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MeisterChefkoch

Gespräch mit dem Chirurgen aus der UNI-Klinik

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6.) Sonstiges:

Gegen Aufpreis (muss ich dann natürlich alles selbst bezahlen) könnten auch sehr moderne OP-Geräte eingesetzt werden, die dann eine Verletzung des UK-Nervs zu fast 100% ausschließen.

Hallo Frank!

wie hoch der aufprei sein soll, hat er nicht gesagt?

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3. Zur OP.

Joa, Routineoperation heisst aber noch nicht, daß es einer wirklich oft macht. Und ob es einer 10x am Tag oder 10x im Monat macht, ist schon nen Unterschied ;)

4. Narbe am Kinn ist meineserachtens überflüssig. Ich hatte wohlgemerkt zwei Drainagen(Schläuche), die natürlich über den Mundraum eingeführt wurden und hab nirgendwo eine Narbe.

6. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob durch einen Aufpreis die UK Nervverletzung 100% ausgeschlossen werden kann. Es kommt halt auch bissl aufn Chirurgen an. Wie dem auch sei, ich denke, daß Obwegeser-Dal-Pont eben aufgrund der relativ langen Schnittführung eben halt doch nervintensiver kommt als die Bad Homburger Methode. Insofern zu

7. Ich weiß auch nicht was ihm an der Homepage nicht gefällt. Und was genau er dieser OP Methode nicht abgewinnen kann. Frag ihn doch da mal ganz konkret, würde mich interessieren. Ich bin dem Dr. Kater zu nichts verpflichtet, aber er operiert die Leute am OK sowie am UK top, habs selbst gesehen ;)

Fazit: Frag einfach den Chirurgen wie oft er das in der Woche macht. Und zwar direkt. Keine Pauschalaussagen wie : "Wir machen das oft." Wenn er es paar mal am Tag macht, dann isser sicher ok. Wenn er sagt, er machts 1x die Woche, würds mich persönlich abturnen. Aber wenn ers oft macht, kannst davon ausgehen, daß er es wohl so halbwegs draufhatund dann spricht nichts gegen die Uni Klinik (Wegen den Drainagen nochmal fragen)

Grüssle

Marco

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Wie dem auch sei, ich denke, daß Obwegeser-Dal-Pont eben aufgrund der relativ langen Schnittführung eben halt doch nervintensiver kommt als die Bad Homburger Methode.

naja, dafür kannst du die kiefer nicht so schö wieder zusammensetzen, und die anfänglichs schwachstelle ist in nicht so schlimmer position. ausserdem gehts glaub ich nicht um nerv-intensive sache, sondern dass bei der konventionellen methode der hauptnerv leichter verletzt wird wie bei der neuen (ganz einfach deshalb, weil der schnitt mehrere cm weg vom nerven ist)

Wenn er sagt, er machts 1x die Woche, würds mich persönlich abturnen.

ich glaube das darf man so nicht über den kamm scheren. laut homepage wurden in bad homburg im jahr 2004 ganze 128 bimax ops gemacht. das würde also etwa 3 pro woche machen, und dann ist noch nicht klar, ob die auch der chef alle persönlich macht. ich denke ein chirurg, der seit 20 jahren im gesicht und kieferbereich operiert, und meist weit schwerere sachen wie kieferbrücke (z.b. auto vs. halbes gesicht) zusammenflicken muss, für den ist so eine "einfache" op wirklich routine, auch wenn er sie nur alle 2 wochen macht. natürlich ist im normalfall mehr = besser, aber pauschalisieren sollte mans nicht.

wichtig ist finde ich v.a., dass man vertrauen in "seinen" chirurg hat. ich werds auch in einer uniklinik bekommen, und der prof dort hat wirklich einen guten eindruck gemacht. allerdings war bis jetzt von einer verdrahtung auch bei mir nicht die rede. immer nur titanplatten...

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Hallo!

Also ich würde nie in ne Uniklinik gehen. Ne Bekannte hat sich in der Uni Regensburg operieren lassen und würde das nie mehr machen. Die haben einfach keine Erfahrung darin. Außerdem hat sie fast kein Gefühl mehr in der Unterlippe (OP war vor 2,5 Jahren). Anscheinend haben die den Nerv etwas erwischt.

