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Sabrina84

Zahlt die KK wirklich nur bei OP?

Hallo zusammen,

bei wird es wohl zwei Behandlungsmöglichkeiten geben:

- 2 Backenzähne im Oberkiefer raus und Multiband im OK und UK

- Multiband im OK und UK sowie UKVV

Auf jeden Fall müssen mir alle 4 Weisheitszähne gezogen werden. Da ich KIG 4-5 bin, übernimmt die Kasse wohl die Variante mit UKVV.

Welche Methode zu bevorzugen ist, wird sich erst nach der genauen Untersuchung zeigen.

ABER:

Ist die Weisheitszahnentfernung nicht auch eine OP? Bzw. was passiert, wenn erst eine OP geplant wird und sich der Biss nachträglich doch ohne OP verbessert? Zahlt die Kasse dann trotzdem?

Schonmal vielen Dank und liebe Grüße,

Sabrina

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Hallo Sabrina!

8er X ist ganz sicher keine OP, die im gleichen Maß wie eine Kieferverlagerung gewertet wird. Für die Krankenkasse ist das nix anderes als andere Zähne ziehen.

Was im Falle eines Verzichts auf eine ursprünglich geplante OP passiert, würde ich mit der Kasse direkt klären.

Gruß,

Filomena

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Hallo Sabrina,

 

die Kranke Kasse wertet die Weisheitszahnentfernung leider nicht als Operation.

 

Dass sich der Biss allein durch die Spange so weit verbessert, dass keine OP mehr nötig ist, ist extrem unwahrscheinlich ... Dazu müsste der Unterkiefer ja nach vorne wachsen, was bei Erwachsenen nur ganz gering möglich ist.

 

Durch Extraktionen im Oberkiefer würde einfach der Oberkiefer verkleinert und so an den zu kleinen Unterkiefer angepasst. Für mich käme so etwas nicht in Frage, da sich das Profil ungünstig ändern kann.

 

LG, Iris

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Hallo Filomena,

danke für den Tipp! Allerdings fürchte ich fast, dass es bei dieser Behandlungsmethode, also nur Weisheitszähne raus, dann eh nicht ohne OP geht.

Liebe Grüße,

Sabrina

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Hallo Iris,

Kranke Kasse ist wirklich großartig! :D

Ich glaube auch, dass es wohl ohne die OP nicht möglich sein wird, das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Und je länger ich mich an den Gedanken gewöhnen kann, desto weniger Horror löst die Vorstellung in mir aus (auch Dank des Forums!).

Der KFO für den ich mich wohl entscheiden werde, will im nächsten Schritt dann Röntgen, das Profil vermessen und im Anschluss die Möglichkeiten gemeinsam besprechen.

Natürlich möchte ich auf keinen Fall, dass sich das Profil noch weiter verschlechtert. :(

Sobald ich Fotos habe, werde ich die mal hochladen und weiter berichten. :)

Liebe Grüße,

Sabrina

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Der Fall, dass es plötzlich ohne Op geht, ist vermutlich deshalb nicht vorgesehen, weil der KFO ja gar nicht versuche soll den Biss irgendwie einzustellen sondern einfach nur die Zahnbögen ausformen soll und die Position zum Kiefer korrigieren. Korrekturen der Kiefer zueinander finden bei dieser Planung ja eigentlich sowieso nicht statt, sodass es vermutlich extrem selten passiert, dass keine OP mehr gemacht werden braucht. Wenn man selbst plötzlich keine mehr will, wird die Kasse vermutlich die Kosten für die Kfo zurückfordern, was ja auch fair ist gegenüber allen anderen Patienten.  

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Hallo Leviathan,

du hast natürlich Recht. :)

Inzwischen habe ich mich auch schon ein bisschen mehr eingelesen und denke auch, dass man mein Problem gar nicht ohne OP lösen könnte.

Aber am Anfang ist das alles ein bisschen viel und man braucht Zeit, sich in Ruhe damit auseinander zu setzen.

