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fynntorres

Kreuz, Quer und ein bisschen Schief

So, wo fange ich nun an? Ich denke ich Schulde der ganzen Prozedur, die diesen Monat angefangen hat zusätzlich die Vorgeschichte.

 

Mit ca. 14 kam ich erstmals in kieferorthopädische Behandlung. Erst wurde mit einer losen Zahnspange im OK der Zahnbogen ausgeformt. Die Zahnspange habe ich im Zuge der Behandlung glaube ich 2 mal verloren (ups). Dann wurden meine vorderen Schneidezähne (Also 11,21) mit je 2 Brackets (Edelstahl) zusammengeführt. Anschließend wurden meine oberen Eckzähne (13,23) mit einem Kauter/Elektroskalpel freigelegt und Pins aufgeklebt. Anschließend wurde im OK und UK eine feste Zahnspange angebracht und mit den Pins an 13,23 verbunden. So wurden die Eckzähne aus dem Kiefer gezogen (kA warum man das so gemacht hat).

 

Zeit ging ins Land und irgendwann kam ein Brief wir sollen doch bitte einen Termin machen. Als ich dann da war wurde nochmal alles hergerichtet und dann kam ein Spruch vonwegen "Oh, ich muss mal schauen wo deine Akte überhaupt ist". 5 Minuten später wurde mir gesagt, die Behandlung sei abgeborchen worden. Man könne mir nur noch die Zahnspange entfernen, was 150 euro kostet. Als 14-Jähriger weiß man sich da nicht zu wehren, also kam sie raus. Von nun an bin ich mit sehr stark hervorstehenden (außerhalb des Bogens!) und teils schiefen Eckzähnen durch leben gewandert. Der UK war eher unproblematisch. Allerdings wurden mir einige Jahre später vom Kollegen des Kieferorthopäden in der gleichen Praxis meine (angeblichen) 74,84 gezogen mit der Begründung: "Das sind Milchzähne, die müssen raus damit wir Platz für die neuen haben".

 

Bis zum heutigen Tage laufe ich also mit Zahnlücken an diesen Stellen rum. Außerdem sind nun (Jetzt bin ich 21) meine Weisheitszähne durchgebrochen, welche die Backenzähne im UK nun in die Lücken kippen lassen. Auch die Lücken für die Eckzähne im OK schieben sich langsam zu.

 

Wie ihr jetzt wisst bin ich 21. Eine KFO-Behandlung wird nun normalerweise nicht mehr von der Gesetzlichen Krankenkasse getragen. Da ich mein 18. Lebensjahr vollendet habe ist auch eine Zusatzversicherung nicht mehr möglich. Ich war bei einem Kiferorthopäden, der das ganze auf 3'000-4'000 Euro veranschlagt hat. Das ist für mich nicht tragbar.

 

Anfang letzten Jahres bin ich umgezogen und habe die Praxis gewechselt. Die haben ebenfalls eine Kieferorthopädische Abteilung (Wenn auch in der Kinderabteilung integriert). Meine Zahnärztin hat bei der Aufnahme diese ganze Geschichte ebenfalls gehört und mich dann bei der KFO auf die Warteliste gesetzt. Im Mai letzten Jahres kam dann ein Anruf, dass ich nun an der Reihe wäre.

 

Die total nette Ärztin war bereits eingelesen und hat sich mit mir dann Unterhalten. Sie sagte, es gibt bestimmte Ausnahmen, in denen die Behandlung übernommen wird; im sogenannten KIK-Schema. Wir hätten nun zwei Behandlungsmöglichkeiten. Einerseits die reine KFO-Behandlung, die ca. 6'000 Euro kosten würde und eine "kausale" Behandlung, welche sich um die 4'000 Euro drehen würde in Zusammenarbeit von KFO und Kieferchirurg. "Die gute Nachricht ist, dass Ihr Fall in dieses Schema passt, aber nur bei der kausalen Behandlung, denn mit dieser wird das Problem an sich behandelt.".

 

Mein Herz hat einen Sprung gemacht! Kann ich etwa schon bald wieder ein Brötchen abBEISSEN? Lächeln?

