Goriwyn

Wieso werfen einen idiotische Bemerkungen trotz besseren Wissens emotional aus der Bahn?

34 Beiträge in diesem Thema

Morgen,

 

ach Leute, ich muss mich mal auskotzen. Seit gestern bin ich permanent mit venedischen Verhältnissen gesegnet und mir steht bei jeder Gelegenheit das Wasser an der Oberkante Unterlippe, nur weil ich gestern das Vergnügen hatte, einen ziemlichen Blödmann kennenzulernen.

 

Wir waren im Rahmen der Familie eingeladen, vorhanden ebenfalls ein Verwandter, der bis vor 10 Jahren mal Zahnarzt war.

 

Ich wurde von wem auf meine OP angesprochen, wann die wäre und was da gemacht wird. Da wurde er direkt hellhörig und musste seine sinnlosen Kommentare abgeben.

 

Kommentare waren in etwa: "Mach das bloß nicht! Die trennen dir den gesamten Gesichtsnerv durch und dann spürst du nie wieder was!" "Ich kenne jemanden, der jahrelang nur gesabbert hat, weil er den Nerv nicht mehr hatte! Das war total schlimm!" und wieso ich das bitteschön machen würde.

 

Ich habe dann versucht zu erklären, dass ich erhebliche funktionelle Probleme habe, dass es auf die Kiefergelenke usw. geht - sein Kommentar: "Dann investiere das Geld lieber in eine Psychotherapie und guck, dass du besser mit Stress klarkommst, dann hast du nie wieder Probleme mit den Gelenken!"

 

So ging das permanent weiter, ich war echt kurz davor, wahlweise auszurasten oder in Tränen auszubrechen, konnte mich aber zusammenreißen.

 

Seine Nachfrage nach meinem Chirurgen kommentierte er mit "kenne ich nicht" woraufhin mir mein Freund netterweise zur Seite sprang und sagte: "Ja das kann daran liegen, dass du seit 10 Jahren nicht mehr als Zahnarzt arbeitest und von OPs keine Ahnung hast"...

 

Naja beim Gehen fing er dann wieder damit an, dass ich mir das nochmal gut überlegen sollte und lassen sollte. Ich meinte dann, dass ich mir der Risiken bewusst sei, meine Entscheidung wohlüberlegt getroffen habe und er bitte Verständnis dafür haben möge, dass ich das nicht wegen einiger Bemerkungen am Kaffeetisch überwerfe. Und das ich nun auch keinerlei Interesse mehr daran hätte, dass bei Kaffee und Kuchen auszudiskutieren.

 

Er fragte mich dann, ob beide Seiten gleichzeitig verlagert würden oder nur eine. (Letzteres habe ich ja noch nie gehört?)... nur um dann wieder mit "ohje ohje" und "lass das bloß bleiben" fortzufahren. Ich meinte dann, dass ich das wie gesagt nun nicht mehr ausdiskutieren würde und ihm im übrigen herzlich für die konstruktiven Worte kurz vor so einem Eingriff danke und habe ihn stehengelassen. 

 

Zu Hause habe ich dann trotzdem nur noch geheult, obwohl sie alle anderen hinterher für sein Verhalten entschuldigt haben - die meisten haben es nicht mitbekommen und waren total geschockt von soviel Ignoranz.

 

Dazu kam gestern noch, dass ich stundenlang mit meinen Eltern diskutieren musste, die nun wissen wollen, wann sie mich nun nach der OP besuchen sollen - und mein Nervenkostüm nur noch dafür reichte, ihnen klarzumachen, dass ich ihnen nicht ihre Urlaubstage vorgeben kann, wenn ich die OP habe und sie bitte selbst entscheiden mögen, wann sie mich besuchen. Ich glaube wohl, dass ich sie falsch verstanden habe und zwischendurch dachte, sie wollten mich gar nicht oder nur selten besuchen, obwohl es vorher immer hieß, sie kämen täglich vorbei - aber ich war dann gestern auch einfach emotional durch und finde, ein bisschen Empathie wäre nett.

 

Ich finde das einfach unmöglich. Man muss sich soviel Scheiß anhören und gleichzeitig noch lächeln und jeden beruhigen, dass alles gut wird. Und innen drin schwelt meine Angst, dass am Ende alle Recht behalten und wirklich was schief geht. Dann können all diese Idioten sagen "Habe ich doch gleich gesagt!"

 

Neulich fragte ein Kollege, ob das unter Narkose gemacht wird, meine Mutter meinte gestern, sie wäre beunruhigt, OBWOHL es ja eine Routine OP wäre. Ich meinte dann nur, "da kann ich dich trösten, es ist keine Routine OP" ;) Das gefiel ihr aber auch nicht.

