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dentahydrogenaltysomexdies

Muss da wieder mit einer festen Spange behandelt werden?

Hallo allerseits,

 

habe seit circa 5 Monaten eine feste Klammer. Die ich leider die letzte Zeit (1 Monat) sehr unregelmäßig bis gar nicht getragen habe.Eben beim Zähneputzen ist mir die Fehlstellung aufgefallen (Bild 4979). So extrem war das eigentlich nicht. Auf Bild 4981 seht ihr meine Spange (Klammer) Bei der man eigentlich erkennt das sie nicht wirklich zu den Zähnen passt. 

 

Ich hoffe die Bilder sind nicht verzerrt. 

 

Ich habe die Spange jetzt direkt rein getan und werde die jetzt bis zum nächsten Termin 24/7 tragen. Sonst hat es gereicht wenn ich die Nacht getragen hab. Es tut relativ weh, wenn ich die jetzt trage. Vor allem als ich die eben zum Bilder machen raus genommen hab und dann wieder rein getan habe... 

 

Ich hoffe ihr versteht mein Problem, ich habe mich nur deswegen extra hier angemeldet. Weil mir das gerade große Sorgen bereitet. Meint ihr die Klammer kann das wieder zur recht formen oder muss da eine feste Klammer oder eine lose Zahnspange wieder her? 

 

Lose Zahnspange= Die mit Gaumen-Passform und Drahtgestell

 

Feste Klammer= Brackets, etc.

 

Klammer= Das auf dem Bild 4981

 

Gruß 

post-19991-0-60948800-1407199215_thumb.j

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Wenn du mit dieser Schiene dein kleines Rezidiv rückgängig machen wolltest, muss man sie über einen längeren Zeitraum 24 Stunden tragen.

Ich würde mit diesem Rezidiv leben und mir eine Herausnehmbare Spange oder noch angenehmer einen Springretainer für die Nacht machen lassen die ein Settling zulassen also die Okklusion nicht behindern, um diesen Zustand langfristig zu sichern. Das würde ich fröhlich ein paar Jahre machen und dann langsam ausschleichen. Schienen sind nur bedingt zu empfehlen weil sich damit die Okklusion nicht physiologisch einstellen kann. Das ist notwendig um eine stabile Okklusion zu bekommen. Das hat man sich so vorzustellen, ohne Schiene suchen die Zähne eine vernünftige Habituelle und in der Nacht werden sie wieder minimal der Schiene angepasst. Sie sind also ständig in Bewegung und können sich nicht stabilisieren. Damit das nicht passiert darf eine Schiene erst gemacht werden wenn ein perfektes Settling stattgefunden hat. Leider wird das nicht immer beachtet.

 

Dein Nickname ist beeindruckend, steckt da ein tieferer Sinn dahinter?

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Okay vielen dank. 

 

Also meine Behandlung ist Krankenkassen-technisch, Ende diesen Jahres abgeschlossen. 

Mal davon ab das die glaube ich relativ sauer bei meinem Kieferorthopäden sind. (Werden sein, wenn ich das nächste mal da bin) Weil die Zähne in perfekter Form waren und jetzt mit dieser Spange in dieser Form gehalten werden sollten. Jetzt da das aber ein bisschen hinüber ist, und wie es scheint noch mal aufwendiger nachbehandelt werde muss... Das Problem ist vor allem ich habe meine feste Spange Ende letzten Jahres raus bekommen. Damit hat die ein Jährige "Probezeit" angefangen, diese ist Ende diesen jahres zu Ende. Noch zahlt die Kasse diese Klammern, wo von noch ein paar Ende des Jahres angefertigen werde sollte, so zu abschied. Ich kann auch ein festen Retainer bekommen. Wird/Wurde mir angeboten. Aber ich bin davon ausgegangen das die Klammern reichen werden. 

Jetzt weiß ich nicht würde die Kasse in diesem letzten Jahr noch ein springretainer zahlen (den festen retainer muss ich nämlich selber zahlen) 

 

Mein Plan ist die Schiene so oft wie möglich (24h) zu tragen. So nur wenn es notwendig (Essen) heraus zu nehmen. 

 

Der Name hat keine tiefere Bedeutung, sollte nur cool klingen haha. 

 

Gruß

dentahydrogenaltysomexdies

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Es tut mir leid, wenn ich das so platt sage, aber natürlich hätten die Schienen vollkommen gereicht, nur tragen müsste man sie eben...Ich kann das ehrlich gesagt nicht verstehen, wieso man sowas macht aber gut.

Genau für solche unkonsequenten Patienten wurden die Retainerdrähte erfunden. Da die Behandlung noch nicht komplett abgeschlossen ist, kann der Kfo wohl noch mal nachbehandeln auf Kassen-Kosten. Aber es stellt sich die Frage, ob das überhaupt sinnvoll ist, denn wenn du danach nicht sehr konsequent bist oder dir den permanenten Retainer-Draht kleben lässt, wird dir das wieder passieren. Ich würde es persönlich nachkorrigieren lassen und dann die Drähte kleben lassen.

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Dass wenn man die Schiene 24 Stunden trägt alles wieder gut wird kann man nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich ging davon aus das macht sowieso keiner. Da habe ich mich wohl getäuscht.

 

Also dafür übernehme ich keine Verantwortung, das sollte ein Kieferorthopäde entscheiden und dafür die Verantwortung tragen.

 

leviathan:

 

Es tut mir leid, wenn ich das so platt sage, aber natürlich hätten die Schienen vollkommen gereicht, nur tragen müsste man sie eben..

 

Das kann man allerdings auch nicht mit Bestimmtheit sagen. Der transversale Abstand der Eckzähne im Unterkiefer ist nur minimal veränderbar. Hat der KFO diese Gesetzmäßigkeit missachtet und den Platz um den Bogen auszuformen in der Transversalen gesucht, gibt es ein Rezidiv das auch ein geklebter Retainer oder eine Schiene nicht aufhält.

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Im Unterkiefer bei Erwachsenen (auch bei Kindern ab 8 Jahren) hat man nur die Möglichkeit, um einen Engstand in der Front aufzulösen, den nötigen Platz zu bekommen die Zähne nach distal ( nach hinten Richtung Gelenk) zu bewegen auch die Eckzähne. Das ist mühsam und Zeitaufwendig und wird gerne ignoriert. Das ist nicht böse sondern ein sachliche Information.

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Vielen Dank, für die Informationen. 

 

Ja ich glaube es fehlt der Platz in der Distalen (wenn das denn so fachmännisch korrekt ausgedrückt ist) Ich glaube die Vorderen-Unteren Schneide-Zähne werden durch die Hinteren-Unteren-Backenzähne nach vorne gedrückt, sofern kein Gegendruck von einer Klammer da ist. Was es in meinem Fall auch war. 

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