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Nephilim74

Alternativen Mentoplate?

Guten Tag

 

Bei meiner Tochter (11 Jahre) wurde folgende Behandlung durch den KFO für ihren UK festgelegt:

 

-> Im UK wird eine Mentoplate eingesetzt und mit Kl III-Gummizügen das progene Wachstum des UK möglichst abgeschwächt.

 

Nun meine Frage: Gibt es eine Alternative zur Mentoplate?

 

Herzlichen Dank fürs Feedback!

Grüsse

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Die Mentoplatte zu verschrauben ist schon heftig. In diesem Alter ein komplettes Multibandprogramm ist zumindest fragwürdig.

 

Alternativ wäre ein Funktionsregler Klasse III nach Fränkel ein bewährtes Konzept und wie ich finde näher an der Biologie. Damit kann man auch das Unterkieferwachstum hemmen und Oberkieferwachstum anregen ohne zu sehr dem Lieben Gott ins Handwerk zu pfuschen. Unbedingt auch die Zungenfehlfunktion und den inkompetenten Lippenschluss mitbehandeln. Das gehört zusammen.

 

Gruß Norbert

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Vielen Dank für die schnelle Antwort :-)

 

Vielleicht muss ich fürs Gesamtbild die ganze Diagnose/Behandlung des OK und UK darstellen: 

 

-> Bei diesem skelettalen Kl III-Fall ist die OK-Front prokliniert und es fehlt der Platz für die verlagerten Zähne 13 und 23. Mittels kombinierter Apparatur sollen die OK 6er distalisiert und die Gaumennaht geöffnet werden. Im UK wird eine Mentoplate eingesetzt und mit Kl III-Gummizügen das progene Wachstum des UK möglichst abgeschwächt. Die oberen Eckzähne werden angeschlungen und mit festsitzenden Apparaturen eingereiht. Im UK wird der Zahnbogen ebenfalls harmonisiert und das Resultat mit Retainern gesichert. Das weitere Wachstum muss überwacht werden.

 

Was meinen Sie dazu? Benötigen Sie noch mehr Infos?

Liebe Grüsse

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Eine GNE kann sinnvoll sein aber nicht das volle Programm in diesem Alter. Solange Wachstum besteht sind funktionelle Verbesserungen wichtiger. Ein Funktionsregler unterstützt funktionelle Verbesserungen und sollte durch myofunktionelle Therapie begleitet werden. Das ist keine Verndiagnose und sollte als Anregung verstanden werden.

 

Gruß Norbert

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Für mich hört sich das auch nach unnötigen Risiken an.

Neben dem erwähnten Fränkel gibt es noch anderes entnehmbares, was in Frage kommt, z.B. Rückschubdoppelplatte. Ich würde erst mal einen KFO aufsuchen, der sich damit auskennt.

Aber nicht rumtrödeln, progene Wachstumsmuster sind immer etwas schwierig, ihr seid schon etwas spät dran mit dem Beginn.

