Marco

Kinnkorrektur - Dr. Zarrinbal

28 Beiträge in diesem Thema

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@ Alle

 

Wir haben über Buffys Thema und dessen Entwicklung nun intern genug diskutiert und sind zu folgenden Schlüssen gekommen:

 

Negative Erfahrungsberichte bekommen in Zukunft eine Bilderpflicht, bzw. werden solange ausgeblendet bis ein paar Bilder vorliegen. Es geht um die Transparenz und Nachvollziehbarkeit. In Buffys Fall kann es nun sein, dass xzy zutrifft, oder auch eben nicht.  Bilder bringen Licht ins Dunkle. Die Forenregeln werden die nächsten Tage angepasst.

 

Desweiteren behalten wir uns vor negative Beiträge hinsichtlich der Sprache zu korrigieren. Ein aus der Luft gegriffenes Beispiel: "hat mich total verhunzt, sehe aus wie ein Monster, geht da auf keinen Fall hin, totaler Stümper und Pfuscher!" -> solche Sätze gehen gar nicht. Anstatt dessen: Bild und Hinweis darauf was nicht passt.

 

Dabei geht es nicht um das Frisieren von Beiträgen oder sonstigen Werbungsverschwörungen. Es hat noch nie und wir auch niemals auf Progenica einen "Bezahleinfluss" auf Erfahrungsberichte gegeben! 

 

Sondern Fakt ist Folgender: Ein emotional aufgeladener negativer Beitrag hat eine ungeheure Einschlagkraft und überwiegt gefühlte 50 positive Beiträge locker - und man kann nicht nachvollziehen ob das Gesagte wahr ist oder nicht. Und leider, unabhängig von Buffy, hatten wir in der Vergangenheit eben schon Fälle wo aufgrund völlig falscher Tatsachen quasi ein Lynchmob entstanden ist - und dafür stehen wir hier bei Progenica nicht. Progenica ist keine Frustplatform um Ärzte in den Abgrund zu reissen. 

 

Wenn es hingegen wirklich zu einem schweren Fehler kommt (Ober- und Unterkiefer vertauscht? ;) ), dann könnt ihr das gerne online stellen, aber belegt es mit Bildern. 

 

 

@ Buffy

 

Du kannst deinen Beitrag hier nocheinmal mit Bildern sachlich präsentieren. Dann können wir alle noch einmal versuchen dieses Thema sachlich anzugehen. Wenn der Thread dann aber wieder in ein unsachliches Dauer-Ping-Pong zwischen den einzelnen Gruppierungen verfällt wird er geschlossen wie der Alte und das Thema ist beendet.

 

 

@ Love

 

Bitte kein Thread Hijacking. Wenn es gravierende Probleme gibt, mach deinen eigenen auf, referenziere deine Bilder, aber das ist dann ein anderes Thema.

 

 

@ Zum Thema Objektivität und Subjektivität

 

Ich weiss nicht wer es im alten Thread angesprochen hat und meinte "Objektivität ist Schwachsinn", hier ein persönlicher Kommentar von mir:

 

Extremes Beispiel, münzt es bitte nicht 1:1 auf KieferOPs um: Wenn jemand magersüchtig ist, ist da der Satz "uuh, nur noch Knochen und Haut, zu dünn, nicht mehr gesund" immer noch Schwachsinn? Ist die betroffende Person wirklich zu dick, weil sie sich subjektiv so fühlt?

 

Fest steht: Kieferoperationen sind kein Kinderspiel und tragen quasi immer eine Änderung des Gesichtes mit sich. Es zwingt einen keiner zu so einer OP. Und, ja, wie hier im Forum schon beobachtet kann es manchmal dazu führen dass Leute mit ihrer eigenen Identität hadern, wenn sich Gesichtsformen nach 20,30,40,50 Jahren ändern. Aufklärung ist sicherlich ein Thema das man verbessern kann und muss, aber Aufklärung schützt nicht vor Veränderungen und Rest-Risiko. (und bitte Rest-Risiko nicht verwechseln mit offensichtlichen Arzt-Fehlern, die natürlich beanstandet werden müssen).

