Lärli

Offener Biss, Zahnop

Hallo zusammen

 

Nun sind bereits ca. 1.5 Jahre vergangen seit meiner Kieferoperation. Vor einem Jahr habe ich meine Zahnspange herausbekommen.

 

Nun die schreckliche Nachricht, es hat sich einiges verschoben.

 

Die Zahnbögen sind meiner Meinung nach nicht mehr gerade zu einander und von vorne betrachtet sieht man rechts eine kleine Öffnung (Könnte man auch schon fast einen leicht offenen Biss nennen.)

 

Könnt ihr mir sagen ob das normal ist? Ich habe Angst das sich alles wieder verändert und ich dann wieder einen offenen Biss habe. Hinten habe ich einen Retainer welcher alles fixieren sollte.

 

Danke für eure Antworten

 

 

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Machst du MFT (Logopäde) um die muskulären Ursachen die nicht unwesentlich an deiner Dysgathie beteiligt waren, zu verbessern? Rezidive entstehen wenn vergessen wurde die muskulatur zu therapieren, oder die Therapie nicht erfolgreich war.

 

Gruß Norbert

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Herr Vogel ist weder Kieferorthopäde noch Zahnarzt oder Arzt. Auf diesem Hintergrund sollte man seine "Diagnosen" mit Vorsicht genießen.

 

Was das Rezidiv angeht, ist zwischen der skelettalen und der dentalen Situation zu unterscheiden: Was durch die OP erreicht wurde, ist nach 1,5 Jahren in aller Regel kaum noch zu verändern, jedenfalls wenn der Kiefer nicht erneut gebrochen wird.

 

Was an Zahnbewegung passiert ist, bleibt rezidivgefährdet. Das Ausmaß der Tendenz, mit der die Zähne wieder in Richtung ihrer alten Position streben, ist individuell unterschiedlich. Ganz eliminieren kann man diese Tendenz nicht, so dass Kleberetainer und eventuell zusätzlich eingesetzte herausnehmbare Geräte eine sinnvolle Sache sind.

 

In einem konkreten Fall müsste man also wissen, welche Veränderungen skelettal durch die OP und welche dental durch die kieferorthopädische Behandlung bewirkt wurden. Nur dann kann man überhaupt abschätzen, inwiefern sich noch etwas verändern kann. Normalerweise hat die chirurgische Bewegung den weitaus größeren Anteil.

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Hallo zusammen

 

Durch die Operation wurde der offene Biss geschlossen. Mein Operkiefer wurde dafür in 3 Teile geteilt und am richtigen Ort fixiert. Die Zähne wurden ansonstem mit einer "normalen Spange" im UK und OK in die richtige Position gerückt.

Weil das alles nicht ganz stabil war, musst ich während 5 Wochen mein Mund komplett verdrahtet haben. Das war der Horror für mich.

 

Einen Logopäden musste ich nie besuchen, ich weiss auch nich warum.

In der Nacht trage ich eine herausnehmbare Nachtspange mit Zungengitter.

 

Ich hatte mit allem eine schlimme Zeit und nie Ruhe mit meinen Zähnen, ich will doch nur dass es endlich gut ist und ich normale essen kann und mich beim lachen wohlfühle.

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Aber da ist doch ein Retainer auf dem ersten Foto zu sehen, oder?

 

Der Retainer auf den Frontzähnen aussen ist aufgrund eines Unfalles. Mir wurde beim Sport ein Ellbogen ins Gesicht geschlagen und die Frontzähne dadurch eingedrückt. Dieser bleibt nur für eine Woche. Auf der innen Seite habe ich ein Retainer von Eckzahn bis Eckzahn.

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Herr Vogel ist weder Kieferorthopäde noch Zahnarzt oder Arzt. Auf diesem Hintergrund sollte man seine "Diagnosen" mit Vorsicht genießen.

 

Vorsicht ist immer gut. Eine Diagnose ist das nicht, aber eine mögliche Erklärung. MF-Therapeuten mit ihren empirischen Erfahrungen sehen da sehr wohl Zusammenhänge und die sind zwar auch keine Kieferorthopäden oder Ärzte aber deshalb nicht blöde und es soll tatsächlich Kliniker geben die das auch so sehen. Um sich eine Meinung bilden zu können ist es nicht hilfreich zu raten der behandelnde Kliniker weiß schon was er tut. Zumal es sich um Vorgänge handelt die auch in der Kieferorthopädie kontrovers diskutiert werden.

