Jana2606

Prof. Dr. Dr. Jan Rustemeyer - UK - Bremen - 23.10.2014

Hallo ihr Lieben,

ich bin neu hier und habe, jetzt wo ich die OP hinter mir habe, beschlossen meine Erfahrungen mit euch zu teilen, damit ich vllt dem einen oder anderen die Angst nehmen kann. Im Zeitalter des Smartphones habe ich mir erlaubt jeden Tag ein Bild von mir zu machen, um am Ende einen Vergleich zu haben. Ich werde ein paar Bilder in den Beitrag einbauen. Wenn dies nicht erwünscht ist, weißt mich bitte per Nachricht darauf hin, dann werde ich sie entfernen.

 

Kurz vorweg:

Ich heiße Jana und bin mittlerweile 20 Jahre alt und insgesamt sei 7 Jahren in kieferorthopädischer Behandlung. Mit 13 bekam ich auf Grund eines sehr starken Überbisses meine erste feste Spange. Mit 16 war ich das Ding endlich los und hatte laut meiner damaligen Kieferorthopädin die Behandlung erfolgreich abgeschlossen. 2 Jahre später fiel mir auf, dass bei der Behandlung irgendwas schief gelaufen sein musste, der Überbiss war trotz Retainer wieder da.

So bin ich bei meinem jetzigen Kieferorthopäden in Bremen gelandet und echt froh, dass er sich meinem Problem angenommen hat. Er erkannte, dass meine Fehlstellung ohne eine OP eigentlich gar nicht wirksam behoben werden kann, da mein Unterkiefer einfach viel viel zu klein für meinen Oberkiefer war. Er empfahl mir ein Beratungsgespräch beim Chirurgen zu vereinbaren, was im Nachhinein das Beste war, was er machen konnte. Nach einer Vorbereitungszeit von einem Jahr mit fester Spange war es nun am 23.10.2014 endlich soweit, meine OP fand statt:

 

21.10.2014

 

Ich habe komischer Weise die Nacht super geschlafen, war auch irgendwie überhaupt nicht aufgeregt und habe mich ehrlich gesagt richtig drauf gefreut, dass endlich was passiert. Um 10 Uhr musste ich zur Aufnahme im Krankenhaus sein. Nachdem mir mein Zimmer zugeteilt wurde, musste ich direkt zu meinem Kieferchirurgen um mir zum xten mal erklären zu lassen wie die OP ablaufen wird und welche Risiken sie birgt. Danach saß ich eigentlich nur in meinem Zimmer und freute mich eine nette Mitbewohnerin bekommen zu haben, da ich aus versicherungstechnischen Gründen das Krankenhausgelände nicht mehr verlassen durfte.

 

22.10.2014

 

Heute ging der Tag ziemlich gelassen los, meine OP war schließlich erst für den nächsten Morgen angesetzt.  Nach dem routinemäßigen morgendlichen Blutdruck- und Fiebermessens gab es dann Frühstück. Danach ging es zum Gespräch mit dem Narkosearzt. Er klärte mich über die Risiken der Vollnarkose auf und teilte mir mit, das sie den Tubus über die Nase legen werden, da die Ärzte im Mund allen Platz brauchen den sie kriegen können. Nachdem alle Zettel ausgefüllt und unterschrieben waren durfte ich erstmal zurück in mein Zimmer, welches nun für diesen Tag ein Einzelzimmer bleiben würde. Meine Mitbewohnerin wurde schon um 8 zu ihrer OP abgeholt. Kurz vor Mittag musste ich dann noch einmal zum Chirurgen, weil noch einmal Röntgenbilder gemacht werden sollten. Nachmittags bekam ich zum Glück noch Besuch und aß im Krankenhauscafé noch meine "Henkersmahlzeit".