 

Weil das Beispiel auch fiel: Mein Gesicht hat sich durch die Kiefer-OP auch stark geändert und eine Menge Leute von Früher erkennen mich auf den ersten Blick nicht wieder. Aber ganz ehrlich, was hätte ich denn bei so einem Eingriff anderes Erwarten sollen?

 

 

@ Ansonsten

 

Weiterhin viel Spass auf Progenica!

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Noch ein Zusatz zu diesem Thema den ich hier gerade reinbekommen habe:

 

Wenn Buffy es erlaubt dann wird in diesem Falle Dr. Zarrinbal Vorher-Nacher Bilder aus der Praxis hochladen - Natürlich mit gewahrter Anonymität, also ab Nase abgeschnitten oder ausgeschwärzt. 

 

Ohne irgendwelche Details zu wissen, scheint es auch einen längeren Emailverkehr über genau dieses Thema zwischen Buffy und dem Doktor zu geben und auch den würde Dr. Zarrinbal nach Erlaubnis hier gerne präsentieren.

 

Dann sehen wir bei diesem Thema sehr schnell was nun Sache ist.

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Die einzigen Bilder die Dr. Zarrinbal von mir besitzt sind vor der Op und einige Wochen postop und aufgrund der enormen Schwellung zu diesem Zeitpunkt nicht aussagekräftig. Und mittlerweile ist eine Menge Zeit ins Land gegangen. Dr. Zarrinbal verfügt definitiv über keine aktuellen Bilder von mir.

 

Aber es ging hier nicht primär um das Ergebnis (dieser Passus wurde ja eh entfernt) sondern vor allem um die entstandenen Mimikprobleme durch diese besondere Schnittführung bei der Knochenauflagerung, was ja das eigentliche Problem ist. Und das lässt sich generell schlecht auf Fotos darstellen, außer vielleicht die Zahnfleischnarbe.

Und das Dr. Z. von sich aus Bilder seiner Patienten anbietet diese zu veröffentlichen ist schon fragwürdig. Es gibt ein Datenschutzgesetz. Und wenn hier jemand Bilder einstellt, dann immer noch ich selbst.

 

Und welchen ausführlichen Emailverkehr? Ich habe mit diesem Arzt keinerlei Emailverkehr nach der OP gehabt! Da meint er wohl jemand anderen.

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Ok abgemacht!!!!

Wird wohl hier nichts mit Meinungsfreiheit... Schade!!!

Leute ihr seit alle Super hübsch, schaut alle ganz toll aus... Keine Ahnung was ihr habt? Wenn die Mehrheit euch nach der op schön findet, dann ist das so... ihr müsst euch selber nicht gefallen... also bitte ist ja nicht auszuhalten, heult hier nicht rum!!!!

Wir sind positiv eingestellt... Ihr stört unsere Geschäfte!!!

An Dr. Z. kommen Sie runter... Es zeigt mehr von Charakter, wenn sich sich einfach nicht zu äußern!!! Jeder hat mal ein unzufriednen

Patienten... Wir sind nicht blöd und auch nicht blind!!!

Gruß @ alle...

Erst beanstandest du fehlende Meinungsfreiheit, dann soll der Doktor (und natürlich alle von ihm gekauften zufriedenen Patienten) aber lieber die Klappe halten. Hmm...

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Klärt mich bitte auf: hat Dr. Zarrinbal hier mit gelesen oder wie nun der Kontakt zu ihm?

Sein Angebot nach Buffys Erlaubnis Bildmaterial zur Verfügung zu stellen ist doch nur fair und nicht dreist und verstößt in keiner Weise gegen den Datenschutz... Andere Ärzte hätten schon längst den Anwalt eingeschalten, hab ich im Nasenforum

schon erlebt.

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Was mich, unabhängig von diesem Thema, interessieren würde, ist jetzt diese Sache mit der Schnittführung. Das quasi die Unterlippe wieder direkt auf dem Zahnfleisch, also knapp unter den Zähnen, angenäht wurde. Ich glaube, es war bei Love so. Können das andere mit derselben Art von OP bestätigen. Ist das so üblich? Kommt es tatsächlich zu Mimikproblemen? Gibt es denn eine andere Möglichkeit? Also wäre es besser, tiefer wieder anzunähen? Ich meine, warum wird / wurde das nicht praktiziert? ES GIBT MIR HIER NICHT UM EINEN SPEZIELLEN ARZT. Mit meinen Fragen erhoffe ich mir lediglich Informationen zu dem Thema "AUF DEM ZAHNFLEISCH ANNÄHEN", um es mal doof auszudrücken.

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Die einzigen Bilder die Dr. Zarrinbal von mir besitzt sind vor der Op und 2 Monate postop und aufgrund der enormen Schwellung zu diesem Zeitpunkt alles andere als aussagefähig. Und danach bin ich nie wieder in dieser Praxis gewesen. Das heißt Dr. Zarrinbal verfügt überhaupt nicht über aktuelle Bilder von mir.

Mittlerweile bin ich 1,5 Jahre postop und das Ergebnis sieht logischerweise anders aus als 2 Monate postop mit Schwellung.

Aber es ging hier nicht ausschließlich ums Ergebnis sondern vor allem um die entstandenen Mimikprobleme durch diese Schnittführung der OP-Methode.

Und das dieser Arzt von sich aus Bilder seiner Patienten anbietet diese zu veröffentlichen ist ziemlich dreist. Es gibt ein Datenschutzgesetz. Und wenn hier jemand Bilder einstellt, dann immer noch ich selbst.

 

Und welchen Emailverkehr bitte? Ich habe mit diesem Arzt keinerlei Emailverkehr nach der OP gehabt!

 

Meine Fresse - was steht denn da? "Wenn [Patient] es erlaubt". Was heißt das? Die Entscheidung liegt immer noch bei dir. Natürlich wird sich an die Datenschutzregelung gehalten. Ohne deine Erlaubnis wurde da gar nichts angeboten. Ein Arzt, gerade einer der solche elektiven Eingriffe durchführt hat aber auch seine Reputation zu wahren. Solche Berichte sind ungemein schädlich - das ist auch gut so! Aber nur wenn es sachlich und argumentativ begründet ist. Man kann nicht schreiben "boah alles scheiße, der Stümper hat mich entstellt!" und sich dann gegen jedwede Form von Aufklärung stellen. Was ist denn das für eine Unart? Denn nur so kann sich auch rausstellen, ob es wirklich ein objektives Problem gibt - und das ist wichtig. Ja, ich finde Zensur auch scheiße. In diesem Fall macht es aber durchaus Sinn, weil total unsachlich geschrieben wird, und die Argumentation absolut durch nichts gestützt wird außer das eigene Wort. Die Unsachlichkeit, solange nicht beleidigend, kann man ja noch so hinnehmen, aufgrund des wohl vorhandenen Frusts. Wenn du noch etwas Größe zeigen willst, dann veröffentliche doch die anonymisierten Fotos, dann kann sich jeder selbst ein Statement bilden. Sonst kann ich dich nicht mehr ernstnehmen.

 

Ich habe mir Zarrinbal letztes Jahr aufgrund der guten Kritiken ausgesucht zum Beratungsgespräch. Ich bin begeistert über das was ich gehört habe und dass er einem eben nicht alles verkauft wenn es denn eher unnötig ist. Und man nicht Fließband abgefertigt wird. Das sind alles die Erfahrungen anderer. Dann habe ich natürlich noch ein eigenes positives Bild machen können. Ich persönlich finde das auch gut, dass er offenbar hier Aufklärung leisten will - für mich, wieder ein Punkt. - klar, es geht ihm natürlich auch um seine Reputation, aber nötig hätte er es sicher nicht, denn Patienten kriegt er sicher genug. Was auch gut ist, da er meiner Meinung gute Arbeit leistet (anhand der Ergebnisse die ich sehen durfte).

 

Wie schon gesagt, natürlich ist das eigene subjektive Wahrnehmen seines eigenen Erscheinungsbild wichtig, und wenn das gestört ist, hilft auch das i.d.R. objektiv verbesserte Aussehen und die damit einhergehenden Vorteile nichts. Logisch wäre eher, diese Verzerrung mithilfe von psychologischen Behandlungen zu lösen, wenn dies aber nicht geht, und man sich mit seiner neuen Identität nicht abfinden kann, dann besteht wohl wirklich ein Problem. Wie jemand im vorherigen Thread treffen bemerkt hat, hat Zarrinbal da wohl einen Fehler gemacht: Solche mental fragilen Personen sollte man dann besser doch nicht einer so radikalen Operation unterziehen. Aber fraglich ist, ob ein Doktor innerhalb von den 30-60 Minuten Beratungsgesprächen überhaupt zu so einem Schluss kommen kann, wenn es nicht ganz offensichtlich ist.

 

Zu den Mimikproblemen: Das ist eine durchaus mögliche Komplikation und das steht auch soweit ich weiß im Aufklärungsbogen. Ja, ist schade. Doof gelaufen. Man kann nicht mit einer Unbesiegbarkeitshaltung an eine Operation gehen, nach dem Motto, ja ist ja schön dass das alles passieren kann, aber mir passiert das schon nicht und sich dann wundern dass man doch eine Komplikation abbekommen hat. Ich hatte vor kurzem eine GNE und habe immer noch eine leicht taube Oberlippe. Wird wohl auch in etwa so bleiben. Andere hatten nach 2 Wochen schon wieder volles Gefühl. Das ist dann halt Pech. In diesem Fall ist dies eine mögliche Komplikation von LeFort-Osteotomien. Ich habe es bekommen - wohl kaum wegen Arztfehler - dann muss ich damit halt umgehen. Denke auch nicht daß der Mimikfehler durch einen groben Operationsfehler entstanden ist, aber ich bin auch kein MKGler.

Und nein, ich bin auch nicht "gekauft". Im Gegenteil. Ich bin gegenüber Ärzten schon immer sehr skeptisch da ich schon etliche grobe Behandlungsfehler an mir selbst erleben durfte. Ich recherchiere lieber zuviel als zuwenig. Denn: Warum würde ich dann sonst 700 km Hin- und Rückweg nach Berlin in Kauf nehmen um dort eine Bimax durchführen zu lassen? Könnte es auch direkt beim Uniklinikum um die Ecke machen lassen.

 

Edit: Noch eine Sache mit diesem "du siehst toll aus"-Gesülze. Das nervt manchmal sicherlich aber ich und sicher auch einige andere (nicht alle! bzw. nicht alle wollen ehrlich sein) können ein objektiv gutes und ein objektiv schlechtes OP-Ergebnis sehr wohl einteilen. Wenns post-OP scheiße aussieht, dann sagt man das auch - muss nicht unbedingt im gnarz-Tonfall sein, aber auch nicht beschönigt. Ich sage immer, was Sache ist.

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Kiza bringt es gut auf den Punkt.

 

Ich möchte noch anmerken, dass ich in all den Jahren noch kein "perfektes" Ergebnis einer Kiefer-OP gesehen habe - denn dazu müsste es erst einmal das perfekte Gesicht als Referenz geben.

Ich denke, eines der Haupkriterien, wie das eigene (optische) Ergebnis post-OP empfunden wird, ist die subjektive Wahrnehmung von sich selbst. Wer sich als attraktiv empfindet, wird sich nicht an kleinen Defiziten stören. Wer (immer noch) nicht das Spiegelbild vor sich sieht, das er/sie erhofft hatte, begibt sich auf die schmerzhafte Suche nach Details und fängt plötzlich an, über Kieferwinkel, minimale Asymmetrien und Lippenwölbung nachzugrübeln.

 

Ich sage nicht, dass nicht manche Ergebnisse etwas glanzlos/suboptimal ausfallen können, aber Menschen und Gesichter sind viel viel mehr ein Gesamtpaket und ich kann mir beim Tonfall der Miesepeter hier mit den Tausend Ausrufezeichen und Arzt-Hass-Frusttiraden schon vorstellen, wie der Rest der Kommunikation mit anderen Menschen stattfindet.

 

Die mangelnde Attraktivität hat dann nichts mehr mit kleinen Normabweichungen im Gesicht zu tun.

 

cheers

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@ Duke nukem

Vielen vielen Dank für den Beitrag und für die Beurteilung meiner Attraktivität!!!

Gruß

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Ich persönlich habe die erfahrung gemacht, das man ein ergebnis nicht alleine san einem foto beurteilen kann. Nach meiner op habe ich einigen meiner freunde und bekannte postop fotos geschickt (von mir gemacht aus diversen perspektiven) was auf den fotos nicht zu erkennen war war die kleinere unterlippe, die marionettenfalten und das viel schmalere gesicht. In natura wurde ich dann darauf angesprochen wieso meine mundwinkel so gezogen aussehen und das meine unterlippe viel dünner aussieht. Einige bekannte haben mich nicht mal erkannt. Die optik einer person bzw. Eines ergebnisses ist demnach alleine auf bildern nicht richtig zu beurteilen.

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Und zu den mimikproblemen. Ich selbst habe diesen standardaufklarungsbogen und da steht nix von steifer mimik oder ahnlichenmoglichen mimikproblemen. Und es lässt sich als nichtbetroffener immer so leicht dahinreden von wegen das jeder hier so naiv in die op geht etc. Ich selbst habe noch taube zähne von der kinnplastik, was mich wenig stört. Aber die steife mimik und das krauselkinn was ich mittlerweile habe stören mich gewaltig. Man kommt sich regelrecht wie einer dieser hollywood op opfer vor. Niemand der nicht in der gleichen situation ist kann das nur annähernd nachvollziehen.

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Ich habe zu diesem Thema nach wie vor eine gespaltene Meinung. Da der Thread wahrscheinlich wieder von Postings geleert wird, schreibe ich diese vermutlich auch nicht zum letzten Mal.

 

Die Bilderpflicht für negative Bewertungen kann ich absolut nachvollziehen. Auch zeugt es von einem gewissen Respekt gegenüber den Forenbetreibern diese zu veröffentlichen, da diese sich ebenfalls mit den ggf. folgenden juristischen Konsequenzen und den Anwälten der Ärzte herumärgern müssen. Da sollte man sich alle Mühe geben den Beitrag so gut abzusichern dass allen Beteiligten möglichst wenig Schaden entsteht. Sich als Patient zurückzulehnen und sich auf die Anonymität zu stützen finde ich etwas bequem, da es schließlich genug Möglichkeiten gibt das Gesicht soweit zu entfremden dass man nicht mehr erkannt wird. 

 

Auch empfand ich die Darstellungen hier im Thread von einigen Usern nicht sehr sachlich. Es ist nur nachvollziehbar dass eine Unzufriedenheit sich in starken Emotionen entlädt, aber im eigenen Interesse und der Glaubwürdigkeit sollte man trotzdem sachlich bleiben und die Beiträge entsprechend verfassen.

 

Nach wie vor nicht nachvollziehen kann ich dass die Bilderpflicht in keinster Weise bei extrem positiv gefärbten Beiträgen angewandt wird wie beispielsweise hier: 

 

 

Es ist nunmal so dass es Menschen gibt die ihre Erfahrungen sehr negativ oder eben sehr positiv beschreiben. Durch das einseitige Eingreifen entsteht hier jedoch der Eindruck dass es sich mehr um eine Werbeplattform als um ein offenen Diskussionsforum handelt.

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Im Prinzip stimme ich der ganzen Geschichte zu, dass man seine Probleme (ob OP oder nur KFO) auf jeden Fall mit Bildern bestätigen sollte. Das Forum sollte nicht dazu dienen Dr. Zarrinbal oder sonst irgendeinen Arzt fertig zu machen etc.. Ich sehe da auch kein großes Problem darin anonymisierte Fotos einzustellen. Ich selbst habe damit zumindest kein Problem gehabt und finde, dass eine Diskussion oft nur so wirklich Sinn macht. In finde daher auch, dass in "Berichts-Themen" immer Fotos eingebracht werden sollten. 

 

Wenn man Fotos (so wie z.B. love) einstellt , sollten die anderen aber auch ein bisschen respektvoller sein. Bei ihr kann ich z.B. verstehen, dass sie mit dem derzeitigen Zustand (der möglicherweise nicht der Endzustand sein muss) nicht voll zufrieden ist. Ich persönlich (abgesehen davon dass ich keine Frau bin) wäre so auch nicht 100 % zufrieden, wenn ich es auch als Verbesserung empfinden würde. Und da finde ich es dann unfair, wenn die Leute als vollkommen bescheuert dargestellt werden. Das sollte man dann auch nicht unbedingt machen, wenn jemand schon den Mut hat, sich hier komplett zu zeigen. 

Auf der anderen Seite sollte man mit seinen negativen Bewertungen auch solange warten, bis sich wirklich nichts mehr verändert. Und da hier viele sagen, dass das Ergebnis erst nach Monaten zu sehen ist, sollte man wohl auch einige Monate warten, bevor man sein abschließendes Urteil fällt. Außerdem sollte man vielleicht zunächst seine Unzufriedenheit beim Arzt selbst äußern und schauen, ob man da noch was ändern kann.

 

Was mir immer wieder auffällt, ist die Tatsache, dass immer wieder besonders Frauen sehr unglücklich über die Ergebnisse von Kinnplastik und vor allem den Chin Wing Ops sind. Ich als Mann würde ja grade die Chin Wing OP machen lassen, damit mein Gesicht markanter und breiter, männlicher wird. Offenbar scheinen aber sehr viele Frauen ein Problem damit zu haben ihr "Kindchen-Schema-Gesicht" gegen ein eher markantes und eckigeres einzustauschen. Ich weiß nicht, wie stark seitens der Chirurgen darauf hingewiesen wird, aber ich habe manchmal den Eindruck, dass es eventuell noch stärker getan werden könnte, um solche Leute davon abzuhalten. Frauen scheinen deutlich sensibler auf Veränderungen zu reagieren. Bei vielen Betroffenen scheint es mir so zu sein, dass sie gerne hübscher werden wollten aber nicht signifikant verändert. Ich denke genau diese Leute sind dann die, die hinterher unglücklich sind, weil sie auch mit vollkommen falschen Erwartungen an die Sache herangehen. 

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@leviathan

Genau so ist es, die Leute tuen so als wäre man total bescheuert , als hätte ich keinen Spiegel zu Hause ! Ich habe mich an den Arzt gewandt und dieser war nicht der Meinung dass da was nicht stimmen würde !

Ich bin maßlos enttäuscht ! Mir ist bewusst dass Fehler passieren und starke Asymmetrie auftreten kann! Aber als Arzt müsste man mehr auf den Patienten eingehen und Vorschläge Unterbreiten . Denn so kann ich diesen Zustand nicht akzeptieren !!

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Okay, Love, wir haben verstanden, dass Du maßlos enttäuscht bist (warum auch immer) und dass Du denkst, dass Dr. Zarrinbal Mist gebaut hat (warum auch immer).

Man darf auch gerne negative Kritik äußern, aber ganz ehrlich, was erhoffst Du dir davon hier gefühlte 1000000x zu erzählen, wie schlimm alles ist? Wenn wir Dir helfen wollen blockst Du doch eh alles ab. Nur wer Dir Recht gibt, dem schenkst Du Gehör.

Selbst wenn Du echt entstellt wärst, was brächte Dir das ganze geposte?

Du kommst mit dem Ergebnis nicht klar und Dr. Zarrinbal versteht Dich nicht? Dann gibt's doch nur einen Weg: such Dir einen neuen Arzt und lass

Dich beraten.