 

Es wurde eine komplette Diagnostik mit Abdrücken, Panorama-Röntgen einem Biss-Abdruck aus Wachs. Damit wurde ich zum Kieferchirurgen geschickt. Empfohlen haben sie mir damals Dr. Kater in Homburg vor der Höhe.

 

Einige Wochen später machte ich mich mit meiner Mutter dann auf dem Weg nach Homburg vor der Höhe. Dr. Kater war sehr nett, wenn auch sehr fokussiert auf mein Gebiss (haha). Wenn ihr Interesse habt kann ich  gerne mal seinen Befund und seinen Behandlungsvorschlag hochladen. Ich habe nur etwas von "Dysgnatie" und "Dish-Face" gelesen. Auch hat er mir gesagt, dass meine Hausstarb-Allergie und sämtliche Gräser-Allergien sowie mein schlechtes Nasenatmen trotz der Polymenentfernung davon rühren kann.

 

Befunde von KFO und Kiferchirurg wurden dann bei meiner Krankenkasse (DAK) eingereicht. Im August dann der Schock: Abgelehnt, weil die "Symptome" "nicht skeletal Bedingt" seien. Meine KFO war auch verwundert. Nun das Erwachen: Es war Ende des Jahres und Krankenkassen lehnen dann eher eine Behandlung ab (Obwohl ich nicht verstehe wie das funktionieren soll wenn das ein "unabhängiger" KFO macht).

 

Anfang diesen Jahres wurde dann von einer befreundeten Praxis meiner KFO der Behandlungsplan erneut eingereicht. Im Mai gab es dann endlich grünes Licht!

 

Im Juni sollte dann eigentlich die erste Zahnspange, die meinen Oberkiefer auseinander drücken soll, eingesetzt werden. Allerdings wurde das wegen meinen Klausuren auf August verschoben. Es wurden 4 Termine gemacht.

 

Ich werde für 6 Monate mit dieser Apparatur durchs Leben gehen. Danach kommt eine feste Zahnspange im OK und UK. Danach eine OP beim Kieferchirugen, bei dem der OK nach vorne gezogen werden soll. (Angst?!).

 

Offen ist bis jetzt, welches Bracketsystem ich bekomme. Die KFO nutzt die Systeme von 3M Unitek. Nachdem sie mir das tolle Incognito-System vorgestellt hat war ich erst begeistert. Beim Preis bin ich dann doch etwas zurückgeschreckt: 1200 Euro ca. pro Kiefer, da aus Gold. Ein befreundeter Zahntechniker hat sich gewundert, das könnte man ja auch aus Eisen machen (oder so).

 

Dann gibt es das normale Bracket-System und das Clarity Keramik-System für 25 Euro je Bracket zuzahlung (B ei OK und UK je die vorderen 6 Zähne also 300 Euro).

 

Mich spricht die Keramiklösung schon sehr an, vor allem für mich selbst und im Hinblick auf mein Praxissemester in ca. 12 Monaten.

 

Ich habe hier ein bisschen gelesen und viel von selbstligierenden Systemen gelesen, die von den meisten Leuten "beim nächsten mal" die erste Wahl wären. Die Clarity SL wären da ja am naheliegendsten, müsste ich mir aber genau ansehen weil die auf den Bildern ja schon sehr Sichtbar sind.

 

 

Mal der Behandlungsverlauf bis heute:

 

Tag 1:

Sep-Gummis wurden um 17,27 gesetzt. Ich wurde schon gewarnt, dass ein Gummi am 17 als erstes rausspringen würde.

 

Tag 2:

Die Sep-Gummis drücken sehr. Ein Gummi um 17 ist rausgesprungen.

 

Tag3:

Ich kann nichts hartes kauen. Das zweite Gummi um 17 ist jetzt auch raus.

 

Tag 4:

Sep-Gummis wurden entfernt, Osteopins (2 "Schrauben" im Gaumenbereich unter örtlicher Betäubung eingesetzt). Die Osteopins drücken gegen Abend sehr stark. Ich hätte gerne etwas Wachs zum Abdrecken gehabt, denn sie sind schon sehr kantig.