 

Ich möchte hier nicht nur nörgeln, ich bin hart im Nehmen und meistens lache ich auch nach 5 Minuten wieder, wenn mich solche Sprüche ereilen. Aber es ist, wie es in den Pippi Langstrumpf Büchern steht: "Man muss sich viel anhören, bevor einem die Ohren abfallen!"

 

Vielleicht mag mich jemand ein bisschen trösten und mir ein bisschen "Alles wird gut" spenden. Ich habe Vertrauen in die Chirurgen, ich habe es mir gut überlegt und ich stehe dazu. Aber diese blöden Sprüche werfen mich aus der Bahn.

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Guten Morgen,

 

oh man, da hast du einen echt beschi..... Tag hinter dir, dass tut mir leid - aber ich find´s gut, dass du dich nicht klein bekommen lässt, sondern auch sagst wie es ist.

 

Ist zwar nicht das selbe, aber außer meinem Partner und einer Freundin steht niemand hinter mir, was die Zahnspangen Zeit und die OP betrifft. Ich darf mir ständig, insbesondere von meiner Mutter, anhören, was da alles schief gehen kann; von Narkose wirkt nicht, bis gelähmt sein, ist da echt alles dabei. Sie versucht mir Angst zu machen, mit dem Ziel, dass ich alles abbreche und gerade sowas mit der Narkose will man nicht hören.

 

Wenn mal nicht Horrorfilm-artige Sprüche kommen, kommt dann original sowas, wie das, dass du gestern erlebt hast und die Frage "wann bricht du ab?", dass ich dann sage "gar nicht" gefällt natürlich nicht.

Selbst bin ich leider auch ziemlich nah am Wasser gebaut und habe meine Konsequenz daraus gezogen und den Kontakt zu einer Person komplett abgebrochen und zu meiner Mutter deutlich weniger Kontakt als zuvor.

 

Derzeit hab ich ja noch meine Quad, mittlerweile entwickeln sich oben Zahnlücken, die ich freudig beobachte, ich habe mir abgewöhnt mich bei manchen Personen darüber zu freuen, wenn diese wieder größer geworden sind, dabei bin ich eher so, dass ich positives gern in die Welt heraustrage und wenn man dann solche Dämpfer bekommt, hat man darauf auch keine Lust mehr.

 

Natürlich hat man Angst, auch ich, aber ich vertraue den Ärzten und freue mich darauf gerade Zähne zu bekommen und am meisten darauf, dass ich irgendwann das 1. mal in meinem Leben richtig Abbeißen / Beißen kann.

 

Liebe Goriwyn - alles wird gut, wir machen das richtige und schaffen das!!!

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Boar.. sowas ist echt ka***....

das sind aber Leute die sich selbst nie was trauen, nur weils sie von nem Bekannten gehört haben, wo beim Cousin seines Schwagers im entfernten Freundeskreis einer war, dem das und das passiert ist!

KLAR! Es gibt Risiken! AAAAAAABER, wie heißt es so schön: Wer nicht wagt - der nicht gewinnt!

Es gibt immerhin bei ALLEM Risiken, schon beim Kochen zu Hause, beim Flug in den Urlaub, beim Überqueren der Straße! 

Ich kenne diese Sprüche beim Projekt Hauskauf!!! Alle klärten mich nur über die Risiken auf, so dass ich irgendwann aufgehört habe mit den Leuten darüber zu reden - es ist mir alles bewusst und den Rest muss man mit sich selbst ausmachen!

 

Wer auf Nummer Sicher gehen will, kommt in seinem Leben einfach nicht weiter! Man muss manchmal den Schritt zu was Neuem wagen, auch wenn das heißen kann, dass es ggf. schief geht!

 

Ich kann mir sogar vorstellen, dass es vor über 10 Jahren noch eine sehr riskante Sache war so eine OP! Und gerade die alten Herren kommen nicht damit klar, wenn deren Wissensstand schon mehr als veraltet und überholt ist und pochen auf ihre  Erfahrungen von vor keine Ahnung wievielen Jahrzehnten. Fasst nirgendwo geht der Fortschritt so rasant voran, wie in der Medizin!

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Du bist ne Frau oder?

Ganz ehrlich, mir waer das Geseiere von irgendwelchen Leuten so egal. Und schon gar nicht wuerde es mich in irgendeiner Weise aus der Bahn werfen oder sogar zum Heulen bringen.

