätzlich war mein Kinn sehr schwach und wurde daher direkt auch operiert).

 

LG, Iris

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GNE, UKVV, eventuell Bimax (smilingline), KFO-Behandlung und muskuläre Anpassung (myofunktionelle Therapie). Oder nur myofunktionelle Therapie damit wären von der Tendenz minimale aber sichtbare Verbesserungen möglich diese wären rein muskulär würden aber die Dysgnathie etwas kaschieren. Zusätzlich würde man damit sicherstellen, dass die Negativentwicklung gestoppt würde. Also ich würde mir keine weitere invasive Behandlung zumuten.

 

Das ersetzt keine Diagnostik sondern ist lediglich meine Meinung die ich aus diesen Bildern gewonnen habe.

 

Gruß Norbert

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Also manchmal denke ich mir ich bin blöd und seh das nicht was andere sehen..

Deine zähne sehen gut aus, die lippenform sehr schön, alles passend zum gezicht..

Muss man da wirklich was machn???

Oder kann ich es nicht verstehen weil ich eine arge fehlstellung hatte??

In der funktion hast du probleme? Wen nicht dann ist es doch ein super ergebniss nach der kfo behandlung..

Fürs auge passt es auf alle fälle

Lg:-)

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Ich muss mich Tanja anschließen. Für mich sehen die Zähne sowie dein Gesicht sehr schön aus. Man könnte vielleicht sagen, dass das Kinn etwas zurückliegend ist, aber dann müsste man jeden 10. Mensch auf der Straße zum Kieferchirurgen schicken.

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Ja, die Zahnbögen sehen sehr schmal aus und es scheint eine UK-Rücklage zu bestehen. GNE und UKVV könnten Abhilfe schaffen, wie Norbert sagt. Die tiefe Sublabialfalte würde dann auch flacher werden. Ästhetisch würdest du deutlich profitieren.

Dennoch, wenn du jetzt keine Probleme hast, musst du dir gut überlegen, ob du das wirklich machen lassen willst. Die OPs bergen natürlich Risikien und evtl. stehtst du am Ende mit mehr Problemen da als jetzt.

Bei Frauen ist ein zurückliegender Unterkiefer ästhetisch nicht so unangenehm auffallend, wie bei einem Mann. Zudem müsstest du die erneute KFO und OPs höchstwahrscheinlich selber zahlen.

 

Es ist halt immer unglücklich, wenn man Ärzten blind vertraut und sich erst nach abgeschlossener Behandlung Gedanken macht. Dann ist es leider meist zu spät.

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Kein Knick in der Optik liebe Tanja, ich habe seit einiger Zeit verstärkt den Eindruck, daß hier immer mehr Leute rumschwirren, die der Meinung sind,nur weil sie mit ihrem Äußeren nicht ganz zufrieden sind, sich mal eben einer Operation zu entscheiden, die alles verändern könnte... da fehlen mir mal wieder die Worte!

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Bei den meisten Menschen spielt die Optik eine Rolle bei Dysgnathieoperationen. Was ist daran verwerflich? Es liegt in der Natur des Menschen, möglichst attraktiv sein zu wollen. Die Frage ist nur, wie weit man dafür gehen will und welche Risiken man in Kauf nimmt.

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Nix ist daran verwerflich, dennoch sollte man, wie du schon schreibst der Gefahr bewußt sein. Bei der Threaderstellerin sehe ich bis auf ein leicht fliehendes Kinn keine großartige Fehlstellung. Manch anderer, der starke funktionelle und auch ästhetische Fehlstellungen hat, hat große Angst diesen Weg zu gehen. Bei ihr klingt das ein wenig, wie, guckt mal was meint ihr, sollte ich mich eben mal operieren lassen oder eher nicht?

 

Wenn man unzufrieden ist, sollte man erstmal schauen, daß man mit sich selbst auf psychischer Basis im Reinen ist... ich erwähne an dieser Stelle, daß ich ihr keine psychischen Probleme ankreiden will...! Aber immer nur schnippeln bringt nix, wenn es im Kopf immer wieder etwas gibt, mit dem man unzufrieden scheint...

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Bei ihr sieht auch der Laie, dass etwas nicht stimmt, auch wenn er es nicht konkret benennen kann. Daher ist ihre Unzufriedenheit völlig nachvollziehbar.

Wenn ihre Gedanken jetzt bis in alle Ewigkeit um ihr Aussehen kreisen, ist das sicher für ihre Lebensqualität nicht zuträglich. Für manche Menschen ist es eben psycholgisch schwer, sich mit einer unzufriedenstellenden, aber prinzipiell änderbaren, Situation abzufinden. Dann kann es unterm Strich doch die bessere Lösung sein, das Problem chirurgisch zu beseitigen. In einen Strudel der Unzufriedenheit und immer weiterer OPs geraten nur sehr wenige Menschen.