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Heey

Ich habe selber eine mentoplate welche ich mit 12 Jahren bekommen habe. Bei mir wurde mit fast 7 Jahren schon angefangen den Wachstum zu hindern doch dieser war so stark das ich mindestens alle 2 Monate eine neue lose zahnspange brauchte. Ich hatte als lose zahnspange den fränkel. Er hat den Wachstum leider nur gering gehindert. Also bin ich dann mit 12 Jahren in die Uni klinik Düsseldorf zu Professor Doktor Wilmes geschickt worden. Dort wurde ich dann noch mal untersucht und mir wurde mitgeteilt das die wahrscheinlich dass ich vor einer schweren op mit 18 wahrscheinlich auch mit der mentoplate nicht vorweg kommen werde. Trotzdem habe ich mich dafür entschieden weil ich alles versuchen wollte. Paar Wochen nach der op sah man schon tolle fortschritte. Nach einem Jahr brach mir ein Hacken von der Platte ab, dies war aber zum Glück nicht so schlimm, da eine Art Würfel auf den den abgebrochenen Draht befestigt wurde und ich dort dran wieder meine Gummis hängen kann. Nach 4 Monaten etwa brach der andere Draht ab und leider konnte man mit dem nichts mehr machen. Daraufhin wurde die Behandlung abgebrochen in Düsseldorf und meine Kieferorthopädin zeigte mir wie ich die Gummis an meine feste Zahnspange hängen kann. Jetzt nach einem halben Jahr gab es ein paar Tiefs und Hochs doch es hat sich total gelohnt die Mentoplate einzubauen ansonsten ständen meine zähne heute nicht so gut. Jetzt bin ich 14 Jahre alt und nächste Woche bekomme ich die mentoplate wieder raus und mein Unterkiefer steht mittlerweile hinter dem Oberkiefer, also ein super Erfolg. Die op in der die mentoplate rein kam war nicht so toll, aber man schafft das. Ich muss sagen ich habe sehr viel Angst vor Spritzen und kann kein Blut sehen aber wenn man überlegt das wenn man diese op durchsteht man vielleicht vor der schweren op mit 18 wegkommt empfindet man es schon als nicht mehr allzu schlimm. Wenn deine Tochter und Sie sich dafür entscheiden kann ich nur raten sie soll sich zur op Kopfhörer mit nehmen mit sehr lauter Musik. Außerdem sollte sie lieber einfach die Augen zu machen. Ein spruch von einer bekannten hat mir sehr geholfen: was ist schon eine Stunde vom Leben in der es dir vielleicht nicht so gut geht. Noch ein tipp sie sollte sich nach der op sehr viel babiebrei oder Apfelmus kaufen da man noch nicht richtig Kauen kann und man sich erstmal an die Platte gewöhnen muss (ich hatte nach der op 8kg Apfelmus zu mir genommen)

Ich hoffe ich konnte ihnen weiter helfen

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Fränkel denkt orthopädisch also die Fehlentwicklung resultiert aus einem unglücklichen Schluckmuster. Er hält es für wichtiger (solange Wachstum vorhanden ist) tonische Muster zu verbessern um das Wachstum in regelgerechte Bahnen zu steuern. Das ist die Primärfunktion einer Fränkelapparatur. Bei einer Klasse III ist immer der OK zu klein bedingt durch eine Wachstumshemmung. Es besteht ein Missverhältnis zwischen innerer- und äußerer Muskulatur. Die äußere Muskulatur sollte gedehnt werden um ein Größenwachstum zu ermöglichen. Die innere Muskulatur (Zunge) muss regelgerecht in den Oberkiefer geführt werden um ein Oberkieferwachstum anzuregen. Gelingt es die Zunge umzuerziehen fehlt dem Unterkiefer der Wachstumsimpuls durch die Parafunktion der Zunge und er wird sein übermäßiges Wachstum einstellen.

Funktionsregler haben Wangenschilde um transversales Wachstum im Oberkiefer anzuregen. Die Lippenpelotten halten die Oberlippe ab und haben die Aufgabe Knochenwachstum in der Front anzuregen. Der Unterkiefer ist komplett gefasst und das Größenwachstum wird gehemmt.

 

Das kann kein anderes Gerät

 

Das ist orthopädisch gedacht, also primär werden tonische Muster therapiert und orthodontische Funktionen die das Gerät auch hat sind sekundär. Begleitend ist Logopädie zwingend notwendig. Funktionsregler unterstützen den Logopäden da sich die Kunststoffanteile im Mundvorhof befinden. Bei allen anderen Geräten wird Logopädie sehr erschwert oder sie ist sinnvoll nicht möglich.

 

Der Mundinnenraum gehört der Zunge.

 

Mairin:

Ich empfehle dir dringend intensivst Logopädie zu machen um dein mühevoll erreichtes Ergebnis langzeit Stabil zu machen. Wen es dir nicht geling deine Zunge regelgerecht zu erziehen, wirst du in wenigen Jahren wieder wie vor deiner Behandlung aussehen. Außer du gehörst zu den glücklichen wo sich spontan ein brauchbares Schluckmuster eingestellt hat. Das ist aber sehr unwahrscheinlich.

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Ich denke auch, dass Mairin nicht von besonders fähigen Leuten behandelt wurde. Sonst hätte man das in den ganzen Jahren doch unter Kontrolle gebracht. Man kann bei keiner Spange von außen sehen, ob der Behandler wirklich fähig ist. Das merkt man leider oft erst im Nachhinein, wenn sich plötzlich die Behandlunsgdauer auf ewig verlängert (5-7 Jahre feste Spange hat man ja schon öfter gehört) oder danach Probleme auftreten.

