leidensgenossin

Würdest DU andere Menschen auf ihre Fehlstellung aufmerksam machen?

108 Beiträge in diesem Thema

Huhu*winkz*

nachdem ich auf meine fehlstellung aufmerksam wurde und begann mich damit mehr auseinanderzusetzen- im prinzip seit dem tag meines ersten beratungsgespräches wurden mir die augen mehr für kieferfehlstellungen geöffnet und ich geriet in einen inneren konflikt.

plötzlich schau ich den menschen in das gesicht und mir fallen die fehlstellungen sofort ins auge. nun frage ich mich, soll man die menschen darauf aufmerksam machen, dass sie eine fehlstellunghaben, oder nicht?

könnten sie womöglicherweise schon darüber informiert sein und lehnen es aber ab? sind sie in unwissenheit und leiden im alter an den folgen einer dysgnathie?

am liebsten würde ich die menschen darauf aufmerksam machen, um spätere folgeschäden zu vermeiden oder wenigstes es versucht zu haben.

bist DU schon in solch einer situation gewesen? wie würdest du handeln?

lg eure leidensgenossin:confused:

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Huhu*winkz*

nachdem ich auf meine fehlstellung aufmerksam wurde und begann mich damit mehr auseinanderzusetzen- im prinzip seit dem tag meines ersten beratungsgespräches wurden mir die augen mehr für kieferfehlstellungen geöffnet und ich geriet in einen inneren konflikt.

plötzlich schau ich den menschen in das gesicht und mir fallen die fehlstellungen sofort ins auge. nun frage ich mich, soll man die menschen darauf aufmerksam machen, dass sie eine fehlstellunghaben, oder nicht?

könnten sie womöglicherweise schon darüber informiert sein und lehnen es aber ab? sind sie in unwissenheit und leiden im alter an den folgen einer dysgnathie?

am liebsten würde ich die menschen darauf aufmerksam machen, um spätere folgeschäden zu vermeiden oder wenigstes es versucht zu haben.

bist DU schon in solch einer situation gewesen? wie würdest du handeln?

lg eure leidensgenossin:confused:

das geht uns allen so, daß wir nun ständig Fehlstellungen entdecken:razz:

aber darauf hinweisen würde ich niemanden

denn die Gefahr dass derjenige dadurch unglücklicher wird als er zum jetzigen Zeitpunkt ist, halte ich für sehr groß

und an sowas will ich nicht schuld sein

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Hallo!

Den gleichen Thread hatte ich auch schon überlegt mal zu eröffnen...

Mir gehts da ähnlich wie dir, seit ich mich näher mit meiner Kieferfehlstellung beschäftigt habe, schaue ich auch bei anderen Menschen immer zuerst auf den Kiefer.

Ist schon Wahnsinn wie viele Leute eigentlich ein Kieferproblem haben und es anscheinend gar nicht registrieren...bisher habe ich aber noch keinen auf seine Fehlstellung aufmerksam gemacht..aber es ist glaube auch was anderes, wenn man jemanden schon etwas besser kennt.

Glaube man würde ja selber auch nicht unbedingt wollen, dass jemand Fremdes einen darauf anspricht so ohne Vorankündigung.

Mal weiter hören, was die anderen dazu schon erlebt haben...

Viele Grüße

Suse

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Hi, ich bin`s nochmal schnell, schöne Fragestellung.

Hatte sowas ja neulich, jemandem einenTotalprothese vorzuschlagen, aber wenn man die Menschen nicht kennt, würde ich da keine Verbesserungsvorschläge ansetzen, weil die Fehlstellung doch meist hier im Forum mit Schmerzen oder merkwürdigem Aussehen zu tun hat. Da denke ich, besteht echt Handlungsbedarf und man wird durch den zahnarzt schon aufmerksam gemacht. Dann, wenn man gehenselt wird, gibt es bestimmt einen Zubringer, der einen in Richtung KFO bringen läßt. Wenn ich aber jemanden näher kenne und mir fiele das auf, würde ich es erwähnen. Das reicht meistens schon, um die Mitmenschen zum Nachdenken zu bringen. Da nach Schuldigen zu suchen und Glück und Unglück auszulegen, wäre mir zu weit hergeholt. Jeder ist doch seiner Gesundheit eigener Trainer, oder?? Gruß matteo:shock:

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ja, das stimmt.....man achtet bei anderen menschen viel mehr drauf, aber ich würd nie jemanden ansprechen......geht mich erstens nix an und zweitens interessiert es mich nicht bei anderen und drittens werden diejenigen ja selbst etwas ändern, wenn sie probs haben.......vlg nic

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Hallo,

ich würde sagen, daß es vor allem von den Umständen und der Nahbeziehung abhängt...

