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GNE - Oberkiefer erweitert sich nur in eine Richtung

Hi Leute,

 

ich wollte euch mal fragen ob es euch bei der GNE auch so ging, dass sich der Kiefer nur in eine Richtung erweitert hat. Bin nun bei 1 cm Öffnung, welche ausschließlich nach rechts ging, was dazu führt dass links der Biss noch genauso wie früher ist und und rechts der Biss komplett offen und ein Backenzahn schon in der rechten Backe drinhängt.

 

Am rechten Schneidezahn und der dunklen Furche im Zahnfleisch kann man auch ganz gut sehen dass nur dieser sich bewegt hat während der linke an alter Position ist.

 

post-19294-0-59218800-1406635626_thumb.j

 

Sehe meinen KFO leider erst wieder am Donnerstag, hatte daher die Hoffnung dass es möglicherweise jemandem von euch genauso erging und mir das Entwarnung gibt :)

 

Grüße

 

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hier sieht man glaub auch sehr gut wie weit die Zähne nach rechts über den Unterkiefer hinausragen während sie links noch in der alten Stellung sind.

 

post-19294-0-71637900-1406636060_thumb.j

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Du hättest eine GNE mit Kunsstoffaufbissen gebraucht, dann wäre das wahrscheinlich nicht passiert. Vermutlich bist du links besser verschlüsselt und wenn du auch noch auf deinen Zähnen vermehrt rumeierst kann so etwas schon passieren. Das ist keine Verndiagnose sondern eine Vermutung.

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Nur so aus Neugier aber hat dein Kfo kein Telefon um sowas abklären zu lassen, wenn man nicht hinfahren will?

Zudem hat er nicht mal mittendrin kontrolliert?

 

Warum fragst du nicht, ob du früher kommen kannst oder beschreibst deine Beobachtungen und schaust/ hörst was sie dazu zu sagen haben, wenn du verunsichert bist?

 

Drück die Däumchen das es nicht schlimm ist und alles geregelt werden kann. :473:

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Hallo Norbert,

 

Deinen Beitrag finde ich jetzt nicht wirklich hilfreich, was soll der bewirken, außer Mistrauen gegenüber dem KFO zu schüren. Und warum sollte der KFO eine GNE mit Kunststoffaufbissen machen, wenn es normalerweise ohne geht.

 

Hallo brokenarrow,

 

ich bin mir nicht sicher, ob ich schon Bilder gesehen habe, aber ich habe auf alle Fälle schon davon gehört, dass bei der GNE eine Seite sich stärker gedehnt hat als die andere. Und bei Thom12 ist z.B. die GNE bewußt "schief" angesetzt worden, um damit auch Platz für ein Implantat für einen 2er zu schaffen. Laut meiner Laienmeinung ist es nicht schlimm, wichtig ist jetzt erst einmal, dass der Platz als solches geschaffen wurde, um die Zähne aufzuräumen. Aufgabe des KFO ist es jetzt, die Zahnbögen als solches auszuformen, der Rest wird dann bei der Umstellung "aufgeräumt". Aber endgültig aufklären kann das nur Dein KFO/KC.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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auf die Idee war ich auch schon gekommen Oleander :)

....aber vor Donnerstag kriegt er mich nicht mehr unter. Er meinte am Telefon dass das durchaus vorkommen kann dass sich der OK überwiegend in eine Richtung dehnt und dass das bei der nachfolgenden Bimax ausgeglichen werden kann. Genaueres kann er dann erst am Donnerstag sagen. 

 

Frage an dich Norbert, da du ja auch vom Fach bist:

 

Kann es rein theoretisch sein dass mein OK bereits vorher asymmetrisch nach links verzogen war und dies nun nur automatisch ausgeglichen wird und daher die verstärkte Dehnung nach rechts kommt? Ich habe mal von der Nase als Mittelpunkt ausgemessen und dabei scheint es so als wäre der OK nach links und rechts durchaus gleichgroß. Trotzdem passt er in Relation nun überhaupt nicht mehr. Irgendwie sieht es so aus als wenn es da alles verbogen hätte

 

Mittig:

 

post-19294-0-76272700-1406656520_thumb.j

 

Links:

 

post-19294-0-29595800-1406656533_thumb.j

 

Rechts:

 

Der hinterste Backenzahn hängt schon im Fleisch der Backe drin.........

 

post-19294-0-18504500-1406656546_thumb.j

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Hallo brokenarrow,

 

also wenn Du schon mit Deinem KFO telefonisch gesprochen hast und er Dich erst am Donnerstag anschauen kann, würde ich vermuten, dass er es selber als nicht besonders tragisch und vor allem nicht als dringlich ansieht. Nach meiner Erfahrung mit Ärzten läßt sich immer Zeit finden, wenn es wirklich dringend wäre. Wahrscheinlich hat er am Donnerstag die Lücke, um sich Dir mit Zeit zu widmen und Ängste zu beruhigen, vergißt aber, dass Du Dich dann bis Donnerstag beliebig reinsteigern kannst.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

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Hallo Norbert,

 

Deinen Beitrag finde ich jetzt nicht wirklich hilfreich, was soll der bewirken, außer Mistrauen gegenüber dem KFO zu schüren. Und warum sollte der KFO eine GNE mit Kunststoffaufbissen machen, wenn es normalerweise ohne geht.