 

23.10.2014

 

Nach einer durch Schlafmittel doch ganz annehmbaren Nacht wurde ich viel zu früh wach, es war soweit, heute ist meine OP. Nachdem ich mich in Ruhe geduscht hatte und meine OP Kleidung angezogen hatte kam auch schon eine Schwester um mir zu sagen, dass es gleich losgehen würde. Sie gab mir schon einmal eine "Scheißegal Tablette", die meine nun doch zunehmende Nervosität im Zaum halten sollte. Um kurz nach 8 war es dann soweit, ich wurde Richtung OP geschoben. An der Schleuse wurde ich von der sehr netten Narkoseschwester in Empfang genommen und war kurz danach auch schon an EKG und Sauerstoffmessgerät angeschlossen und bekam einen Zugang in die Hand gelegt. Als die Schwester mit ihren Vorbereitungen fertig war, kam auch schon der Narkosearzt der mich ziemlich schnell mittels eines Schlafmittels über den Zugang ins Reich der Träume schickte.

Als ich dann nach der OP zum ersten Mal aufwachte, lag ich bereits im Aufwachraum und war immer noch an sämtliches Überwachungsgerät angeschlossen (dies änderte sich auch erst, als ich zurück auf Station durfte). Um mein Gesicht hatte ich eine Kühlmaske, die an ein Aggregat angeschlossen war und somit konstant 17 Grad hielt. Wie ich später erfuhr kostet dieses kleine Ding, was irgendwie einem Staubsauger sehr ähnlich sah, in der Neuanschaffung 12.000 € und ich war froh das es irgendjemand erfunden hatte. So blieb das nervige Wechseln und Festhalten von Kühlpacks aus und auch nachts wurde durchgehend gekühlt. Da ich noch im Aufwachraum Schmerzen verspürte, bekam ich noch eine Portion Schmerzmittel über den Tropf und durfte dann nach kurzer Zeit zurück auf Station. Es kam mir vor als wäre ich Stunden weg gewesen, die Uhr verriet mir aber, dass grade mal 11 Uhr war :biggrin:  Ich verbrachte den restlichen Tag mit einem Wechsel auf Schlaf und wach sein und war von mir selbst überrascht, als ich gegen 17 Uhr schon wieder aufstehen und auf Toilette gehen konnte (zwar noch etwas wackelig auf den Beinen, aber mit Mama als Stütze gar nicht so schwer ;) ) Die Nacht verlief auf Grund von Schmerzmitteln und Kühlmaske ziemlich beschwerdefrei, ich war aber bereits ziemlich geschwollen im Gesicht.

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Das erste Bild nach der OP mit meiner Kühlmaske

 

 

24.10.2014

 

Der erste Tag nach der OP begann wieder mit den morgendlichen Messungen der Schwester, die mich danach ins Bad lies, damit ich mich waschen konnte. Zum Aufstehen musste ich die Maske abnehmen, da der kleine Apparat per Kabel an die Steckdose gebunden war. Beim Blick in den Spiegel traf mich fast der Schlag, ich war mir nicht sicher, ob die Schwellung am Vortag auch schon so schlimm war, aber als ich mein jetziges Spiegelbild sah dachte ich nur: "Oh mein Gott, ich seh aus als würde ich 300 kg wiegen ! :o "

Die Schwester meinte die Schwellung wäre normal und ich solle einfach weiter kühlen. Ich bekam sogar Frühstück: Milchsuppe und Puddingsuppe (Hätte mir eindeutig lieber was "normales" gewünscht, aber immerhin passte es ohne Probleme durch den Strohhalm und schmeckte nicht so fürchterlich wie es aussah ) Ich hätte auch versuchen können mit einem Teelöffel zu essen, aber da meine Unterlippe samt Kinn noch taub war verzichtete ich darauf, um mich nicht von oben bis unten voll zu  kleckern. Nach dem Frühstück kam dann mein Arzt zu Visite, er berichtete das die OP super verlaufen sei und nach einem kurzen Blick in den Mund war er überrascht, dass ich diesen schon so weit auf bekam. Ich habe nur an 2 Stellen Gummis zur Fixierung bekommen (seht euch das Bild an), was wohl viel dazu beitrug. Drainagen hatte ich keine und der Arzt hatte mir auch verraten, dass die Fäden sich im Laufe der Zeit auflösen würden und mir so das Fädenziehen erspart blieb. Im laufe des Tages bekam ich dann noch Besuch und musste gegen späten Nachmittag in die Kieferambulanz, wo die Nähte mit einer desinfizierenden Flüssigkeit behandelt wurden. Zähneputzen war sehr kompliziert und auch nur im vorderen Zahnbereich mit einer Kinderzahnbürste möglich. Mittags und abends gab es verschiedene Suppen zu essen, die geschmacklich jetzt nicht erwähnungswert waren, aber naja Krankenhausessen halt :biggrin:

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Den Tag über verteilt bekam ich per Tropf 4 Portionen Schmerzmittel und 3x Antibiotika

 

 

25.10.2014

 

Als ich morgens aufwachte fühlte ich mich schrecklich. Die Schwellung war trotz Maske über Nacht noch schlimmer geworden, selbst mein Hals war stark geschwollen und erschwerte mir das Atmen. Ich klingelte nach der Schwester, die mir leider nicht weiterhelfen konnte und meinte ich müsste auf den Arzt bei der Visite warten. Der Arzt kam zu Glück ziemlich zeitnah und verordnete mir einen Tropf mit Cortison gegen die Schwellung. Dieses schlug zum Glück auch ziemlich schnell an und die Schwellung ging wenigstens soweit zurück, dass ich wieder ohne Probleme atmen konnte. Kurz darauf ging es wieder in die Ambulanz zum desinfizieren. Den Rest des Tages verbrachte ich in meinem Zimmer, da ich von dem ganzen Schmerzmittel immer ziemlich müde war. Gegen Abend schaute mein Freund noch kurz vorbei, verabschiedete sich aber recht schnell wieder, da ich die ganze Zeit kurz vorm Einschlafen war.

Den Tag über verteilt bekam ich 4x Schmerzmittel, 1x Cortison und 3x Antibiotika.

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26.10.2014

 

Neuer Tag, neues Glück. Immer noch im Krankenhaus und laut Arzt stand meine Entlassung erst für den 28.10. auf dem Plan. Einzige Änderung an diesem Tag war, dass mich die Pfleger mehr oder weniger zum Essen zwangen, da ich mein Schmerzmittel (Ibuprofen 600) nun als Granulat zum Auflösen bekam und es zu jeder Mahlzeit nehmen sollte. Die Schwellung war zum Glück nicht größer geworden und so freute ich mich, als ich am Nachmittag ziemlich viel Besuch bekam. Es war Sonntag und alle, die unter der Woche nicht geschafft hatten mich zu besuchen, kamen vorbei. Da meine Mitbewohnerin nach ihrer OP immer noch ans Bett gefesselt war, entschied ich mich mit meiner Meute ins Café zu gehen und ihr ihre Ruhe zu gönnen. Nach 3 Stunden kam ich dann ziemlich kaputt, aber glücklich, zurück ins Zimmer und fiel sofort ins Bett. Ich erfuhr, dass die Schwestern mich schon gesucht hatten, da ich so lange weg war. Sie dachten ich wäre auf dem Jahrmarkt gewesen, aber so wie ich aussah wäre ich da bestimmt nicht hingegangen. Laut meinem Bruder hätte ich mir da höchstens in der Geisterbahn was dazu verdienen können. :biggrin:  Mein Hals war mittlerweile schon ganz blau und grün und mein Bauch an 2 Stellen tief dunkel lila von den Thrombosespritzen.

Den Tag über verteilt bekam ich 3x Schmerzmittel und 3x Antibiotika.

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27.10.2014

 

Der Montag war ein langweiliger Tag, wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich auch heute schon nach Hause gehen können, aber die Ärzte meinten ich soll nicht so ungeduldig sein und vertrösteten mich auf den nächsten Tag. Einzige Voraussetzungen dafür, dass ich am nächsten Tag gehen durfte waren 1. Das sich die Wunden nicht entzündet hatten und das 2. die Röntgenbilder, die im Laufe des Tages noch angefertigt werden sollten, keine Auffälligkeiten zeigen durfte. Soweit so gut. Also den ganzen Tagesablauf wie immer hinter mich bringen, noch einmal schlafen und dann endlich nach Hause! Ich freute mich am meisten darüber, dass dann endlich der Zugang raus kam, da ich seit fast einer Woche keine Haare waschen und auch nicht duschen durfte, weil die Ärzte Angst hatten, dass mein Kreislauf das nicht mit macht.  Also brachte ich den Montag auch noch irgendwie hinter mich, wurde nochmal geröntgt, ging zum Desinfizieren und quälte mich mit dem Essen, welches ich mittlerweile echt nicht mehr riechen konnte. :biggrin:

