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Dima

Behandlung für Erwachsene Ausland oder Süddeutschland

Hallo, liebe Community!

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich bin jetzt 27 Jahre alt und habe seit einigen Jahren mit Gedanken gespielt meine Zähne kieferorthopädisch behandeln zu lassen.

Durch viele Umzüge habe ich es geschafft 3 Beratungstermine in Hannover, Göppingen (Raum Stuttgart) und Augsburg wahrzunehmen. Bei jedem der Ersttermine musste ich knapp 90-220 Euro zahlen.

Bei der teuersten Beratung wurde ein Modell meines Gebisses gemacht und auch viele weitere Röntgenbilder, da mir die Invisalign als gut "verkauft" wurde.

Ich gebe zu ich war mir recht unsicher, ob ich damit klarkomme eine festinstallierte Zahnspange zu tragen. Doch seit dem letzten Arzt und auch durch meine eigene Recherche habe ich mich für eine konventionelle Metallzahnspange entschieden.

In meinem Fall geht es, um eine "kleinere" Korrektur aus ästhetischen Gründen. Die Kosten werden komplett eigenfinanziert. Aus diesem Grund ist das auch der mitentscheidende Faktor, dass es nicht zu teuer wird.

Ich lese hier in Foren Behandlungskosten von 1200 - 2400 Euro und frage mich, wo man solche Ärzte findet. In Hannover wurde mir eine Invisalign-Behandlung für knapp 4900,- versprochen. In Göppingen wurde dieselbe Behandlung mit 5600,- einkalkuliert. Der letzte Besuch beim Kieferorthopäden hat mich ein wenig schokiert. Ich habe mich zwar bei diesem Arzt sehr wohl gefühlt und hat mir auch bestätigt, dass seiner Meinung nach die normale Zahnspange die schnellsten und besten Ergebnisse erzielen kann. Wird mich allerdings ca 5000-6000 Euro kosten. Ich wiederhole..eine normale, sichtbare Zahnspange.

Ich habe ihm gesagt, dass ich mich nach meinem 1jährigen Auslandsaufenthalt melden werde.

Nun bin ich zur Zeit in China und habe mich auch hier durch einen chinesischen Kommilitonen erkundigt. Eine normale Zahnspange würde hier 18000-20000RMB (umgerechnet 2200-2500Euro) kosten.

Leider müsste man die Behandlung aufgrund des befristeten AUfenthalts abbrechen und in Deutschland weiterführen.

Jetzt würde ich euch fragen, ob es vielleicht doch möglich ist für 2000-2500 Euro eine kieferorthopädische Behandlung zu bekommen in Süddeutschland oder im Ausland (Tschechien z.B.)

Ich weiß, jeder Kostenplan wird individuell erstellt, aber einerseits sagen mir die Kieferorthopäden, dass es nur eine kleine Korrektur ist und andererseits nennen die mir solche Preise.

 

Bitte um euren Rat welcher Kieferorthopäde im Süden eine  kieferorthopädische Behandlung in dieser Höhe anbietet!

Danke schonmal im Voraus!!!

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Ich bin der Meinung, dass die kieferorthopädische Praxis möglichst in der Nähe deines Wohnortes sein sollte. Das ´mal vorab.
(Du musst alle paar Wochen dort hin, manchmal auch relativ kurzfristig, wenn etwas korrigiert werden muss.)

 

Eine Behandlung in China zu beginnen, und sie dann in Deutschland weiter zu führen, halte ich für keine gute Idee, denn ein Kieferorthopäde möchte eine Behandlung vermutlich von Anfang bis Ende selbst in der Hand haben. Es gibt ja durchaus unterschiedliche Behandlungsmethoden.

 

Da es sich bei dir, wie du schreibst, nicht um ein akutes funktionelles Problem handelt, würde ich erst starten, wenn du wieder in Deutschland bist. (Ich kann aber auch verstehen, dass du ungeduldig bist, jetzt, da dein Wunsch bestimmte Formen annimmt.)

 

Bitte bedenke das bei deiner Planung. Viel Erfolg!

 

Die Preise einer kieferorthopädischen Behandlung haben, so denke ich, nicht allzu viel mit deiner Einschätzung zu tun, dass die Korrektur eine eher kleine ist. Du wirst dich wundern, was trotzdem alles in Angriff genommen werden muss.

