Mahkar

Angst/Zweifel wegen Kiefer-OP

Hi @ll,

ich weiß jetzt garnicht wie ich diesen Thread beginnen/gestalten soll... Fangen wir also am Anfang an:

Ich habe erblich bedingt eine Asymmetrie im Gesicht. Meine Freunde, Bekannte sagen alle, dass sie das noch nie bisher bemerkt haben (bevor ich ihnen das erzählt habe und auch gezeigt habe) - aber ich sehe es immer im Spiegel und man sieht es auf jedem Foto von mir - ich hasse das - es gibt nicht ein schönes Foto von mir! Als ich dann vor etwa 2 Jahren feststellen musste, dass in meinem Unterkiefer die Schneidezähne anfingen sich zu verschieben - entschloss ich mich dagegen etwas zu tun. Ich trage nun seit etwa einem Jahr eine Spange und meine Zähne sind inzwischen wieder grade. Anfang Dezember habe ich eine Operation des Ober- und Unterkiefer um meine Zahnstellung endgültig zu korrigieren und um mein Gesicht "Symmetrischer" zu machen. Ich habe nun aber sehr große Zweifel, ob ich diese OP machen soll. Ich habe Angst vor den Verletzungen der Nerven. Ich habe Angst das ich taube Lippen bekomme und somit zum Beispiel kein Gefühl mehr bei Küssen habe. Ich weiß nun nicht was ich tun soll - ich will diese OP eigentlich machen aber auf der anderen Seite habe ich Angst vor den Risiken und in meiner Familie, meinem Freunde- und Bekanntenkreis ist niemand der mir Mut macht - alle raten mir davon ab - vorallem nachdem ich ihnen erzählt habe, dass bei der OP der Oberkiefer vom Schädel abgetrennt wird....

Nun bin ich hier - vielleicht könnt ihr mir bei meiner Entscheidungsfindung helfen. Statistisch soll die Chance auf eine Taubheit etwa bei 5% liegen - ist das wirklich so oder habt ihr andere Erfahrungen oder Feststellungen machen müssen?

Gruss und vielen Dank für eure Hilfe im vorraus,

Mahkar aka Andreas

P.S.:

Die OP wird in Bremen gemacht.

Wer sich ein Bild davon machen will, wie die OP in etwa ablaufen wird, kann ich dieses Flash-Video empfehlen.

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Hallo Mahkar,

wenn du dich hier im Forum umschaust, wirst du feststellen, dass die meisten Erfahrungsberichte durchwegs positiv sind. Dies hier ist zwar keine statistisch gültige Stichprobe, aber ich denke, eine Tendenz lässt sich feststellen.

Natürlich, das Risiko, dass der Nerv verletzt wird, hat man und auf das muss man von ärztlicher Seite immer hingewiesen werden.

Als ich meine Kieferchirurgen darauf angesprochen habe, meinte er, in seiner Praxis sei eine totale Durchtrennung des Nervs noch nie passiert; vorübergehende Taubheit schon, aber das war immer zeitlich begrenzt und ich denke, das ist es wert, wenn man dann nicht mehr sein Leben lang an der Kieferfehlstellung (und den Konsequenzen) leidet. Ich denke, es ist halt wichtig, sich den Kieferchirurgen gut auszusuchen und dabei v.a. Wert darauf zu legen, dass er (fast) nur solche Kieferfehlstellungen operiert, selbst operiert und du das Gefühl hast, dich bei ihm gut aufgehoben zu fühlen.

Ich möchte dich ermutigen, den Schritt zu wagen. Natürlich ist es wichtig, sich über die Risiken Gedanken zu machen und sie gegen die Vorteile, die eine solche OP bringt, abzuwägen, aber so wie du schreibst, leidest du schon sehr unter deiner Asymmetrie... ich an deiner Stelle würde mich auch nochmal aufklären lassen, welche gesundheitlichen Folgen es hätte, wenn du die OP nicht machen lässt. Dies war für mich der Grund, mich für eine OP zu entscheiden.