Überlegs Dir echt gut. Habe nach Bad Homburg zu Doc Kater auch vier Stunden zu fahren, aber das ist es mir echt wert. Und dass viele Orthopäden und Chirurgen nicht gut auf Ihn zu sprechen sind ist meiner Meinung nach echt nur der Neid :?

Grüße

Manuela

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Hallo!

Ich würde mich im Zweifel noch mal von einem anderen Chirurgen beraten lassen. Abgesehen davon finde ich, dass nicht per se gegen die Behandlung in einer Uniklinik spricht. Ich würde auch wissen wollen, wie oft die diese OP machen, und auch, wer mich da konkret operiert, aber warum sollten die schlechter sein als niedergelassene MKG Ärzte? Uni bedeutet ja auch Forschung und neue Erkenntnisse. Und außerdem spielt dort der eigene Profit keine Rolle.

Trotzdem musst Du Dich bei "Deinem" Chirurgen aufgehoben fühlen, sonst macht eine solche Sache einfach zu viel Angst.

In welcher Uniklinik warst Du denn? Da gibts ja auch noch Unterschiede.

Und eine weitere Beratung kostet nix, soweit ich weiß. Ich habe jedenfalls auch verschiedene Chirurgen aufgesucht und bin letztendlich da geblieben, wo ich mich am besten aufgehoben fühlte.

Eine zweite Meinung war für mich auf jeden Fall sehr hilfreich!

Jasna

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...hat sich in der Uni Regensburg operieren lassen...

na prima... da bin ich auch :) naja, aber die haben vor nem halben jahr einen neuen prof bekommen, der scheint recht gut zu sein :)

aber vertrauen ist glaub auch mit das wichtigste, auch für den behandelnden arzt. stell dir mal die andere seite vor: du sollst wen operieren, und der hat monstermässige skepsis vor deinem können, na da würd wahrscheinlich bei mir noch eher was schief gehn...

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Hi Korbinian,

wollte Dir ja echt kein Angst machen :) Nur ich hab zu der Klinik so meine meinung. Kenne sie aus Patientenseite und auch auf Krankenschwesternseite. Neee was ich da höre reicht mir.

Man kann aber auch nicht nur schimpfen....meinen Papa haben sie wegen einem Gehirntumor operiert und die OP ist super gelaufen.

Nur was so Kiefersachen betrifft???? Den einzigen Vorteil den ich darin sehe, ist dass die Klinik um die Ecke ist und Dich deshalb auch wer besuchen kann.

Erkundige Dich auch mal genau, wegen verdrahten und so. Damals bei meiner Bekannten haben sie es nur so gemacht. Und ich weiß ja nicht ob man das haben muss :shock:

Auch meine KO hat anscheinend schon schlechte Erfahrung mit der Uni gemacht....weil sie mich da keinesfalls hinempfohlen hätte.

Wenn man die Vorher-Nachher Bilder auf Katers Seite anschaut, finde ich übrigens schon dass man auch ohne Verdrahten super Ergebnisse erziehlt.

Liebe Grüße

Manuela

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Hi Manuela,

n ich denk das wird schon laufen. deine bekannte hat sich ja auch vor etwa 2,5 jahren operieren lassen, da war die titanplatten-technik noch nicht so verbreitet. ich baue voll auf den neuen prof :D also ich hab da auch meine weisheitszähle rausbekommen (damals wars noch der kommisarische chef, der oberarzt) und das war echt erste sahne. kaum schwellung, nicht mal 2 tage schmerzen. nach 20 minuten waren die 4 dinger draussen, und keine komplikationen.

wenns soweit ist, werd ich euch sicher auf dem laufenden halten.

aber v.a. die nähe ist mit ein hauptgrund. meine eltern hätten mich sicher auch nach bad homburg gefahren, aber ich fand den prof echt vertrauenserweckend und auch der KO-prof der mich behandelt, meinte wir solltens bei dem machen. nachdems bei mir KO-technisch auch nicht ganz einfach ist, ist es ziemlich praktisch, die beiden chefs unter einer haube zu haben.