Ich bin da nicht so bewandert wie Norbert, aber denke, ein Fränkel-Könner hätte dich mit dem Logopäden schicken müssen.

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Norbert Vogel ich verstehe ihre Meinung, aber bei der Bahandlung mit dem fränkel kommt es auch darauf an wie schlimm es mit dem Unterkiefer ist. Soweit ich weiß gibt es drei Grade und ich haben den dritten also den schlimmsten und bei mir hat der fränkel nicht geholfen. Er brach bei mir immer durch da mein Unterkiefer einfach zu stark war und das trotz logopädischer Therapie.

Logopädie kann ich aber auch nur weiter empflehlen, da bei mir vor einem Monat die Behandlung abgebrochen sollte. Ich bin dann noch mal zu einem anderen Kieferorthopäden gegangen der mich genau untersucht hat und meinte ich würde falsch schlucken und meine Zunge läge falsch. Seitdem versuche ich meine Zunge immer oben zu behalten doch dies gelingt nicht so gut genauso wie das Schulken, weil ich zwei Schrauben mit einer gaumenplatte im Gaumen habe und ich mirimmer die Zunge verletzte und man mit der Platte nicht durch den Gaumen schlucken kann, da die Platte einfach zu groß ist. Nächste Woche bekomme ich beide Platten raus und werden dann auch eine logopädischer Therapie beginnen

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Glyzinie ich glaube meine Ärzte sind fähig. Bis jetzt haben alle 7 gesagt das ich einen gendeffekt habe den man kaum behandeln kann und es nie sicher ist ob man vor einer schweren op mit 18 herkommt.

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Mairin:

Ich weiß nicht wie gut die Fränkelapparatur gemacht war, aber dass ein Gerät bricht habe ich noch nie erlebt und ich habe Hunderte davon hergestellt. Das Gerät richtig angewendet und konstruiert ist im Mund unzerstörbar.

 

Das Gerät darf nicht in der maximalen retralen Position des Unterkiefers hergestellt werden da spielt die Muskulatur nicht mit. Nur so können Spannungen entstehen die das Gerät im Mund zerstören können. Nur wer das Gerät als angenehmes Gymnastikgerät handhabt und versteht wird damit Erfolg haben.

 

Prof. Fränkel hat sich bis zu seinem Tod über das mangelhafte Verständnis seines orthopädischen Konzeptes beklagt.

 

Aber im Nachhinein darüber zu spekulieren bringt wenig. In dem du die muskulären Zusammenhänge erkannt hast bist du auf dem richtigen Weg. Hinter deinem diagnostizierten Gendefekt würde ich große Fragezeichen setzen. Wenn es dir mit Logopädie gelingt ein regelgerechtes Schluckmuster und einen kompetenten Lippenschluss zu erlernen wage ich die Prognose, dass du um eine OP herumkommst.

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Ich dachte, eine Anlage zu Progenie wäre immer auch genetisch bedingt?

Besteht denn überhaupt noch Wachstum?

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Norbert Vogel ich würde nicht sagen das man ein großes Fragezeichen hinter dem diagnostizierten gendeffekt setzten, da ich diesen gendeffekt von meiner Mutter geerbt habe.

Glyzinie ja mir wurde gesagt das bei diesem gendeffekt die Nase und der Unterkiefer bis man 18 ist wächst

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Im Zweifelsfall kannst du ja nochmal die Speiche im Arm vermessen lassen. Ich war immer ein eher kleines Kind und da hieß es max. 1,56m, die hatte ich mit 13 treffsicher erreicht. Nur hatte ich davor keinen Kieferorthopäden gesehen. Da hast du es nun besser, wobei ich keine so gravierenden Probleme hatte.

Aber eine leichte Rücklage des Unterkiefers und eine nicht immer perfekte Zungenruhelage (der Norbert hatte mich schon mal drauf aufmerksam gemacht) ist geblieben.

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Mairin:

Probiere es einfach aus und mache konsequent Logopädie. Dann wirst du wissen ob das verbessern von tonischen Mustern ausreichend ist dein Ergebnis zu sichern. Oder ob deine genetische Disposition das nicht zulässt.