Ich denke, es ist vollkommen normal, dass man Angst und Zweifel bekommt. Es ist gut, diese ernst zu nehmen, aber lass dich davon nicht irr machen und alles anzweifeln, was du schon entschieden hattest.

Liebe Grüße und alles Gute,

Johanna

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Hallo, du bist hier genau richtig, es gibt hier zugenüge User mit deinem Problem.

Dass dich jeder aus deinem Kreis von einer Op abratet ist fast normal, weil die ja dein problem nicht haben ist es für denen unverständlich sich unters messer zulegen. deins wird ja ein Bimax op(mit etwas anderem Schnitttechnik) und im Board ist jeder zweiter Op-Bericht ein Bimax und fast alle haben es problemlos durchgemacht, also warum solltest du es nicht? Es liegt nur an dir, ob du an deinem "jetzt" zustand was ändern willst oder mit dir zufrienden bist.

Ich glaube du schaffst das schon;-)

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Ich habe mich jetzt entschlossen nochmal einen Termin mit dem Arzt zu machen.

Um auf die Frage zu antworten ob es wirklich notwendig ist: Also überleben werde ich auch ohne OP. Aber ich glaube das sich meine Lebensqualität bei einer erfolgreichen OP verbessern würde. Ich glaube auch, dass mir ein symmetrisches Gesicht im Beruf (Karriere) und auch in der Liebe helfen würde.

Die vielen postiven Berichte machen mir auch Mut aber es gibt ja auch ein paar nicht so gute Berichte. Im Moment bin ich sehr im Zwiespalt mit mir selbst - darum auch das weitere Beratungsgespräch.

Ich stelle auch ein paar Fotos on die ich grade mit meiner WebCam gemacht habe, damit ihr euch ein Bild machen könnt von mir.

P.S.: Normalerweise rasiere ich mich aber damit man es besser sieht (die Asymmetrie )hab ich meinen 2 Tage Bart mal stehen lassen ;)

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Hallo,

zuerst mal ist es ganz klar und mehr als verständlich, daß Du - wenn der Tag X immer näher rückt - Zweifel und Ängste hast. Denn natürlich bringt jeder Eingriff, egal wie klein und standardisiert er auch sein mag, Risiken mit sich.

Was Deine Bekannten und Freunde sagen halte ich - da stimme ich den Vorschreibern zu - für mäßig beachtenswert, da sie sich eben leider nicht in Dich und Deine bisherigen Probleme hinversetzen können.

Am wichtigsten ist Dein aktuelles Bauchgefühl: Hast Du das Gefühl, daß durch die Spange alleine schon eine so große Verbesserung entstanden ist, daß Du in Zukunft mit Deinem Spiegelbild halbwegs zufrieden sein wirst - dann laß es sein und erfreu Dich an der sichtbaren Verbesserung... Glaubst Du weiterhin nicht damit glücklich zu sein - bleibe bei Deinem ursprünglichen Plan und laß Dich operieren!

Best wishes

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Hi!

Wenn du dich gegen die OP entscheidest, werden deine Zähne höchstwahrscheinlich wieder in ihre ursprüngliche Position zurückwandern um deine Kieferfehlstellung zu kompensieren. Dann wäre die ganze KFO Behandlung die ja zur OP hinführt umsonst gewesen.

Ich kann aber sehr gut verstehen, dass du Bedenken vor der OP hast.

Eine Bimax ist wirklich alles andere als ein Spaziergang.

Im Gesicht ist eine OP eben immer noch etwas ganz anderes wie am Körper. Ich würde mir an deiner Stelle einen sehr guten Chriugen suchen, der genügend Routine hat und mich bei ihm operieren lassen.

Wie du sagst, die Lebensqualität wird dadurch erhöht.

Das dir Freunde, Familie usw. abraten ist nichts außergwöhnliches, das war bei mir und bei vielen anderen Usern genauso. Keiner kann sich in deine Situation und dein psychisches Empfinden hineinversetzen.

Ich würde also an deiner Stelle nur auf mich selber hören!