Den Tag über verteilt bekam ich 3x Schmerzmittel und 3x Antibiotika

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Da ich von diesem Tag kein Bild habe, habe ich euch mal mein Mittagessen und meinen Bauch (dieser ist heute auch nur noch ein bisschen gelb) hinzugefügt

 

 

28.10.2014

 

Endlich war es soweit. Ich wartete nach dem Frühstück ungeduldig auf die Visite. Als der Arzt kam und mir verkündetet, das alles zu seiner Zufriedenheit sei und ich nach Hause dürfte. Ich müsste nur noch auf den Entlassungsbrief warten und mir einen Termin zur Kontrolle in 7 Tagen holen. Als meine morgendliche Portion Antibiotikum durch war, entfernte die Schwester endlich den Zugang und erlaubte mir sogar duschen zu gehen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich mich darüber freute. Also schnell geduscht, Tasche gepackt und Termin vereinbart. Mein Papa hatte versprochen mich abzuholen und wartet abrufbereit zu Hause auf meinen Anruf.  Das Einzige was fehlte war der Entlassungsbrief, der dann gegen halb 11 endlich fertig ausgestellt war. Die Schwestern gaben mir noch Antibiotika und Schmerzmittel für die nächsten 3 Tage mit und dann saß ich auch schon im Auto und freute mich auf mein Bett.

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Endlich zu Hause in meinem Zimmer :)

 

 

Die Zeit nach dem Krankenhaus:

 

Die ersten Tage zu Hause waren ziemlich eintönig, aber ich war froh wieder in meinem gewohnten Umfeld zu sein und mir mein Essen selber auszusuchen. Ich ernährte mich fast ausschließlich von Buchstabensuppe und selbstgemachten Milchshakes, aber das war mir egal, weil ich eh keine andern großen Möglichkeiten hatte. :biggrin: Danach fing ich dann an mit Kartoffelbrei und zu  lange gekochten Nudeln. Hauptsache nicht groß kauen müssen war meine Devise. Mein Schmerzmittel hatte ich 2 Tage nach dem Krankenhaus von 3x Ibu 600 auf 2 – 3x Ibu 400 runtergeschraubt. Das wirkte sich auch auf meine Müdigkeit positiv aus und erlaubte mir sogar Spaziergänge zu machen, bei denen ich nicht nach 100 Metern am liebsten wieder umgekehrt wäre, weil ich so ko war.

 

Heute ist die OP 2 ½ Wochen her und ich muss sagen ich fühl mich schon wieder richtig gut. Ich war jetzt die ganze Zeit krank geschrieben und verfolgte Tag täglich wie die Schwellung und die Verfärbung immer weiter zurückging. Meine Unterlippe ist schon seit 1 Woche nicht mehr taub, nur mein Kinn piekt und kribbelt von Zeit zu Zeit noch, aber der Arzt meinte ich bin auf einem guten Weg. Auch Schmerzmittel nehme ich seit 4 Tagen nicht mehr. Am Kontrolltermin im Krankenhaus war der Arzt auch ziemlich zufrieden mit der Wundheilung und drückte mir einen neuen Termin in 4 Wochen auf um neue Röntgenbilder anzufertigen.

Die Gummis trage ich immer noch, aber ich bin gespannt was mein Kieferorthopäde morgen sagt. Der hat mich nämlich nach der OP noch gar nicht gesehen und ist laut dem Chirurgen jetzt dafür zuständig den Biss endgültig richtig einzustellen.