Du bist eine erwachsene Person. Du faellst deine Eigenen Entscheidungen, hoffentlich nach sinnvoller Abwaegung der Vorteile und Risiken. Das ist deine Entscheidung - steh dazu und lach drueber.

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Naja.. wenn man im Hinterkopf ein wenig Angst hat, was ja auch völlig normal ist! Schaffen es andere mit solchen Sprüchen einen Nerv zu treffen und losgehts... ich denke, das ist nicht nur bei Frauen so ;) ABER wie gesagt: Einem sind die Risiken ja selbst bewusst und wenn man so nicht weiterleben möchte muss man diese Risiken schon eingehen :) Dafür sind se wenn dann alles gutgelaufen ist und man Komplimente und Zuspruch erhält auf einmal ganz kleinlaut :tongue:

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Liebe Goriwyn:

 

Alles wird Gut...Du schaffst das gerade weil es solche Leute gibt...Dein Leben, deine Gesundheit,

dein Gewinn an Lebensqualität ;) 

 

...es ist okay sich auszuweinen, denn das Weinen ist eher die Verarbeitung der Wut, die entsteht, wenn man solch dummen Personen zuhören muss, auch wenn man gar nicht will. Hake es ab und wenn du den nochmal sehen musst, dann sag ihm gleich er soll seine dummen Worte bei sich behalten und lass ihn stehen!

 

Wieder aufstehen, Krönchen richten und weiter machen.

Alle Sorgen und Nöte die du dadurch haben könntest, kannst du vor der OP dann nochmal an deinen KC richten und wenn er gut ist vertreibt er sie dir :)

 

Also alles Gute dir!

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Also ich werde jetzt keine Argumente liefern warum man so eine OP durch ziehen sollte oder nicht. Allerdings zeigt dein labiles emotionales Verhalten, dass du eventuell hinter der OP nicht 100% dahinter stehst. Ich würde sowas echt mit deinem KFC besprechen, damit er in der Tat deine Sorgen entkräftet oder vielleicht auch verstärkt. Wie bei jeder OP kann was schief gehen und das was dieser Zahnarzt erzählt hat, waren nun mal keine Lügen. Notfalls sollte man es am Ende lassen, das ist dann keine entgangene Chance, sondern bloß eine verschobene Möglichkeit. Hingegen wenn du die OP machst, gibt es kein Zurück mehr. 

 

Also nochmal ganz genau überlegen, was deine wirkliche Beweggründe für die Operation sind und diese bei den eventuellen Risiken in Kauf nehmen möchtest.

 

Viele Grüße

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Labiles emotionales Verhalten? Was für ein Unsinn, das muss ich echt mal sagen ;) Mal kurz am Rande: Den möchte ich sehen, der 2 Wochen vor so einer OP nicht aufgeregt ist und sich Sorgen macht - und nicht ab und zu mal eine Träne vergießt. Und kurz zur Klarstellung: Ich heule jetzt nicht wegen so eines Idioten Rotz und Wasser, weil ich die OP nicht machen möchte. Sondern ich war einfach extrem wütend über soviel Ignoranz und dann noch die ewigen Diskussionen mit anderen Leuten.

 

Kurz zu meinem Tag gestern: Ich hatte zig Stunden extrem stressige Arbeit mit zig Terminen und fristgebundenen Sachen. Parallel rief dauernd die MKG an, ob ich nicht meine OP schon diesen (!) Freitag möchte. Das habe ich dann nebenbei versucht zu klären - mit KFO, Chefin, Katzensitter, Fahrerei zur Klinik etc. War also extrem anstrengend. Ich bin wochenlang total krank gewesen, die Arbeit stapelt sich und organisatorisch muss ich das auch stemmen. Nebenbei ruft meine völlig überforderte Mutter an und macht Panik, dass ich bei der OP sterben könnte und wie schlimm die Risiken sind. Nachmittags tue ich mir diesen Vogel an und muss mir dumme Sprüche anhören, abends ruft mein Vater an, damit ich ihm erkläre, wie er sich für meine OP Urlaub nehmen soll und auch irgendwie erwartet, dass ich da Vorgaben mache - dabei wollte ich gar nicht mehr, als sagen "Ja, kommt mich bitte auch gerne mal besuchen und leiht mir euren Laptop." Vermutlich verursacht von meiner Mutter, die glaubt, dass ich bei der OP sterbe und ihm deshalb Druck macht, dass sie bitte den kompletten Krankenhausaufenthalt an meinem Bett stehen müssen [Wobei letzteres überflüssig ist, wenn ich bei der OP sterbe ^^].