Gruß,

Olli

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Hallo Mahkar,

was muss denn bei dir genau gemacht werden (ausser der Korrektur der Asymmetrie im UK)?

Ich habe auch eine Asymmetrie, die so keinem "Laien" auffällt. Lasse mich aber trotzdem operieren.

Ich würde an deiner Stelle nach einem Jahr Spange keinen Rückzieher mehr machen, aus demselben Grund, den Oliver erwähnt hat.

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Hallo Mahkar,

was muss denn bei dir genau gemacht werden (ausser der Korrektur der Asymmetrie im UK)?

Also die Asymmetrie ist ja entstanden (so wie ich die Ärzte verstanden habe) dadurch das mein Oberkiefer auf der linken Seite etwas länger ist und damit das ganze quasi nach links runter hängt. Der Unterkiefer hat sich dann der Stellung des Oberkiefers angepasst und steht also zwar senkrecht drauf aber eben mit ner Drehung nach rechts. Um das zu Korrigieren muss nun aus dem Oberkiefer ein Stück entfernt werden, dafür wird der Oberkiefer vom Schädel abgefräst - danach wieder befestigt. Dann wird der Unterkiefer hinter dem Nerv - längst auf beiden Seiten durchtrennt, und der neuen Stellung des Oberkiefer angepasst. (So wurde mir das ganze Zumindest erklärt).

Um eine fast vollständige Symmetrie zu erreichen müsste man dann noch in einer weiteren OP das Kinn abtrennen und lecht nach Links versetzen - dies soll angeblich eine recht einfache OP sein.

Diese Flashvideo zeigt das ganze aber nochmal in einer schönen Animation: http://www.dysgnathie.de/kater/seite500.asp?Page=718

Wobei ich bei dem Video nicht ganz glaube das es sich beides mal um die gleichen Personen handelt (wegen dem Leberfleck auf der Wange...).

Bzgl der Spange und der korrektur der Zahnfehlstellung: Die Ärzte sind äußerst zufrieden mit dem Ergebnis - ich auch in dem Punkt (ging auch schneller als erwartet hat aber auch ne menge Geld gekostet).

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Interessant. Mich würd interessieren, ob meine Asymmetrie auch so entstanden ist...

Dein UK liegt aber nicht zu weit hinten/ zu weit vorne, oder?

Bei mir kommt noch hinzu, dass der OK etwas zurückliegt.

Und was wird bei dir alles von der Kasse übernommen?

Was mich etwas beunruhigt: das Kinn sieht bei so gut wie allen "Asymmetrie-Patienten" nach der OP immer noch nicht gerade aus... Naja, aber wenigstens die Kiefer:mrgreen:

Wird bei dir nur einseitig im UK gespaltet, weißt du das?

Mein KFC meinte, ich hätte eine 50%ige Chance, dass nur einseitig gespalten werden muss, was mich natürlich sehr freuen würde. Das entscheidet sich aber erst in der Simulation.

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Interessant. Mich würd interessieren, ob meine Asymmetrie auch so entstanden ist...

Dein UK liegt aber nicht zu weit hinten/ zu weit vorne, oder?

Bei mir kommt noch hinzu, dass der OK etwas zurückliegt.

Und was wird bei dir alles von der Kasse übernommen?

Nein mein UK ist sonst ganz normal - also kein Über- oder Unterbiss (gibt es das? Ein Unterbiss???? Hab mir das Wort grade ausgedacht als Gegenstück des Überbisses).

Bzgl. der Kosten: Naja bis auf diese Krankenhausgebühr muss ich angeblich nix bezahlen aber irgendwie finde ich das auch ein bissel komisch....

Was mich etwas beunruhigt: das Kinn sieht bei so gut wie allen "Asymmetrie-Patienten" nach der OP immer noch nicht gerade aus... Naja, aber wenigstens die Kiefer:mrgreen:

Darum auch die weitere OP am Kinn. Die Ärzte meinte auch das man zur teilweisen Korrektur der Asymmetrie nur eine OP des Kinns machen könnte. Allerdings muss man bedenken dass das eine rein plastische OP ist und somit wohl nicht von der KK bezahlt wird.