 

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Hier mein jetziger "Gesichtszustand", ich seh schon fast wieder aus wie früher :)

 

Ich hoffe ihr seid beim Lesen nicht eingeschlafen und ich konnte euch einen kleinen Einblick geben. Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt mich gerne an. Ich werde versuchen in den nächsten Tagen nochmal einen Nachtrag mit der Reaktion meines Kieferorthopäden einzustellen ;)

 

 

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So ich war beim Kieferorthopäden und der war total begeistert, dass das Gesicht schon wieder so abgeschwollen ist. Er hat neue Fotos gemacht und die Zähne gereinigt und neu versiegelt um Karies vorzubeugen. Dadurch das ich den Mund noch nicht so weit aufbekomme gestaltet sich super gründliches Zähne putzen als total schwierig :/

 

Außerdem hat er mir verordnet nur noch links ein Gummi zu tragen wie ein "N", weil der Biss da noch nicht perfekt passt. Und er hat mir grünes Licht fürs Essen und Arbeiten gegeben. Aber nur unter der Bedingung, dass ich es nicht übertreibe. Daraufhin hab ich mir erstmal einen Cheeseburger geholt und konnte ihn sogar essen. Zwar sehr langsam und mit mini Bissen, aber es hat funktioniert. : D Aber von Sachen wie Möhren oder Zwieback hat er mir erstmal abgeraten. Heute morgen habe ich dann versucht eine Scheibe Weißbrot zu essen, ohne Rinde gar kein Problem, aber zum Zerbeißen der Rinde fehlte mir noch die Kraft. Muss jetzt Anfang Dezember nochmal zur Kontrolle, dann sollen eventuell auch die Bögen gewechselt werden.

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Hallo Jana,

Danke für deinen anschaulichen Bericht inkl. Fotos. Dann hast du ja mittlerweile alles gut überstanden. Ist schon heftig, dass man trotz Kühlmaske so stark anschwillt. Hast du auch ein vorher-Foto von deinem Biss?

Weiterhin gute Besserung und Berichte mal, was dein KFO gesagt hat.

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Hallo Jana,

Danke für deinen anschaulichen Bericht inkl. Fotos. Dann hast du ja mittlerweile alles gut überstanden. Ist schon heftig, dass man trotz Kühlmaske so stark anschwillt. Hast du auch ein vorher-Foto von deinem Biss?

Weiterhin gute Besserung und Berichte mal, was dein KFO gesagt hat.

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Meinst du sowas? Ich finde auf dem Model erkennt man es am besten. Die sind ganz vom Anfang vor der festen Spange.

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Hallo Jana,

 

vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht.

 

Wie geht es dir mittlerweile? Ist alles gut verheilt? Konntest du gut in der Nacht schlafen?
Du hast doch sicherlich noch Schrauben im Kiefer oder, falls ja, wann müssen diese entfernt werden?

Wie lang dauert deine Behandlungszeit ca.?

 

Du kannst ja gerne ein kurzes Update geben.

 

Gute Besserung noch und liebe Grüße.
 

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Hallo Jana,

 

vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht.

 

Wie geht es dir mittlerweile? Ist alles gut verheilt? Konntest du gut in der Nacht schlafen?

Du hast doch sicherlich noch Schrauben im Kiefer oder, falls ja, wann müssen diese entfernt werden?

Wie lang dauert deine Behandlungszeit ca.?

 

Du kannst ja gerne ein kurzes Update geben.

 

Gute Besserung noch und liebe Grüße.

 

 

Hallo Ning1177,

 

mir geht's mittlerweile wieder richtig gut, Schellungen sind keine mehr da und auch essen geht wieder ohne Probleme. Außer ganz harte Sachen wie Karotten oder so, aber die konnte ich vorher schon schlecht essen wegen der festen Spamge :D Wenn alles gut läuft darf sogar in 8 Wochen schon meine feste Spange raus. :)

Danach wird das Ergebnis mit Retainer und loser Spange am Platz gehalten (Spange nur nachts), aber damit kann ich leben. :D

 

Du hast recht, ich habe noch Schrauben bzw kleine Platten im Kiefer, ich hab im August einen Besprechungstermin für die Entnahme.

 

Der Knochen war auf dem letzten Röntgenbild (letzte Woche) schon wieder sehr gut zusammen gewachsen. Nur rechts fehlt noch ca 1mm, da wurde aber auch ein bisschen mehr dran gedreht (laut Chirurg). 

 

Falls du noch mehr Fragen hast oder was genauer wissen möchtest kannst du mir auch gerne eine Nachricht schreiben.

 

Liebe Grüße Jana

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