caesiaflava

von KFO in Wien verpfuscht! -was ist noch möglich?

97 Beiträge in diesem Thema

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Hallo,

erst mal zu deiner geschichte, die find ich schon sehr kurios, hab von einem Dr. J. in Wien noch nichts gehört. Kannst mir per persönlicher Nachricht seinen namen bzw. seine Homepage schicken. Denn ich finde auch das dies kein proffesioneller KFO gewesen sein kann der dich und deine Schwester so verpfuscht hat. Kann nur ein Zahnarzt gewesen sein der sich in der KFO versucht hat. Weiters solltest du im Internet mit solchen behauptungen und solchen beschuldigungen etwas vorsichtiger sein.

Bei welchen KFO wart ihr denn schon um euch wieder beraten zu lassen. Wennst willst kann ich dir da einige Empfehlen.

l.g sabine

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erst mal zu deiner geschichte, die find ich schon sehr kurios, hab von einem Dr. J. in Wien noch nichts gehört.

Du weißt aber schon, dass J. nur die Initiale des Namens des Arztes ist, oder? :wink: Es gibt in Wien sicher mehrere Ärzte, dessen Name mit J anfängt, die kieferothopädische Behandlungen durchführen. Mir würd da zB einer einfallen, der macht gern Werbung in den Gelben Seiten. Bei dem hab ich aber erst gar keinen Beratungstermin gemacht, weil mich sein Aussehen abgeschreckt hat. ;)

Hier im Forum gibt es übrigens eine Rubrik, wo sich auch KFOs zu Wort melden. Vielleicht können sie eine Meinung zu dem Problem mit der Intrusion nach dem Extrudieren der Zähne abgeben.

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Hallo,

zuerst mal - puhhhh! Das hört sich ganz schön schlimm an, tut mir echt total leid für Dich und ich hoffe, daß Dir trotzdem geholfen werden kann...

Wobei ich schon gestehe von der Intensität der Aussagen auf Deiner Homepage irritiert zu sein! Grundsätzlich kannst Du einen sachlichen (negativen) Tatsachenbericht ohne Sorgen um Rufschädigung etc. publizieren und dann auch den Namen des besagten Arztes nennen.

Ich würde es für sinnvoller halten, Deine Homepage etwas zu entschärfen und dafür klar zu sagen, um wen es geht. Nur dann kannst Du verhindern, daß Andere ein ähnliches Schicksal erleiden!!! Im Moment erscheint es mir alles ein wenig (zu) polemisch...

Alles, alles Gute

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Kritik an Glaubwürdigkeit bzw. Darstellungsform finde bei einem solchen Behandlungsresultat, sogar durch Bilddokumentation belegt, als Reaktion schon mehr als unangebracht und schlichtweg dumm.

Mir tut es leid, dass die rechtlichen Möglichkeiten in Ärztepfuschfällen für Patienten leider selten zum Erfolg führen.

Ein Freund (Rechtsanwalt) hat mir zu einem möglichen unbefriedigendem Ergebnis, nur die Option der Schadenersatzklage, ausgehend von der im Heil-und Kostenplan fixierten Therapie und anschliessendem Fehlverhalten bei schlechter Reaktionslage genannt.

Trotzdem musst Du klagen, auch wenn Gutachten und Zeitaufwand und natürlich wieder Kosten drohen.

Der Anteil fehlgeschlagener Kfo-Behandlungen durch Ärztepfusch, wäre interessant zu erfahren, da grundsätzlich die hohe Erfolgsquote bei festsitzender Behandlung plakatiert wird und Risiken als "Kleingedrucktes"

fast sekundär zu sein scheinen.

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Hallo, hoffe für dich auf eine baldige Lösung/Besserung. Stehe auch kurz vor einer Spangenbehandlung und deine Geschichte nimmt einem etwas die Mut(leider), aber es ist Informativ mal die negativen Erfahrungen zuhören. Hoffe solche Ärzte werden auch ihre konsequenzen haben.

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Hallo caesiaflava,

blöd, was dir da passiert ist. Wie möchte deine Anwältin damit umgehen?