Wird bei dir nur einseitig im UK gespaltet, weißt du das?

Mein KFC meinte, ich hätte eine 50%ige Chance, dass nur einseitig gespalten werden muss, was mich natürlich sehr freuen würde. Das entscheidet sich aber erst in der Simulation.

Wird auf beiden Seiten durchtrennt.

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Ich hatte jetzt nochmal ein Gespräch mit dem Arzt der mich bei der ganzen Sache berät. Ich bin mir jetzt realtiv sicher (am Tag vor der OP wird die Panik wohl wieder zunehmen) das ich die OP mache. Sobald ich es hinter mir habe - schreibe ich natürlich einen Bericht ;)

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Ich habe auch eine Asymmetrie, mein rechtes Kiefergelenk ist länger und irgendwie dünner als das Rechte beim anfassen, würde am liebsten auch die OP machen, habe aber noch dazu eine beidseitige diskusvorverlagerung bin erst 19, leide sehr darunter wenn ich auf den Spiegel oder auf fotos gucke sehe ich es sofort, habe es eigentlich schon seit ca 2 jahren aber ich finde es wird mit der Zeit immer schlimmer, die eine Seite immer dünner und flacher und die andere dicker, im moment bin ich noch in einer KFO Behandlung dachte am Anfang die Behandlung würde das mit korrigieren ist aber ein ziemlicher Irrtum, habe mir die flash animation angesehen und es sieht ziemlich kompliziert aus. Mit den Orthopäden und Chirurgen habe ich noch nicht darüber gespochen bin mir aber sicher das ich es beim nächsten termin erwähnen werde. Meine Fragen lauten nun, welche Risken bestehen bei der OP? Ich meine das man den OBerkiefer vom Schädel abtrennt hört sich schon ein wenig krass an :???: gibt es noch mehr Riskien außer die Taubhaut an den Lippen? Müsste ich wegen meiner beidseitigen Diskusvorverlagerungen eine vor OP machen wo sie die repositionieren? Die OP würde ich in der UniKlinik in Aachen machen. Übernimmt Die KK die vollen Kosten oder erst bei einem bestimmten Grad der Schwere. Ich hoffe ihr könnt mir helfen bin noch ziemlich am anfang und weiss noch gar nicht was ich machen soll

Vielen Dank im Voraus

Daniel

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Hi @ll,

ich muss euch Mitteilen, dass ich meine OP abgesagt habe und auf unbestimmte Zeit verschoben habe (vielleicht mache ich es nie). Die Gründe sind zum einen das auf mich ein großer Druck aufgebaut wurde es nicht zu machen und desweiteren habe ich mich einige Tage vor der OP nochmal selbstreflektiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich in meinem Leben noch ein paar Dinge tun muss damit ich sicher sein kann das ich diese OP auch wirklich benötige.

Meine Fragen lauten nun, welche Risken bestehen bei der OP? Ich meine das man den OBerkiefer vom Schädel abtrennt hört sich schon ein wenig krass an gibt es noch mehr Riskien außer die Taubhaut an den Lippen? Müsste ich wegen meiner beidseitigen Diskusvorverlagerungen eine vor OP machen wo sie die repositionieren? Die OP würde ich in der UniKlinik in Aachen machen. Übernimmt Die KK die vollen Kosten oder erst bei einem bestimmten Grad der Schwere. Ich hoffe ihr könnt mir helfen bin noch ziemlich am anfang und weiss noch gar nicht was ich machen soll

Zu deiner Frage:

Eine Taubheit in der Oberlippe ist glaube ich nicht zu erwarten, da der Gesichtnerv für diesen Bereich bereits auf Höhe der Wange aus dem Knochen in die Gesichtshaut eintritt (also oberhalb des Abtrennpunktes). Allerdings werden natürlich alle Nerven zum Beispiel im Zahnfleisch durchtrennt bei der OK Op. Die Nerven dort sind allerdings sehr fein und stark miteinander vermascht, so dass diese wieder nach der OP zusammenwachsen sollten. Es könnten allerdings beim Abtrennen Zahnwurzeln beschädigt werden was im schlimmsten Fall zu einem Absterben des Zahns führt. Dies passiert allerdings eher selten. Meine Ärzte meinten es sei ihnen in den letzten 2 Jahren kein Fall unter gekommen. Bei der UK OP kann es eher zu einer Taubheit der Unterlippe kommen, da bei der Op recht dicht am Nerv vorbei operiert wird. Zu dem kann der Nerv bei einer Streckung des UK nach Vorne auch noch belastet werden (ich weiß aber nicht ob das bei dir nötig ist). Eine Taubheit der Unterlippe hat man in der Regel immer nach der OP - das Gefühl sollte allerdings nach, bis zu 6 Monaten wieder kommen. Bei manchen bleibt es aber taub oder sie erlangen kein vollständiges Gefühl zurück. Es kann insgesamt auch noch zu einer Blindheit der Augen kommen - dies passiert aber so selten, dass es eigentlich nicht erwähnenswert ist.

Die KK sollte die Kosten der OP eigentlich übernehmen.

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Hi alle zusammen habe mich länger nicht gemeldet sorry wollte nur dich Mahkar fragen wie lange du diese assymetrie hast, also seit wann sie dir aufgefallen ist und ob sie bei dir so sehr augeprägt ist das du sie sogar am Spiegel ziemlich deutlich erkennen kannst? Bei mir gibt es Tage wo ich denke das ich diese OP niemals machen würde und rede mir ein das es gar nicht so schlimm sei und ich damit wohl oder übel leben müsse aber an anderen Tagen gucke ich mich am spiegel richtig an und sehe diese assymetrie so sehr oder wenn ich videos angucke oder fotos stört es mich so sehr das ich die OP am liebsten sofort machen würde, habe auch noch jeahrelanges kiefer knacken, und eben erst erfahren durchs googlen

http://www.dysgnathie.de/kater/Seite2.asp?Page=452 das es damit zusammen hängen könnte, ich weiss echt nicht was ich tun soll, jeder rät davon ab "Eine OP am Knie oder sonst wo ist ja noch OK aber am gesicht würde ich mich niemals operieren lassen, wenn es nicht unbedingt notwendig wäre". So welche Sätze verwirren einen ziemlich. Wenn ich mir schon an der Flash Animation ansehe das sie den ganzen Oberkiefer abtrennen und ziemlich viel schief gehen kann was man dann später bereut.

Danke für eure Antworten

Gruss Daniel

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Hallo Daniel,

diese Gedanken, die du dir machst sind meiner Meinung nach normal im Entscheidungs-Prozess.

jeder rät davon ab "Eine OP am Knie oder sonst wo ist ja noch OK aber am gesicht würde ich mich niemals operieren lassen, wenn es nicht unbedingt notwendig wäre". So welche Sätze verwirren einen ziemlich.

Die Frage ist, was heißt "unbedingt notwendig". Ob bei dir so eine OP medizinisch notwendig ist, kann wahrscheinlich nur ein KFO und/oder KC nach der genauen Prüfung deiner Anfangsunterlagen entscheiden. Und danach hast du immer noch die Möglichkeit, "ja" oder "nein" zur Behandlung zu sagen.

Warst du denn schon bei einem Kieferorthopäden oder -chirurgen, um dich beraten zu lassen? Das kannst du ganz ohne irgendwelche Verpflichtungen machen. Dann fällt dir die Entscheidung vielleicht leichter.

Liebe Grüße,

Johanna

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Hi alle zusammen habe mich länger nicht gemeldet sorry wollte nur dich Mahkar fragen wie lange du diese assymetrie hast, also seit wann sie dir aufgefallen ist und ob sie bei dir so sehr augeprägt ist das du sie sogar am Spiegel ziemlich deutlich erkennen kannst?

Also ich habe meine Asymmetrie von der Familie meines Vaters geerbt. Aufgefallen ist mir das ganze vor ca. 2-3 Jahren - auf Fotos und im Spiegel.

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