 

Tag 6:

Meine Zunge ist an einer Stunge vom Schlucken aufgescheuert, weil sie da ständig mit einem der Pins in Berührung kam. Ich sehe im Spiegel das die Pins mit ca. 3mm Versatz eingebracht wurden.

 

Tag 7:

Es wird ein Abdruck gemacht um die Stellen der Osteopins für die Zahntechniker zu markieren. Sep-Gummis kommen erneut rein.

 

Tag 8:

Sep-Gummis nerven! Und tun sehr weh. Nüsse kauen geht GARNICHT. Nichtmal Toast geht Schmerzfrei.

 

Tag 14:

Die Apparatur kommt rein und wird an den Osteopins festgeschraubt und an den 17,27 mit einem Ring festgeklebt (Lecker, Kirsch-Kleber-Geschmack). Ich bekomme ein kleines Spiegelchen und ein Stellwerkzeug zum Drehen der Stellschraube mit. Ich soll sie die nächsten 6 Tage morgens und abends je 2 mal drehen. Das entspricht 0,8mm zusätzliche Dehnung pro Tag. Die KFO dreht die ersten 2 mal für mich. Abends bin ich dann dran.

 

Ich höre am Abend leichtes Knacken beim drehen. (Die Wachstumsfuge fängt an sich zu öffnen). Es zieht ziemlich stark.

 

Tag 15:

Ich habe mehr Angst als nötig vor dem drehen. Ich habe mich nach 5 Minuten an den Druck gewöhnt. Das Essen mit der Stellschraube im Gaumen fällt schwer, denn es sammelt sich alles zwischen der kleinen Lücke ziwschen Gaumen und Stellwerk.

 

Tag 16:

Morgens ist der Druck nicht so schlimm wie abends. Es ist auszuhalten. Ich höre beim Drehen sehr leichtes knacken. Das beunruhigt mich weil ich weiß das das der Knochen ist der auseinander"bricht".

 

Tag 18:

Ich stelle die Schraube gegen Mittag das erste mal. Kurz später knackt es sehr stark in meinem Mund. Diesmal von der Apparatur. Es spüre einen hohen Druck im Mund. Ich schaue mit dem Spiegelchen, kann aber nichts feststellen.

 

Es ist Abend und ich esse gerade. Plötzlich merke ich etwas Lockeres am linken Osteopin. Scheiße! Ich drehe an diesen Abend nicht. Da ist ein Teil der Zahnspange frei beweglich und lässt sich ohne Probleme mit der Zunge drehen.

 

Tag 19:

 

Ich rufe direkt am Morgen in der Praxis an. Sie vermuten das nur die Schraube etwas locker ist. Für Mittags habe ich einen Termin. Ich merke im Zug während dem Trinken wie plötzlich 2 Metallteile sich gelöst haben. Ich spucke eine Art Scharnier und eine Schraube aus.

 

In der Praxis angekommen die Hiops-Botschaft. Dieses Scharnier, mit dem die Spange am Osteopin befestigt ist, ist an der Schweißnaht abgebrochen. Die komplette Spange muss raus, verschweißt und neu eingesetzt werden. Die KFo löst erst die verbleibende Schraube (Achtung: Die Schraube kostet wohl 20 Euro, meine habe ich auf der Straße beim verfrachten von "zwischen den Fingern" in meinen Heldbeutel verloren) und dann die 2 Ringe um meine 17,27. Insgesamt 4 mal muss sie da mit der Zange ran und jedes mal baut sich um einiges mehr Druck auf! Es fühlt sich an als wäre man mit voller Wucht auf den Kopf gefallen. Zurück bleibt der Zement, mit dem die Spange an den Zähnen festgeklebt wurde. Die ZFA versucht ihn mit dem Zahnstein-Werkzeug zu entfernen, muss aber dann doch den Bohrer nehmen. Leicht unangenehm, ich habe ständig Angst das sie mir was vom Schmelz mit abschleift.

