Larar

Bimax (UK RV+OK VV) am 01.10.14 bei Dr.Dr.Norbert R.Kübler in der Uniklinik Düsseldorf

Hallo ihr Lieben,

Meine Neuvorstellung findet ihr hier :

Was genau gemacht wurde, joar.. Hab noch nicht die genauen Milimeterangaben, aber es wurde eine Bimax gemacht (UK RV+OK VV)

Aufnahmetag (Dienstag, 30.09.14)

Ich sollte am Dienstagmorgen um 10 Uhr auf der Station sein. An diesem Tag, genau wie an allen Folgenenden, begleitete mich meine Mama. Da wir auf unserem Zettel leider überlesen hatten, dass wir uns davor noch unten bei der Rezeption anmelden sollte, dies jedoch erst viel zu spät gemerkt haben, sagten wir auf der Station Bescheid ,dass wir etwas später kommen, was auch kein Problem gewesen ist. Nach 2, gefühlten 10 Stunden war ich dann aufgenommen und konnte hoch zur Station. Pfleger alle auf den ersten Eindruck recht freundlich, doch jetzt, wo ich merkte, dass meine Operation morgen stattfindet (was ich die Wochen davor gut verdrängen konnte) bekam ich Schiss. Auch die 2 ½ stunden die wir dort warten mussten, bis ich mein Zimmer beziehen durfte, machte das Ganze nicht besser. Eigentlich hatten wir auf ein Einzelzimmer gehofft, was wir natürlich hätten extra bezahlen müssen. Leider war keins mehr frei und so sagte ich aus Spaß zu meiner Mama, dass ich gerne mit dieser Frau auf ein Zimmer möchte (eine Frau die zwei Plätze weiter saß und recht freundlich aussah) und ja, so kam ich auch mit der Frau auf ein Zimmer, superlieb war sie. Mir wurde Blut abgenommen und für abends kündigte sich der Chirurg an, um über die Op zu sprechen. Die Zeit verging einfach nicht, auch wenn Mama und Freunde da waren. Wir warteten auf den Chirurgen, der um 21 Uhr immer noch nicht da war. Die Schwestern sagten mir, dass er schon zuhause ist. Dann ging es los, ich habe rotz und Wasser geheult:D Hatte noch ein paar Fragen an ihn und hätte es eigentlich als ganz angenehm erfunden, wenn ich ihn nochmal sehen würde. Aber ich denke zum größten teil war es die Aufregung. Als dann alle gegangen waren, unterhielt ich mich noch mit der Zimmernachbarin und bekam dann eine leichte Schlaftablette.

Op-Tag (01.10.14)

Ich wurde um halb 7 geweckt, und dann klopften Mama und Papa auch schon an der Tür. Mir war es total wichtig, dass ich die beiden davor nochmal sehe. Die Schwester legte mir mein Op-outfit hin und ich zog es an, auch wenn ich noch keine „Leck-mich-am-Arsch-Tablette“ bekommen hatte, war ich nicht nervös. Meine Zimmer Nachbarin wurde auch direkt als Erste von einem anderem Chirurgen operiert und so wurden wir Beide dann weggeschoben. Unten im Op Vorbereitungs Raum stand mein Bett dann so ca. neben 10 anderen betten- ein bisschen wie Fließbandarbeit. Ich bekam meinen Schnaps und merkte nur noch wie sie mir eine dicke Decke überlegten, weil mir so kalt war. Die Op ging wie geplant um 8 Uhr los. So um 14 Uhr wurde ich dann auf die Intensivstation verlegt wo Mama und Papa dann natürlich wieder da waren. Es war wohl ein schrecklicher Anblick und wegen der Magensonde in der Nase musste ich auch die ganze Zeit würgen. Sie fragten die Ärzte wie die Operation verlaufen ist, aber keiner wusste Bescheid. Gerade, dass ich keine Gummis und keinen Splint im Mund hatte machte meiner Mama Angst.