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hallo!
also ich bedanke mich erst einmal ganz herzlich für alle antworten.

ich bin mir durchaus bewusst, das so eine op risiken mit sich bringt,

deswegen habe ich es ja auch so lange vor mich her geschoben.

allerdings leide ich psychisch wirklich ernorm darunter, und das schon seit mehr als 10 jahren.

wer denkt das es eine spontane aktion war mich hier anzumelden und mir rat von anderen zu holen irrt sich gewaltig!

ich habe mich hier angemeldet weil ich es als "letzten ausweg" sehe, damit ich endlich wieder die möglichkeit bekomme,

ein selbstbewusster und lebensfroher mensch zu sein.

außerdem leide ich auch physisch darunter, ich habe oft kopfschmerzen,
mein kiefer knackst während ich esse, ich kriege so gut wie keine luft durch die nase,
weshalb ich auch mit offenem mund schlafen muss.

natürlich gibt es menschen die viel schlimmere kiefer-fehlstellungen haben, und enorm darunter leiden.

soll ich jedoch mein leid unterdrücken, weil ich weiß das andere mehr leiden als ich??
 

@susi: du willst mir zwar keine psychischen probleme ankreiden, aber ja, ich bin depressiv und habe eine soziale phobie.

und das schon seit jahren. und ich erhoffe mir durch die op einfach ein wenig mehr lebensqualität, ist das zu viel verlangt??

 

lg, feline

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Hey du kannst ja richtig lieb schreiben gnarz ;-) nee im Ernst klar kann es sehr belastend werden, aber man sollte sich der ganzen Situation bewußt sein, und nicht einfach weil andere das ähnlich sehen wie man selber, einfach mal so eben operieren lassen...

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Wenn du so stark darunter leidest, was ich wirklich nachempfinden kann, da man mir selber gesagt hat ich hätte doch gar keine schiefen Zähne gehabt... dann geh zum KFO und lass dich beraten! Meine psychischen Probleme rühren auch von meinem Gebiss her und ich merke daß ich jetzt, obwohl Lücke und Spange, so aufgeblüht bin, daß ich einfach weiß das war der richtige Weg!!!

 

Auch wenn andere meinen, sie wüßten es besser. Nur man selber weiß was einem am besten tut :-)

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"(...) allerdings leide ich psychisch wirklich ernorm darunter, und das schon seit mehr als 10 jahren.

(...) ich habe mich hier angemeldet weil ich es als "letzten ausweg" sehe, damit ich endlich wieder die möglichkeit bekomme,

ein selbstbewusster und lebensfroher mensch zu sein. (...)

 

@susi: du willst mir zwar keine psyschischen probleme ankreiden, aber ja, ich bin depressiv und habe eine soziale phobie.

und das schon seit jahren. und ich erhoffe mir durch die op einfach ein wenig mehr lebensqualität, ist das zu viel verlangt??"

 

Dir wurde von mehreren Seiten bestätigt, dass Du keine nennenswerte (AUFFALLENDE!) Kieferfehlstellung hast. WARUM dann die OP? Versteh ich nicht.

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ich bin depressiv und habe eine soziale phobie.

und das schon seit jahren. und ich erhoffe mir durch die op einfach ein wenig mehr lebensqualität, ist das zu viel verlangt??

 

Vielleicht. Zwei Dinge würde ich an deiner Stelle beachten:

  • Du hast ein Henne-Ei-Problem. Was war zuerst da ... die psychische Störung oder die Unzufriedenheit mit der Fehlstellung? Die Frage lässt sich natürlich nicht beantworten und höchstwahrscheinlich ist es eine Mischung beider Faktoren in unbekanntem Mischverhältnis. Ich würde also nicht zu hohe Erwartungen in Bezug auf die OP aufbauen.
  • Deine psychische Störung eröffnet ein ganz neues Feld an Risiken und Nebenwirkungen. Du solltest viel mehr als der Durchschnittspatient darauf achten, nach der OP Unterstützung zu haben.

Bist du im Moment in Psychotherapie? Wenn nicht, solltest du das mal angehen.