 

Also danach war ich einfach komplett fertig mit dem Tag und einfach nur noch durch und habe erstmal geheult. Wüsste nicht, dass man sich dafür rechtfertigen muss oder als labil gilt. Und ich finde auch nicht, dass man sich sowas anhören muss, wenn man einfach mal einen Durchhänger hat nach so einem Tag. Möchte ja nicht Mäuschen spielen, wie es anderen Leuten vor der OP geht.

 

Und natürlich war das, was dieser Mensch erzählt hat, Unsinn. Denn er sagt, dass dauerhafte Nervenschädigungen bei diesen OPs immer passieren, dass es Zufall ist, wenn es denn Leuten ausnahmsweise danach besser geht und dass es besser wäre, erstmal nur eine Seite zu operieren. Wenn das Standard wäre, dann glaube ich nicht, dass wir hier so viele positive Berichte hätten.

 

Wer diesen Menschen und sein Auftreten erlebt hätte, den möchte ich sehen, der da zwei Wochen vor der OP ruhig geblieben wäre und den das nicht gestresst hätte. Und der vor allen Dingen noch drüber lachen könnte. Sorry, aber solche Äußerungen halte ich für völlig empathielos.

 

Und ja, mein erster Satz ist in dieser Hinsicht vielleicht ein bisschen unglücklich formuliert. Es ist nun nicht so, dass ich wegen eines Menschen durchgängig heule. Sondern es geht darum, dass so jemand den Stresspegel einfach zum Überlaufen bringt, den man vor so einer OP ohnehin hat.

 

Und danke an den Rest für eure lieben Worte. Ich bin kein ängstlicher oder leicht zu verunsichernder Mensch, ich kann nur einfach nicht mit Ignoranz und Dummheit. Und ich finde es auch boshaft von Menschen, jemanden so zu verunsichern - er kennt mich nicht, meine Krankengeschichte nicht, gar nix. Und stellt Diagnosen, von denen er keine Ahnung hat. Wenn ich meinen Job so machen würde, dann wäre ich aber haftbar - aber gut, er übt diesen Job ja nicht mehr aus... :D Zu Recht, wie ich finde.

 

Wobei ich dazu sagen muss, dass meine Eltern langsam etwas besser werden. Bei der GNE hieß es noch jede Woche, dass ich sicher sterbe und das bitte lassen soll. Dieses Jahr heißt es schon, dass alles gut wird, sie aber Angst haben und ob es keine Alternative gäbe. Wenn das kein Fortschritt ist...

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Nun ich habe auf deine Frage geantwortet die im Topic steht. Und das ist meine These. Es zeigt auch, dass du Streß schlecht aushalten tust. Was du offensichtlich selber zugibst. Sorry, aber ich habe auch keine Ruhige Woche und das fast seit 2 Jahren. Ich studiere 60 Stunden die Woche. Habe Eltern die Vollerwerbs gemindert sind, um die ich mich kümmern muss  und hab sogar eine Beziehung. 

 

Ich sage nicht, dass mein Leben streßiger sei als deins, aber man sieht, dass man mit sowas auch umgehen kann.  Ebenso schreibe ich hier im Forum nicht einfach so mit, sondern bin selber OP Fall und ich muss mir genau so die selben Sachen anhören wie du. 

 

Wenn du jetzt diese OP machst ohne dich um deinen psychischen Zustand zu kümmern, dann ist das russisches Roulette. Dich wird dann jede kleine Sache nach der OP fertig machen und deine Mutter wird dir alles unter die Nase reiben selbst wenn es die kleinste Entzündung ist.

Ich teile die Meinung deiner Mutter jedenfalls überhaupt nicht, sterben könnte man, aber ist sehr unwahrscheinlich, aber wer sowas überhaupt ins Spiel bringt, der wird auf jeder Kleinigkeit rum tanzen. 

 

Du hast ins psychologie Unterforum geschrieben und deshalb musst du mit solchen Antworten rechnen, ebenso wenn du jemanden über deine OP erzählst. Erzähl es gar nicht, wenn du mit sowas nicht umgehen kannst oder lern es halt. 

 

ich kann nur empfehlen deine Mutter zu ignorieren lernen oder endlich die Meinung geigen, weil die unnötigen Druck auf dich macht.

Ebenso dich mit klaren Verstand auf die OP vorzubereiten und wirklich konsequent wissen auf was du dich einlässt. Es geht vielen sehr schlecht nach der OP, viele berichten positiv da sie mit dem Ergebnis der OP danach sehr zufrieden sind.

Es gibt GENÜGEND Leute die haben negativ darüber berichtet, das hast du anscheinend gekonnt ignoriert. Aber ich gebe es zu, das ist teilweise eine gute Eigenschaft. Aber diese Leute, die nun negativ berichtet haben, sehen alles schlecht an der OP, weil sie unzufrieden mit dem Ergebniss sind. Vermutlich weil sie überhöhten Hoffnungen hatten. Deshalb red nochmal mit deinem KFC sehr krtisch und frag ihn alles was dich zum Zweifeln bringt.

 

Viele Grüße

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Oh man Longitude, also wirklich - studierst du 60h die Woche Psychologie und wendest es als Praxisübung hier im Unterforum an?

 

Vielleicht sollte man einen schlechten Tag ein schlechter Tag sein lassen und fertig.

 

@Goriwyn:

 

Du musst dich hier in keinster Weise erklären/ rechtfertigen, schon gar nicht bei Jemanden der der Meinung ist, das du psychisch labil wärst und nur mit rosa-roter Brille rumrennst.

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Also Goriwyn!

Ich kann absolut nachvollziehen, dass man in so einer Zeit auch einfach mal zuviel bekommen kann! Das hat nichts damit zu tun, dass man übertrieben labil ist! Irgendwann sind die Nerven halt mal durch und solange man sich wieder fängt ist das auch vollkommen NORMAL!

Hab auch immer viel um die Ohren und muss mich und andere Dinge ständig organisieren, so gut das auch klappt, hat man halt auch mal Tage an denen einen einfach alles nervt und man sich am liebsten etwas in Ruhe zurück ziehen will!

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Vielleicht ist es einfach der Normalzustand, dass wir ernst nehmen, was andere sagen. Idioten zu ignorieren will gelernt sein.

Wenn uns auf der Straße jemand beleidigt, der sich benimmt wie ein Affe und auch ein Bisschen so aussieht, dann ist es vermutlich noch am ehesten möglich, sich zu denken: "Lustig, der Spinner..."

In Wirklichkeit kommen "soziale Affen" aber in allen Formen und Größen daher, und viele von Ihnen haben gelernt, sich zu verkaufen. Für so einen Affen ist es natürlich schön, "ehemaliger Zahnarzt" zu sein, denn so werden viele seiner Opfer die Parallelen zum Straßenpöbler nicht wahrnehmen und - was noch wichtiger ist - nicht als solche empfinden.

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Also Longitude, ganz ehrlich, aber du hast ebenfalls keine Einblicke in mein Leben. Und dass du hier den Vergleich aufmachst, wer es wie am Schlimmsten hat, spricht auch Bände. In meinen Augen ist es einfach extrem unreif, wenn du dir von einem einzigen Posting anmaßt, den psychischen Zustand anderer Menschen zu beurteilen. Damit bist du auch keinen Schritt weiter, als der Depp, über den ich mich Dienstag geärgert habe. 

 

Wenn dir der Titel vom Unterforum nicht gefällt, dann poste hier nicht. Ich gehe davon aus, dass hier im Unterforum alles richtig ist, was einen seelisch belastet, unabhängig davon, ob das nun pathologische Züge aufweist, oder nicht.

 

Dass mich idiotische Bemerkungen zu leicht aus der Fassung bringen, haben wir ja schon erarbeitet, dass brauche ich dann ja nicht hier auch noch im Forum fortsetzen. ;) Mir wäre es dann allerdings nun lieber, wenn die Leute, die nix Konstruktives zu sagen haben, einfach ihre Klappe halten. Und nein, das hat nichts mit selektiver Wahrnehmung zu tun, aber sinnfreies Rumgetrolle brauche ich auch nicht. Das sieht man ganz gut an deiner Argumentationsweise: Ich sage, dass wir hier auch positive Berichte haben - und du unterstellst mir, dass ich die negativen ausblenden würde. Das ist einfach nur unlogisch und zeigt, dass es dir nicht um Inhalte geht.

 

So und damit bin ich mit dem Thema durch.

 

@die anderen: Ja, es ist einfach ätzend, wenn man so einen blöden Tag erwischt. Es ist eben auch eine stressige Woche - auch jobmäßig. Wobei ich sagen muss, dass ich gestern sehr gute Gespräche beim Chirurgen, beim Anästhesisten und auch in der Klinik selber hatte - und ich finde die Leute dort alle recht nett. Wenn man weiß, dass man dort landet, geht es einem schon besser.