 

Die Wissenschaft streitet darüber. Eine Theorie ist, auch epigenetische Ursachen sind vererbbar. Es ist also kein Wiederspruch zu sagen das hast du von deiner Mutter geerbt. Allerdings sind epigenetische Dispositionen beeinflußbar und das Genom nicht.

Wenn man also sagt die Weichteile als dynamischer Gestaltungsfaktor sind Formbestimmend und haben dafür den genetischen Auftrag so sind das epigenetische Faktoren die die Dysgnathie ausgelöst haben und nicht das Genom. Das ist der Hintergrund auf den sich Prof. Fränkel beruft.

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Glyzinie bei mir wurde der Arm schon mal geröntgt und danach soll ich nicht mehr wachsen hatte aber vor paar Monaten einen großen Wachstumsschub im Gesicht.

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Mairin glyzinie: Nephilim74:

Das sagt Prof. Sato zum Genom.

 

 

"Wissenschaft lebt von ihren Paradigmen. Getreu dem Grundsatz, dass nichts beständiger ist, als der Wandel, ist der Paradigmenwechsel ein wissenschaftliches Grundprinzip, das auf der Erkenntnis neuer Zusammenhänge und verfeinerter Untersuchungsmethoden beruht.
In der klassischen Anthropologie der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts war es eine unumstößliche Tatsache, dass alle Umbauvorgänge in Knochen und Periost genetisch determiniert und somit nicht veränderbar seien. Im Laufe der letzten siebzig Jahre unterlag diese Theorie einem steten Wandel. So steht heute fest, dass mit dem Nasenseptum und der Schädelbasis die wenigsten skelettalen Anteile des menschlichen Körpers genetisch determiniert sind. Die damit verbundene Erkenntnis der Steuerbarkeit des Knochenwachstumsim Bereich des Gesichtsschädels und der Mandibula stellt die Basis für Diagnostik und Therapie in der Kieferorthopädie dar und gehört zu den zentralen Elementen in Herrn Professor Satos Behandlungskonzeption."

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Das Thema hatten wir schon oft hier. Gerade bei Klasse-III-Dysgnathien ist bekannt, dass eine starke genetische Komponente vorliegt. Aktuelle Studien beschäftigen sich schon mit der Identifizierung der zuständigen Gene.

Deshalb sind diese Dysgnathieformen nicht immer gleich gut behandelbar, und gerade bei familiärer Prädisposition und starker Ausprägung sind langfristige Prognosen schwierig.

 

Eine Alternative zur Mentoplate ist im Allgemeinen die Delaire-Maske, doch ob diese oder irgendein anderes Gerät in einem konkreten Fall sinnvoll ist, kann man nicht per Ferndiagnose entscheiden.

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Mush:

 

Es ist eine Tatsache, dass in der Wissenschaft darüber keine Einigkeit besteht. Wie stark das Genom als Kontrollfaktor bei Wachstum und Entwicklung zu gewichten ist. Können sie es nicht einfach dabei belassen, dass sie der Ansicht sind das Genom spielt eine größere Rolle als epigenetische (die Muskulatur als dynamischer Gestaltungsfaktor) Faktoren. Aber hier den Eindruck zu erwecken sie würden die Wahrheit vertreten ist unwissenschaftlich und nicht seriös. Diese Wissenschaftler die anderer Meinung sind als sie und es sind nicht wenige, sind auch in der Lage wissenschaftlich zu denken, Studien zu lesen und zu bewerten.

 

Das darüber gestritten wird ist nachvollziehbar, neigt sich die Waage zugunsten epigenetischer Faktoren als Kontrollfaktor von Wachstum und Entwicklung, würde das das Handeln der Zahnmedizin sehr in Frage stellen.

 

Hier geht es nicht um meine Weltsicht. Sondern um den Wiederspruch zwischen den Sichtweisen von Prof. Sato und ihnen. Es muss wohl zwei Wahrheiten geben?

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Sofern Sie Ihre Weltsicht präsentieren oder Ihre Ansichten zur Diskussion stellen wollen, können Sie dies gern in einem eigenen Thread tun.

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