1.Tag Post Op (02.10.14)

Am Donnerstagmorgen um 10 Uhr wurde ich auf die normale Station verlegt. Ich wachte zwischendurch auf, aber nickte immer wieder ein. Ich war so überglücklich dass mir nicht ansatzweise schlecht war oder ich mich übergeben musste. Gegen Abend war ich dann einigermaßen aufnahmefähig und der Chirurg mit 4 anderen Ärzten kam rein. Er sagte ganz stolz, dass die Operation fast 7 Stunden gedauert hat, der Kiefer ordentlich gebrochen ist, sie den Nerv nichtmals ansatzweise getroffen habe und dass es sonst auch keine Komplikationen gab. Er sagte, ich sei ein Prachtexemplar geworden und man merkte, dass er sichtlich stolz auf seine Arbeit war. Meine Mutter schlief mit auf Von meinem iPhone gesendet

2.Tag Post Op (03.10.14)

Als ich aufwachte, sagte mir meine Zimmernachbarin, dass sie heute entlassen wird, schade eigentlich, die Frau war super lieb. Nachdem die Nacht dann endlich vorbei war, bettelte ich darum, dass die Magensonde gezogen wird. Gesagt, getan. Ich kann euch sagen, ich hatte todes Schiss davor. Da ich generell eine Phobie gegen das Erbrechen habe, machte das die Magensonde aber auch das Ziehen dieser nicht besser. Ich sollte einmal tief Luft holen und dann war Sie auch schon draußen. Also bei mir persönlich war es überhaupt nicht schlimm . Am selben Tag wurde mir dann auch der Blasenkatheter gezogen, weil dieser Beutel voll war und überlief haha sowas kann auch nur bei mir passiert. Auch das hat nur kurz gebrannt und dann war gut. Ohne die Magensonde ging es mir schon viel besser, ich bekam besser Luft und ich merkte, dass es bergauf ging. An dem Tag stand ich auch das erste Mal auf, hatte keine Kreislaufprobleme und marschierte abends schon über die Station. Es kam Besuch vorbei und da ich ja weder Gummis noch einen Splint drin hatte konnte ich einigermaßen gut meine Brühe schlürfen. Ich ging mit ihnen und meinem Sabbertuch ein bisschen rum. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich meine 3.Box Cleenex Tücher angefangen. Abends bekam ich dann die Thrombosespritze, genauso wie jeden Abend. Mein Antibiotikum bekam ich auch wie jeden Tag, drei Mal täglich. Spät abends hatte ich leichte Schmerzen, da ich davor dass Schmerzmittel abgelehnt hatte, da ich zu diesem Zeitpunt keine hatte. Ein total unfreundlicher Pfleger kam, machte mich doof an. Nach langem hin und her bekam ich dann endlich neues Schmerzmittel an den Tropf gehangen. Es tropfte jedoch nicht, sodass der Pfleger meinte, dass mein Zugang verstopft sei. Er meinte, die Schwester legt mir dann Morgen einen neuen. Meine Mutter fand das zu diesem Zeitpunkt garnicht mehr lustig und auch ich finde es eine Unverschämtheit, dass man dann die Nacht mit Schmerzen, die da schon stärker waren, verbringen soll. Letztend Endes bekam ich dann danach doch noch einen Neuen gelegt und die Schmerzen verschwanden. Diese Nacht war wesentlich angenehmeren, ich wachte nur ein paar Mal auf.

3.Tag Post Op (04.10.14)

Also ich kann sagen, es geht jeden Tag aufwärts. Heute wurden mir die Drainagen gezogen. Da meine Oma gerade da war musste sie Händchen halten. Zuerst wurden die zwei Fäden gezogen womit diese festgemacht waren, dann ziepte es einmal kurz und dann war es vorbei. Ich bekam außerdem auf jeder Seite jeweils zwei leichte Gummis eingesetzt, da ich ja bisher weder Gummis noch einen Splint im Mund hatte. Damit konnte ich sogar normal aus einem becher trinken. Ich bin mit meiner Familie immer mal wieder runter ein bisschen spazieren gegangen. Die Schwellung hatte heute ihren Höhepunkt, ich sehe aus wie ein dicker fetter hamster. Aber wenn ich mir meine Zähne durch die geschwollenen Lippen so angucke, weiß ich, dass sich das alles gelohnt hat. Da mir die Krankenhaus-Brühe hier schon zum Hals raushängt, trank ich heute eine von diesen Krankenhausdrinks wo alle wichtigen Nährstoffe drin sind. 400 kcal auf 200 ml und ich sage euch, als ich das leer hatte, ich fühlte mich als hätte ich soooo viel gegessen. Als wir den Chirurgen trafen, fragten wir ihn, warum ich denn nach der Op weder Gummis och einen Splint drin hatten und die Gummis auch heute erst eingesetzt wurde. Er sagte, dass mein Kiefer so optimal gebrochen sei, dass es festere Platten einsetzten konnte, und da meine Zähne schon gut zueinander passen, perfekt aufeinander beißen, das nicht nötig sei. Okay, dachte ich mir, angenehmer war es aufjedenfall. Der Tag verging nicht, da ich wieder recht fit war ging ich viel spazieren, las was, löste Kreuzworträtsel. Wieder kamen Freunde, mit denen die Zeit etwas schneller umging, trotzdem ging ich aber ziemlich Früh schlafen. Zusätzlich kann man noch sagen, dass dies der erste Tag war, wo ich dieses Gerät zum Absaugen nicht mehr brauchte. Davor die Tage brauchte ich es zwischendurch mal, tagsüber, aber vor allem nachts –und das obwohl ich erhöht schlief. Nach ein paar Mal Absaugen, macht es mir meine Mama dann, dann musste man die Schwester nicht immer rufen und ich fühlte mich einfach sicherer, weil die eigene Mutter dann ja doch zärtlicher und einfühlsamer ist. Nebenbei benutzte ich noch Nasentropfen und versuchte mit ein bisschen Zähne zusammenbeißen ;) die nächsten Tage zu überstehen.

