Buffy

Mimikprobleme nach Kinn-Op

Hallo allerseits,

ich habe seit meiner Kinnkorrektur enorme Probleme mit der Mimik, da der Schnitt ziemlich weit oben auf dem Zahnfleisch gemacht wurde. Meine Lippe ist immens eingeschränkt in ihrer Bewegung.

Es sieht beschissen aus, wenn ich lache. Zur Info: die OP liegt einige Zeit zurück.
Mal abgesehen von den Narbenschmerzen die ich habe macht mir dasThema mit der Mimik wirklich zu schaffen. Und es ist nervig und unangenehm permanent drauf angesprochen zu werden.

Und ob es nun "nur"an der Narbe oder doch am Muskel liegt, ich weiß es nicht.

Meine Frage: Wer hat das gleiche Problem? Gibt es Möglichkeiten so etwas zu korrigieren? Wer hat sich einer Korrektur bezüglich der Mimik unterzogen und gibt es Hoffnung jemals wieder eine vernüftige Mimik zu bekommen?

Viele Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hallo Norbert,

 

danke für den Tip. Aber inwiefern könnte mir ein Logopäde da helfen?

Ich gehe mittlerweile eigentlich eher davon aus, dass mir die komplette Narbe neu aufgeschnitten und neu gesetzt werden muss, um die Lippe wieder beweglicher zu machen, die sich durch die Narbe auch immer nach innen zieht. Narbenmassage durch eine Physiotherapeutin habe ich auch schon machen lassen, hat aber nicht wirklich eine Verbesserung gebracht.

 

Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mal ´ne generelle Frage:

 

Wieso haben Patienten bei manchen Ärzten immer Probleme mit der Lippe und Mimik nach einer Kinnplastik und wieso haben Patienten bei anderen Ärzten keine Mimikprobleme nach einer Kinnverlagerung, obwohl die gleiche OP-Technik angewandt wurde? Was machen diese Ärzte anders? Das würde mich echt mal interessieren...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Buffy:

 

Das komplexe Zusammenspiel der inneren und äußeren Gesichtsmuskulatur ist die Kernkompetenz eines myofunktionell geschulten Logopäden. Ein Physiotherapeut kann die Symptome lindern aber erkennt den möglichen Zusammenhang mit der inneren Muskulatur nicht. Kausal kann er keinen Beitrag leisten. Unterstützend kann er aber sehr nützlich sein.

Es lohnt schon der Versuch konservativ das Problem anzugehen. Eine neue OP ist nicht ohne Risiko zu haben und wenn du pech hast stehst du hinterher nicht besser da.

 

Gruß Norbert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden