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taronsy

Bundeswehrkrankenhaus oder Universitätsklinikum ?

Guten Tag :-),

 

ich bin männlich, 15 Jahre alt, angehend 16 und habe eine Kieferfehlstellung. Genauer gesagt ist mein Unterkiefer ca. 1 cm zu weit vorne. Ich war vor ein paar Jahren in Behandlung, welche jedoch eingestellt worden ist. Die Ärzte sagten mir, dass ich mich ungefähr im Alter von 16 erneut melden solle, um eine Operation anzugehen. 

 

Ich war vor Kurzem bei einem Kieferorthopäden, der mich ein wenig darüber beraten hat, wie das Ganze abläuft etc. . Er hat uns gesagt, dass wir zur Behandlung zwei Krankenhäuser zur Auswahl hätten. Ein Bundeswehrkrankenhaus und ein Universitätsklinikum. Im Universitätsklinikum ist übrigens mein erster Kieferorthopäde, jedoch werde ich seit einigen Jahren nicht mehr von ihm behandelt. Wie dem auch sei, der Chirurg hat uns gesagt, dass im Universitätsklinikum sehr viele Studenten seien, weshalb die Behandlungsdauer weit aus länger wäre, als beim Bundeswehrkrankenhaus. 

 

Ich würde euch jetzt gerne um Rat bitten. Würdet ihr mir eher das UK oder das Bundeswehrkrankenhaus empfehlen ? 

 

Jetzt noch eine Frage, wenn es euch nichts ausmacht. Wie sieht es mit der Planung aus, (feste Zahnspange zur Ausrichtung der Zähne etc.) ? Muss ich mich dafür bei einem Kieferorthopäden anmelden oder wird das im Krankenhaus oder Klinikum gemacht ?

 

Danke für´s Lesen und vor Allem für die hoffentlich hilfreichen Antworten :-D

 

Mit freundlichen Grüßen

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Welches Krankenhaus besser ist kann ich dir nicht sagen! Ich war in einem ganz normalen KH und bin sehr zufrieden

Bezüglich ausrichten der Zähne kann dir da nur ein Kieferorthopäde weiterhelfen, erst wenn deine zähne richtig stehen, gehts zur OP! Der richtige Ablauf ist erst KFO und wenn der sein "ok" gibt ab zum Chirurg um OP zu planen!

Viel Erfolg!

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Aus welcher Gegend kommst du denn? Ich kann dir nur empfehlen, dass du dir mehrere Meinungen einholst, bevor du dich für einen Behandler entscheidest. Die Hauptbehandlung wird ein Kieferorthopäde machen, deshalb solltest du dir zuerst einen fähigen Kieferorthopäden suchen. Die Op macht dann ein Kieferchirurg. Ich persönlich wäre sowohl bei Universitätskliniken als auch bei Bundeswehrkrankenhäusern vorsichtig, einige Unikliniken haben jedoch einen recht guten Ruf. Deshalb wäre es gut zu wissen aus welcher Gegend du kommst...Die kieferorthopädische Behandlung würde ich nicht bei einer Uniklinik machen lassen, als gesetzlich Versicherter werkeln da absolute Anfänger an einem rum...

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Aus welcher Gegend kommst du denn? Ich kann dir nur empfehlen, dass du dir mehrere Meinungen einholst, bevor du dich für einen Behandler entscheidest. Die Hauptbehandlung wird ein Kieferorthopäde machen, deshalb solltest du dir zuerst einen fähigen Kieferorthopäden suchen. Die Op macht dann ein Kieferchirurg. Ich persönlich wäre sowohl bei Universitätskliniken als auch bei Bundeswehrkrankenhäusern vorsichtig, einige Unikliniken haben jedoch einen recht guten Ruf. Deshalb wäre es gut zu wissen aus welcher Gegend du kommst...Die kieferorthopädische Behandlung würde ich nicht bei einer Uniklinik machen lassen, als gesetzlich Versicherter werkeln da absolute Anfänger an einem rum...

 

Ich wohne in Schleswig Holstein und für mich käme das Universitätsklinikum in Eppendorf und das Bundeswehrkrankenhaus in Wandsbek in Frage

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Hallo,

es stimmt nicht dass man an allen Unikliniken in der KFO-Abteilung nur von Anfängern behandelt wird.  Ich habe meinen festen Behandler und wenn "Anfänger" dabei sein sollten dann ist immer ein voll ausgebildeter Behandler dabei!

 

Bei mir war es so: Erstgespräch in Uniklinik in der Dysgnathiesprechstunde zusammen mit KC und KFO. Dann aufklärung über Bimax und Risiken. Dann erst Behandlungsplanung in der KFO.

 

Stell dir vor du machst die KFO und dann bei der Risikoaufklärung zur Bimax bekommst du Angst und alle KFO war dann für die Katz' weil die KFO ja auch auf die OP ausgerichtet ist.

 

Bei mir wurde sozusagen "das Pferd von hinten aufgezäumt" - war aber auch gut so, und bin dankbar dafür.

(Uniklinik Mainz)

 

Grüße

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Ist dein fester Behandler denn auch wirklich "Fachzahnarzt für Kieferorthopädie" oder ist er noch auf dem Weg dorthin?? Es ist schon klar, dass kein Zahnmedizinstudent an einem arbeitet, sondern ein approbierter Zahnarzt, der halt auf dem Weg zum Kieferorthopäden ist und somit keine mehrjährige Berufserfahrung hat. Das meine ich mit "Anfänger"

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Facharzt!  Aber es ist schon klar, dass in einer Uniklinik auch Ärzte ausgebildet werden. Aber da sind dann schon Fachärzte mit dabei.

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Hallo,

 

ich komme aus Hamburg :473:

 

Bei mir persönlich (bin aber schon viel älter als du) war ich bei mehreren Kieferorthopäden. Als ich mich dann für einen entschieden habe, hat dieser mir auch den Kieferchirurgen empfohlen mit dem er sehr gerne und gut zusammen arbeitet. Den habe ich jetzt auch am Hals (Kiefer. haha ;-) ).

 

Ich persönlich würde nicht zuerst in eine Klinik gehen, sondern dir zuerst deinen passenden KO suchen und schauen, wen der empfiehlt.

Über das UKE habe ich bisher nur gutes gehört, das Bundeswehrkrankenhaus kenne ich nicht.
 

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