Mehr oder weniger unbekannten Leute soetwas ins Gesicht zu sagen wird höchstwahrscheinlich eine negative Reaktion auslösen und bei ihnen nichts bewirken!

Bekannten/Freunden würde ich das durchaus problemlos sagen. Vor allem da die eigene Zahnspange (ob jetzt noch aktuell im Mund oder als "Erinnerung" bei ihnen vorhanden) da die perfekte Brücke baut... Wobei es IMMER auf die Art und Weise ankommt, denn Dampfhammeranreden kommen wohl bei niemandem gut an :-)

Abgesehen davon wirken solche Behandlungen meist im ganzen Freundeskreis wie ein Dammbruch - zumindest war es bei mir so: eine sehr gute Freundin hat angefangen, jetzt bin ich gerade "dran" und meine Freundin läßt sich in ein paar Wochen mal beraten...

Liebe Grüße

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ich seh jetzt auch rund um mich herum lauter kieferfehlstellungen, die ich früher wohl nie bewusst bemerkt hätte! aber nur ganz engen freunde oder familienmitglieder würde ich drauf ansprechen und auch das nur irgendwie "subtil". dh ich würde erstmal von mir erzählen und dann vielleicht nach eigenen erfahrungen in der richtung fragen. in der situation war ich gottseidank bis jetzt nicht. fremden oder weitläufig bekannten würde ich niemals etwas davon sagen! hätte ich selbst auch komisch gefunden und wär wohl traurig gewesen, dass es scheinbar so sehr auffällt. außerdem denke ich, dass zahnärzte so etwas wohl auch sehen und entsprechende emfpehlungen abgeben müssen.

lg, franka

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außerdem denke ich, dass zahnärzte so etwas wohl auch sehen und entsprechende emfpehlungen abgeben müssen.

ich bin mir nicht sicher ob sie das müssen

meine jetzige Zahnärztin hat da nie was erwähnt bis ich nachfragte und da kam dann auch nicht wirklich viel

ich glaube die sind da auch vorsichtig denn es gibt halt auch Menschen die sich nach einer Korrektur auch nicht besser fühlen sondern eher schlechter

was vielen Zahnärzten wohl auch fehlt ist die Erfahrung mit sowas

der Vorgänger meiner Zahnärztin hat mich früher mal darauf aufmerksam gemacht, was man bei mir machen könnte

er fing dann an zu erzählen, daß einem da der Kiefer gebrochen wird

auf mich wirkte das so erschlagend, daß ich es ganz schnell wieder verdrängt habe und zufrieden war

das Thema ist komplizierter als man denkt

es gehört schon etwas Feingefühl dazu jemanden zu erklären wie man ihm helfen könnte

aber ich denk jemand der da selber Erfahrung mit hat kann das bestimmt besser als mancher Zahnarzt:grin:

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am liebsten würde ich die menschen darauf aufmerksam machen, um spätere folgeschäden zu vermeiden oder wenigstes es versucht zu haben.

Greenpeace, Tierschutzvereine und demnächst auch: Rettet die Dysgnathie-Leidenden (oder auch Nicht-Leidenden)!

Dann würde ich an deiner Stelle vorher einen Vertrag mit einem KFO abschließen und Vermittlungsprovision verlangen! Kannst dann auch hübsche Visitenkarten verteilen. ;)

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Meine Chefin hat einen Überbiss von ewig vielen Millimetern und seit der Zahnspange und hier erworbenem Wissen, ist keine entspannte Kommunikation mehr möglich.

Wenn ich Sie nur sehe, habe ich ihren Heil- und Kostenplan schon im Kopf und muss aufpassen Ihr nicht unangebrachte Ratschläge zu erteilen.

Ist man erst einmal sensibel für das Thema geworden, wirken andere Mensche plötzlich schrecklich entstellt.

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also seitdem ich die Spange selber trage, gucke ich allen Leuten zuerst auf die Zähne, den Kiefer und bin oft über Menschen schokiert was für Fehlstellungen sie haben und auch schockiert über mich selbst, wie übertrieben ich auf solche Sachen schaue...

Ich würde aber niemand darauf ansprechen, egal ob Bekannte oder Fremde. Derjenige der eine Fehlstellung hat ist sich dessen auch bewusst. Da braucht mann keine Kommentare von außenstehenden.

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Hallo!

Nein,würde ich bei Bekannte oder Fremde nicht machen,bei Freunde schon.Oder wenn ich drauf angesprochen werde,wie es mit meiner Behandlung war,aber das sind dann wieder nur gute Bekannte oder Freunde.