So bitter es ist, eine andere Lösung gibt es dann eben nicht.

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Einer solchen Person kann es vermutlich kein Arzt recht machen, der einem nicht die exakte 1:1-Hollywoodfantasie zaubert. In jedem Fall wird jeder vernünftige andere Chirurg auch erstmal min. 1 Jahr Abwarten verlangen, damit das Endergebnis klar ist.

 

Problem bei Eingriffen solcher Art ist einfach, dass sich das Ergebnis weitaus schlechter vorhersagen lässt als bei sagen wir einer Nasenkorrektur, bei der man eine Höckerabtragung mal schnell mit Photoshop simulieren kann. Nun klingt es bei Love so, als habe Zarrinbal ihr den Chinwing regelrecht aufgeschwatzt. So kenne ich Zarrinbal persönlich nicht, der zumindest bei mir eher ein Vertreter von "weniger ist mehr" war und mich auch mehr als einmal zur Sicherheit fragte, ob ich eine "Typveränderung" wolle oder nicht.

 

Aber wie petristar schon sagt nützt es jetzt nichts, hier so weiterzumachen, wir drehen uns im Kreis, Love hält sich bei allen gegenläufigen Meinungen die Ohren zu und jammert weiter und Buffy will keine Bilder liefern. Persönlich würde ich den Thread einfach komplett dicht machen, bis zumindest Buffy Bilder reinstellt (ob nun die von Zarrinbal oder eigene), oder bis bei Love die 12 Monate Post-OP-Zeit rum sind.

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Ich habe Dr. Zarrinbal eben auch nicht so kennengelernt, im Gegenteil. Ich hatte den Eindruck, er rät nur zu Eingriffen, wenn sie wirklich Sinn machen und nicht um Kohle in seine Kitteltaschen zu scheffeln.

Finde den Vorschlag, dieser absolut aussichts- und sinnlosen Endlosdiskussion ein Ende zu setzen gut!

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Ich würde auch sagen. Akuten Formen von selektivem Hören ist offenbar auch kein Kraut gewachsen. Ich weiß gar nicht wie oft das Wort abwarten schon vergeblich gefallen ist...

 

Was mich davon ab mal interessieren würde: Was für Kosten verursacht so ein Chin Wing eigentlich im Vergleich zu einer normalen Kinnplastik und wie lange dauert es bis die groben Schwellungen weg sind und man nicht mehr akut eingeschränkt ist?

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Die Kosten belaufen sich nur für die op 6.000,00€, Krankenhausaufenthalt pro Nacht 150€.

Extrem eingeschränkt war ich 4 Wochen bis ich wieder ohne Kreislaufprobleme den Alltag bewältigen konnte! Vielleicht geht bei Männern schneller !!

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Hallo Love,

 

ich verstehe Deinen letzten Satz nicht. Was haben Deine Kreislaufprobleme mit dem Geschlecht zu tun und warum soll es bei Männern anders sein??? Und ich bin mir sicher, dass ich sowohl von Männern als auch von Frauen von Kreislaufproblemen (auch über Wochen andauernden) gehört haben. Ich würde einfach sagen, dass jeder die OP unterschiedlich verträgt, wobei es auch bei einem selber unterschiedlich sein kann. Die Bimax und die Rhinoplastik habe ich wunderbar vertragen und war extrem schnell fit, die ME hat mich ziemlich geschlaucht, deutlich mehr als ich erwartet hatte.

 

Irene

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Männer sind stabiler als eine kleine Dünne Frau ! Ich gehe davon aus , dass auch viel am Gewicht liegt. Ob man 45 kg wiegt oder 70 kg! Man kann ja nichts festes essen und wenn keine Reserven vorhanden sind wird es hart!

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Übrigens war es keine Behauptung sondern lediglich eine Annahme. Ich hoffe es war nicht schlimm und beleidigend gegenüber dem männlichen oder weiblichen Geschlecht !

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