 

@Mush: Natürlich ist das schwierig, dumme Kommentare zu ignorieren. Und es ist vor allem dann schwierig, wenn sie einen dort treffen, wo man eh empfindlich ist. Man kann sich hundertmal objektiv überlegen, dass so eine OP sinnvoll ist und da mit dem Verstand total hinterstehen. Und ein gutes Bauchgefühl bei den Ärzten haben. Trotzdem sitzt irgendwo in der Ecke ein Teil von einem selbst und hat fürchterliche Angst. Und der wird durch idiotische Kommentare einfach befeuert und kriegt auf einmal ein Stimmrecht.

 

Wobei ich es auch letztendlich nicht übel finde, wenn man sich einen Abend mal ausheult und in den Arm nehmen lässt. Dieser ganze Behandlungsweg ist kein Spaziergang und ich habe im letzten Jahr auch noch genug anderen Kram durch, der extrem anstrengend war, der hiermit aber nix zu tun hat. Jeder hat so sein Päckchen zu tragen, aber ich habe 2013 alles mitgenommen, was man brauchen kann. Dazu kommt, dass ich anfangs einfach eher mein Umfeld beruhigt habe, dass es halb so wild ist, als dass mich mal jemand beruhigt hätte. Ein bisschen "Alles wird gut!" kann jeder gebrauchen.

 

Im Übrigen hat mir mein Chirurg auch gestern nochmal alle Sägetechniken der letzten Jahrzehnte erklärt und deren Risiken. Ich habe ihn nämlich einfach gefragt, inwiefern die Äußerungen des Bekannten zu den Entwicklungen der letzten Jahre passen. Letztendlich muss man sowas ja einfach rational unterfüttern.

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Hallo liebe Goriwyn,

ich freu mich zu lesen, dass du mit deinem OP-Team so gute Gespräche führten konntest.

Ein Rest Risiko und Angst wird immer bleiben, das wissen wir alle...

Ich hoffe, du wirst dich wie bisher hier melden und uns auf dem laufenden halten, egal welcher Art dein Anliegen sein wird. Dieses Forum nutze ich auch hauptsächlich, um hier zu lesen und mich auszutauschen, gerade weil es im Umfeld und im Alltag kaum oder nur wenige gibt, die genügend Kenntnis und Verständnis mitbringen für diesen langen, nicht immer einfachen Weg. So denkt man, dass man hier eben all das loswerden kann, was einen bewegt. Wenn nicht hier, wo dann? Aber wo viele Menschen zusammenkommen, gibts eben auch viele unterschiedliche Meinungen und Auffassungen.

Lass dich nicht verunsichern.

Du bist auf der Zielgeraden, freu dich drauf. Alles erdenklich Gute für dich :-)

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Hä, er hat doch vollkommen recht!

 

Du weißt wohl nicht was da gemacht wird, oder? Eine Erfolgsgarantie gibt es bei deinem vertrag nicht und die Risiken sind immens..recherchier mal!

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Off Topic: Da muss ich jetzt mal den Norbert in Schutz nehmen, ich glaub, so was dämliches wäre von ihm nicht gekommen.

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@Tande: Das glaube ich auch nicht. Aber ich finde es schon komisch, was dieser Thread für Stilblüten treibt. Wieso darf man sich nicht einfach mal - rein subjektiv (!) - auskotzen, ohne dass jemand einem mangelndes Wissen unterstellt? Die meisten Leute hier, die diese Ops haben, haben sich jahrelang mit nichts anderem beschäftigt.

 

Naja, die Trennung von objektiver und subjektiver Ebene gelingt ja schon in Bleonas Thread nicht. Wo kommen denn die ganzen Leute her? Ist schon wieder Vollmond? ;)

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Da geb ich dir wiederum völlig Recht. Und hatte eigentlich auch den Eindruck, dass dieses Unterforum genau dazu dienen sollte. Und - ganz subjektiv und trotzdem komplett verallgemeinernd gesprochen ;) - ich glaube, wir hatten doch kurz vor der OP dann alle mal den ein oder anderen Tiefpunkt. Mal ist es ein Idiot beim Kaffeeklatsch (tschuldigt den Ausdruck), mal ein Chirurg mit einem schlechten Tag im Aufklärungsgespräch und so weiter und so fort. 

Also: Kotz dich weiter aus, wenn es nötig ist, gibt hier genug, die deswegen nicht gleich dein seelisches Gleichgewicht im Allgemeinen in Frage stellen. :)

Und auf die tollen "objektiven" Meinungen muss man dann wohl schweren Herzens verzichten, bzw. sie ignorieren. ;)

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Genau Tande!