 

Kurz darauf ist die Spange auch wieder da. Wieder wird sie eingesetzt. Leider ist mein kompletter Fortschritt von dreeinhalb Tagen verloren gegangen. Die KFO schafft es aber unter grenzwertigen Schmerzen meinerseits noch 6 mal zu drehen. Also nur einen halben Tag verloren.

 

Tag 20:

 

Die Spange fühlt sich an wie gehabt. der Druck ist immernoch sehr hoch nach dem Drehen.

 

Tag 21:

Unglaublich aber wahr: Der Druck wird weniger! Ich merke auch schon (Nach wenigen Tagen!) das mein OK breiter wird. Ich habe keinen "Versatz" mehr beim zubeißen.

 

Es hat wieder geknackt, ich kann aber weder etwas Spüren, noch sehen. Also abwarten.

 

Tag 22:

Der letzte Tag mit drehen. Ich frage mich mittlerweile ob ich es richtig mache, denn ich spüre sehr wenig vom Druck.

 

Tag 24:

Ich bin wieder in der Praxis. Es schaut gut aus! Die KFO schaut sich mein Gebiss an. Da ich einen Kreuzbiss habe, soll ich mal so beißen, dass der UK genau in der Mitte liegt. Sie stellt fest: "Da muss ich aber nochmal ein bisschen weiter gehen". Dann dreht sie, noch einmal, noch einmal. Nach 8 mal drehen(!) ohne viel Druck oder Schmerz, lediglich weiches knacken vom Knochen, schaut sie nochmal nach. Nein, noch nicht genug. Nach 10 mal drehen ist sie zufrieden. Die letzten zwei Dreher haben sich schon ein wenig bemerkbar gemacht. Ist aber schnell wieder abgeklungen. Die KFO fixiert die Stellschraube und die Osteopins bedeckt sie mit Kunststoff, der mit UV-Licht gehärtet wird.

 

 

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Na Prost-Mahlzeit, kannst nur hoffen, dass bei dem ganzen Brachial-Drehen keine Zahnwurzeln beschädigt wurden.

 

Man dreht doch nicht umsonst nur 1-3/4 mal am Tag. Also find ich ja ganz schön mutig von deiner Kfo da einfach mal zum Schluss soviel zu Drehen bis es ihr passt?!

Das Zahnfleisch muss sich ja auch erstmal dehnen und für die Schneidezähne ist das Auseinanderziehen auch nicht gerade ohne Folgen.

 

Hast du Probleme oder sind alle Zähne recht unempfindlich und haben die Prozedur ohne Folgeschäden überlebt?

 

Ansonsten eine gute Weiterbehandlung dir.

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Hallo Oleander.

 

Also so wie ich das verstanden habe haben wir mit der Methode mit den Osteopins eine OP eingespart, in der die Wachstumsfuge(?) mit einem Meißelschlag (Zumindest hat das der Operateur so erklärt) geöffnet wird. Ich vermute das die 6 Tage, in denen ich gedreht habe genug Druck aufgebaut wurde um diese Fuge damit zu "öffnen". Sonst hätte ich ja heftige Schmerzen gehabt und ich hatte nichtmal so ein großes Druckgefühl wie an den letzten Tagen des Zuhause-Drehens geschweige denn der ersten Tage!

 

Ich habe 4 mal am Tag insgesamt gedreht zuhause. Am Zahnfleisch habe ich noch keine Probleme festgestellt und bis auf die Backenzähne hatte ich garkeine Schmerzen. Ich hatte auch seit dem letzten Termin garkeine Schmerzen mehr!

 

Ich bin also recht unempfindlich. Nächste Woche habe ich einen Beratungstermin beim Chirurgen hier in der Nähe bzgl. der Weisheitszähne und Betäubungsmöglichkeiten. Ich liebäugle ja ein wenig mit der Dämmerschlafnarkose und dann alle 4 auf einmal raus.

 

Viele Grüße!

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Also das hört sich ja mega brutal an, da wünsche ich dir echt noch gute Nerven und bewundere wie Tapfer und locker du damit umgehst. Berichte weiter wie deine Behandlung läuft...wäre interessant was da noch auf dich zu kommt.