 

So war das nicht gemeint, dass der KFO das ahnen konnte. Trotzdem finde ich das mehr als sonderbar ohne Kontrollen so ein Problem entstehen zu lassen, das muss man doch bemerken. Es wäre kein Problem gewesen die Linke Seite zu entschlüsseln. Man sieht auf Bild zwei deutlich wo das Problem liegt. Mit einem Komposit Aufbau wäre der Oberkiefer problemlos darübergerutscht. Man kann natürlich sagen das Vertrauensverhältnis Arzt Patient ist das höchste Gut und sollte nicht in Frage gestellt werden. Dafür gibt es aber Grenzen und es kann notwendig sein auf Fehler frühzeitig hinzuweisen. Blindes Vertrauen kann auch geradewegs in den Abgrund führen. Auch wenn ich mich damit nicht unbedingt beliebt mache kritische Beiträge können auch nützlich sein.

 

Gruß Norbert

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Schokolädchen:

 

Nur weil bei dir alles gut gegangen ist und du in guten Händen warst kann man das Forum doch nicht zur reinen Jubelveranstaltung machen. Hier gibt es auch viele die Pech hatten tod unglücklich sind und weniger Glück mit ihren Behandlern hatten.

 

Was ist mit denen?

 

Das kann man doch kritisch sehen was da passiert ist, jeder Zahnarzt ist verpflichtet Schmerzpatzienten sofort zu behandeln und der Experte lässt "brockennarrow" eine Woche mit seinem Problem hängen und das ist kein geringes. Da sollte man wirklich darüber nachdenken ob man in den richtigen Händen ist. Es wäre interessant mehr Informationen zu haben. Das sieht mir nach einem funktionellen Problem aus das bereits vorher bestand. Da darf man nicht einfach eine GNE einsetzen. Aber das ist jetzt Spekulation.

 

Ich bin für einen mehr als guten Ratschlag (mir wurde Werbung unterstellt) von einer gut vernetzten Userin für vier Wochen gesperrt worden, wegen massenhafter Beschwerden. Was läuft eigentlich in diesem Forum? Wenn kritische Beiträge nicht erwünscht sind, dann sagt es klar und deutlich, dann höre ich auf hier zu schreiben.

 

Gruß Norbert Vogel

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Ich bin dankbar für jegwelche Hinweise, auch kritische. Nur wenn man verschiedene Meinungen hört die das gesamte Spektrum beeinhalten kann man sich eine echte eigene Meinung bilden. Danke jedenfalls auch hier an dieser Stelle an euch alle :)

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Kann es rein theoretisch sein dass mein OK bereits vorher asymmetrisch nach links verzogen war und dies nun nur automatisch ausgeglichen wird und daher die verstärkte Dehnung nach rechts kommt? Ich habe mal von der Nase als Mittelpunkt ausgemessen und dabei scheint es so als wäre der OK nach links und rechts durchaus gleichgroß. Trotzdem passt er in Relation nun überhaupt nicht mehr. Irgendwie sieht es so aus als wenn es da alles verbogen hätte

 

 

brokenarrow:

Was da genau passiert ist kann man nur mit Bildern nicht sagen. Aber das mit der Bimax auszugleichen scheint mir absurd. Eine Lösung sollte schon gut begründet sein. Auffällig ist dein zu breiter Unterkiefer da kann man sich richtig vorstellen wie es sich da die Zunge bequem macht. Dass sie da nicht hingehört ist dir hoffentlich klar.

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Bei einer chirurgisch unterstützten Gaumennahterweiterung wird am Oberkiefer in aller Regel eine subtotale Le Fort I-Osteotomie mit Mittensplitting durchgeführt. Das bedeutet, der Chirurg operiert so ähnlich wie bei einer Oberkieferverlagerung, wobei der OK aber an seinem hinteren Teil nicht abgetrennt wird. Dafür wird er in der Mitte geschwächt.

 

Da Menschen nun einmal nicht aus standardisierten Bauteilen bestehen, kann es durchaus vorkommen, dass die noch mit dem Schädel verbundenen Teile des OK auf einer Seite mehr Widerstand bieten als auf der anderen. Dann erfolgt die Weitung asymmetrisch.

Das bei der folgenden Bimax zu korrigieren, ist dabei absolut üblich und nicht nachteilig.

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Was da genau passiert ist kann man nur mit Bildern nicht sagen. Aber das mit der Bimax auszugleichen scheint mir absurd. Eine Lösung sollte schon gut begründet sein. Auffällig ist dein zu breiter Unterkiefer da kann man sich richtig vorstellen wie es sich da die Zunge bequem macht. Dass sie da nicht hingehört ist dir hoffentlich klar.