 

Einen Tipp für einen KFO im Süden kann ich dir leider nicht geben, komme aus "weiter nördlich". :smile:

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Hey,

 

Ich arbeite gerade in Italien und muss extra für mein KFO-Termin EINFLIEGEN. Mal einfach so hier etwas machen und dann zu nem anderen KFO gehen ist problematisch. Es kann klappen, kann aber auch mächtig in die Hose gehen und das Behandlungsergebnis gefährden und/oder die Behandlungszeit erheblich verlängern. Denn es gibt durchaus schlechte und gute KFOs - sieht man ja an den ganzen Flachpfeifen die wahllos Zahnextraktionen durchführen obwohl es meist weitaus bessere Alternativen gibt, die aber verschwiegen werden.

 

Das sollte dir bewusst sein. und gut dass du was ändern willst.

MfG

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Danke Euch zwei für die zügige Antwort.

Weitere Tipps zwecks bestimmten Zahnarzt in meiner Nähe (München-Augsburg-Ulm-Stuttgart) sind willkommen.

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Bitte um euren Rat welcher Kieferorthopäde im Süden eine  kieferorthopädische Behandlung in dieser Höhe anbietet!

 

Vermutlich keiner. Ich denke aber auch, dass du die Voraussetzungen für diesen Schritt nicht mitbringst.

Mehrere Preisvergleiche sind sicher sinnvoll, aber wenn es darum geht ein Schnäppchen zu machen und dann

an der Gesundheit gespart werden soll ist das der falsche Weg.

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Naja... man kann schon vom Preis her vergleichen finde ich! Da ist wirklich eine große Spanne verschiedener kompetenter und weniger kompetenter Kieferorthopäden! Eine Freundin von mir hat einen miniminimiiileicht vorstehenden Schneidezahn, den möchte sie auch korrigieren lassen. Da der Zahnbogen aber sonst auch nicht ganz "rund" ist, wurde ihr nun die Wahl gelassen, ob sie es KOMPLETT macht, was richtig ins Geld geht oder ob sie nur diesen einen Zahn da wieder richtig gerade rücken lässt... das macht preislich einfach total was aus :/

 

Was ich komisch finde: Bei Invisalign hätte ich um die 6000€ zahlen müssen (und zwar 2006) und bei meiner jetzigen Spange bin ich bei 4000€... dass es bei dir genau andersrum ist und der KFO bzgl Invisalign weniger veranschlagt als der mit den normalen Metallbrackets (ich hab oben zB selbstligierende Keramikbrackets = Extrawunsch, bei ausschließlich Metall, wären es bei mir sogar unter 4000€ gewesen). Also würde ich auch denken, dass der Arzt mit den veranschlagten 5.600€ zu den höherpreislichen KFO's gehört. Ich kann dir leider nicht helfen, was eine Empfehlung angeht. Aber vllt. kannst du ja auch (ohne Röntgen, Abdruck, ect) noch ein paar KOSTENLOSE Beratungsgespräche bei anderen Kieferorthopäden machen, wenn du wieder zurück in Deutschland bist, damit du die Ärzte schonmal kennenlernst und diese eine erste Prognose über Behandlung und Kosten machen können.

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Vermutlich keiner. Ich denke aber auch, dass du die Voraussetzungen für diesen Schritt nicht mitbringst.

Mehrere Preisvergleiche sind sicher sinnvoll, aber wenn es darum geht ein Schnäppchen zu machen und dann

an der Gesundheit gespart werden soll ist das der falsche Weg.

 

Um die Preisvergleiche machen zu können muss man eine Richtung einschlagen. Ich kann ja schlecht zu 3 beliebigen KFOen gehen und da einen Kostenvoranschlag erstellen. Mir geht es nicht darum ein Schnäppchen zu machen, sondern nicht über den Tisch gezogen zu werden.

Ich finde halt, dass 5000-6000 Euro für eine normale Zahnspange zu teuer ist.

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Ich finde halt, dass 5000-6000 Euro für eine normale Zahnspange zu teuer ist.

Die Kosten sind ja primär nach Schwierigkeitsgrad der Behandlung gestaffelt, nicht nach der Art der verwendeten Zahnspange.