Zum Glück gibt es dieses Forum! Ich bin so dankbar für die Infos und Erfahrungsberichte und werde, wenn es dann bei mir soweit ist, auf jeden Fall dazu beitragen. :)

Liebe Grüße,

Sabrina

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Ich würde dir auch dringend empfehlen zu versuchen herauszufinden, ob es nicht einen Behandlungsweg gibt, bei dem die Weisheitszähne erhalten werden können. Bei machen Patienten verschlechtert sich nach der Weisheitszahnentfernung nämlich das Profil. Das ganze Gesicht wird flacher. Da sich die oberen Zähne zurückziehen können, kann dein Philtrum konkav werden, was nicht schön aussieht.

 

Es gibt inzwischen MKG-Chirurgen, die können UKVV oder Bimax durchführen ohne dass die Weisheitszähne vorher entfernt werden müssen! Diese Operationen erfordern möglicherweise (je nachdem, wie du versichert bist) eine Zuzahlung, aber dafür wird im allgemeinen das optisch beste Resultat erzielt. Und wenn ich mir dein Profilbild so ansehe, hast du durchaus was zu verlieren.

 

Also erkundige dich mal nach Kurzschnitttechnik und stell dich bei einem MKG-Chirurgen vor, der minimalinvasiv operiert.

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Hatte eine UKVV mit normaler Technik (NICHT Kurzschnitt), und meine unteren Weisheitszähne konnten bleiben.

Obwohl sie (soweit ich das beurteilen kann) ziemlich große Wurzeln zu haben scheinen.

 

Ist aber sicher nicht in allen Fällen möglich.

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Also erkundige dich mal nach Kurzschnitttechnik und stell dich bei einem MKG-Chirurgen vor, der minimalinvasiv operiert.

Ihr immer mit eurem "minimalinvasiv". Ich hab keine Ahnung was das sein soll ausser einer Werbeaussage.

 

Um ein Umstellungsosteotomie machen zu können muß man immer aufschneiden und den Kieferknochen durchsägen.

Wie invasiv die Sache wird bestimmt hauptsächlich die Situation und minimal ist da nie irgendwas.

 

Der Begriff kommt eher aus der Bauchchirurgie wenn laparoskopisch operiert wird anstatt einen Bauchschnitt zu machen.

In der Kieferchirurgie ist das völlig uninteressant.

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Ich muss auch sagen, dass ich es nie verstanden habe, warum das Sägen über dem Kieferwinkel so viel toller sein soll. Die klassische Technik (hinter dem Winkel löst doch viel eher das eigentliche Problem der allermeisten Patienten, nämlich dass der Unterkiefer hinter dem Winkel zu kurz ist? Ohne Kinnplastik dürfte die andere Methode so doch zumindest optisch der klassischen deutlich unterlegen sein oder nicht? 

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Vielen Dank für den Tipp, drhorse.

Allerdings ging es aufgrund von massivem Platzmangel nicht ohne die Entfernung der Weisheitszähne und jetzt ist es auch zu spät und ich schreibe mit Kühlakkus im Gesicht. Hoffentlich treten die von Dir beschriebenen Komplikationen nicht ein! :( Bisher sitzen die Wangenknochen etc. noch so, wie sie vorher waren und da ich kaum geschwollen bin, kann ich das gut beobachten.

Sobald ich die Fotos von meinem KFO bekomme, werde ich diese mal ins Bilder-Forum hochladen; dann wird auch der Engstand ersichtlich. Die WHZ sind nämlich nicht wegen der UKVV entfernt worden.

Liebe Grüße,

Sabrina

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Zu den Weisheitszähnen:

Das Entfernen der Weisheitszähne hat keinen nennenswerten Einfluss auf das Profil. Falls jemand Studien mit anderen Ergebnissen kennt, bin ich für einen Hinweis dankbar. Eine Profilveränderung nach Extraktion setzt voraus, dass insbesondere die Zähne des Oberkiefers nach distal (hinten) wandern oder bewegt werden. Das passiert regelmäßig nach der Entfernung von Prämolaren, wenn die Eck- und Schneidezähne und die Zähne hinter den Extraktionslücken aufeinander zugezogen werden. Am Ende stehen die Schneidezähne etwas weiter hinten, und das Profil ist flacher.

Ein entsprechender Effekt nach der Entfernung der Weisheitszähne tritt zum einen deshalb nicht auf, da es hinter diesen keine weiteren Zähne und somit kein Widerlager für eine solche Bewegung gibt. Zum anderen müssten 14 Zähne distalisiert werden, was schon schwierig ist, wenn man es mit Absicht macht.

