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GC German

Ankylosierung von Zähnen

Hallo,

 

nachdem bei mir im Oberkiefer höchstwahrscheinlich eine Ankylosierung von Zähnen der Hauptgrund meiner noch vorhandenen Fehlstellung sind, möchte ich noch einmal etwas dazu wissen, und zwar wurde mir vor längerer Zeit hier im Forum mal etwas von einer Segmentosteotomie als Behandlungsverfahren erzählt, die mir sehr einleuchtend klang und ich sie deshalb auch als gängige Methode anerkannt habe.

 

Nun haben meine Ärzte (Zahnarzt, KFO, KFC) allerdings noch nie etwas darüber erwähnt, sodass ich gestern selbst noch einmal etwas recherchierte, was mir leider nur eine schlaflose Nacht, statt akzeptable Ergebnisse gebracht hat, denn da wird als Mittel gegen ankylosierte Zähne, wenn überhaupt, nur die Extraktion erwähnt...

 

Daher meine Frage, wie weit reicht die Methode? Warum kennt die so gut wie niemand? Hat jemand von euch sich schon danach behandeln lassen?

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Welche Untersuchungen wurden bislang bei dir gemacht, um festzustellen, ob ein/mehrere Zahn/Zähne ankylosiert sind? Röntgenaufnahmen, DVT, und ganz wichtig wäre auch ein Klopftest. Beim Klopftest kommt es auf den Klang des Zahns an, ein ankylosierter Zahn hört sich anders an, als ein normaler Zahn.

Oder nehmen die Ärzte einfach nur an, dass Zähne ankylosiert sind, weil sie sonst keine Ahnung haben was es sein könnte??

 

Vielleicht solltest du die Ärzte mal auf die Möglichkeit der Segmentosteotomie ansprechen, evtl denkt da einfach keiner daran. Oder sie halten es für zu risikoreich.

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Vielen Dank für deine Antwort!

 

Ja, meine Ärzte nehmen aufgrund dessen, dass sich die betroffenen Zähne nach 5 Jahren kieferorthopädische Behandlung nicht bewegen haben lassen, an, dass diese ankylosiert seien. Zumal ich in der Zahnregion einen Sturz als Kind hatte, was für eine Ankylosierung spricht. Weitere Untersuchungen wurden nicht durchgeführt.

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Mein Zahnarzt und mein KFO meinen, dass die Zähne ankylosiert seien, mein KFC stellte die These auf, dass der Unfallzahn wohlmöglich aufgehört hat zu wachsen und in Münster sagte mir jemand, dass die Zahnwurzel zu kurz sei, um den Zahn entsprechend nach unten zu ziehen..

 

Wobei so viel ich weiß, hängt alles mit einer Ankylosierung zusammen oder?

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Naja bei einer Ankylose verwächst die Zahnwurzel mit dem Kieferknochen, die Zahnwurzel wird langsam resorbiert, sprich aufgelöst, und nach ein paar Jahren fällt der Zahn dann aus, weil er keine Wurzel mehr hat.

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