 

Toi Toi Toi

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Hallo mal wieder,

 

tut mir leid das ich mich jetzt erst wieder melde! Ich habe euch nicht vergessen.

 

Mittlerweile war ich bei einem Kieferchirurgen zur Besprechung der Osteotomie der 8er (=Wiesheitszähne müssen raus!). Da das alles ziemlich kurzfristig über die Bühne gehen soll war mir von vorn herein klar: Alle 4 müssen auf einmal raus. Ich bekomme schon Ende Oktober im UK meine feste Zahnspange! 2 Wochen vorher müssen die 8er raus sein damit alles gut verheilt ist.

 

Da ich also alle 4 auf einmal ziehen lassen wollen würde habe ich mich schon mit dem Gedanken der Vollnarkose angefreundet. Koste es was es wolle (sogesehen). Ich habe viel im Internet gelesen, dass es neben der Vollnarkose auch auch die Möglichkeit der Dämmerschlafnarkose gibt, die um einiges Günstiger sein soll.

 

Mit meinem Chirurgen habe ich dann auch darüber gesprochen. Der Dämmerschlaf soll sich gegen die 280 Euro drehen wobei die Vollnarkose (also mit künstlicher Beatmung und komplett "Bewusstlos") bei 400 Euro liegt. Da musste ich erstmal schlucken. Ich habe mich bei der Dämmerschlafmethode auf um die 80 Euro eingestellt und die Vollnarkose (Anmerkung: Leute die sich nicht "auskennen" nennen jede Art der Betäubung außerhalb der Örtlichen einfach mal Vollnarkose. Habe ich zumindest so festgestellt.) bei 300.

 

Okay, das gibt mir nochmal zu denken. 300 Euro ist als Student nicht wenig. Ich habe aber vor so einem "großen" Eingriff ziemlich Angst. 4 Zähne auf einmal... Zähne die laut dem Arzt schon sehr fest im Kiefer sitzen (Ich habe einfach Pech in Sachen Zähne). Dann, an der Rezeption der Lichtblick: Die Zahntechnikerin bietet mir einen besonderen Termin an. Der wäre in der Privatabteilung und es wären noch zusätzlich Assistenzärzte bei der OP anwesend für eine Fortbildung bezüglich der Dämmerschlafmethode. Die Praxis würde dann für mich die 287,xx Euro übernehmen. Super! Ich habe eingewilligt. Am 26.9. ist es so weit! Ich habe einen 6-Seiter mitbekommen zur Narkoseaufklärung den ich zum OP.-Tag wieder mitbringen soll.

 

Anbei die Auflistung der Kosten. Ist die Interessant für euch? Dann Poste ich sie gerne mal durch. Ganz grob:

 

Narkosearzt: 207,60

Zusatzleistungen der Praxis/Aufenthaltszimmer/Beobachtung: 80,00

 

=287,60 Euro

-Kostenübernahme durch Praxis: 287,60 Euro

 

== 0 Euro

 

 

Hat jemand noch Tipps für mich bezüglich der Brackets? Ich schwanke ja momentan zwischen 3M Clarity und Clarity SL...

 

Viele Grüße!

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Wieso sollte das denn nichts kosten wenn es alle 4 auf einmal sind? Würde ich nochmal bei meiner Krankenkasse nachfragen aber ich müsste ja so oder so nicht selbst Zahlen :)

 

Hat jemand Erfahrung mit den 3M-Brackets?

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Ich habe mir auch alle vier auf einmal ziehen bzw. rausoperieren (teilweise mit durchflexen :-)) lassen. Dies geschah ambulant mit einem "Mir-Ist-Alles-Egal-Mittel". Mal ganz davon abgesehen, dass eine Vollnarkose und die Belastungen, die sie nach sich zieht, wirklich nicht nötig ist, wurde bei mir alles übernommen.

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Ja, das "Mir ist alles Egal"-Mittel bekomme ich wohl auch aber wie gesagt es wurde gesagt das das normalerweise extra kostet und das sie es aber wegen der Schulungsmaßnahme übernehmen...

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