 

Zu den vermeintlich minimal invasiven OP-Methoden:

Wenn man den Unterkiefer durchtrennen will, hat man ein Problem: Da läuft ein dicker Nerv durch. Der Nervus alveolaris inferior. Es wäre unangenehm, den zu schädigen, da er die Haut und Schleimhaut über dem Unterkiefer, das Kinn, die Unterlippe und die Unterkieferzähne sensibel versorgt. Das bedeutet: Wenn dieser Nerv durchtrennt ist, spürt der Patient in diesem Bereich auf der entsprechenden Seite nichts mehr. Es gibt zwar keine Lähmungen, aber der Verlust des Gefühls ist etwas, was man unbedingt vermeiden will.

Die Idee, das Bisschen vom Unterkiefer zu durchtrennen, das oberhalb dieses Nerven liegt, ist nicht neu (siehe hier und  hier). Dabei gibt es aber das Problem, dass die Anlagerungsfläche - je nach durchgeführter Verlagerung - sehr klein werden kann. Deshalb kamen später Methoden wie die von Obwegeser auf, bei denen vergleichsweise riesige Anlagerungsflächen entstehen, was für die Heilung und die Stabilität sehr vorteilhaft ist. Dabei wird der Unterkiefer sozusagen um den Nerven herum geteilt.

Ich würde es deshalb als sehr naiv ansehen, wenn jemand glaubt, allein die hohe Ramusosteotomie sei der Stand der Technik und alles andere veraltet. Zum einen wurde schon 1922 der Ramus osteotomiert (s. oben), und zum anderen hat jede dieser Methoden ihre Berechtigung und Indikation, aber eben nicht in jeder erdenklichen Situation. Was für den einen optimal ist, kann für den anderen falsch sein.

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@Sabrina84: Herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP. Wir sind gespannt auf deine Bilder.

 

Zum Thema: Wäre noch hinzuzufügen, dass bleibende Gefühlsstörungen auch auftreten können in Fällen, in denen der n. alveolaris inferior gar nicht durchtrennt wurde. Es kommt vor, dass der Operateur nur leicht am Nerv zieht und es zu einer bleibenden Beeinträchtigung kommt. Umgekehrt kommt es vor, dass umfangreich um den Nerv herum präpariert wurde, und die Patienten 3 Monate nach der Operation wieder das volle Gefühl haben.

 

Ungeachtet dieser individuellen Unterschiede dürfte es aber Konsens sein, dass bei einer höheren Schnittführung das Risiko der Nervschädigung geringer ausfällt. Das ist es insbesondere, was Dr. Kater mMn. zu Recht als Vorteil seiner Behandlungsmethode anführt. Als weiteren Vorteil der hohen Ramusosteotomie ist natürlich anzuführen, dass die Weisheitszähne erhalten bleiben können.

 

Dem steht zugegebenermaßen ein höheres Risiko eines Plattenbruchs bzw. einer Pseudarthrose entgegen.

 

Ich gestehe dir auch zu, Steve, dass der Begriff "minimalinvasiv" im Fall der kieferchirurgischen Behandlungsweise der Bad Homburger Praxis durchaus überstrapaziert wird. Nichtsdestotrotz genießt die Praxis einen guten Ruf, nicht zu letzt auch, weil deren OP-Resultate aus kieferothopädischer Sicht überdurchschnittlich präzise ausfallen, so dass man als behandelnder Arzt mit einer kurzen Nachbehandlungszeit und einem guten und stabilen Endergebnis rechnen kann. Sofern Dr. Kater den Fall annimmt, versteht sich.