Vor kurzem hatten wir ein Patient in der Praxis der sich schon seit Jahren über seinen Überbiss ärgert,ich habe Ihm zu einem Besuch beim Kfo und Chirurg empfohlen.Man sieht eindeutig,dass der Mann keine dentale sonder skelettale Fehlstellung hat,aber ob er auf mich "einfache Helferin" gehört hat?Ich sehe diesen Patienten leider nicht so oft,weil ich nur als Aushilfe arbeite,das heißt ich bin nicht jeden Tag in der Praxis.

Von Progenica habe ich Ihm erzählt,vielleicht meldet er sich demnächst an.

Ciao toni

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Hi, ich will auch nochmal etwas allgemeines dazu sagen. Ich finde, wenn man das dringende Bedürfniss hat jemandem helfen zu wollen, ist das doch ok. In dem Fall hier ist die ganze Behandlung doch auch mit Hintergrundwissen verbunden. Dass heißt, man sollte sich schon informieren. Und da werden die Bedürftigen schon handeln, oder eben nicht. Man gibt ihnen Denkanstöße. Wenn man nun selbst die Dinge so hinterfragt, wie könnte der andere denken, ist das einfach zuviel. Also entweder machen oder lassen. Ein Helfersyndrom kann man vielleicht entwickeln, aber das ist bestimmt nur ein Gefühl, weil man selbst auf dem richtigen Weg ist, andere auch dazu zu bewegen. Ich glaube jeder einzelne ist dann glücklich. dann zu fragen, wer für wenn Glückliches dazu beigetragen hat, ist kompliziert und einfach schon längere zeit passee. ich könnte mich nun auch nicht mehr genau von vor einem Jahr erinnern, wer mir gutes gesagt hat, damit ich weiterhin auf guten Wegen bleibe. Aber wenn es so läuft, ist es doch fabelhaft. Gruß matteo:razz:

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Hallo!

mir geht es genau so..... mir fällt ne Fehlstellung bei anderen Menschen auch immer gleich auf. Unsere Kassiererin im Supermarkt hat z.B. eine ganz schlimme Fehlstellung. Drauf ansprechen trau ich mich die Leute aber nicht. Ich denke die meisten wissen das was nicht stimmt und waren vielleicht sogar deswegen schon mal bei einem KO oder so. Hmmm schwierige Situation irgendwie :roll:

Bei Freunden und näheren Bekannten ist das was anderes. Da würde ich das Thema auf jeden Fall ansprechen, da ich ja weiß das man erfolgreich was dagegen tun kann :-D

Viele Grüße

Manuela

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Ich würde aber niemand darauf ansprechen, egal ob Bekannte oder Fremde. Derjenige der eine Fehlstellung hat ist sich dessen auch bewusst. Da braucht mann keine Kommentare von außenstehenden.

Hallo,

also das würde ich pauschal stark bezweifeln...

Wenn jemand einen aktuell schmerz- und funktionsstörungslosen Fehlstand hat, das von jeher gewohnt ist und in seinem Freundeskreis niemand als Erwachsener eine Spange trägt - wie soll ihm das bitte überhaupt bewußt sein???

Ich bin mir auch sicher, daß so mancher normale Zahnarzt das nicht aktiv anspricht (denn - wie richtig bemerkt - sind nicht alle Patienten danach glücklich und der Zahnarzt handelt sich eventuell Ärger mit einem ansonsten zufriedenen Patienten ein).

Außerdem glaube ich schon, daß ein entsprechender Kommentar sehr, sehr viel bewirken kann (insbesonders bei Leuten, die darüber Bescheid wissen und denen bislang der Mut oder die Motivation gefehlt hat)! Natürlich nicht im Stil "oh Gott, wie sehen Sie denn aus...", aber mittels einer Erzählung wie sehr man selbst jetzt zufrieden ist und die Veränderung genießt!

Best wishes

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ich bin mir nicht sicher ob sie das müssen

...

was vielen Zahnärzten wohl auch fehlt ist die Erfahrung mit sowas

Meine Zahnärzte haben mir sogar von der OP abgeraten. Die meisten Zahnärzte befassen sich wohl wirklich mehr mit den Zähnen und nicht mit dem Kiefer an sich. Also ich würde mich da nicht auf Zahnärzte verlassen.

Ich hatte das "Glück", dass ich beim Skaten gestürzt bin und dann die Oberlippe zwischen den Schneidezähnen hängen hatte. Dadurch haben sich die Zähne verschoben und ich bin mal wieder beim KFO vorstellig geworden. Dadurch hat sich die Fragestellung "OP oder nicht" erneut aufgeworfen und jetzt endlich hatte ich den Mut, es auch anzugehen!!

Ob ich aber deswegen gleich jemanden auf seine Fehlstellung aufmerksam machen würde, weiß ich nicht... ich glaube wirklich, es hängt davon ab, wie gut ich ihn/sie kenne....

