marrau

Kieferothopädische Behandlung fertig zur Bimax?

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Sag das mit Januar deinem KFO und hoffe das Beste. Ich habe in der wissenschaftlichen Literatur gelesen, dass das mit der Vorbehandlung zunehmend lockerer gesehen wird. Es gibt mittlerweile auch Kliniken, die ohne große Vorbehandlung operieren und dem Rest dem KFO übergeben. Das Mitglied Volker (schau dir mal sein Profil an) hat sich in Heidelberg für diese Variante entschieden, hatte dann aber Probleme mit einem Rezidiv. Weiß aber nicht, in wie weit das auf die fehlende Vorbehandlung zurückzuführen sein könnte. Dass sich vor der OP nichts mehr verändert ist aber wichtig, weil die Splinte einige Wochen vor der OP angefertigt werden und auf jeden Fall passen müssen (war bei ihm nicht der Fall).

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Ich bin praktisch genau in der gleichen Situation, habe auch Anfang Juli meine Zahnspange bekommen und hätte auch nur Februar/März in den Semesterferien Zeit für eine OP. Meine KFO meinte, es müsste machbar sein (bei mir ist allerdings einiges zu tun, hatte in meiner Jugend noch keine KFO Behandlung), mir wurde auch am Anfang gesagt ca. ein halbes Jahr bis zur OP.

Sie meinte auch, dass es wohl nicht soo schlimm wäre, wenn die Zähne noch nicht perfekt stehen, da man das danach noch richten könnte. Hoffentlich sieht das der KFC genau so.

 

Hat irgendjemand schon Erfahrungen damit?

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Also bei mir war der OK schon ausgeformt, der UK aber noch nicht komplett. Und ich hatte vor 2,5 Wochen meine OP, wo der KFC auch nicht beunruhigt war, oder irgendwas. Ich hatte auch noch einen aktiven Bogen drin, wo ich ihn drauf hingewiesen hab, er meinte aber, da tut sich in der einen Woche von den Abdrücken für den Splint bis zur OP nicht so arg was, dass das nicht mehr passen würde. Und am Tag vor der OP bei der Anprobe stellte sich auch heraus, dass er damit Recht hatte. 

Damit habe ich jetzt auf der linken Seite einen bereits sehr schönen Biss, auf der rechten Seite ist er aber noch offen und muss jetzt im "Feintuning" durch die weitere KFO-Behandlung geschlossen werden.

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Das hört sich doch echt gut an :)

 

Ich habe mir den Bericht von Volker durchgelesen und glaube nicht, dass man das uneingeschränkt vergleichen kann, aber danke für den Tipp. Er hatte die Zahnspange ja nicht mal 3 Monate, auch keinen Splint und keine Gummis. Da ist wohl einiges schief gelaufen. Aber in diesem Fall geht es darum, die OP vorzuziehen, dass dadurch die Zahnspange dafür nach der OP länger getragen werden muss ist wahrscheinlich logisch. Deswegen hoffe ich auch, dass das Rezidiv nichts mit der Vorbehandlung, sondern, wie du schon geschrieben hast, mit dem fehlenden Splint etc. zu tun hatte.

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Ich bin auch in Heidelberg operiert worden, jedoch in der Kopfklinik.

Ich habe 3 Wochen vor der OP meine Spange bekommen und erst nach der Bimax wurde mit der kieferorthopädischen Behandlung begonnen. Die Bimax war Ende November 2012 und ich habe kein rezidiv.

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