 

Zum Thema "keine Profiländerung nach Extraktion der 8er", Mush: Bei einer reinen KFO-Behandlung mag das zutreffen. Wenn man allerdings Fälle betrachtet, bei denen eine kombinierte KFO/KFC-Therapie indiziert ist, und dabei die bignathe Umstellung mit hoher Ramusosteotomie unter Erhaltung der 8er einer reinen Unterkieferverlagerung nach Obwegeser/Dal Pont mit Extraktion der 8er gegenüberstelllt, dann ist bei letzterer einfach weniger Spielraum für die Profiloptimierung. Ich habe hier schon mehrere Fälle gesehen, die nach einer monognathen Umstellung mit ihrem ästhetischen Ergebnis unzufrieden waren, wohingegen mir das bei bignathen Umstellungen her die Ausnahme zu sein scheint. Denke das ist auch der Grund, warum der Anteil bignather Umstellungsosteotomien in der Bad Homburger Praxis (die einen beträchtlichen Anteil der Umstellungsosteotomien im Bundesgebiet durchführen) seit Jahren steigt.

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Vielen Dank für Euer Feedback!

 

Ich habe mal einen Bilderthread angefangen und schonmal das OPG vor Weisheitszahnentfernung eingefügt. Außerdem ein typisches Foto von mir, da ich immer versuche, die Zahn- und Kieferfehlstellung zu verstecken... Detaillierte Fotos von meinen Zähnen sowie das seitliche Röntgenbild werde ich dann hoffentlich bei meinem nächsten KFO-Termin am 23.02. erhalten.

 

Bezüglich der OP-Technik sowie -Art (UKVV/Bimax) habe ich auf jeden Fall vor, sowohl in Bad Homburg, als auch in Koblenz (räumliche Nähe und Berichte von Goriwyn) vorzusprechen und dann auf mein Bauchgefühl zu hören. Aber ich werde natürlich gerne meine Eindrücke mit Euch teilen, wenn es soweit ist und hoffe auf Eure Meinung dazu. ;)

 

Liebe Grüße,

 

Sabrina

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@drhorse:

 

[...] nicht zu letzt auch, weil deren OP-Resultate aus kieferothopädischer Sicht überdurchschnittlich präzise ausfallen, so dass man als behandelnder Arzt mit einer kurzen Nachbehandlungszeit und einem guten und stabilen Endergebnis rechnen kann.

 

Dem würde ich nicht zustimmen. Das liegt nicht daran, dass ich glauben würde, die Leute dort würden keine guten Ergebnisse abliefern. Vielmehr ist der "Durchschnitt" schon sehr gut: Ungenaue Ergebnisse oder Zweit-OPs sind zum Glück generell eher selten.

Nun soll und kann meine persönliche Erfahrung zwar keine Statistik ersetzen, aber von der Handvoll an Fällen mit Korrektur-OPS, die mir in den letzten Jahren untergekommen sind, waren die meisten hohe Ramusosteotomien. Deshalb stehe ich diesem Verfahren zwar sehr interessiert aber mit Vorbehalten gegenüber.

 

Wenn man allerdings Fälle betrachtet, bei denen eine kombinierte KFO/KFC-Therapie indiziert ist, und dabei die bignathe Umstellung mit hoher Ramusosteotomie unter Erhaltung der 8er einer reinen Unterkieferverlagerung nach Obwegeser/Dal Pont mit Extraktion der 8er gegenüberstelllt, dann ist bei letzterer einfach weniger Spielraum für die Profiloptimierung.

 

Mag sein, nur hat das rein gar nichts mit den Weisheitszähnen zu tun. Du vergleichst da einfach eine Monomax mit einer Bimax.

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@drhorse:

Mag sein, nur hat das rein gar nichts mit den Weisheitszähnen zu tun. Du vergleichst da einfach eine Monomax mit einer Bimax.

 

Ok, Punkt für dich. Ursprünglich wollte ich ja auch nur auf die in Bad Homburg praktizierte OP-Technik hinweisen und deren mögliche Vorteile darstellen. Vielleicht habe ich mich dabei ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt, und dann hat sich die Diskussion irgendwie verselbständigt...

 

@Sabrina: Ich bin auf jeden Fall interessiert, was bei deinen Gesprächen rauskommen und was dein Bauchgefühl sagt. Von der Außendarstellung her finde ich die Bad Homburger Praxis sehr überzeugend, und auch in Kollegenkreisen höre ich eigentlich nur Gutes. Aber mein persönlicher Eindruck war eher durchwachsen.

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Ich werde Dich sehr gerne auf dem Laufenden halten, drhorse.