Willst du den Arzt Dr. J... nochmal besuchen, wegen Aussprache, oder wegen Vertragsrechtlicher Einghaltung, weil du ja schon gezahlt hast, er aber nicht seinem Vertrag nachgekommen ist? Danke für Details. Gruß matteo:p

Eine weitere Frage habe ich noch: Hast du die Behandlung abgebrochen, und warum? Du wusstest doch noch gar nicht, dass da was schief läuft, oder?

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Eine weitere Frage habe ich noch: Hast du die Behandlung abgebrochen, und warum? Du wusstest doch noch gar nicht, dass da was schief läuft, oder?

naja laut ihrer aussage hat sie den Dr.J merhmals auf die optische Verschlechterung hingewiesen, aber der war mit seiner Zunge/Lügen mehr begabt als mit seinem Beruf!

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Hi, wie sieht es denn aus mit Schmerzensgeld oder dem Ärztlichen Gutachten, damit du nicht bei erneuter Behandlung erneut zahlen musst? Gruß matteo:-P

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Mir ist ein Fall bekannt, da gab es in zweiter Instanz 8000 € Schmerzensgeld, allerdings in erster Linie für 4 unnötig gezogene Zähne.

Vielleicht ist es in Österreich etwas anders, aber wie willst Du nach abgebrochener Behandlung dem KFO rechtlich beikommen?

Einen rechtlichen Anspruch auf Behandlungserfolg hast Du nicht und die Risiken liegen vertragsgemäss auch bei Dir.

Halt uns auf dem Laufenden.

lg

Habe den geänderten Ursprungsbeitrag erst jetzt gesehen.

Klingt einleuchtend und vielversprechend und Gleichgültigkeit und Massenabfertigung kann ich mir auch als Ursache für desaströse Fehleinschätzung vorstellen.

Schrecklicherweise ist es einfacher eine Autowerkstatt zu verklagen, als ein sichtbares Fehlbehandeln einem KFO anzulasten.

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Hi,

ich frag mal etwas blöd, aber was ist denn nun viel schlimmer geworden? Hast du keine richtige Verzahnung mehr, oder hast du sichtbare Lücken noch hinter den oberen Eckzähnen? Mich würde das ja schon sehr stören, wenn da ständig Essensreste drinne wären. Gruß matteo8)

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Hi,

ich wünsche dir, dass du zu deinem Recht kommst. Das hört sich wirklich nicht gut an. Da bekommt man wirklich das Fürchten. Schlimm ist doch, dass es diese Ärzte gibt, die einen wie eine Ware behandeln. Wenn ich das Gefühl hätte , der Arzt will an mir nur sein Programm abarbeiten, würde ich ihm das Mißtrauen aussprechen. Das hat wahrscheinlich noch keiner richtig getan. Hoffentlich gibt es endlich einen lauten Nachruf, nachdem du Erfolg haben wirst. Alles Gute und Gruß matteo:-o

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Hallo iris, da du mich nun etwas mehr heugierig auf deine Webseite gemacht hast, hab ich denBericht von vor der Behandlung gelesen.

Mich wundert es, dass im OK die 4er Prämolaren gezogen wurden, obwohl doch im UK, wenn ich`s richtig verstanden habe, die beiden 6er wegen Säureangriff gezogen wurden. Warum hat man in die Lücke nicht die 7er gezogen? Da hätten deine Weißheitszähne doch auch noch die Möglichkeit nachzuziehen. Also der OK war doch das reinste Ablenkungsmanöver, oder wie soll da der Overjet vorhanden sein.

Allerdings bei falscher Diagnostik, aber bei Blindheit die unteren 6er Lücken nicht zu beachten, steht der OK vielleicht wirklich etwas vor, da der UK ja nicht mehr so richtig verzahnt, stabil da steht. Ist dem vielleicht eher so?? Gruß matteo:grin:

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muss mal sagen, dass ich deine vorher zähne ziemlich gut finde. Und die nachher zähne sehen ja in prinzip auch gut aus, außer diese eine lücke da.

Aber ich finde dich sowohl vorher als auch nachher sehr hübsch. und da sind keine unterschiede zu machen.

Allerdings find ich die vorher-nachher fotos von deiner Schwester (Antonia?) ziemlich erschreckend, da sie ja nun einen Gummysmile hat.

Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde das Kieferwachstum durch die Behandlung beeinflusst und dadurch ist eine größere Kieferfehlstellung entstanden als vorher?

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Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde das Kieferwachstum durch die Behandlung beeinflusst und dadurch ist eine größere Kieferfehlstellung entstanden als vorher?

Leider weigert sich der Arzt bei meiner Schwester nach wie vor die Befunde herzugeben. Ein Fernröntgenvergleich war also bis jetzt nicht möglich. Aber nach den doch ziemlich extremen Veränderungen des Aussehens zu urteilen, dürfte der gesamte Oberkiefer durch die Behandlung stark nach unten gewachsen sein.

Aber ich finde dich sowohl vorher als auch nachher sehr hübsch.
danke für das kompliment. :-)

und da sind keine unterschiede zu machen.
findest du wirklich. ich finde gerade im profil ist die veränderung doch sehr deutlich zu erkennen. letztens hätte ich zu einer prüfung fast gar nicht antreten können, weil die professorin gefunden hat, dass ich ganz anders aussehe als auf dem ausweisfoto. (das ausweisfoto wurde vor der behandlung gemacht)

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-Ich wurde über gar nichts aufgeklärt -somit haftet er für jeden beliebigen durch seine Behandlung entstandenen Schaden..

Das ist eben leider der Punkt!

Du wirst einen Behandlungsplan unterschrieben haben, auch das ist Aufklärung. Reaktionslage, Hygiene und Vorschäden an den Zähnen sind dem KFO nicht anzulasten, lediglich aktive Behandlungsfehler (die Du durch den Behandlungsplan nachweisen könntest).

"Keine Aufklärung" glaube ich Dir aufs Wort, auch mir wurde nichts über Risiken erzählt, nur ist hier auch kein Zahnarzt für alle Risiken einer Zahnextraktion bspw. haftbar zu machen, nur weil er darüber nicht aufklärt.

Solange keine OP vorliegt, steht nicht nur der Arzt in der Bringschuld, sondern Du hast auch eine Informationspflicht, da Du direkter Vertragspartner bist und wie ich schon sagte, keinen rechtlichen Anspruch auf Behandlungserfolg hast.

Du hast eine Dienstleistung eingekauft und keine Sachleistung und obwohl ich Dir Recht gebe, bin ich skeptisch ob Du es auch bekommen wirst.

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Ich selbst habe nie einen Behandlungsplan unterschrieben.

Meine Mutter hat für mich einen Behandlungsvertrag unterschrieben. Dort stand jedoch nur die geplante Behandlungsdauer und die Kosten. Es stand nichts über die geplante Vorgehensweise, Risiken ect. Und jetzt kommt der springende Punkt: Die Unterschrift meiner Mutter für meine Behandlung hat vermutlich eingeschränkte Gültikeit da ich zu dem Zeitpunkt längst volljährig war. Damals war das weder uns noch dem Arzt klar. Jetzt im Nachhinein find ichs lustig. Es zeigt wie wenig Ahnung dieser inkompetente Arzt auf von grundlegenden rechtlichen Angelegenheiten hat. :razz:

Der Behandlungsplan war nur (leider) nur mündlich vereinbart. Meine Mutter kann jedoch bezeugen, dass das nach vorne holen der Backenzähne in beiden Kiefern geplant war und ich dem Distalisieren der Front niemals zugestimmt hätte. Ich hab ja ausdrücklich mehrmals gesagt, dass dies auf gar keinen Fall in Frage kommt. Bin mal gespannt, wie der KFO sich dafür rechtfertigen wird und vor allem ob man ihm glauben wird. Denn welcher Patient würde eine derart funktionelle (drastische Verminderung des Zungenfunktionsraumes) und ästhetische Verschlechterung (eingefallene Lippen) in Kauf nehmen, nur um sich 2 Implantate zu ersparen?

Man darf außerdem gespannt sein, wie er sich dafür rechtfertigen wird, dass er die Behandlung trotz stark kariöser Zähne begonnen hat (obwohl ich ihn sogar extra darauf hingewiesen habe, dass ich Schmerzen hab und mein Zahnarzt nichts gefunden hat).

Naja, ich schweife schon wieder ab. :-)

hoffnungsvolle Grüße aus Wien

Iris

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