gaumenpiercing

Magensonde nach BIMAX-OP?

Ich habe eine BIMAX-OP vor mir. Nun habe ich schon von verschiedenen Seiten gehört, dass man nach der OP per Magensonde ernährt wird. Hat jemand Erfahrungen in diese Richtung gemacht oder geht es eventuell auch ohne ?

LG gaumenpiercing

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So wie ich das gelesen habe, wird es wohl von Klinik zu Klinik unterschiedlich gemacht.

Als ich meine bimax hatte, bekam ich nur die Magensonde zum heraussaugen des Blutes. Danach wurde sie direkt gezogen.

Zur Nahrungsaufnahme wurde in der Klinik keine gelegt. Die Nahrungsaufnahme ist natürlich nicht ganz einfach, aber irgendwie zu schaffen.

Auf der Station hatte (soweit ich weiß) keiner mit einer umstellungs-Op eine Magensonde zur Nahrungsaufnahme.

Vielleicht kommt es auch auf die schwere der Op an, ob eine gelegt werden muss oder nicht.

Frag am besten mal deinen Chirurgen, wie es dort üblicherweise gemacht wird.

Liebe Grüße

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Hallo!

Ich selbst hatte, wie schon mal erwähnt, keine Magensonde sondern lediglich eine Kalorieninfusion für die erste Nacht. Hauptsächlich hängt das wohl vom behandelnden Arzt ab -jeder hat da eine andere Meinung dazu- und auch davon, wie gut du nach der OP etwas zu dir nehmen kannst. Also je nachdem, ob ein Splint drin ist oder nur Gummies oder es fest verdrahtet ist.

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Ich hatte die erste Nacht eine Magensonde um das Blut aus dem Magen zu saugen. Da war auch einiges drin. Am nächsten Tag wurde sie gezogen, was absolut nicht schlimm ist. Mir wurde dann direkt eine neue und dünnere Magensonde zur Ernährung für die nächsten 2-3 Tage gelegt. Auch das klingt schlimmer als es ist. Ich war recht dankbar dafür, da es die Ernährung stark vereinfacht und man nicht so radikal an Gewicht verliert.

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Hallo gaumenpiercing,

 

das ist tatsächlich überall anders, ich hatte keine Sonde und war froh drum. Die vier Mal spucken waren nicht so schlimm ;-)

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Hallo gaumenpiercing,

 

Magensonde gehört definitiv zu den Sachen, die irgendwie jeder KC unterschiedlich handhabt. Ich hatte nach der Bimax für ca. 4 Tage eine Magensonde, habe darüber auch ausführlich in meinem OP-Bericht geschrieben. Ich hatte schon vorher darüber nachgedacht und mich relativ bewußt auch dafür entschieden. Ich war zum Zeitpunkt der Bimax hart an der Grenze zum Untergewicht (ich habe seit der Bimax ca. 10 kg zugenommen und bekomme aktuell Bemerkungen, wie schlank ich sei und wie ich mein Gewicht halten würde, da kannst Du Dir vorstellen, wie extrem schlank ich damals war) und hatte wirklich Angst, dass ich noch weiter abnehme. Und ich werde ziemlich ungnädig, wenn ich nicht genug im Magen habe (siehe z.B. OP-Bericht ME :oops:  ) und nachdem ich mehrfach in OP-Berichten von Leuten gelesen hatte, wie schlecht es ihnen nach der OP ging, weil sie einfach nicht genug zu sich nehmen konnten, an Kalorien und an Flüssigkeit, war für mich die Magensonde die bessere Alternative. Damit bekam ich genug Kalorien und Flüssigkeit, gleichzeitig konnte ich mit Brühe und Wackelpudding (hört sich komisch an, wird aber durch Enzyme im Mund sofort flüssig) Nahrungsaufnahme üben, ohne wirklich drauf angewiesen zu sein. Ich war aber auch froh, als sie endlich gezogen wurde, da ich davon doch ziemliche Halsschmerzen bekommen hatte und teilweise auch einen unangenehmen Hustenreiz. Aber ich habe im KH dadurch auch nicht abgenommen.

 

Es gibt sicher angenehmeres als eine Magensonde, aber die Alternative Hunger und unausstehlich für mich und meine Umgebung zu sein, wäre wahrscheinlich noch schlimmer gewesen.

 

Liebe Grüße!

 

Irene

 

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hallo,

mir wurde auch eine magensonde nach der OP angelegt. die habe ich jedoch nachdem ich aufgewacht bin einfach rausgezogen, da mir davon übel wurde und sie mir das atmen erschwert hat.

wollte es auch nicht erneut angelegt bekommen, hab mich ohne ernährt^^

 

lg

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Hallo,

 

ich hatte keine Magensode und musste mich auch nicht übergeben (meinem Magen scheint Blut wohl nicht so viel auszumachen...) :-)

 

Grüßle

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Ich hatte keine Magensonde. Übel wurde mir auch nicht. Die erste Zeit durfte ich nur flüssige Nahrung zu mir nehmen, anfangs über einen Trinkhalm, dann später ging es mit Löffel.

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Hi,

 

Ich hatte eine und hab die auch die ersten 4 Tage behalten. So lange die keine Probleme macht haben auch alle die so lange behalten so viel ich weiß. So war es bei meinem KFC bei allen die ich da getroffen habe.

Und dann hab ich auch das Essen über die Sonde bekommen, auch wenn ich die ganze Zeit keinen Hunger hatte.

Dann kriegtst du den Becher mit der Kost und Tee zum Nachspülen (damit die Sonde nicht verklebt). Das ganze pumpst du dann mit der großen Spritze durch die Sonde.

Ist zwar etwas gewöhnungsbedüftig aber halb so schlimm.

 

lG Michael

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also ich hatte ne Magensonde nach der GNE-OP, für mich war die Magensonde der Horror , ich habe absolut nichts runtergebracht eher mehr gewürgt , diese Jahr hab ich meine Bimax aber dies mal will ich keine Magensonde.

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