4.Tag Post Op (05.10.14)

Heute fing der Tag eigentlich relativ gut an, ich hatte am Abend zuvor das letzte Mal Schmerzmittel genommen und hatte keine Schmerzen. Meine Mama war wieder mal da und der Arzt kam und sagte, dass mir jetzt noch mehr und vor allem stärkere Gummis eingesetzt wurden. Naja, jetzt kann ich meinen Mund aufjedenfall keinen Millimeter mehr öffnen und der Fortschritt, ohne Strohhalm zu trinken, war dann auch dahin. Natürlich bin ich mir bewusst darüber, dass diese starken Gummis wichtig sind, trotzdem nervt es mich:D Hatte es in den Tagen ganz gut hinbekommen so zu reden dass man mich versteht, das war wohl auch nichts. Aber zur Not habe ich die ganze Zeit so eine Tafel und Stifte hier damit ich auch mal was aufschreiben kann J Ein bisschen kommen jetzt auch Gelb/grüne flecken zu der Schwellung dazu, ganz davon abgesehen, dass ich das Gefühle habe, keinen Hals mehr zu haben sondern nur noch ein dickes fettes Doppelkinn. Da ich die letzten Tage und Nächte komplett durchgehen gekühlt hatte, sagte mir der Arzt dass ich jetzt aufhören kann und jetzt nur noch auf viel leichte Bewegung, aber keine schweren Sachen, achten soll. Der Tag ging mal wieder nicht um, Besuch kam, wie jeden Tag, wir gingen spazieren. Ich langweilte mich und fragte einen Arzt mal wegen meinen Schmerzen. Ich hatte seit dem 3.Tag Post Op auf dem rechten Ohr Schmerzen. Ich hatte Angst, dass es sich entzündet hatte, diese Angst nahm mir jedoch der Arzt, da ich ja Antibiotika nehme und mich von nur Brühe und Wasser ernähre und danach spüle. Habe auch hier schon ein paar Mal gelesen, dass das vorkam. Wir vermuten, dass die Muskeln ja ganz anders arbeiten, sich alles erst daran gewöhnen muss, vielleicht auch wegen der Kühlmaske. Die Schmerzen sind aufjedenfall auszuhalten. Außerdem nervt mich, dass meine Nase zu ist und ich Schleim im Hals habe, keine Nase putzen darf, aber naja. Bin mir nur nicht sicher ob es eine Erkältung oder wirklich von der Op ist. Kurz vor Abend, kam eine andere Frau zu mir aufs Zimmer, auch sehr nett, aber das war es wohl mit dem Einzelzimmer. Die Nacht war ganz angenehm, ich schlafe zwar nicht unbedingt so ruhig, aber ich denke dass liegt einfach daran, da es nicht das eigene Bett ist und da es ja die erste Nacht mit geschlossenen Mund war.