 

Gruß Norbert

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In der Nacht trage ich eine herausnehmbare Nachtspange mit Zungengitter.

 

Das ist der Hammer, damit werden Probleme gemacht aber nicht gelöst. Ich empfehle dringend einen qualifizierten MF-Therapeuten aufzusuchen. Der kann dir auch die Sinnhaftigkeit eines Zungengitters erklären, wenn er vor Entsetzen noch reden kann.

 

 

Einen Logopäden musste ich nie besuchen, ich weiss auch nich warum.

 

Leider glaubt dein KFO alles mechanisch lösen zu können selbst den hochkomplexen Schluckvorgang. Da braucht es dann Eigeninitiative.

 

Gruß Norbert

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Das ist der Hammer, damit werden Probleme gemacht aber nicht gelöst. Ich empfehle dringend einen qualifizierten MF-Therapeuten aufzusuchen. Der kann dir auch die Sinnhaftigkeit eines Zungengitters erklären.

 

Gruß Norbert

 

Nur zahlt mir das keine Krankenkasse resp. IV mehr (Bin aus der Schweiz). Das Zungengitter wurde auch nur eingesetzt auf meinem Wunsch. Ich habe mehrmals nach einem Logopäden gefragt, doch es hies von meinem KFO immer nein wird nicht benötigt.

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Ich weiß nicht wie das in der Schweiz ist, aber in Deutschland wird das sogar von den gesetzlichen Kassen übernommen und jeder Zahnarzt oder KFO kann problemlos ein Rezept ausstellen. Frau Codoni (Uni Basel und eigene Praxis) ist führend im Bereich MFT, die Schweiz ist da kein Entwicklungsland. Frau Codoni kann sicher dabei behilflich sein einen geeigneten Therapeuten zu finden. Viel Glück dabei :524:

 

Wichtig: Nicht jeder Logopäde ist geeignet, ein guter MF-Therapeut braucht zusätzliche Ausbildungen.

 

Gruß Norbert

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Herr Vogel ist weder Kieferorthopäde noch Zahnarzt oder Arzt. Auf diesem Hintergrund sollte man seine "Diagnosen" mit Vorsicht genießen.

 

Was das Rezidiv angeht, ist zwischen der skelettalen und der dentalen Situation zu unterscheiden: Was durch die OP erreicht wurde, ist nach 1,5 Jahren in aller Regel kaum noch zu verändern, jedenfalls wenn der Kiefer nicht erneut gebrochen wird.

 

Was an Zahnbewegung passiert ist, bleibt rezidivgefährdet. Das Ausmaß der Tendenz, mit der die Zähne wieder in Richtung ihrer alten Position streben, ist individuell unterschiedlich. Ganz eliminieren kann man diese Tendenz nicht, so dass Kleberetainer und eventuell zusätzlich eingesetzte herausnehmbare Geräte eine sinnvolle Sache sind.

 

In einem konkreten Fall müsste man also wissen, welche Veränderungen skelettal durch die OP und welche dental durch die kieferorthopädische Behandlung bewirkt wurden. Nur dann kann man überhaupt abschätzen, inwiefern sich noch etwas verändern kann. Normalerweise hat die chirurgische Bewegung den weitaus größeren Anteil.

 

Durch die Operation wurde der offene Biss geschlossen. Mein Operkiefer wurde dafür in 3 Teile geteilt und am richtigen Ort fixiert. Die Zähne wurden ansonstem mit einer "normalen festen Spange" im UK und OK in die richtige Position gerückt.

Weil das alles nicht ganz stabil war, musst ich während 5 Wochen nach der OP mein Mund komplett verdrahtet haben. Das war der Horror für mich. In der Nacht trage ich eine herausnehmbare Nachtspange mit Zungengitter.

 

Ich hatte mit allem eine schlimme Zeit und nie Ruhe mit meinen Zähnen, ich will doch nur dass es endlich gut ist und ich normale essen kann und mich beim lachen wohlfühle.

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Ohne logobädie einen offenen biss zu behandeln ist sicher nicht vom vorteil.

Ich hatte einen so arg offenen biss das ich bei geschlossenen zähnen meinen finger durchschieben konnte.

Mein chirurg ist auch ned unbedingt für logobädie, aber beim offenen biss fast umungänglich.

Ich weiss auch ned warum es noch immer kfo's gibt die das nichtmal ansprechen..

Ich hab auch für die nacht einen faceformer bekommen, schaut aus wie ein schnuller:-) ist aber super für die nasenatmung und lippenschluss.

Lg

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