 

Hier nochmal voll subjektiv  ;)  :

 

Lass es dir nochmal richtig schön gutgehen, lass dich ein bisschen verwöhnen und dann stimmt der Laden auch wieder :)

Du hast so viel gemanaged, dass du toll vorbereitet bist - was soll da schief gehen?! Alles und nichts!

Du siehst die Spanne ist riesig und man selber kann da nur vertrauen das der Arzt sein Handwerk versteht und du hast dich gut informiert - mehr kannst du nicht tun.

 

Wenn du Seelenschmeichler brauchst, dann schreib einfach - denn wenn es eines gibt wozu dieses Forum auch dient, dann ist es die Unterstützung von Mitusern zu haben :) (Die mit Rat und "Tat" die höflich und nett formuliert wurden Dir zur Seite stehen).

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Hallo Goriwyn,

 

meine "Ferndiagnose" wäre eigentlich eher, dass auch Du nur ein Mensch bist.

 

Es hört sich ja doch ziemlich stressig bei Dir an, nicht nur der normale Stress, den so eine OP mit sich bringt, einfach auch weil man möglichst gut vorbereitet sein will, gleichzeitig wahrscheinlich auch ein leicht schlechtes Gewissen hat, weil man auf Ansage krank ist und das auch noch möglichst gut vorbereiten. Und wenn dann auch noch Sachen wie eine Erkältung dazukommen, die einen schlauchen, der Anruf von der MKG, ob man nicht vorher operiert werden will, wo ja auch die Prüfung und die Entscheidung dagegen Zeit und Nerven kosten, dann muß es irgendwann einfach raus. Und ich nehme an, für die Familienfeier mußtest Du Dir auch Zeit freischaufeln. Wenn Du gerne hingewolltest, hat Dir dieser Idiot die Feier verdorben und wenn es eher aus Pflichtgefühl war, hat Dir der Idiot gerade noch gefehlt.

 

Mein Ratschlag vom Sofa runter und ohne es praktisch ausprobiert zu haben: Wenn das nächste Mal diese Fragen und Bemerkungen kommen, kann man den Spieß ja umdrehen und fragen, was sie eigentlich erreichen wollen. Ist es nur ein ungeschickter Ausdruck von Sorge, dann kann man ja fragen, wie sie sich in dieser Situation fühlen würden, wenn sie diese Fragen gestellt bekommen. Falls es das nicht ist, ist es entweder Dummheit oder sie wollen dafür sorgen, dass sie sich besser fühlen, indem Du Dich schlecht fühlst.

 

Und gerade bei Dir habe ich den Eindruck, dass Du Dich gut informiert hast und sowohl das Positive als auch das Negative wahrgenommen hast. Und die Restunsicherheit ist jetzt einfach der kleine Zweifel, der immer da sein sollte, da ja wirklich auch etwas schiefgehen kann.

 

Und sehe den Stress auch als etwas positive an. Ich hatte vor der Bimax auch extrem viel Stress und fand es dann im KH ziemlich erholend, man mußte sich nicht mehr wirklich um etwas kümmern.

 

Alles Gute für die OP

 

Irene

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Ach danke, ihr seid lieb. Irene hat es auf den Punkt gebracht: Genau das ist das, was da letzte Woche zusammenkam, irgendwann läuft das Fass einfach mal über. Und ja, auch das "auf Ansage krank sein" ist irgendwie blöd, genauso wie das Wissen, dass man sich diese OPs irgendwo "aussucht", man muss ja nicht, weil man sonst stirbt oder sowas. Sondern man macht es aufgrund einer Abwägung teilweise noch abstrakter Risiken und Prognosen, aufgrund aktueller Beschwerden, von denen man hofft, dass sie sich verbessern. Dass ein guter Biss mir beim Essen helfen wird, optisch nett ist und vermutlich für die Gelenke besser, bleibt zu hoffen - aber es sind eben keine so eindeutigen Dinge, wie z.B. ein gebrochenes Bein. Da würde man direkt wissen, wieso man das beheben muss - eine Kieferfehlstellung besteht auch viel aus Prognosen und Risikoabwägungen. Und sowas überprüft man eben öfter, als die Frage, ob man ein gebrochenes Bein behandeln möchte.

 

Es ist bei mir einfach auch viel im Moment und im letzten Jahr auch schon. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, klar, aber bei mir häuft es sich im Moment.