5.Tag Post Op (06.10.14)

Heute Morgen wurde mir bei der Visite gesagt, dass ich ja den Umständen entsprechend relativ gut aussehe. Zuvor durfte ich noch keine Zähne putzen, nur spülen. Heute wurde mir dann aber gesagt dass ich ruhig putzen kann und auch langsam Getränke mit mehr Sprudel und auch Milchprodukte zu mir nehmen darf (davor war es ja nur stilles Wasser und Brühe). Da so eine Operation, genauso wie die feste Zahnspange, nicht gerade schonend für die Zähne ist, hatte er mir eine Zahnbürste empfohlen. Diese war zwar echt verdammt teuer, doch Mama bestellte sie direkt im Internet, weil man auch dort nur Gutes über diese liest. Außerdem sollte Ich runtergehen und neue Röntgenbilder machen. Gesagt, getan- erstmals die Zähne nach langer Zeit wieder geputzt, dann Röntgenbilder machen lassen- in 20 Minuten war ich damit fertig und es kam wieder die übliche Langeweile auf. Nachdem ich ja nun meine Speiseplan, bzw. Trinkplan, etwas erweitern durfte holte mir Mama eine Cola Zero. Wegen dem vielen Sprudel, ließen wir sie zuerst ein bisschen stehen und dann genoss ich meine erste Cola nach der Operation. Abends kam der Chirurg und meinte dass ich morgen entlassen werde. Die Nacht war nicht so schön, aber der Gedanke daran, dass es vielleicht die letzte hier im Krankenhaus war, beruhigte mich. Meine Zimmernachbarin hatte zuvor eine Op und musste die ganze Nacht brechen. Weil ich ja so panische Angst davor habe, bin ich dann um halb 5 Uhr nachts auf den Flur gegangen. Habe mich dort hingesetzt und gewartet bis meine Mama kommt:D

6.Tag Post Op (07.10.14)

Meine Mama kam dann auch relativ früh, wir warteten noch etwas und dann kam der Arzt. Er machte mir die alten Gummis raus und hängte mir nur links und rechts ein kleines Dreieck ein. Jetzt fühlte sich alles schon viel besser an, ich kann die zähne ca. 5mm öffnen. Es fühlt sich aber auch alles echt ungewohnt an, ich habe ja nunmal 17 Jahre solche Zähne gehabt und jetzt kommt mir das richtige im Grunde genommen falsch vor. Ich bekam noch eine Krankmeldung, ein Rezept für das Antibiotika und mir wurden ein paar weitere Fragen beantwortet. Dazu später mehr. Endlich zuhause angekommen trank ich meine erste feinpürrierte Kartoffelsuppe und ich kann sagen; zuhause geht es einem direkt nochmal viel besser. Dadurch, dass ich meinen Kiefer ja jetzt ein bisschen bewegen kann, habe ich trotzdem irgendwie Angst. Natürlich helfen mir die Gummis, stützen ein bisschen aber trotzdem ist es komisch.

Ein paar andere Infos :

Das Antibiotika soll ich jetzt noch 5 Tage morgens und abends nehmen

Am Montag, den 13.10. soll ich zur Kontrolle kommen und es werden neue Röntgenbilder gemacht

Danach die Woche (20.-24.10) sollen die Fäden gezogen werden

Ich bin bis zum 17.10.14 krankgeschrieben

In den letzten und wahrsheinlich auch in den nächsten Tagen waren meine beste freunde solche cleenex tücher, nasentropfen/spray und ruhe

Ich wundere mich immer noch warum ich zu keinem einzigen Zeitpunkt meinen Splint gebraucht habe, ich Nur zwei Tage stark verdrahtet war, und ob ich meinen Splint in Zukunft noch brauchen werde

Ich soll zwei bis drei Wochen keinen sport machen, 5 bis 6 Monate mich von Bällen etc. fernhalten

Ich bin mal gespannt ob ich bald zum Logopäden muss, weil ich wenn ich zb. Fernseh gucke oder schlafe also alles ganz entspannt lasse, öffnet sich mein Mund und meine Zunge geht ein kleines Stück durch meine Zähne, also rutscht in die alte Position, wenn ihr versteht was ich meine

Jetzt bin ich nur noch unendlich gespannt wie das Ergebnis aussieht, wenn ich abgeschwollen bin

Soo, das war erstmals. Ich hoffe es ist verständlich und sorry dass es so lange geworden ist, hatte langweile. Wenn ihr fragen habt, fragt ruhig. Bilder gibt es auf Anfrage, da ich das Passwort immer noch nicht bekommen habe und auch finde, dass man die Bilder über das die normale Google suche sehr schnell findet.

Ich werde regelmassig ein update hinzufügen!

Liebe grüße

larar

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Hallo Lara,

 

schön das du es hinter dir hast und danke für deinen Bericht - eine Bimax mit OKVV & UKRV ist ja eher selten, meist anders herum, habe das auch noch vor mir, so wie bei dir.

 

Ich wünsche dir ganz schnelle Genesung!