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naja, dafür kannst du die kiefer nicht so schö wieder zusammensetzen, und die anfänglichs schwachstelle ist in nicht so schlimmer position. ausserdem gehts glaub ich nicht um nerv-intensive sache, sondern dass bei der konventionellen methode der hauptnerv leichter verletzt wird wie bei der neuen (ganz einfach deshalb, weil der schnitt mehrere cm weg vom nerven ist)

Zusammensetzen kannst du ihn eigentlich schon wieder schön. Und der komplette Bruch müsste aufgrund des kurzen Schnittes auch schneller verheilen. Wenn dir einer eine reinhaut, siehts aber bei beiden Schnittführungen scheisse aus.

Mit "nervintensiver" meinte ich -genau wie du-, daß eben bei der konventionellen Methode der Nerv leichter verletzt wird, da du bei der Bad Homburger quasi vom Nerv wegschneidest. (Aber "mehreren cm" vom Nerv entfernt operiert wohl keiner, abhängig von der jeweiligen Knochenstruktur.) ;)

ich glaube das darf man so nicht über den kamm scheren. laut homepage wurden in bad homburg im jahr 2004 ganze 128 bimax ops gemacht. das würde also etwa 3 pro woche machen, und dann ist noch nicht klar, ob die auch der chef alle persönlich macht. ich denke ein chirurg, der seit 20 jahren im gesicht und kieferbereich operiert, und meist weit schwerere sachen wie kieferbrücke (z.b. auto vs. halbes gesicht) zusammenflicken muss, für den ist so eine "einfache" op wirklich routine, auch wenn er sie nur alle 2 wochen macht. natürlich ist im normalfall mehr = besser, aber pauschalisieren sollte mans nicht.

wichtig ist finde ich v.a., dass man vertrauen in "seinen" chirurg hat. ich werds auch in einer uniklinik bekommen, und der prof dort hat wirklich einen guten eindruck gemacht. allerdings war bis jetzt von einer verdrahtung auch bei mir nicht die rede. immer nur titanplatten...

Dr. Kater ist der einzige, der in Bad Homburg am Kiefer operiert (operieren darf). Seine Kollegen sind "nur" Assistenten, die selbst keine Sägungen vornehmen. Zu 128 Bimaxen kommen noch 83 OPs am Unterkiefer und 54 am Oberkiefer dazu. Sind 265 rein an den beiden Kiefern. Dazu addierst du eben noch die Kinnplastiken, OK und UK Distraktionen und dann kommst du bei einer Person auf ne ganze Menge pro Woche. Wie dem auch sei, mal eben meine Theorie zu Ärzten und Chirurgen allgemein:

MKG-ler können sich ja auf eine Menge spezialisieren. Und so meinte ich das mit 1x in der Woche eigentlich auch. Es gibt viele MKGler die nur Weisheitszähne, Implantate und solche Späße machen. Mag sein, daß sie einmal in der Woche annem Kiefer rumschnibbeln, aber das ist eben nicht ihr Hauptgebiet. Ich meine , Nicolas Kiefer trifft schon auch nen Tennisball, aber Pete Sampras trifft ihn einfach öfter und besser ;)

Noch dazu glaube ich, daß ein Chirurg nur wirklich gut wird, wenn er sich auf ein möglichst kleines Gebiet spezialisiert und genau diese Operation mehrere hundert mal im Jahr macht. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung.

Wie dem auch sei, das hat ja alles nichts mit dem Uniprof zu tun, der wird es schon auch draufhaben. Wichtig ist in der Tat, daß man Vertrauen zu seinem Chirurgen hat. Und da gibt es hoffentlich noch ne Menge mehr außer Doc Kater, die dieses Vertrauen ausstrahlen.

Grüßle an Dich, korbinian.