 

[OT] Im letzten Jahr habe ich erst mit 10 MM Zahnlücke im Oberkiefer meinen ersten richtigen Job nach schwerem Studium und Referendariat angefangen - das war auch nicht ganz einfach, manche Kollegen reden heute noch davon. Das ewige Lispeln, die langen Mittagspausen, weil ich nix richtig essen konnte - anstrengend. Dann kam ein sehr turbulentes Jahr mit persönlichem Stress, was dann gegen Ende des Jahres in einer Trennung nach 7 Jahren Beziehung endete. Mein Ex ist psychisch schwer krank, das hat auch dieses Jahr noch für einige Turbulenzen gesorgt. Das ist seit einigen Jahren erheblicher Stress, den sich ein Außenstehender schwer vorstellen kann und den auch viele Freunde erst jetzt begreifen, wo ich ihn nicht mehr über die Beziehung abfedere.

Dazu haben meine Eltern mein Elternhaus verkauft und ein neues gebaut, sodass ich dieses Jahr jedes Wochenende auf der Baustelle war und renoviert habe. Nebenbei der KFO, Physiotherapie, Logopädie - den Kram, den hier jeder hat. Der Job läuft normal nebenher, neben meiner großen Wohnung mit 2 Katzen, die auch viel Aufmerksamkeit brauchen. Denn nach der Trennung habe ich eine zweite Katze angeschafft, damit mein Kater nicht alleine ist - incl. Integration der Tiere, mehr Aufwand, Probleme mit anfänglicher Unsauberkeit etc. Das sind nur Auszüge, ich habe bestimmt was vergessen. ;) [/OT]

 

Diese OP rundet echt zwei ziemlich stressige Jahre ab. Und dann reicht eben auch mal ein Blödmann, um einen echt zu stressen. Denn meine Geduld mit Idioten wird einfach monatlich geringer, daran muss ich dringend arbeiten. ;)

 

Ich bin gut informiert und ich bin über manchen blöden Kommentar auch froh - wenn jetzt jeder nur sagen würde "Toll, mach das!" dann würde man vielleicht selbst zu blauäugig daran gehen.

 

Wenigstens weiß nun der Katzensitter Bescheid und meine Eltern haben gestern Abend angerufen, um zu fragen, wie es mir geht - dass ich letzte Woche mal Klartext gesprochen habe, hat wohl gut geholfen. Und sie kommen am Wochenende vorbei, bringen mir einen Laptop und Serien, damit ich mir im Krankenhaus die Zeit vertreiben kann und wir machen uns einen netten Tag. Meine Mutter hat in den letzten Jahren auch viele Sorgen durch, aber es scheint mir, sie wird daran auch selbst "robuster" - was ja eigentlich positiv ist.

 

Für nächste Woche geht es zwischen Aufregung, Angst und Vorfreude hin und her. Es ist wirklich wie im Examen: Man will es nicht haben, aber man muss es machen, damit es weggehen kann. :biggrin:

 

Zum Glück habe ich einige nette Kollegen und eine tolle Chefin. Die sagte nur zu meiner Erkältung Anfang des Monats: "Zum Glück haben Sie die jetzt! Ich dachte gleich an Ihre OP!" Ist auch nicht selbstverständlich, wenn man den halben Oktober und den vermutlich kompletten November nicht auf Arbeit erscheinen kann.

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Hallo Goriwyn,

ich bin sehr sehr froh, dass ich deine Beiträge gerade lesen konnte. Mir geht es ähnlich. Bei mir steht der Beginn der Behandlung (GNE u. spätere UK-OP) zwar erst noch an, aber mit "guten Ratschlägen", vor allem es nicht zu tun, bin ich bereits eingedeckt.  Wenn ich in meinem Umfeld von meinem Vorhaben erzählte, schlugen die meisten die Hände über dem Kopf zusammen von wegen "in deinem Alter" (okay, ich bin 45, aber gerade deshalb, weiß ich sehr wohl, was ich tue), "warum tust du dir das an?" und "du bist doch jetzt schon dein ganzes Leben so herumgelaufen, also kann es doch aus so weitergehen". Und bei jedem solcher Sprüche fühle ich mich so, als müsse ich mich rechtfertigen.  Was wissen diese Leute schon von mir und den Problemen, die ich mit meiner Kieferfehlstellung habe. Gelenkschmerzen, Zungenfibrome vom ständigen Draufbeissen, von dem schiefen Gesamtbild meines Gesichtes mal abgesehn. Dabei will ich doch nur normal zubeissen und kauen können. Zum Glück steht meine Familie hinter mir. Mein Mann ist auch derjenige, der mich tröstet, wenn wieder mal ein blöder Kommentar gefallen ist. Und sicher: ich muss mir eine härtere Schale zulegen oder einen gesunden Egoismus aneignen.

Ich wünsche dir einen guten OP-Verlauf.

 

 

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