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Heinerle

Richtige Zahnstellung aber Kieferfehlstellung

Hallo,

ich (24) weiß einfach nicht mehr weiter. Ich war nun bei zwei KIeferorthopäden, die beide meine Kieferfehlstellung diagnostizierten, aber keine Notwendigkeit einer OP gesehen haben. Doch mich belastet vor allem die negative Lippentreppe, die durch die Progenie bei mir stark nach außen gewölbt ist und mich beim Sprechen ständig behindert. Was kann man sonst noch gegen eine solche Fehlstellung unternehmen, wenn eine Kieferverlagerung nicht in Betracht kommt? Wie kann man die Unterlippe zumindest in eine positive Stellung zur Oberlippe bringen? Ich möchte eigentlich das WOrt "Schönheits-Op" vermeiden, aber gibt es kieferchirurgische Maßnahmen, durch eine Verlagerung des Kinns nach hinten z.b. eine negative Lippentreppe auszugeglichen? Ich muss gestehen, dass ich immer stärker unter dieser Fehlstellung leide und offenbar trotz Progenie aufgrund einer kieferorthopädischen Behandlung in der Grundschule nicht für eine Revision geeignet bin.

Viele Grüße

Heinerle

 

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Hallo,

also als kieferchirurgischer Eingriff würde wohl nur eine Oberkiefervorverlagerung Sinn machen. Dein früherer Kieferorthopäde hat wahrscheinlich die Frontzähne im Oberkiefer nach vorne gekippt und so die skelettale Fehlstellung ausgeglichen. Es schein so, als ob dein Oberkiefer nur ca. 3mm nach vorne müsste, also die Fehlstellung ist nur gering ausgeprägt.

 

Die Kieferorthopäden wollen wahrscheinlich keine Behandlung bei dir machen, weil die Krankenkasse in deinem Fall wahrscheinlich nicht die Kosten übernehmen würde, da du nicht in die entsprechende Kieferorthopädische Indikationsgruppe fällst. Evtl. müsstest du die Zahnspangenbehandlung selbst zahlen und die Op wird dann übernommen.

 

Mein Tipp wäre, dass du dir Termine bei mindestens 2 MKG-Chirurgen holst und dich bei denen beraten lässt. Die können dir dann auch Kieferorthopäden weiterempfehlen. Frage sie über die Op-Risiken aus und lass dich über die Kostenübernahme durch die Krankenkasse aufklären...

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