Larar

Verzweifelt ! Hämatom und riesige Schwellung !

Hallo,

Ich brauche mal euren Rat.

Meine bimax ist nun 5 Wochen her.

Mir wurde schon zwei Wochen Post op gesagt dass ich ein Hämatom in der Wange habe, weil ich mich gewundert habe dass meine rechte Seite so extrem hart ist. Der Chirurg meinte das geht weg. Aber jetzt habe ich das drei Wochen beobachtet und es wird nichtmals kleiner geschweige denn weicher.. Hatte das noch jemand ?

Außerdem bin ich generell immer noch total geschwollen. 5 Wochen Post op sind die Leute immernoch geschockt und starren mich an. Man sieht mir an dass es eine große op war, ich sehe nicht aus ala Weisheitszahnop sondern wirklich schlimmer. Der Chirurg ist auch geschockt, aber weder er noch ich weiss was ich machen kann damit es abschwillt.

Von lymphdrainagen hält er garnichts. "Er will nicht dass irgendjemand an dem op Bereich rumdrückt"

Was soll ich jetzt machen? Hat jemand die gleichen Probleme?

Langsam bin ich echt verzweifelt, ich würde am liebsten losheulen..

Ich freue mich auf eure Antworten !

Lara

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Hallo Lara,

 

ich hatte auch noch mehrere Wochen nach meiner UKVV einen riesigen blauen Fleck am Hals, der aussah als ob mich jemand gewürgt hätte und die Schwellung hat auch ewig ggebraucht bis sie ganz weg war. Nach der ME war ich dann noch mehr angeschwollen und noch blauer inkl. Verhärtung, weil keine Drainage gelegt wurde. Dafür hatte ich diesmal aber ein Rezept für die Lymphdrainage bekommen und damit gingen die Schwellung und die blauen Flecken ganz schnell weg. Meine Physiotherapeutin macht das auch nur ganz sanft. Es ist mehr ein Steicheln als ein Rumdrücken. Ich weiß allerdings, dass das je nach Physiotherapeut unterschiedlich sein kann. Als meine Physiotherapeutin krank war, musste ich zu ihrer Kollegin und außer dass sie sich vorher die Hände mit Öl eingeschmiert hatte, was vielleicht für eine Rückenmassage okay ist, aber nicht im Gesicht, war sie auch ziemlich ruppig und ich dachte, die bricht mir den Kiefer gleich nochmal. Wenn Du nicht zur Lymphdrainage gehen darfst, dann kannst Du Dir aus der Apotheke ja auch Hepathromp-Salbe o.ä. holen. Damit werden dann die Schwellung und das Hämatom aufgelöst.

 

LG

cabu

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Hallo,

Erstmal vielen Dank für deine schnelle Antwort. Jetzt bin ich schon etwas beruhigter.

Diese Salbe werde ich mir aufjedenfall holen. Vielleicht gibt es hier ja noch jemanden der Salben oä empfehlen kann. Ich habe hier schon viel von sämtlichen Mitteln gelesen, aber finde das gerade nicht mehr.

Hast du vielleicht auch noch etwas eingenommen? Ich habe arnica genommen, das hat aber leider garnichts geholfen. Gibt es da vielleicht noch etwas anderes?

Vielen Dank & schönen Abend !

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Traumeel salbe oder Hepathromb zur äußerlichen Anwendung

Vitamin b1/b12 für die Nerven (bin auch Raucher, da soll das generell gut sein)

Traumanase

Meint ihr das ist zu viel? Oder könnt was anderes gutes empfehlen ?

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Hallo!

 

Zum Thema Schwellungen: Ich hatte im Mai eine Kinnplastik im Donauspital in Wien und war erst unlängst zur Halbjahreskontrolle wieder im Spital. Soweit alles in Ordnung, der Knochen ist gut verheilt, die Schrauben bleiben bis auf weiteres drinnen. Ich bin mit dem Ergebnis auch sehr zufrieden - mein großes Problem jedoch sind die Schwellungen. Den ganzen Sommer über bildeten sich mehr oder wenig große Schwellungen und verschwanden auch recht bald wieder. Das ging einige Zeit hin und her. Wirklich komplett ohne fühlbare und sichtbare Schwellungen war ich das letzte halbe Jahr tatsächlich in Summe nur wenige Wochen - dann aber gefiel mir das Ergebnis wirklich gut, die Kinnlinie im Profil sieht sehr ausgeprägt und harmonisch aus, die Kinnspitze ist gut positioniert.