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Hallo Marco,

da hab ich nicht ganz richtig gerechnet, stimmt, die anderen zählen ja eigentlich auch mit dazu. naja, vertrauen ist die hauptsache :D

gruß, korbinian

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Und dass viele Orthopäden und Chirurgen nicht gut auf Ihn zu sprechen sind ist meiner Meinung nach echt nur der Neid :?

Grüße

Manuela

Das glaub ich auch! Ich versteh nicht was es an Doc Katers Homepage nicht zu Gefallen gibt! Seine Seite is sehr gut aufgebaut, und man bekommt wirklich eine Ahnung von dem ganzen Thema. Außerdem eine Homepage allein sagt nichts über einen Arzt und seinem Können aus.

Ich war bei einem Kieferorthopäden in Behandlung und der hat mir die Prämolare ziehen lassen was zur Folge hatte dass mein Kiefer nach und nach kollabiert ist, und zur Folge hatte dass sich mein Gesichtsprofil mehr und mehr verschlechterte, außerdem hatte ich kaum noch Platz im Mund für meine Zunge und etliche andere gesundheitlichen Probleme waren die Folge wie zum Beispiel Nackenschmerzen, Verspannungen, Probleme beim Kauen, Kopfschmerzen usw.

Die Kieferchirurgin die mit meinem Orthopäden eng zusammenarbeitete wollte mich nicht operieren weil sie meinte alles sei in Ordnung und das Ziehen der Prämolare sei schon richtig gewesen.

Mir kam dann irgendwie Alles nicht mehr richtig vor, und ich hörte von Gaumennahterweiterung, und Unterkiefersprengung um den Kiefer zu erweitern, und obwohl das bei mir alles zu spät war interessierte ich mich trotzdem dafür, und mailte ein paar Chirurgen unter anderem auch Doc Kater. Ich beschrieb den Chirurgen meinen kieferorthopädischen Behandlungsplan, und erwähnte dabei aber nicht dass mir die Zähne bereits gezogen worden sind. Ich bekam dann Antworten auch von Doc Kater und er sagte Prämolare sollten nicht gezogen werden weil dann zu wenig Platz im Mund (->Sprechen), Gesichtsprofil verschlechtert sich...er hat mir im Endeffekt das gemailt was bei mir passiert ist! Ich hab ihn dann aufgesucht und er erkannte sofort was bei mir alles falsch gelaufen ist. Also ohne Doc Katers Homepage und seinen Antworten hätte ich von allem wahrscheinlich keine Ahnung, und die Ärzte hätten was weiß ich noch mit mir aufgeführt. Als ich dann bei Kater einen Beratungstermin hatte und ich gesehen habe wie genau der sich alles angesehn hatte und sich extrem lange mit mir unterhalten hatte und einen richtig Ernst nahm, wünschte ich mir das hätten die Ärzt bei denen ich zuvor in Behandlung war auch so gemacht. An Doc Kater sollten sich wirklich viele Ärzte ein Beispiel nehmen.

Ich wechselte dann auch meinen KFO, und bin jetzt bei einer sehr lieben Orthopädin die spezialisiert ist auf Erwachsenenbehandlungen, und kürzlich haben wir uns über Physiotheraphie unterhalten speziell im Kieferbereich die jeder vor der OP machen sollte und so kamen wir dann auch auf meine Op und Doc Kater zu sprechen, und sie erwähnte dann nebenbei dass sie schon mit vielen Chirurgen zusammen gearbeitet habe, aber keiner war bei weitem so gut wie Doc Kater, und das tat meiner Seele dann doch etwas gut....

Ich möcht hier nicht jetzt großartig Werbung für Doc Kater machen, aber es ärgert mich dann doch ein bißchen wenn Ärzte einen anderen abwerten nur weil ihnen die Homepage nicht gefällt. Durch eine Homepage wie diese bekommt der Patient vermittelt was Sache ist, was auf einem in etwa zukommt und man kann sich ein Bild von all dem machen. Würde es mehr solche informativen Seiten geben und hätte ich Doc Katers Homepage noch bevor meinem Behandlunsbeginn entdeckt könnt ich mir jetzt vielleicht viele Probleme ersparen. Ich glaube also auch, dass da viel Neid mitspielt.

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