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ich persönlich würde nichts machen lassen. ich finde es optisch gut. ich persönlich habe nach 2 uk ops nicht mehr Profil als du

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Mache doch einfach step by step. Viele Chirurgen und auch Kieferorthopäden empfehlen muskuläre Ursachen vor Eingriffen auszuschalten. Also deine fehlende Nasenatmung, deine Gelenkschmerzen, den fehlenden Mundschluss und dem vermutlich unglücklichen Schluckmuster mit Logopädie zuleibe rücken. Deine Dysgnathie scheint mir nicht so gravierend um damit nicht brauchbare Funktionen hinzukriegen. Wenn du damit nicht weiterkommst wäre der Nächste Schritt eine GNE mit den dazugehörigen kieferorthopädischen Anpassungen, die könnte hilfreich für deine Nasenatmung sein. Wenn deine Schmerzproblematik und deine Funktionsstörung (Mundatmung) beseitigt sind, siehst du die Welt mit anderen Augen und kommst vielleicht auch zu anderen Entscheidungen ob nun eine OP ansteht oder nicht.

 

Gruß Norbert

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Man sollte aber auch vorsichtig sein bei Profilfotos, die man selbst von sich schießt. Man kann den Winkel in dem man fotografiert sehr schwer kontrollieren und auch der Abstand des eigenen Arms ist eigentlich zu kurz. Auch die Kopfhaltung an sich, kann das Bild verzerren. Daher solltest du das alles noch mal objektiv begutachten lassen. Lasse dich doch mal bei einem Kieferchirurgen oder Kieferorthopäden beraten und nenne direkt dein Profil als Hautgrund für die Behandlung. Er wird dir dann sagen, was notwendig ist. Soweit ich weiß, würde bei einem Fall einer Kieferindikationsgruppe unter KIG 4 die Krankenkasse zwar die Kieferorthopädie nicht bezahlen, wohl aber die Operationen wenn der Kieferorthopäde und der Kieferchirurg diese als medizinisch notwendig erachten. Das heißt du hättest dann so Kosten um die 5000 Euro für die Spange und eventuell noch Zusatzkosten für eine Op. Du könntest dich sonst auch beraten lassen, ob dir eine Kinnverlagerung vielleicht helfen könnte, wieder happy zu werden, wenn die Verzahnung sonst passt und so..

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@kpchen: naja, du musst es ja auch nicht verstehen. aber ein bisschen empathie würde auch nicht schaden!
denkst du das ich so viele risiken und schmerzen in kauf nehmen würde, wenns nicht so schlimm wäre?

 

@makie: ich war bereits mehrfach in psychologischer behandlung, einmal sogar in einer psyschosomatischen klinik, zurzeit jedoch nicht.

habs aber auch nicht vor, da ich der meinung bin, das es mir nicht viel bringt.

 

@norbert vogel: danke dir für die tipps! ich war noch nie in logopädischer behandlung, allerdings ist meine dozentin logopädin, werde sie mal darauf ansprechen. und bezüglich der fehlenden nasenatmung, meinst du da würde vielleicht auch eine nasen-op helfen?

 

@leviathan: vielen lieben dank für die tolle info! bin jetzt schon etwas schlauer :) ich werde dann wohl demnächst wieder einen kieferorthopäden aufsuchen müssen.

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Ich habe immer durch den offenen mund geatmet, mittlerweile durch nase( jetzt grad nrd so gut,bin aber auch erst vier wochen post op, bimax)

Aber die richtige atmung lernte mir meine logobädin..

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du hast es also schon hinter dir?? ich hoffe du hast deine op gut überstanden und bist mit dem ergebnis auch zufrieden.

mittlerweile habe ich die mundatmung echt satt. klingt jetzt komisch, aber ich denke mir oft, was ist wenn ich entführt werde und der typ mir den mund zuklebt?? da würde ich ja auf der stelle ersticken und tot umkippen! ja ich weiß, mein vorstellungsvermögen ist manchmal ein wenig realitätsfern ;)

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ich hatte vor der bimax auch sehr schlechte Nasenathmung und danach überhaupt keine mehr durch hochsetzen des ok hat die nasenscheidewand sich gekrümmt. denn hatte ich ne Nasen op und seid dem der reinste segen an Luft durch die nase :D

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Was machst du denn wenn deine Dozentin Logopädin ist?

 

Das ist gar nicht so einfach rauszukriegen ob der Grund die mangelnde Nutzung der Nasenatemwege ist oder ob mechanische Hindernisse bestehen. Wenn man die Nasenatemwege nicht nutzt (sie brauchen die Durchspülung mit Luft) gehen die Schleimhäute zu und man glaubt dafür muss es mechanische Gründe geben.

 

Gruß Norbert

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mein hno sagte das min. 80% der Menschen ne schiefe nasenscheidewand haben bei mir war es aber so extrem nach der ok hochsetzung das man bereits wenn man re. leicht über die Nasenmuschel strich die Beule von der scheideWand deutlich fühlen konnte und das bei mir wahrscheinlich schon vor der bimax op bedürftig gewesen wäre.

würde mal zum hno einmal reinschauen gibt meist schon deutliche Aussage über Zustand des septums und der Nasenschleimhaut

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