 

Ich bin immer noch beim KFO in Behandlung, die Spange soll vor Jahresende noch hinaus, mit dem Ergebnis bin ich auch sehr zufrieden. Das Problem dabei: jedesmal wenn der KFO an den Zähnen herumwerkelt, geht die Schwellung wieder auf. Seit etwa einem Monat hat sich an der Kinnspitze und am Hals eine Schwellung festgesetzt, die einfach nicht mehr weggeht. Das ästhetische Ergebnis ist dadurch wieder nicht sichtbar, die Schwellung verursacht ein regelrechtes Doppelkinn. Für mich fühlt es sich so an, als hätte sich eine Flüssigkeit festgestzt die nicht mehr abfließt ...

 

Meine Chirurgin meint, nach sechs Monaten dürften sich keine Schwellungen mehr bilden und die Stelle am Hals sei eher eine Fettansammlung. Das glaube ich jedoch nicht, da sich das Ganze nun mal nach Schwellung anfühlt, und die geschwollenen Stelle nicht symmetrisch am Hals sitzt, sondern nach rechts verschoben ist (meine rechte Gesichtshälfte war nach der OP immer die anfällige für Schwellungen, obwohl die linke immer mehr wehtat ... warum auch immer).

 

Meine Fragen: Würde diese Hepathromb Salbe in meinem Fall helfen? Gibts die auf Rezept oder ist sie so erhältlich? Weiß irgendjemand ob ich in Österreich Lymphdrainagen auf Krankenkassa bekomme? Mir wurde gesagt, Lymphdrainagen muss ich mir immer selbst bezahlen.

 

lg

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Hallo,

Erstmal nur eine kurze antwort, da ich gerade in der Schule bin.

Hm das hört sich ja bei dir auch nicht so berauschend an.

Also ich werde jetzt diese hepathromb und traumanase verwenden. Wenn du das mal googelst oder hier suchst, gibt es da viele Mitglieder die viel davon halten. Ich denke wir sollten es einfach mal ausprobieren :)

Das Problem ist ja auch, bei mir zumindest, das die Schwellung morgens sehr stark ist aber auch im Laufe des Tages nicht weniger wird. Zudem tut 5 Wochen Post op meine Wange mit dem Hämatom hin und wieder weh..

Mal abwarten & viel Glück

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@Larar: Ich hatte zusätzlich auch noch Arnica D12 Globuli genommen und habe davon erst 3xtäglich 5 Stück genommen und dann erhöht auf 3x täglich 10. Die würde ich aber nicht zu lange nehmen. Auch wenn angeblich Globulis keine Nebenwirkungen hervorrufen, habe ich bei meiner Weisheitszahn-OP vor 10 Jahren doch gemerkt, dass man mit der Zeit etwas merkwürdig im Kopf wird (d.h. schläfrig und trantütig). Das war dann nach dem Absetzen wieder weg. Diesmal hatte ich das aber nicht.

 

@Renatos87: Ich habe die Salbe auch bei apotheke.at gesehen, also scheint es die auch in Österreich zu geben. Versuchen würde ich es auf jeden Fall mal. Meine Lymphdrainage habe ich in Deutschland zumindest auf Rezept bekommen, weil ja eine Folge der OP dadurch beseitigt wird.

 

Ich weiß nicht, ob ich mich jetzt zu weit vorwage, aber ich denke, dass man die Lymphdrainage zur Unterstützung des Abschwellens auch ein bisschen selbst machen kann. Meine Physiotherpeutin streicht am Hals beginnend immer nach unten zum Körper und arbeitet sich dann langsam nach oben immer nach unten streichend, so dass halt die Lymphbahnen angeregt werden bzw. die Lymphflüssigkeit abtransportiert wird. Aber da ich kein Mediziner bin, ist das alles nur eine subjektive Einschätzung. ;-) Das professionell machen zu lassen ist natürlich besser (und entspannender).

 

LG

cabu

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@Larar: Ich hatte zusätzlich auch noch Arnica D12 Globuli genommen und habe davon erst 3xtäglich 5 Stück genommen und dann erhöht auf 3x täglich 10. Die würde ich aber nicht zu lange nehmen. Auch wenn angeblich Globulis keine Nebenwirkungen hervorrufen, habe ich bei meiner Weisheitszahn-OP vor 10 Jahren doch gemerkt, dass man mit der Zeit etwas merkwürdig im Kopf wird (d.h. schläfrig und trantütig). Das war dann nach dem Absetzen wieder weg. Diesmal hatte ich das aber nicht.

 

 

Was auch immer du für "Wirkungen" oder "Nebenwirkungen" hattest, aber ein Präparat, dass im Prinzip nichts mehr enthält, wird dafür wohl nicht verantwortlich sein, so Leid es mir tut. 