 

Ja ich weiß dass mein Schluckmuster nicht richtig ist. Früher habe ich unten gegen die Zähne gedrückt, inzwischen habe ich sie glaub meißtens oben aber sie macht eine Vorwärtsbewegung beim Schlucken statt dass sie rückwärts geht.

 

Hast du sonst anhand der Bilder nun noch irgendwas bzgl. der Fehllage erkannt? Darf sie auch nicht im Ruhezustand unten liegen? Falls ja dann liegt sie tatsächlich falsch :(

 

 

Bei einer chirurgisch unterstützten Gaumennahterweiterung wird am Oberkiefer in aller Regel eine subtotale Le Fort I-Osteotomie mit Mittensplitting durchgeführt. Das bedeutet, der Chirurg operiert so ähnlich wie bei einer Oberkieferverlagerung, wobei der OK aber an seinem hinteren Teil nicht abgetrennt wird. Dafür wird er in der Mitte geschwächt.

 

Da Menschen nun einmal nicht aus standardisierten Bauteilen bestehen, kann es durchaus vorkommen, dass die noch mit dem Schädel verbundenen Teile des OK auf einer Seite mehr Widerstand bieten als auf der anderen. Dann erfolgt die Weitung asymmetrisch.

Das bei der folgenden Bimax zu korrigieren, ist dabei absolut üblich und nicht nachteilig.

 

das klingt mir absolut plausibel und ist wahrscheinlich das was mein KFO am Telefon auch meinte. Danke auch dir für die Erläuterung. Wird das Standardgemäß noch einmal vor einer Bimax geprüft (Mittelachsenverschiebung u.ä) oder muss ich daran denken da noch einmal explizit darauf hinzuweisen?

 

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Hast du sonst anhand der Bilder nun noch irgendwas bzgl. der Fehllage erkannt? Darf sie auch nicht im Ruhezustand unten liegen? Falls ja dann liegt sie tatsächlich falsch :(

 

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Auch im Ruhezustand sollte sich die Zunge flächig im Gaumen befinden. Das kann man aber lernen. Mit einer GNE im Mund aber eher nicht. Aber auch damit kann man zumindest darauf achten sie eher nach oben zu orientieren. Dass du ihr die Vorwärtsbewegung beim Schlucken abgewöhnen solltest hast du ja erkannt. Vermutlich bist du mit diesem Habit ein übler Schnarcher. Beim Schlucken sollte dein Gaumensegel einen Impuls bekommen. Der Muskel sollte ein wenig trainiert werden, das ist auch hilfreich für die Nasenatmung.

 

Berichte bitte was jetzt mit der Asymmetrie gemacht wird. Das interessiert mich sehr. Was sagt der KFC dazu?

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Ich bin für einen mehr als guten Ratschlag (mir wurde Werbung unterstellt) von einer gut vernetzten Userin für vier Wochen gesperrt worden, wegen massenhafter Beschwerden. Was läuft eigentlich in diesem Forum? Wenn kritische Beiträge nicht erwünscht sind, dann sagt es klar und deutlich, dann höre ich auf hier zu schreiben.

 

Gruß Norbert Vogel

 

Norbert, das hat nichts mit Unterstellung zu tun, eine Direktverlinkerung zu kommerziellen Homepages IST Werbung. Punkt. Es gibt andere Foren, in denen sind kommerzielle Direktlinks gar nicht erst erlaubt.

 

Es geht auch nicht darum, dass hier keine Kritik erwünscht ist. Aber (in den meisten Fällen ahnungslose weil Laien) Patienten dauerhaft zu verunsichern, ist bestimmt auch nicht der richtige Weg.

 

Vielleicht sollte man diese Diskussionen an anderer Stelle ablegen, vielleicht in einem extra Thread, und nicht immer den Threadstellern den Thread kaputt machen.

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ich bin nicht nur Schnarcher, sondern auch starker Apnoe-Patient. Dies ist auch der Grund für die gesamte Unternehmung (GNE, Bimax etc.) Wir hatten es ja schonmal darüber. Ich werde definitiv zur Logopädie gehen aber wie du ja auch sagst macht es jetzt noch keinen Sinn, sondern erst wenn die Hyraxschraube raus ist.

 

Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden was bei mir am Ende rauskam bzgl. der asymetrischen Verschiebung. Soll ja dann später auch anderen Nutzern helfen die das gleiche Problem haben.

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Ich war ja nun gestern bei meinem KFO. Anscheinend ist alles in Ordnung. Zwar hat sich der Kiefer in der Tat deutlich stärker nach rechts geweitet, aber dies wird wohl während der Bimax ohnehin wieder ausgeglichen. Außerdem war mein Kiefer zuvor schon asymetrisch in die entgegengesetzte Richtung was nun wohl überkompensiert wurde.

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Bei mir hatte sich nach der GNE auch die linke Seite mehr verschoben als rechts. Jetzt, nach 1/2 Jahr Tragen der Zahnspangen im OK und UK sieht man kaum noch etwas davon.

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