 

Doofe Frage - aber wie ist es / wie fühlt es sich an (auch mit der Zunge) wenn der OK plötzlich weiter ist und der UK weniger ist bzw. im UK weniger Platz ist als vorher???

 

Liebe Grüße!

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Vielen Dank :)

Ja also mein Unterkiefer stand viel zu weit vorne, Hauptsächlich wurde der Unterkiefer nach hinten verlagert, aber der Oberkiefer "kam ihm halt entgegen" sozusagen.

Hm also ich finde das garkeine dumme Frage, ich habe mir darüber davor garkeine Gedanken gemacht aber es ist echt ungewohnt ; ich weiß nicht wohin mit meine Zunge und es kommt mir echt alles zu klein vor. Dadurch dass ich ja meinen Mund jetzt 7 Tage Post op schon ein bisschen aufmachen kann, merke ich dass meine Zunge ein Eigenleben führt: dafür dass ich vor der op durch die große Lücke dort immer meine Zunge durchgesteckt habe, aber diese Lücke ja jetzt nicht mehr da ist, öffnet sich mein Mund zb beim tv schauen oder schlafen und meine Zunge drückt sich aus Gewohnheit durch. Naja es ist ja erst eine Woche her aber ich denke da muss ich dann bald mal zum Logopäden :)

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Guten Morgen! :)

Kennst du denn die mm die dein UK zu weit vorn war?

Bei mir wirds ja auch so sein, mein UK geht zurück und der OK kommt ihm quasi etwas entgegen. ;) Für mich war es so ein Gedankengang "hm, uk wird kleiner - zunge?"

Drück dir die Daumen das du dich ganz schnell daran gewöhnst und die Logopädie hilft ja auch nochmal!

Selbst versuche ich jetzt schon meine Zunge weitestgehend oben zu lassen, die ja sonst faulerweise es sich immer im UK bequem gemacht hat, sieht man leider auch an meinen Zähnen. :(

 

Ich vermute, nachdem was hier so die anderen schreiben - wenn du deinen Splint jetzt nicht mehr bekommen hast, wirst du ihn bestimmt auch nicht mehr brauchen.

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Hallo, also ich finde es gut solche ausführlichen Sachen zu lesen. Mir ist aufgefallen das du recht kurz Krank geschrieben bist. Das hat mich verwundert. Bei mir steht die Op noch an (Unterkieferrückverlagerung + Oberkiefer nach oben "Gummi Smile") mir hat der Arzt schon gesagt das es 4 Wochen werden. Ich hänge aber noch Urlaub hinten ran, das ist mir sonst bestimmt zuviel. Bin auch schon ganz gespannt.

Gruss

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@berlinerin1979 : Es dürften so ca.11mm gewesen sein, also schon ziemlich stark ausgesprägt. Ja als mit der Zunge ist es aufjedenfall ein Unterschied, ich bin mal gespannt was der Chirurg am Montag dazu sagt. & wegen dem Splint denke ich das genauso, aber ich muss mir auch keine Gummis wechseln etc.. also bisher :D

 

@TanteUrsula : Das freut mich, dass es nicht zu lang war. Ja das fand ich auch. Ich wurde ja auch nach 6 Tagen Post Op entlassen, jetzt 8 Tage Post Op langweile ich mich Zuhause schon zu Tode. War mit meiner Mutter schon einkaufen und fühle mich sonst auch recht fit. Das einzige was mich noch stört, sind die Ohren-bzw.Kieferschmerzen und halt die Schwellung, sonst wurde ich wahrscheinlich schon in die Stadt gehen und alles machen. Aber ist wohl besser dass ich es ruhiger angehe, wenn ich zu viel mache, kriege ich auch noch Nasenbluten. Ich dachte auch, dass ich in der Schule einiges verpassen würde, aber denke, dass ich dann nach den Ferien am 20.10.14 wieder ganz normal zur schule gehen kann :-)

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hallo Larar,

 

glückwunsch zum überstehen der OP!

ich wollte dir nur sagen, dass das mit dem "zunge nach vorne rutschen" bei mir auch die ersten tage so war, der mund stand immer offen und die spucke konnte ihren freien lauf lassen sozusagen ;)

das mit der zunge und dem speicheln und dem offenen mund ist bei mir aber nach ca 10 tagen wieder weg gegangen, sobald ich wieder einen richtigen lippenschluss hatte. vielleicht braucht das bei dir auch einfach noch zeit!

 

Ich wünsche dir alles gute und gute genesung

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