D8 C4 1:100.000.000

1:108

  • Entspricht etwa einem Tropfen auf 5 m3 Lösungsmittel
  • Grenzwert beispielsweise von Arsen im Trinkwasser. Ab dieser Konzentration sind auch bei langfristigem Konsum keine Gesundheitsrisiken zu erwarten.[12]

D12 ist noch um Größenordnungen verdünnter... eben 1: 10^12

 

Mein naturwissenschaftlicher Rat ist also, die Problem-Lösung nicht unbedingt in solchen  "Mitteln" zu suchen. Die nutzen maximal der Psyche und dem Konto des Herstellers. Ich vermute, dass ein Placebo-Effekt bei einer Schwellung oder einem Hämatom nicht sehr viel bringen wird. 

Eine Frage an Lara: Sieht man von außen den Bluterguss auch? Ich war damals nach meiner Weisheitszahn-Op im wahrsten Sinne des Wortes grün und blau im Gesicht. Falls man bei dir sowas sieht, welche Farbe hat das ganze? An der Farbe kann man nämlich so ein bisschen abschätzen in welcher Phase der Abbau der Blutrückstände im Gewebe ist. Wenn man in Richtung gelblich kommt, dann ist man es bald los. Das wünsche ich dir natürlich sehr stark. Warum manche Leute da so empflindlich sind und andere nicht, ist vermutlich nicht so einfach zu beantworten. Ich sah nach der Extraktion von 2 Weisheitszähnen deutlich schlimmer aus als mancher dem gleich alle 4 entfernt wurden usw. Ob es an den Fertigkeiten des Operateurs liegen kann, weiß ich auch nicht einzuschätzen. 

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Hallo,

Vielen Dank für die ausführliche Antwort.

Nein, es ist ein inneres Hämatom, deswegen gilt es auch, einfach nur abzuwarten.

Nach meiner Weisheitszahnop sah ich nichtmals ganz so schlimm aus, deswegen bin ich umso mehr schockiert dass ich jetzt, nach der bimax, so sehr angeschwollen bin

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@leviathan: Glaube mir, das weiß ich auch, dass der eigentliche Wirkstoff nur noch zu einem äußerst verschwindenden Anteil in Globulis vorhanden ist und brauche deshalb keinen "naturwissenschaftlichen" Vortrag. Wie Du vielleicht in meinem Text lesen kannst, habe ich das auch nicht empfohlen sondern eher zu manueller Therapie geraten, weil diese bei mir geholfen hat. Mein Arzt hatte mir damals die Globuli empfohlen. Ich habe nur auf Larars Frage geantwortet und geschildert, wie es mir damals erging und that was it.

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Bitte nimm es mir nicht übel, aber als klassische Labor-Ratte kann ich bei diesem Thema einfach nicht an mich halten. Tut mir Leid, falls du dich "belehrt" fühltest, das war überhaupt nicht böse gemeint oder so. Sehr viele Menschen (vermutlich die meisten) wissen übrigens überhaupt nicht was  "Potenz" bei einem Homöopathischen Mittel eigentlich ist, daher wollte ich zur Sicherheit nochmals darauf hinweisen, dass hiervon kein Wunder zu erwarten ist. 

 

 

Im Übrigen wollte ich somit auch nur darauf verweisen, dass Lara sich vermutlich zunächst besser auf die anderen von dir genannten Punkte konzentrieren sollte, um Hilfe zu bekommen, da diese ja offenbar den positiven Effekt ausgelöst haben müssen. 

 

Beste Grüße

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Nachdem meine ganze Rechte Seite sich gestern komisch angefühlt hat, es beim sprechen geknackst hat und ich das gefühl hatte, dass der Oberkiefer an der rechten Seite locker ist (da wo die Schwellung auch am schlimmsten ist) und es sich so angwfphlt hat, als würde der kiefer wackelt und beim zusammenbeißen "nachgeben" habe ich in der Uni angerufen.. Der mkg Chirurg schaute sich meine Unterlagen an und aufgrund meinen Beschwerden meinte er, es könnte eine pseudarthrose sein, also dass der kiefer nicht zusammen wächst.. Jetzt würden sie aber eh nichts machen und ich soll am Montag kommen, da habe ich sowieso einen kontrolltermin.. Der chirurg der Ambulanz, mit dem ich telefoniert hatte, meinte ich soll den Operateur aufjedenfall dazu drängen dass er Röntgenbilder macht. Die letzten Röntgenbilder wurden bei der Entlassung vor 4 Wochen gemacht.. Heute fühlt es sich immernoch komisch an und es ist wie so ein dumpfer Schmerz hinzu gekommen.. Hat jemand Erfahrungen damit ? Näheres weiß ich ja eh erst Montag, aber falls es eine pseudarthrose sein sollte, weiß ich vllt Schonmal Bescheid.. Ich will nicht nochmal operiert werden..

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