Wenn die OP bei mir wirklich schon in einem Jahr stattfinden soll, werde ich im Sommer bereits Termine bei den KFC vereinbaren, um genügend Vorlauf zu haben.

Finde die Homepage und Erfahrungsberichte von Bad Homburg auch überzeugend, aber werde, wie bei meiner KFO-Suche, auf meinen Instinkt hören. Das Sich-Aufgehoben- und Verstanden-Fühlen ist mir doch sehr wichtig.

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Na da hast du den ersten Schritt mit deinen WH Zähnen ja schon geschafft, Glückwunsch :-)

Zum Thema KFC kann ich dir auch nur sagen das du in Koblenz in guten Händen wärst! Ich habe dort meine GNE sowie UKVV bekommen und in 1 1/2 Wochen steht die Plattenentnahme an! Bisher lief alles durchweg positiv :-)

Wünsch dir für deinen weiteren Weg viel Erfolg & bin auf deine Geschichte gespannt :)

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Melli, wir machen hier bald eine Werbetrommel für Koblenz auf und lassen uns den Kram bezahlen ;) Aber ja, ich war da auch sehr zufrieden.

 

Wobei ich auch ehrlich sagen muss, dass ich die großen Unterschiede zwischen den Chirurgen nur bedingt sehe. Wie oft hat man das Aufklärungsgespräch bei einem und in der OP steht da ein anderer Kollege.

 

Ob das immer so einen riesigen Unterschied macht, weiß ich nicht. Mir wäre es unabhängig vom Ruf der Praxis und einzelner Personen - von denen man ja wie gesagt eh nicht weiß, ob sie am Ende wirklich operieren - wichtig, dass das Drumherum stimmt. Nettes Team, nette Leute - bis zur Krankenschwester vor Ort. Was nutzt mir der beste Chirurg, wenn die Nachbehandlung so miserabel ist, dass ich nur von Glück reden kann, keine Komplikationen bekommen zu haben? Und davon hängt es ja nun auch ab, ob man die OP mit dem verbundenen Krankenhausaufenthalt eher als traumatisch wahrnimmt, oder ob man sich denkt "War nicht schön, aber gut durchzustehen". Ich hatte beides (gleicher Chirurg, unterschiedliche Kliniken) und das ist subjektiv schon ein erheblicher Unterschied, auch wenn ich die zweite OP objektiv härter fand und die Genesungszeit auch länger dauerte.

 

Von daher Sabrina, trau ruhig deinem Bauchgefühl und guck dir ein paar Leute an! Ich war bei meiner GNE so überrumpelt und hatte ein mieses Bauchgefühl vom Umfeld her. Obwohl alles gut gelaufen ist, hängt mir das noch eher nach, als meine UKVV.

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Hallo Melli,

 

vielen lieben Dank! :) Ich habe mich auch wirklich ewig davor gedrückt, aber (wie Du es auch in Deiner Geschichte beschreibst) wenn einen erstmal der Rappel gepackt hat, will man es sofort durchziehen. ;)

 

Ich bin so froh, dass ich dieses Forum gefunden habe und dankbar für die Erfahrungsberichte - als ich das erste Mal von der OP gehört habe, wäre ich am liebsten schreiend aus der Praxis gelaufen. :482:

 

Bei Dir geht es ja mit großen Schritten auf den Endspurt zu - herzlichen Glückwunsch!!! :D

 

Alles Gute für die bevorstehende Plattenentnahme und liebe Grüße,

 

Sabrina

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Hallo Goriwyn,

 

wenn ich in Koblenz bin, kann ich ja einfach mal nachfragen, ob es die Möglichkeit einer Provisionszahlung gibt. ;)

 

Dank Deiner Erfahrungsberichte kommt die Uniklinik für mich auf jeden Fall schonmal nicht in Frage. Das hörte sich ja wirklich gruselig an und wenn man, verständlicherweise, nach der OP sowieso schon angeschlagen ist, sollte man sich wenigstens wohl und umsorgt fühlen können.

 

Magst Du mir übrigens Deine Logopädin (gerne auch per PN) weiterempfehlen? Eine Physiotherapiepraxis in Bonn habe ich zum Glück schon gefunden, aber mit Logopädie kenne ich mich so gar nicht aus.

 

Liebe Grüße,

 

Sabrina

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