Und dafür gibt es festgelegte Kriterien. Standardbrackets verwendet man heutzutage nicht mehr, jeder Behandler hat da seine Produkte,

Stahlbögen sind auch nicht mehr gefragt.

Hinzu kommen natürlich auch wirtschaftliche Gesichtspunkte. Eine Praxis in einer teueren Lage hat natürlich auch höhere Ausgaben als eine

Praxis auf dem Land und wird diese in die Kosten mit einrechnen.

 

Teuer ist relativ. Wenn man bedenkt, dass die Gebührenordnung für Zahnärzte aus dem Jahr 1967 ist (ohne Erhöhung seither) war das 1967 teuer und ist heute eher ein Schnäppchen.

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Die Kosten sind ja primär nach Schwierigkeitsgrad der Behandlung gestaffelt, nicht nach der Art der verwendeten Zahnspange.

Und dafür gibt es festgelegte Kriterien. Standardbrackets verwendet man heutzutage nicht mehr, jeder Behandler hat da seine Produkte,

Stahlbögen sind auch nicht mehr gefragt.

Hinzu kommen natürlich auch wirtschaftliche Gesichtspunkte. Eine Praxis in einer teueren Lage hat natürlich auch höhere Ausgaben als eine

Praxis auf dem Land und wird diese in die Kosten mit einrechnen.

 

Teuer ist relativ. Wenn man bedenkt, dass die Gebührenordnung für Zahnärzte aus dem Jahr 1967 ist (ohne Erhöhung seither) war das 1967 teuer und ist heute eher ein Schnäppchen.

 

Ja ich war zuletzt bei einem KFO in Augsburg, da sind schon die Münchner Preise deutlich erkennbar.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass mein Schwierigkeitsgrad hoch ist, weil die Ärzte, die ich bis jetzt aufgesucht habe mir immer gesagt haben,

dass mein Kieferbild nicht schlimm aussieht. Es sind lediglich 2 Schneidezähne, im oberen Kiefer, die mich stören.

Wie Sie gesagt haben, es hängt vom Standort des KFOs ab, das ist mit durchaus bewusst und auch nachvollziehbar. Aus diesem Grund suche ich auch nach Tipps aus den ländlichen Regionen, die vielleicht nicht so teuer ist wie Augsburg/München. Da zähle ich einfach auf Erfahrung der User hier!

4000-5000 Euro ist für mich teuer...(ohne relativ) für eine Behandlung die laut Ärzten ca. 18 Monate laufen soll.

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Naja... man kann schon vom Preis her vergleichen finde ich! Da ist wirklich eine große Spanne verschiedener kompetenter und weniger kompetenter Kieferorthopäden! Eine Freundin von mir hat einen miniminimiiileicht vorstehenden Schneidezahn, den möchte sie auch korrigieren lassen. Da der Zahnbogen aber sonst auch nicht ganz "rund" ist, wurde ihr nun die Wahl gelassen, ob sie es KOMPLETT macht, was richtig ins Geld geht oder ob sie nur diesen einen Zahn da wieder richtig gerade rücken lässt... das macht preislich einfach total was aus :/

 

Was ich komisch finde: Bei Invisalign hätte ich um die 6000€ zahlen müssen (und zwar 2006) und bei meiner jetzigen Spange bin ich bei 4000€... dass es bei dir genau andersrum ist und der KFO bzgl Invisalign weniger veranschlagt als der mit den normalen Metallbrackets (ich hab oben zB selbstligierende Keramikbrackets = Extrawunsch, bei ausschließlich Metall, wären es bei mir sogar unter 4000€ gewesen). Also würde ich auch denken, dass der Arzt mit den veranschlagten 5.600€ zu den höherpreislichen KFO's gehört. Ich kann dir leider nicht helfen, was eine Empfehlung angeht. Aber vllt. kannst du ja auch (ohne Röntgen, Abdruck, ect) noch ein paar KOSTENLOSE Beratungsgespräche bei anderen Kieferorthopäden machen, wenn du wieder zurück in Deutschland bist, damit du die Ärzte schonmal kennenlernst und diese eine erste Prognose über Behandlung und Kosten machen können.