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zum thema zahnarzt kann ich auch sagen, dass meine zahnärztin als ich ihr von meinem vorhaben erzählt habe, meinte, dass eine spange bei mir nicht nötig sei und sich gewundert hat......das finde ich im nachhinein schon komisch, da ich ja sogar eine op hatte......ansonsten ist sie bez. der behandlung meiner zähne top......

vlg!

nic

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Mein Zahnarzt hatte bezüglich meiner Kieferfehlstellung auch 0 Ahnung!

Er hat mir auch total davon abgeraten und sagte zu mir mein Biss wäre

völlig in Ordnung. Die Aussage ist bei nem offenen Biss und einem Überbiß von 7mm scho krass.

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Also ich wäre eigentlich froh gewesen, wenn mir jemand früher gesagt hätte, dass ich eine Kieferfehlstellung habe, die man operieren sollte und vor allem auch operieren kann.

Ich hab mir früher einfach gedacht, dass mein Kiefer nun mal so ist, und wusste gar nicht, dass man das operieren kann. Und ich wusste auch nicht, dass meine Beschwerden, wie zum Beispiel, dass ich nicht richtig kauen und abbeißen kann, von meiner Kieferfehlstellung kommen. Es war ja immer so gewesen und von daher kannte ich nichts anderes.

Ich habe vor kurzem auf einer Party eine Frau kennengelernt, die mich nach einer halben Stunde direkt ansprach, dass sie früher denselben Biss gehabt hätte wie ich, und dass sie das hat operieren lassen.

Es war jetzt natürlich ein Zufall, dass ich bereits auch kurz davor bin.

Aber ich wünschte mir manchmal, mir hätte das jemand vor 10 Jahren mal erzählt.

Ich weiß nicht, wie ich vor 10 Jahren darauf reagiert hätte. Da würde jeder sicher auch anders reagieren. Aber ich denke ich hätte mich gefreut und früher mit der Behandlung anfangen können.

Ich würde es aber trotzdem wohl auch nicht jedem erzählen, sondern nur Menschen, die ich schon etwas besser kenne.

Ich denke aber, wenn man offen solche Sachen angeht, dass die meisten das gar nicht so schlimm finden würden.

Letztendlich würde ich das aber wohl auch nur bei sehr ausgeprägten Kieferfehlstellungen ansprechen. Und wiegesagt nur bei denen, die ich zumindest ein bisschen kenne.

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also ich habe ja schon viele leute mit fehlstellungen gesehen (seit ich mich mit dem thema beschäftigt habe), aber außer freunde habe ich eigentlich nie jemanden darauf angesprochen.

heute geriet ich aber beinahe in einen gewissenskonflikt: ich stand an der bushaltestelle und sah plötzlich ein mädchen mit einer wirklich starken fehlstellung, ihr uk war sehr weit hinten, bzw. gar nicht richtig ausgebildet, sie hatte kaum ein kinn, ähnlich wie bei den indern, die von dr. k. behandelt wurden (fotos gibt es auf www.dysgnathie.de). ich fragte mich, ob sie sich dessen eigentlich so wirklich bewusst sei, also ob sie nicht nur dnekt "ich sehe hässlich aus" oder "mein gesicht ist irgendwie komisch/nicht richtig" oder ob sie sich dessen bewusst ist, dass sie eine starke kieferfehlstellung hat. ich hätte sie gerne angesprochen, sie gefragt, ob sie deswegen in behandlung ist und falls nicht ihr vielleicht erklärt, dass es sehr gute möglichkeiten gibt, etwas dagegen zu tun und ihr meinen chirurgen empfohlen. die meisten wissen ja gar nicht, was da heute alles möglich ist...

also ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass sie mit ihrem gesicht glücklich ist, da es schon sehr schlimm aussah, aber ich konnte halt auch nicht einschätzen, wie sie reagieren würde, ob sie sich vielleicht beleidigt, verletzt oder sonstwas gefühlt hätte...

das war echt irgendwie eine schwere situation für mich, da ich ihr schon egrne geholfen hätte. sie hat mit sicherheit auch große körperliche probleme damit...

könnt ihr das nachvollziehen? wie hättet ihr euch verhalten?

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Hallo Pinky

Gibs zu, du ärgerst dich, das du sie nicht angesprochen hast. richtig?

Das ist halt Panik, wie reagiert der andere wenn ich ihn auf seine Fehlstellung anspreche.

Ich glaub das sie dir Dankbar gewesen wäre, wenn du sie darauf angesprochen und ein paar Tipps gegeben hättest (progenica.net, usw.).

Beim nächsten mal wirds besser.;-)

LG Sven

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klar ärgere ich mich irgendwie.. naja, ich glaube, sie fährt öfter mit meinem bus.. vielleicht kann ich mir das nächste mal ein herz fassen! ;)

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