Nein bei dem letzten KFO habe ich gar nicht nach Invisalign gefragt. Da dort die konventionelle ZS schon 4000-5000 euro kostet möchte ich gar nicht wissen, was er für eine Lingual- bzw eine Invisalign-Behandlung haben möchte.

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Also in der Uniklinik kommst du locker auf 2000-2500 Euro für eine gewöhnliche Zahnspange mit Metallbrackets und normalen Stahlbogen.

Kann bloß sein, dass der Behandler andauernd gewechselt wird. Wenn es aber echt bloß ein gerade schieben der Zähnen ist und keine großen Sachen gemacht werden müssen, würde eine Uniklinik vollkommen ausreichen. Das kann jeder unerfahrener KFO machen. Vielleicht kriegst du sogar den Oberarzt als Behandler. Dann ist es schon fast Luxus.

 

Viele Grüße

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17 Jährige müssen 3-4 Jahre für max. 3500 behandelt werden können, ansonsten entfällt die Kassenzulassung! Es gibt da keinen Behandlungsunterschied bei Erwachsenen, obwohl man dies gerne glauben machen möchte.

Kieferorthopäden sind grundsätzlich erstmal an Ihrem Gewinn interessiert.

 

Deshalb rate ich Dir dringenst angestellte KFO aufzusuchen, also Uni-Kliniken oder Krankenkassen Praxen.

 

Vorsicht Kieferorthopäden haben eine starke Lobby, deshalb vertrau bitte auch nicht den Bewertungen im Internet, negative werden da einfach gelöscht!.

 

Ich hoffe, ich konnte helfen

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17 Jährige müssen 3-4 Jahre für max. 3500 behandelt werden können, ansonsten entfällt die Kassenzulassung! Es gibt da keinen Behandlungsunterschied bei Erwachsenen, obwohl man dies gerne glauben machen möchte.

Wo hast du denn den Unfug her ? Apotheken-Umschau ? Bild Zeitung ? Oder aus dem Wachtturm der Zeugen Jehovas ?

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Erkundige Dich bei den KK, dann wirst Du auch auf den Wachturm steigen

 

Du darst auch gerne 4500 Euro zu Grunde legen, das wars dann aber auch für 4 Jahre

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@Damonuser:

 

wenn du jetzt mit deinen ganzen Klugscheißereien in fast jedem Bereich des Forums fertig bist, solltest du vielleicht mal konstruktiv was zu den Themen beitragen und nicht 2 Sätze schreiben und noch ne rethorische Frage am Ende hinsetzen, die keinem was bringt.

 

@Dima:

 

Eine Behandlung anfangen und dann mit einem anderen Kfo weiterführen, denke ich, ist/ kann problematisch sein.

Ein Kfo möchte wahrscheinlich seinen Behandlungsweg (auf Aussicht auf Erfolg) von Anfang bis Ende planen und durchführen.

 

In Berlin wurden mir Preise von 7000€ für Invisalign bis 4500€ Metallbrackets und 5000€ Keramik, selbstlegierend genannt.

Habe aber eine sehr ungünstige Ausgangshandlung gehabt, wo einiges zumachen war.

 

Am besten du besuchst noch mehrere Kfo´s, wenn dein Auslandsaufenthalt vorbei ist und lässt dich kostenlos beraten.

Ein Gespräch, wo der Kfo grob einschätzt was vorliegt und dir einen ungefähren Preis nennt, sollte eigentlich nichts kosten.

Ich hatte 3 Beratungsgespräche und habe nichts dazubezahlt.

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Findest Du es nicht konstruktiv, wenn ich Angaben für 7000 Euro für eine Invisalign Behandlung für dämlich halte?

 

Dir rate ich...erst machst Du Dich kundig, dann schaust Du Dir genau an wo Du hier schreibst....und dann kannst Du mich gerne Klugscheisser nennen....immerhin hast Du ja schon über 1200 posts!

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Hallo Dima,

wo bist du denn in China? Es gibt dort sehr gute Behandlungen auf hohem Niveau, wenn du einige Zeit dort verbringst und du dir eine Behandlung dort vorstellen kannst, würde ich dem optimistisch gegenüberstehen.

Aber ich denke, eine Aufenthaltsdauer von einem oder zwei Jahren wäre schon sinnvoll.

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